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Freiheit und Fahrspaß pur: ein Roadtrip entlang des Wild Atlantic Way in Donegal Irland!

Pressereise | Advertorial

Vor mir schlängelt sich die schmale Passstraße den Berg hinauf, hinter mir prallen die Wellen des Atlantiks auf feinen Sandstrand. Schafe gucken mich von der Seite an, während ich mit meinem knallgelben Porsche 718 Cayman GTS durch die hügelige Landschaft im Nordwesten Irlands fahre.

Hier, im County Donegal, scheint die grüne Insel noch grüner zu sein, noch wilder, noch mystischer, noch einsamer, noch rauer, noch spektakulärer. Mein Roadtrip führt mich vom nördlichsten Punkt Irlands entlang einer der schönsten Küstenstraßen der Welt bis zu den gigantischen Klippen von Slieve League, die mit über 600 Metern zu den höchsten Europas zählen.

Mein Bauch kribbelt. Auf mich warten die schier endlosen Straßen des Wild Atlantic Way und ein Freiheitsgefühl, das sich kaum in Worte fassen lässt.

Der wilde Nordwesten Irlands

Freiheit und Fahrspaß pur: ein Roadtrip entlang des Wild Atlantic Way in Donegal Irland

Irland. Die grüne Insel hat mich schon bei meinem ersten Besuch in ihren Bann gezogen. Diesmal lasse ich die irische Hauptstadt allerdings links liegen und fahre gleich ganz in den Norden, um genauer zu sein an den nördlichsten Punkt Irlands, nach Malin Head.

Hier startet mein Roadtrip entlang der irischen Atlantikküste bis ganz runter in den Süden der Insel. Ganze 2.600 Kilometer umfasst der Wild Atlantic Way und zählt sowohl zu den längsten als auch zu den ältesten Küstenstraßen der Welt.

Enge kurvige Straßen führen teils direkt am Meer entlang, teils über saftig grüne Hügel und teils durch mystische Berg- und Seenlandschaften. Dabei verspricht jede Kurve nicht nur eine Menge Fahrspaß, sondern jedes Mal einen neuen atemberaubenden Ausblick.

Start am Malin Head, dem nördlichsten Punkt Irlands

Meine erste Station führt mich auf die Halbinsel Inishowen im County Donegal. Hier befindet sich der nördlichste Zipfel der Insel Irland: Malin Head. Gleichzeitig ist es auch der Startpunkt des Wild Atlantic Way oder, je nach Sichtweise, das Ende des wohl schönsten Roadtrips Europas.

Ein kleiner Turm, von den Einheimischen liebevoll „The Tower“ genannt, steht hier einsam und verlassen. Dieser wurde 1805 von der britischen Admiralität erbaut, um sich gegen mögliche Angriffe der Franzosen verteidigen zu können. Zudem war Malin Head mit seinen Aussichtsposten zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs einer von 83 Küstenstandorten von denen die Iren die Kriegsgeschehnisse beobachteten.

Bereits hier bin ich von der Schönheit der Küstenlandschaft überwältig: Der raue Atlantik trifft auf schroffe Klippen und weiße Sandstrände, im Hintergrund leuchtet eine Vielzahl an Grüntönen, die sich wie eine riesige Decke über die hügelige Landschaft legen.

Fanad Head Lighthouse: ein Leuchtturm, der zum Übernachten einlädt

Weiter geht es zu einem ganz besonderen Ort, dem Fanad Head Lighthouse. Dieser wurde vor über 200 Jahren errichtet, um Schiffe sicher entlang der Küste ganz im Norden Irlands zu führen. 1811 spielte sich in Fanad nämlich eine furtchtbare Tragödie ab, als die Fregatte Saldanha während eines heftigen Sturms mit seiner kompletten Mannschaft im Meer versank.

Bis heute hat der Leuchtturm den Naturgewalten getrotzt und thront noch immer auf seinem Felsvorsprung. Das Besondere: Die ehemaligen Cottages der Leuchtturmwärter wurden in gemütliche Apartments umgewandelt, sodass man in dem Leuchtturm sogar übernachten kann!

Wie es sich wohl in einem Leuchtturm schläft, während der Wind durch die Fensterläden pfeift und der raue Atlantik vor der Türe tost?

Übernachten im Fanad Head Lighthouse
Fanad Leuchtturm* | besonderes Erlebnis | gemütliche Einrichtung

Falcarragh Beach, der für mich wohl schönste Strand in Donegal Irland

Mein nächster Halt ist ungeplant, und genau das liebe ich auch so an Roadtrips: Die Freiheit, anzuhalten, wenn es einem gefällt, und weiter fahren zu können, wann man möchte. Ganz ohne Zwang und Termine, einfach der Straße nach.

Bei einem Roadtrip entdeckt man ein Land auf eine ganz bestimmte Art und Weise, ganz frei und unverhofft. Und nicht selten entdeckt man dabei auch einen neuen Lieblingsort, den man vorher gar nicht auf dem Schirm hatte, der in keiner Karte eingezeichnet ist – so wie Falcarragh Beach in Donegal.

Die Sonne geht bereits unter, als ich dem Feldweg bis zum Parkplatz und weiter auf einen kleinen Hügel folge. Ich steige aus meinem Porsche 718 Cayman GTS aus und bin sprachlos: Vor mir erstreckt sich Falcarragh Beach und ohne zu wissen, was mich im Nordwesten Irlands noch so erwarten wird, weiß ich bereits jetzt: Das ist der wohl schönste Strand in Donegal Irland.

Unterkunft in der Nähe vom Falcarragh Beach
Shandon Hotel & Spa* | gemütliche Zimmer mit Blick aufs Meer | freundliches Personal

Bloody Foreland: Sonnenuntergänge, die alles rot färben

Ich jage der Sonne hinterher und fahre weiter bis ins Bloody Foreland. Den Namen trägt die Region nicht etwa wegen blutrünstiger Schlachten, sondern weil die Felsen und der Himmel hier bei Sonnenuntergang in einem intensiven Rot leuchten.

Ich parke meinen Porsche am Ende des Weges und laufe zu Fuß vor bis zum Meer. Auch hier knallen die Wellen im wiederkehrenden Rhythmus an die Felsen. Langsam färbt sich der Himmel, die Wolken lassen alles wie ein Gemälde wirken, ein zeitloses Kunstwerk der Natur.

Wie auf einem anderen Planeten: Glenveagh-Nationalpark

Es gibt Orte, die einen kurz sprachlos machen – und manchmal hält diese Sprachlosigkeit auch etwas länger an. Genau so ein Ort ist der Glenveagh-Nationalpark, die nächste Station meines Roadtrips durch den Nordwesten Irlands.

Er liegt inmitten der Derryveagh Mountains und ist mit einer Fläche von über 160 Quadratkilometern der größte von sechs Nationalparks in Irland. Ich fahre durch eine mystische Berglandschaft, vorbei an Schluchten, Seen und Wäldern. Eine der größten und ältesten Rotwildherden Irlands ist hier zuhause, und auch die auf der grünen Insel einst ausgestorbenen Steinadler fühlen sich im Glenveagh-Nationalpark wieder wohl.

Am größten See des Nationalparks, dem Lough Beagh, befindet sich Glenveagh Castle. Das Anwesen aus dem 19. Jahrhundert beeindruckt mit seinem zinnbesetzten Turm und den wunderschön angelegten Gärten, dahinter glitzert das Wasser des tiefblauen Sees.

Unterkunft in der Nähe des Glenveagh-Nationalparks
Harvey’s Point* | Luxushotel direkt am See | überaus gutes Frühstück

Vorbei an Wasserfällen und über Bergpässe

Wieder folge ich der Straße ohne ein konkretes Ziel vor Augen, einfach dahin, wohin sie mich führt. Dabei komme ich am Assaranca Wasserfall vorbei, nicht weit vom kleinen Örtchen Ardara. Auch wenn „Assaranca“ keine besondere Bedeutung hat und nicht mehr als Wasserfall auf Gälisch heißt, ist dieser trotzdem beeindruckend.

Nun führt mich die Straße einen Pass hinauf und da ist sie wieder: die Sprachlosigkeit. Auf einmal scheint sich die Landschaft wieder komplett gewandelt zu haben. Statt sattem Grün begegnet mir ein matschiges Grün-Braun – der perfekte Kontrast zu meinem knallgelben Porsche.

Auch jetzt wieder merke ich, wie viel Spaß es macht, dieses Auto über die engen kurvigen Straßen der grünen Insel zu fahren. Gerade die anspruchsvolleren Kurven meistert der Porsche mit einer Leichtigkeit, die ihresgleichen sucht. Das ist pure Fahrfreude, genauso wie der Roadtrip pure Freiheit ist!

600 Meter ragen die Klippen von Slieve League aus dem Atlantik

Über den Pass gelange ich zum letzten Highlight meines Roadtrips durch den Nordwesten Irlands: die über 600 Meter hohen Klippen von Slieve League. Sie zählen zu den höchsten Seeklippen Europas und sind wahrlich gigantisch!

Oberhalb der Klippen führt ein schmaler Wanderweg bis ans Ende der Halbinsel. Der Weg ist zum Teil so schmal, dass hier nur eine Person laufen kann. Genau deshalb trägt er auch den Namen „One Man’s Path“. Etwa drei Kilometer lang ist dieser so schmal, bis er anschließend als normaler Wanderweg 16 Kilometer weiter bis nach Malin Beg und zur kleinen schönen Bucht The Silver Strand führt.

Unterkunft in der Nähe von Slieve League
Castle Murray House Boutique Accommodation* | gemütliche Zimmer | sehr netter und herzlicher Gastgeber

Der Nordwesten Irlands: ein Ort, der mich sprachlos macht

Noch einmal atme ich die frische Luft ein, die mir vom Atlantik her ins Gesicht bläst, und schaue zu wie die Sonne die Klippen mit sanftem Licht umhüllt.

Auch wenn ich mich wiederhole, bin ich auch diesmal sprachlos: Kaum ein anderes Land hat mich bei einem Roadtrip bisher so sehr beeindruckt wie Irland. Kaum ein anderes Land ist so rau und wild, und doch so sanft. Kaum eine andere Strecke ist so vielseitig wie der Wild Atlantic Way. Und kaum ein anderes Auto macht so viel Spaß beim Fahren wie der Porsche 718 Cayman GTS.

Als Abenteurer suche ich genau diese Orte, die einen sprachlos machen, genau diese Momente, die für Gänsehaut sorgen, genau diese Erlebnisse, die unvergesslich sind. Und davon habe ich ganz oben, im wilden Nordwesten Irlands, eine Menge gefunden.

***

Lesetipp: Noch mehr über meinen gemeinsamen Roadtrip mit Porsche durch den Nordwesten Irlands kannst du hier auf dem Porsche Newsroom nachlesen!

Wissenswertes für deinen Roadtrip entlang des Wild Atlantic Way in Donegal Irland

Für deinen Roadtrip entlang des Wild Atlantic Way im Nordwesten Irlands solltest du mindestens 4 Tage einplanen. Gerade wenn du wie die meisten über Dublin einreist, musst du zunächst ordentlich Strecke zurücklegen, um in den Nordwesten Irlands zu kommen. Insgesamt legst du bei diesem Roadtrip 900 Kilometer zurück und fährst dabei auch durch Nordirland, das wiederum zu Großbritannien gehört. Bedenke, dass auf der gesamten irischen Insel Linksverkehr herrscht!

Streckendetails zum Roadtrip durch Donegal Irland:
  • Start- und Endpunkt: Dublin
  • Strecke: Dublin – Malin Head – Fanad Head Lighthouse – Bloody Foreland – Glenveagh-Nationalpark – Assaranca Wasserfall – Slieve League – Dublin
  • Kilometer: ca. 900km
  • Dauer: mindestens 4 Tage
  • Beste Jahreszeit: Mai bis September

Mehr über den Porsche 718 Cayman GTS

Der Porsche 718 Cayman GTS ist nicht nur ein echter Hingucker, und dass insbesondere in der knallgelben Farbe, sondern macht auch richtig Spaß zu fahren – gerade die vielen kurvigen und engen Straßen Irlands bedeuten Fahrfreude pur! Dank des weiterentwickelten Porsche Stability Management (PSM) Systems bietet der Porsche eine außergewöhnliche Agilität und lässt sich auch auf unterschiedlichen Oberflächen angenehm und sicher fahren.

Und für das ultimative Fahrerlebnis sorgt das PSM Sport: Der Sport Modus ermöglicht eine deutlich sportlichere Fahrweise, sodass man die vielen Kurven des Wild Atlantic Way auch problemlos schneller fahren kann. Es ist wie es ist: Ich hatte noch nie so viel Spaß beim Fahren wie mit dem Porsche 718 Cayman GTS in Irland!

Mit 365 PS beschleunigt der 718 Cayman GTS innerhalb von gerade einmal 4,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h, mit dem Sport Chrono Paket sind es sogar nur noch 4,1 Sekunden! Auch wenn ich die Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h in Irland lange nicht erreicht habe (hier herrscht eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h auf der Autobahn), war es ein geniales Gefühl ein solches Auto fahren zu dürfen.

Zwar mag man meinen, dass das Kofferraumvolumen von 150 Litern (mit umgeklappten Rücksitzen sind es gleich viel mehr, nämlich 275 Liter) für einen Roadtrip nicht ausreicht, aber für mich und Line hat es locker gepasst und wir waren insgesamt zwei Wochen unterwegs. Der Trick: Eine große Duffelbag statt eines Rucksacks oder gar eines sperrigen Koffers!

Tipp: Mehr Infos zum Porsche 718 Cayman GTS gibt’s hier!

Disclaimer: Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem Porsche sowie Tourism Ireland und Fáilte Ireland. Die Art der Berichterstattung bleibt davon allerdings unberührt. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an Porsche für die Möglichkeit, den 718 Cayman GTS (Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,2 l/100 km; CO2- Emission 210 g/km) bei einem so wunderschönen Roadtrip entlang des Wild Atlantic Way testen zu dürfen!

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