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Biwakieren: 7 Tipps, wie die Nacht unterm Sternenhimmel zum einmaligen Erlebnis wird!

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Hast du schon einmal eine Nacht unter freiem Himmel verbracht? Fern von Luftverschmutzung, mitten in den Bergen und mit einer gigantischen Sicht auf den Sternenhimmel – ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit!

Beim Biwakieren liegst du warm eingemummelt in deinem Biwaksack, um dich herum nichts als Natur! Abends verzaubert von einem atemberaubenden Sonnenuntergang, wachst du früh morgens mit den ersten warmen Sonnenstrahlen auf.

Worauf du beim Biwakieren achten musst und warum wir dir das Interstellar Bivy von Outdoor Research für deine Biwakabenteuer empfehlen können, verraten wir dir in diesem Beitrag!

Freiheit pur!

Die besten Tipps für dein nächstes Biwakabenteuer!

Was ist eigentlich Biwakieren?

Biwakieren ist das Campieren außerhalb des Campingplatzes. Hierbei liegst du nicht in einem Zelt, sondern gut eingepackt in einem Biwaksack und verbringst die Nacht unter freiem Himmel. Der Biwaksack ähnelt einem üblichen Schlafsack, bietet Wind- und Regenschutz und sorgt optimalerweise dafür, dass es im Inneren nicht klamm wird.

Allerdings ist Biwakieren nicht an jedem beliebigen Ort gestattet. Neben der Tatsache, dass du dich gegenüber Natur und Tieren achtsam verhalten solltest, gibt der Gesetzgeber einige Regeln zum Biwakieren im Freien vor. Grundsätzlich wird beim Biwakieren zwischen drei Arten unterschieden: einem geplanten Biwak, dem Notbiwak und den sogenannten Biwakschachteln.

Das Notbiwak

Beim Aufschlagen eines Notbiwaks handelt es sich um eine unerwartete Notsituation, wie beispielsweise einer Verletzung am Berg oder eines plötzlichen Wetterumschwungs. Das Notbiwak dient im Ernstfall zur Sicherung des Überlebens des Einzelnen. Daher gehört ein Biwaksack, rein vorsorglich, bei einer Wanderung im hochalpinen Gelände auch immer in deinen Wanderrucksack!

Das geplantes Biwak

Beim geplanten Biwakieren hingegen, startest du deine Wanderung bereits mit dem Gedanken die Nacht unter freiem Himmel zu verbringen. Entweder, weil du schlichtweg Lust hast im Freien zu schlafen und dafür nicht extra ein Zelt mitschleppen möchtest, oder weil die Länge der Tour ein Biwakieren voraussetzt.

Biwakschachteln als Basislager

Bei sogenannten Biwakschachteln handelt es sich um Schutzhütten. Meistens befinden sich die Schachteln abseits von bewirtschafteten Hütten und fungieren als Nachtquartier auf langen Wanderungen. Da die Unterkünfte hauptsächlich dem Zweck dienen, dich vor Wind und Regen zu schützen, sind diese im Inneren sehr spärlich ausgestattet. Oft nutzt du solche Biwakschachteln als Basislager für die Besteigung eines Gipfels oder als Startpunkt für eine weiterführende Klettertour.

Wann ist Biwakieren erlaubt?

Von Seiten des Gesetzgebers unterscheidet sich das Biwakieren nicht vom Zelten in der Natur: Beim Biwakieren handelt es sich immer um das Übernachten unter freiem Himmel und das ist außerhalb ausgewiesener Stellen nicht erlaubt. Die Rechtslage ist im Detail durch Länder, genauso wie durch einzelne Bundesländer, individuell geregelt. Als Ausnahme gilt nur das Biwakieren im hochalpinen Gelände, wenn dieses durch einen Anlass geboten ist.

Streng verboten ist hingegen das Übernachten in Naturschutzgebieten, Nationalparks, Biotopen, Biosphärenreservaten und an den deutschen Küstengebieten. Wir empfehlen dir, dich immer vor Ort über die aktuellen Vorschriften zu erkundigen. Hiervon ausgenommen ist natürlich das Biwakieren auf Privatgelände: Auf privatem Grund darfst du mit der Genehmigung des Grundbesitzers problemlos mehrere Nächte biwakieren!

Tipp: Alle Informationen zum Thema Zelten und Biwakieren in den Bergen kannst du den Merkblättern der Alpenvereine entnehmen:

Lesetipp: Falls du zu den Abenteurern gehörst, die nachts lieber in ein Zelt kriechen, haben wir hier einen Beitrag übers Zelten für dich!

Der ideale Biwaksack: Interstellar Bivy von Outdoor Research!

Ein wirklich genialer Biwaksack ist der Interstellar Bivy von Outdoor Research: Der 564 Gramm leichte Biwaksack trotzt Regen und Schnee und bietet dir großzügig Platz zum Schlafen. Den Kopfbereich erweiterst du durch eine Stangenkonstruktion auf eine Höhe von etwa 43 cm, sodass du abends in deinem Biwak liegen kannst, ohne dich eingeengt zu fühlen. Außerdem gibt es extra Reißverschlüsse für deine Arme, sodass du dich auch bequem aufsetzen, dein Material sortieren oder sogar kochen kannst!

Damit du eine freie Sicht nach draußen hast, ist im Bivy ein Moskitonetz integriert. Dieses hält dir nachts jegliche Insekten vom Leib. Falls du den Interstellar Bivy zum Schlafen komplett schließen willst, wird der Wasserdampf durch das 3-lagige AscentShell Material nach Außen getragen, während die Membran gleichzeitig Wasser und Wind abhält – so entsteht ein angenehmes Schlafklima für deine Nächte im Freien.

Übrigens: Das Outdoor Magazin hat gerade erst eine Jacke mit Ascent Shell 3-Lagen-Laminat zum Testsieger gekürt und als die bis dato atmungsaktivste getestete Jacke erklärt – und gerade beim Biwaksack ist eine gute Atmungsaktivität und Dampfdurchlässigkeit natürlich das A und O!

Durch die große Seitenöffnung kommst du bequem ins Bivy herein und auch wieder heraus. Außerdem sorgen fluoreszierende Reißverschluss-Schieber dafür, dass du nachts nicht die Orientierung verlierst. Durch das geringe Packmaß passt der Interstellar Bivy zudem perfekt in deinen Rucksack und zu deinen nächsten Abenteuern in den Bergen – kein Wunder also, dass der Interstellar Bivy von Outdoor Research mit seinem geringen Gewicht, dem kleinen Packmaß und den praktischen Features der Gewinner des Design & Innovation Award 2019 ist!

Alle wichtigen Infos zum Interstellar Bivy im Überblick:

  • Gewicht mit Zeltstange: 564 Gramm
  • Maße außen: Länge: 2,08 m; Breite im Kopfbereich: 66 cm;
    Breite im Fußbereich: 49,5 cm
  • Maße innen: Höhe im Kopfbereich: 43 cm; Höhe im Fußbereich: 38 cm
  • Farbe: Grau oder Gelb
  • Preis: 350,- Euro (UVP)

7 Tipps zum Biwakieren in den Natur

Mit dem richtigen Biwaksack ausgestattet, kannst du dein Biwak zu jeder Jahreszeit in der Natur aufschlagen. Neben den örtlichen Vorschriften, gibt es noch ein paar Regeln, die du bei der Wahl deines Nachtlagers befolgen solltest.

Damit die Nacht unter freiem Sternenhimmel zu einem ganz besonderen Erlebnis wird, haben wir hier nun 7 wertvolle Tipps zum Biwakieren für dich!

Tipp Nr. 1: So findest du den richtigen Platz zum Biwakieren

Suche dir zum Biwakieren eine windgeschützte und freie Fläche aus: Achte bei deiner Platzwahl unbedingt darauf, exponiertes Gelände, Mulden und Senken zu meiden. Andernfalls könntest du nachts ungewollt einen Hang runter kullern. Zudem solltest du nicht zu nah an Bächen oder Flüssen übernachten, da diese schnell anschwellen und gefährlich werden können. Suche dir am besten eine weiche und ebene Unterlage, welche im Optimalfall frei von Steinen und Ästen ist.

Tipp Nr. 2: Dieses Equipment brauchst du zum Biwakieren

Neben dem Biwaksack, gehören zur üblichen Wanderausrüstung noch ein paar weitere Gegenstände in deinen Rucksack. Selbstverständlich variiert deine Packliste je nach Wanderung und persönlichen Komfortanspruch!

Das gehört zum Biwakieren in deinen Wanderrucksack:

Lesetipp: In diesem Beitrag verraten wir dir, welche Funktionskleidung wir dir empfehlen können und wie du dich beim Wandern richtig kleidest!

Tipp Nr. 3: Vermeide böse Überraschungen beim Biwakieren

Sei dir im Klaren darüber, dass das Quartier im Freien wenig mit deinem gemütlichen Bett zuhause gemeinsam hat. Es ist zudem gut möglich, dass nachts das ein oder andere Klein- oder Krabbeltier neben dir auftaucht oder du durch undefinierbare Geräusche wach gehalten wirst. Wenn du dich bereits im Vorfeld darauf einstellst, sollte es für dich auch keine bösen Überraschungen beim Biwakieren geben!

Tipp Nr. 4: Biwakiere bequem und sicher

Neben einer bequemen Unterlage, benötigst du den richtigen Biwaksack. Biwaksäcke gibt es für eine oder zwei Personen: Ein Doppelsack hat den positiven Effekt, dass ihr euch gegenseitig warm halten könnt. Obendrein vermittelt dir die Nähe einer anderen Person psychologisch mehr Ruhe und Sicherheit, was gerade in Notsituationen sehr wertvoll ist.

Tipp Nr. 5: Halte den Wetterbericht im Auge

Bei allen Wanderungen in der Natur gilt es zu jeder Zeit die Witterungsbedingungen im Auge zu behalten. Bevor du dich in dein Biwakabenteuer stürzt, solltest du deshalb unbedingt den aktuellen Wetterbericht abrufen. Wir raten dir im Falle eines angesagten Gewitters auch trotz gutem Equipment von einer Wanderung ab! Im Idealfall wählst du für dein Vorhaben eine regenfreie, windstille und milde Nacht.

Lesetipp: Schau dir hierzu auch unseren Beitrag zum Thema Wander-Apps an!

Tipp Nr. 6: Biwakiere nur an erlaubten Stellen

Beim Campieren unterscheidet der Gesetzgeber nicht zwischen Campieren, Zelten oder Schlafen im Freien – ein geplantes Übernachten ist demnach nicht erlaubt. Einzige Ausnahme bildet hier die Schweiz: Hier ist das Campieren oberhalb der Baumgrenze prinzipiell erlaubt, sofern du dich nicht in Naturschutzgebieten oder verbotenerweise auf Privatgrund aufhältst.

Aber auch in den anderen Ländern verhält es sich beim alpinen Biwakieren anders: Hierbei handelt es sich immer um eine ungeplante Notsituation, wie beispielsweise ein Wetterumschwung oder die einbrechende Dunkelheit. Zudem gibt es an einigen Orten speziell ausgeschilderte Biwakplätze – eine Übersicht hierzu geben wir dir weiter unten im Beitrag!

Tipp Nr. 7: Respektiere immer die Natur!

Wie bei allen Abenteuern in der Natur solltest du keine Pflanzen zerstören und keinen unnötigen Lärm erzeugen. Respektiere also den Lebensraum der Pflanzen und Tiere. Zudem solltest du dafür sorgen, dass du deinen Platz immer sauber hinterlässt – am besten sogar sauberer als er war! Wir empfehlen dir deshalb, immer einen Müllbeutel mitzunehmen.

Beachte beim Biwakieren folgende Punkte:

  • trage Essensreste und Verpackungsmaterial wieder ins Tal
  • verlasse die markierten Wege nicht
  • zerstöre nicht mutwillig Pflanzen oder breche sie ab
  • vermeide Geschrei oder laute Musik

Extra-Tipp: Erkundige dich außerdem immer über die genauen Verhaltensregeln und Vorschriften vor Ort!

Lesetipp: Noch mehr praktische Wandertipps findest du außerdem in diesem Beitrag!

6 Orte in Deutschland, an denen das Biwakieren offiziell erlaubt ist

In Deutschland gibt es einige Plätze, an denen das Biwakieren gesetzlich erlaubt ist. Die Plätze verfügen meist über eine begrenzte Anzahl an Schlafplätzen, auf denen du dein Zelt oder Biwak sorgenfrei errichten darfst. Teilweise sind die Camps sogar mit Feuerstellen, sanitären Anlagen und fließend Wasser ausgestattet.

Auf den Biwakplätzen kannst du die Natur hautnah erleben: Meist befinden sich die Camps fern von Zivilisation und sind nur zu Fuß erreichbar. Daher solltest du genug Essen und Trinken einplanen. Fast alle Plätze können online gebucht werden und sind in den Wintermonaten geschlossen.

Hier eine Übersicht der Biwakplätze in Deutschland:

    • Biwakieren im Schwarzwald: Im Nationalpark Schwarzwald warten insgesamt 6 coole Trekking-Camps auf dich, die von Mai bis Oktober gebucht werden können. Alle Camps bieten Platz für bis zu drei Zelte, ein kleines Toilettenhäuschen und eine Feuerstelle!
    • Biwakieren im Pfälzerwald: Im Pfälzerwald warten gleich 15 Trekkingplätze auf dich – hier hast du das Gefühl ganz allein mit Fuchs und Reh zu sein! Nutzen darfst du die Plätze zwischen April und Oktober.
    • Biwakieren in Bayern: Das wilde Bayern verspricht ein echtes Trekking-Abenteuer! Im Spessart und im Steigerwald warten 11 Zeltplätze auf dich, auf denen du zwischen April und Oktober schlafen darfst.
    • Biwakieren in der Sächsischen Schweiz: Entlang des neuen Forststeiges Elbsandstein befinden sich drei Biwakplätze, an denen du zwischen 16-10Uhr kleine Zelte aufstellen oder dir in den Schutzhütten Unterschlupf suchen kannst. Zudem gibt es im Nationalpark Sächsische Schweiß über 50 Freiübernachtungsstellen, die es dir erlauben ganz nach der uralten Tradition des Boofens im Freien zu übernachten!
    • Biwakieren in Schleswig Holstein: Knapp 20 wilde Übernachtungsplätze warten in Schleswig Holstein auf dich. Hierbei handelt es sich um Plätze, die von privat angeboten werden und es dir ermöglichen eine unvergessliche Nacht unterm Sternenzelt zu erleben!
    • Biwakieren in der Eifel: Im Naturpark Hohes Venn in der Eifel kannst du dein Zelt oder Biwak ganz legal auf 6 verschiedenen Naturlagerplätzen aufschlagen, die alle nur zu Fuß erreichbar sind. Hier übernachtest du bequem auf einer Zeltplattform und kannst sogar eine Komposttoilette nutzen.
  • Bei einem Biwakabenteuer erlebst du die Natur ganz nah!

    Tausche dein Bett gegen eine Nacht unterm freien Himmel und erwache mit den ersten Sonnenstrahlen des Tages: Beim Biwakieren erlebst du die Natur außergewöhnlich nah und ein Abenteuer der ganz besonderen Art!

    Besorg dir dazu einfach ein Biwaksack wie das preisgekrönte Interstellar Bivy von Outdoor Research, das nicht nur super leicht und klein ist, sondern auch mit vielen praktischen Features überzeugt. Egal, ob an ausgewiesenen Stellen oder im hochalpinen Gelände, ob im Frühling, Sommer oder Herbst, wenn du ein paar Tipps und Regeln befolgst, wird die Nacht unter freiem Himmel definitiv zu einem einmaligen Erlebnis!

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Ein Kommentar zu „Biwakieren: 7 Tipps, wie die Nacht unterm Sternenhimmel zum einmaligen Erlebnis wird!

  1. Christine on

    Hallo ihr beiden,
    vielen Dank für eure Tipps zum biwakieren. Wir haben das tatsächlich bisher einmal (notgedrungen und quasi-erlaubt vom Besitzer) auf Korsika gemacht, waren aber überhaupt nicht passend ausgerüstet. Wir haben uns einfach mit Isomatte und Schlafsack ins Feld gelegt. Das war eine super Erfahrung – auch wenn sie ungeplant war – und ich wäre ohne uere Tipps ehrlich gesagt nie auf die Idee gekommen, biwakieren mal „geplant“ zu machen. Danke auch für eure „Schlafplatz“-Tipps. Der Schwarzwald ist nicht wiet von uns – vielleicht verschlägt es uns ja im Sommer mal für eine Nacht dorthin.
    Liebe Grüße, Christine
    https://uponmylife.de/

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