Mach jeden Tag zu deinem Abenteuer!

Teil 1: Ich lebe meine Träume, und du?

Heute schreibe ich diesen Artikel aus dem Betahaus in Berlin, wahrscheinlich werde ich ihn in Bulgarien noch ein bisschen bearbeiten und wenn alles gut läuft nächste Woche in Spanien veröffentlichen (Trip nach Spanien ist gecancelt worden.) In der Zwischenzeit habe ich einen TEDx Talk an der Amerikanischen Universität in Bulgarien gehalten über das Thema: „Die Wichtigkeit Seine Träume Zu Verwirklichen.“

Viele Leute denken das es Klasse ist, dass ich mein Leben lebe wie ich es derzeit tue aber wenige verstehen warum ich dies mache. Ältere weil sie denken „Was weißt du überhaupt über die Möglichkeit deine Träume zu Verwirklichen, das Leben ist hart und du musst zusehen wie du klar kommst…“ und jüngere weil sie in einer Gesellschaft aufgewachsen sind in der es wichtig war Erfolgreich zu sein und nicht über seine Träume zu sprechen. Was beide gemeinsam haben, ist das sie denken, dass ich ein Glückspilz bin, dass ich mein Leben so leben kann wie ich es tue ohne dabei selbst zu bedenken, dass sie selbst ihre Träume verwirklichen könnten. 8387633969_d8003f4509

Ich bin auf Mallorca in Spanien geboren. Genauso wie die Hälfte unserer Gesellschaft haben diese sich schnell scheiden lassen. Der Fakt, dass unser Vater sich NIE ein klein bisschen für uns interessiert hat resultiere auch darin, dass wir nie einen einzigen Cent von ihm gesehen haben. Ein Leben mit wenig Geld hatte dies zur Folge. Mit 14 dann der Umzug in ein kleines Kaff in die nähe von Salzburg. Ich habe es dort so gehasst. Deutsch konnte ich wohl Sprechen und Lesen aber das Schreiben musste ich mit 14 Lernen. Habe ich es gehasst, das Leben dort. Dies resultierte dann darin, dass ich kurz darauf von der Schule geflogen bin. Aber ich habe es als eine Gelegenheit gesehen es besser zu machen. Also Koffer gepackt und ab ins Internat! Sobald ich da fertig war, habe ich meine Koffer garnicht erst ausgepackt. Gleich weiter… gaaaaaaaaaanz weit weg. Irgendwo hin wo ich nicht Spanier oder Deutscher bin. Als einer der zwei Nationalitäten hat ist es nicht immer leicht. In Spanien war ich der Deutsche und in Deutschland der Spanier, der kein Deutsch schreiben kann…

Ich bin einfach weg. Ganz weit weg. Irgendwo hin wo ich einfach nur Ausländer bin. Ich bin nach Australien. Dort war es egal wo ich herkam. Ich war einfach Europäer!

Ich habe in Australien in Marketing und Logistik gearbeitet und habe eine echt tolle Zeit gehabt. Ich war gerade erst 18 und habe versucht herauszufinden was das Leben so in sich hat und eigentlich bedeutet. Mit meiner neuen Freiheit fühlte ich mich wie ein Rockstar. Ich arbeitete viel, feierte aber genauso viel. Kaufte mir von meinem ersparten ein schönes Auto um die Umgebung an Wochenenden zu erkunden. Ausflüge an die Sunshine und Gold Coast, Byron Bay, Moreton Island und Fraser Island waren großer Teil meiner Wochenendplanung. Nach einigen Monaten war es dann Zeit für einen großen Ausflug. Ich hatte nämlich Urlaub und wollte so viel wie möglich sehen. Also meine ganzen Klamotten ins Auto und ab Richtung Norden. Im Town of 1770 hatte ich während eines Morgenspaziergang eine Seeschlange um meinen Knöchel, auf den Whitsunday Islands waren alle Kajüten voll mit Bettwanzen und ich wurde von einem 3 Meter langen Tigerhai umzingelt. Und weil alle guten dinge drei sind wurden mir K.O. Tropfen ins Getränk getan, ich wurde ausgeraubt und später dann von einem Auto angefahren.

Da war ich also, in einer Stadt die ich nicht kannte, ganze allein. Um es kurz zu machen, es war Fahrerflucht. Ich wurde ohne Bewusstsein auf der Strasse liegen gelassen, bin dann irgendwie, irgendwann zu mir gekommen, bin die Straße runter gehumpelt, habe ein Taxi angehalten und mich selbst ins Krankenhaus gefahren wo ich über eine Woche drin verbracht habe.

Hatte einen Trümmerbruch am Handgelenk und meine linke Seite war taub. Ich war ne Zeitlang im Rollstuhl und weil ich nicht mehr Arbeiten konnte und meine Beziehung am Tag meiner Entlassung in die Brüche ging entschied ich mich zurück nach Europa zu ziehen. Wenn man in so einem Krassen Unfall ist, vergeht alles so schnell, dass man überhaupt keine Zeit hat zu denken. Man handelt einfach nur. Diesmal war ich im Dauerstress. Ich kam in Deutschland an und habe sofort mit Reha angefangen, kurz darauf habe ich das Studieren in Holland angefangen und bin viel gereist. Kein einziges mal habe ich über diesen Abend in Australien nachgedacht.

Ungefähr zwei Jahre später endete dann meine letzte Beziehung und das war der Moment als ich mich zum ersten mal hinsetzte und meine Bucket List niederschrieb. Zum aller ersten mal dachte ich über meine Träume nach. Ich war gelangweilt und enttäuscht. Studierte in Holland und mochte es überhaupt nicht und dann kam das ganze mit dem Unfall dazu. Mein ganzes Leben spielte vor meinen Augen ab. Die Länder und Orte in denen ich gelebt habe und besucht habe, die Menschen die ich getroffen habe und dann der Unfall und was für ein Glückspilz ich eigentlich bin, dass ich nach dem Abend überhaupt noch am Leben war.

Also setzte ich mich hin mit Papier und Stift, während all meine Freunde Feiern waren, und dachte über mein Leben nach. Etwas was mir schnell aufgefallen ist, ich hatte überhaupt keine Ahnung was meine Träume sind und wusste nicht, was ich eigentlich machen wollte. Damals dachte ich, dass die einzige Leidenschaft die ich habe das Reisen sei. Als ich 20 wurde hatte ich schon mehr als 30 Länder bereist und 3 mehr oder weniger erfolgreiche Unternehmen gestartet. Aber ich war nicht Glücklich!

Ich folgte dem Status Quo. Ich machte dinge, die ich machen musste, weil sie von mir erwartet wurden. Ich wollte sie nicht machen. Ich mochte sie nicht. Sie schränkten mich ein. In dieser Nacht war mein Blog geboren und mit dem Blog das Versprechen, dass ich rausgehen würde und die Welt entdecken würde und nur die dinge machen würde die ich wirklich möchte. Und ich liebe es zu Reisen, Leute kennenzulernen und die Welt einen klein bisschen besseren Ort machen.

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Es gibt nichts schlimmeres einen Job zu machen den man hasst. Zeit vergeht nicht und fünf Minuten fühlen sich an wie eine Stunde, eine Stunde wie ein Tag. Wer kenn dieses Gefühl nicht? Ich habe viele solcher Jobs gemacht. Heute möchte ich die Zeit anhalten. Es macht so viel Spaß das alles zu machen, dass ich wünschte, dass meine Tage 48 Stunden haben und ich nicht Schlafen müsste. Das passiert aber nur wenn du eine Leidenschaft für das was du machst entwickelst.

Versteh mich nicht falsch, seine Träume zu Verwirklichen ist nicht immer einfach und bedeutet auch nicht, dass jede Minute voll mit Spaß und Zufriedenheit ist. Es ist schwer, dass zu machen was einem wirklich Spaß machen. Besonders am Anfang. Menschen denken, dass du Verrückt bist. Du inspirierst einige und bringst andere gegen dich auf, weil du nicht in deren Sichtweise auf das Leben passt.

Seine Träume zu Verwirklichen braucht viel Mut. Online zu Arbeiten in einer Zeit wo Social Media so präsent ist, ist nicht einfach. Einige Menschen haben es auf sich genommen alles was kreiert wird zu kritisieren. Daher finde ich, dass jeder, der den Mut hat seine Träume zu Verwirklichen eine Medaille bekommen sollte. Wenn man scheitert, ist es nicht weiter schlimm. Du wirst merken, das Scheitern Teil des Erfolges ist. Was schlimm ist, sind die die nur kritisiert haben und nicht den Mut hatten es selbst zu machen und nur ihren Mund geöffnet haben um zu Kritisieren.

Ich merke wie lang dieser Beitrag wird… Bald kommt teil zwei! Ich bin jetzt in Bulgarien. Warm hier! Hier gehts weiter zu Teil 2: Warum du deine Träume verwirklichen solltest!

Es gibt ein paar Bücher die ich gelesen habe, die mir weitergeholfen haben meine Träume zu erkennen und zu definieren:

Willst du normal sein oder glücklich? 

Fuck It! Loslassen – Entspannen – Glücklich sein

Der Mann, der glücklich sein wollte: Unterwegs auf der Reise zu sich selbst

Du bist nie zu alt, um glücklich zu sein: Lebensweisheiten einer Hundertjährigen

The Alchemist

 Und du so, was sind deine Träume und wann verwirklichst du deine Träume? Wenn du ein bisschen Zeit hast, freue ich mich auf deinen Kommentar!

Photos by: suendercafe & Wickerfurniture

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19 Kommentare zu „Teil 1: Ich lebe meine Träume, und du?

  1. Carina on

    Sebastian, wenn Du mich nicht im BlogCamp vollständig mitgerissen hast, dann spätestens mit diesem Artikel!
    Und auch wenn nicht jeder einen Autounfall und eine Katastrophe braucht um an den Punkt zu kommen, irgendwann setzt sich jeder mal hin und zieht Bilanz. Manche machen einfach frustriert weiter und andere krempeln ihr Leben um. Und wie Recht Du damit hast, dass es nicht leicht ist seinen Träumen zu folgen, aber egal wie viel Arbeit, Zeit und Mühe es kostet (und ein dickes Fell um sich vor all den Kritikern und Skeptikern zu schützen), ES IST ALL DAS WERT!
    Danke für diesen tollen Artikel!
    Ich werde ihn ab sofort jedes Mal hervorzerren, wenn ich an mir und meinen Träumen zweifle! 🙂
    Viele Grüße,
    Carina

    Antworten
  2. Tuan Anh Tran on

    Ich finde sehr interessant was du geschrieben hast. Meine Erinnerung an dich bisher hängt nur mit World Business Dialogue 2010 in Köln zusammen und dabei haben wir nicht viel miteinander gesprochen. Oder richtiger, du hast mir eine Frage gestellt und ich dachte: Ach, wie „arrogant“ ist der Typ 🙂 Die Frage war „Uhm, you are chemist, what are you doing here?“. Ich habe gedacht, was für eine blöde Frage. Kann/darf ein Chemiker ein Business Event nicht besuchen?

    Mit 18 hatte ich einen ähnlichen Zwischenfall, nicht so schlimm wie deiner aber der hat mein Leben geändert. Vorher war ich ein junger vietnamesischer Student, der jeden Tag zur Uni ging und dann nach Hause. Nach dem „bad experience“ mit Beziehungsbruck konnte ich mein Leben in Vietnam nicht weiter fortsetzen. Selbstmordidee hatte ich aber dann gab es eine innere Stimme, die zu mir sagte, ich muss mein Leben ändern. Ich versuchte mit einem Weg ins Ausland zu gehen, um dort zu studieren und um mein Leben zu ändern. Und jetzt bin ich in Deutschland, wo ich meine Liebe gefunden habe und Deutschland ist jetzt meine 2. Heimat. Aber ich sehe, dass ich noch sehr viel Träume habe und bisher realisiere ich sie noch nicht, weil ich Angst vor Veränderung habe. Irgendwie bin ich ein „Gewöhnungsperson“ geworden. Dein Text inspiriert mich. Dafür danke sehr.

    Viele Grüße und jetzt habe ich sicherlich andere Bild über dich. Nicht der „stolz“ business student aber als ein mutiger Mann.

    Tuan Anh Tran.

    Antworten
    • sebastian on

      Danke dir Tuan. Mir war nicht bewusst, dass ich damals so einen Blöden und Naiven Kommentar abgegeben habe. Sorry!

      Es freut mich sehr, dass du dein Glück gefunden hast. Ich hoffe, dass du in Zukunft deine Träume weiterhin verwirklichen kannst.

      Nur das beste für dich,

      Sebastian

      Antworten
  3. Florian on

    Hey Sebastian, danke für diesen tollen Beitrag. Die Entscheidung zu treffen aus seinen unbefriedigten Alltag auszubrechen und seine Träume zu leben ist mir auch nicht leicht gefallen. Wenn ich Freunden und Familie davon berichtet habe das ich ab nächstes Jahr Deutschland verlassen werde um eine Open end weltreise zu machen um meine Träume zu leben bin ich auch immer wieder auf Kritik und Missgunst gestoßen. Aber es tut gut solche Leute wie dich zu sehen die einen zeigen das man das richtige tut. Danke für die Inspiration und die Festigung der Entscheidung seine Träume zu leben !!! Viele Grüße
    Flo

    Antworten
    • sebastian on

      Hi Flo, super das du den Mut hast deine Träume zu Verwirklichen. Ich ziehe den Hut vor allen die diese Entscheidung treffen. Ich weiß, dass es nicht einfach ist!

      Wo geht es denn als erster hin auf der Weltreise?

      Antworten
      • Florian on

        Ende Februar geht es nach Italien (Rom) bis Ende April dann nach Dubai (hab Familie dort) und dann nach Indien. Über Herbst und Winter dann nach Südostasien bis das Jahr vorbei ist und 2015 heißt es dann wieder Geld verdienen in Australien für ein Jahr. 2016 dann nach Mittel- und Südamerika…

        Antworten
  4. Feli on

    Hi Sebastian, echt toll geschrieben und eine bewegende Story. Wahnsinn dass Du schon 50 Länder bereist hast!
    Ich kenne das auch und glaube man kommt nicht nur einmal im Leben an den Punkt. Wenn man mittendrin steckt ist es manchmal schwer überhaupt zu definieren was man eigentlich wirklich will. Wenn man es einmal herausgefunden hat ist man auf jeden Fall auf dem richtigen Weg und lässt sich trotz vieler Steine im Weg nicht mehr so schnell aufhalten….

    Antworten
    • sebastian on

      Ja das stimmt Feli. Ich wusste bis vor einigen Jahren überhaupt nicht was ich eigentlich im Leben erreichen wollte.

      Sobald man das weiß, geht es Berg auf und man lässt sich nicht mehr aufhalten, weil man ein Ziel vor Augen hat!

      Antworten
  5. Anett on

    Hey Sebastian… Ich bin mitten drin, im Traum 😉
    Solch Sätze: „Menschen denken, dass du Verrückt bist. Du inspirierst einige und bringst andere gegen dich auf, weil du nicht in deren Sichtweise auf das Leben passt.“ kenn ich zu gut. Aber jeder ist seines Glückes Schmied…
    Wir haben auch einen Blog, hauptsächlich für die Daheimgebliebenen, aber mal sehen wie es sich noch entwickelt… Falls du mal reinschauen willst: http://inesandanettontheroad.blogspot.com/
    Bald kommt ein Beitrag über den Süden Thailands, u.a. Tonsai Beach 😉

    Weiter so!

    Antworten
  6. Noortje on

    Hi Sebastian!

    Danke für deine tolle Beitrag! Vor allem deine Mut deine Träume zu leben finde ich super!

    Habe mich gerade vor ein paar Monaten auch so entschieden und bin seit ein paar Wochen unterwegs. Ich bin also noch anfänger..

    Mach einfach so weiter und überrasch uns mit weiter Beitrage wie diese, würde mich freuen!

    Grüss
    Noortje

    Antworten
  7. Valeria on

    Na, da hast du ja dein Versprechen dir gegenüber gehalten. 🙂 Weiter so

    Und ich kenn das auch, wenn man nicht hier, nicht dort sonderlich willkommen ist, ohne das jetzt total negativ zu meinen. Auf meinem Lebensweg habe ich gelernt, sich selbst, unabhängig von jedem und allem, glückliche Momente zu schaffen, an sich zu wachsen und für andere da zu sein.

    Eins noch: Was könntest du denen raten, die zwar nicht mehr scheitern, aber auch keinen „Durchbruch“ erlangen. Sprich, sich auf der neutralen Ebene befinden. Wie kommen diese noch vorwärts?

    Danke 🙂

    Antworten
  8. Wolf on

    Sehr schöner Text! Danke … 😉

    Ja, oft sind es wohl unverhoffte Ereignisse, die einem Leben eine andere Wendung geben. Ereignisse, die man nicht plant. Und die man sich meistens vorher nicht wünscht …

    Wie heißt es, Leben ist das, was passiert, wenn man dabei ist, andere Pläne zu machen …

    Erlebe so etwas auch gerade. Jahrelang nur gearbeitet. Gearbeitet. Und gearbeitet. Alles andere war dabei auf der Strecke geblieben. Und ich fand es sogar noch toll. Naja. War erfolgreich. Hat sich gelohnt.

    Dann neue Rahmenbedingungen. Auf einmal „passte“ mein Gesicht offenbar nicht mehr. Zu alt? Nicht weiblich genug? Keine Ahnung … weggemobbt jedenfalls.

    Jetzt schau ich mir die Welt an. Die Welt ist schön. Und ich lebe wieder. Bin offen für die Freuden, die die Sinne berauschen. Und davon gibt’s viele. Sehr viele. Wie gesagt, die Welt ist schön!

    That’s it …

    Antworten
  9. Josephine on

    Lieber Sebastian,

    da ich mit Dir im Kontakt stehe aufgrund meines Unternehmens, kam ich auf Deinen Blog jetzt mal ganz im Privaten zurück. Ich wollte einfach wissen wer Du bist, was Dich antreibt, und hab diesen Eintrag gelesen. Und was hast Du gemacht – mir stehen die Tränen im Gesicht.

    Ich bin sprachlos.
    Mach bitte weiter so und lass Dich niemals abbringen. Die Erkenntnis, die du gewonnen hast, ist genau das, was vielen „nur Kritik speienden“ Menschen auf dieser Welt fehlt.

    Und mich bringst Du ganz nebenbei auch zum Nachdenken.
    Hoffe wir hören bald voneinander!

    Grüße,

    Josephine

    Antworten
  10. Frank on

    Hola cpmo esta. Das heisst. HALLO wie geht es ihnen.

    Mir geht es ganz gut. Ich schlage mich durch. Ich bekomme Alg2. Eigentlich möchte ich Imker werden. Ganz einfaches konzept. Mache einen Kurs kaufe Ableger schon bist du Imker.
    Das s Himmel ist ich blockieren mich selbst. Seit 2 Jahren Bausperre. …
    Ich steh mir selbst auf den Füßen.
    Die Kunden wollen Honig kaufen. Ich komme nicht aus dem Quark.
    Die einen sagen du musst auf deine Werte schauen. Ok. Es ist mir zu wenig Geld.
    2. Zukunftsangst. schon wieder pleite.
    3. Die Biester stechen
    4. Wirtschaftliche Notlage bei Misserrnten
    5. Unlustig. Es macht keinen Spaß.
    Ich kann ja nicht immer vom Staat leben.

    .pro wenn ich alles verkauft bekomme ist es tragfähig.

    2. Unabhängig von Arge dafür abhängig von Kunden. Ich bin kein Verkäufer.

    Hast du einen Rat.? Klar Lenkrad Ersatzrad
    ….
    By Frank

    Antworten