Mach jeden Tag zu deinem Abenteuer!

Unsere Leserreise entlang der Garden Route Südafrika

Es gibt Erfahrung, die lassen sich einfach nicht in Worte fassen. Erfahrungen, die so unglaublich schön sind, dass sie für immer in Erinnerung bleiben und jederzeit ein Lächeln ins Gesicht zaubern, ein Kribbeln im Bauch verursachen – so wie unsere Leserreise entlang der Garden Route Südafrika.

10 Tage waren wir gemeinsam mit STA Travel und 7 Lesern im wunderbaren Südafrika unterwegs, sind nicht nur auf den Tafelberg hochgewandert, sondern haben uns auch wieder von ihm abgeseilt, haben den Sonnenaufgang vom Lion’s Head aus beobachtet, uns durch viele Leckereien probiert und sind auch einigen wilden Tieren ganz nah gekommen, während am Ende der Reise der höchste Bungee Jump von einer Brücke auf uns wartete.

Was wir noch alles auf unserer Leserreise erlebt haben, warum am letzten Tag auch ein paar Tränen flossen und wie auch du deine Reise entlang der Garden Route Südafrika gestallten kannst, verraten wir dir in diesem Beitrag! Das Beste: Du kannst die Reise auch genauso bei STA Travel nachbuchen!

Unvergesslich & unbeschreiblich

Unsere Leserreise entlang der Garden Route Südafrika

Übersicht: So sieht die perfekte Reise entlang der Garden Route Südafrika aus

Tag 1: Anreise nach Kapstadt
Tag 2-4: Kapstadt & Umgebung
Tag 5: Wientasting in Stellenbosch
Tag 6-8: Safari im Gondwana Game Reserve
Tag 9: Tsitsikamma Nationalpark
Tag 10: Abreise von Port Elisabeth

Part I: Kapstadt & Stellenbosch

Tag 1: Erster Abend, erstes Treffen und unheimlich leckere Burger

Es ist doch immer wieder das Gleiche: Egal, wie viel man vorher schon mit einander geschrieben oder gar telefoniert hat, das erste richtige Treffen ist immer mit ganz viel Kribbeln im Bauch verbunden. Ein Kribbeln voller Aufregung und Freude, gekoppelt mit ein wenig Nervosität – aber die löste sich bei uns wahnsinnig schnell in Luft auf.

Denn nach einem kurzen Treffen mit unserem Guide Desmond ging es gleich hoch zur Rooftop-Bar unseres Hotels, wo wir bei einem erfrischenden Bierchen die Aussicht auf die Stadt genossen, die wir in den nächsten Tagen gemeinsam unsicher machen würden: Kapstadt!

Der Tafelberg und Lions Head leuchteten in einem wunderschönen, zarten Rotton, angestrahlt von der untergehenden Sonne. Bereits jetzt waren alle angetan von der Schönheit Kapstadts und diesem ganz besonderen Licht.

Burger und Pizza im The Dog’s Bollocks at YARD

Mit zwei Uber machten wir uns kurze Zeit später auf zu einem echten Insidertipp: The Dog’s Bollocks at YARD, einem unserer Lieblingsrestaurants in der Mother City, untergebracht in einer alten Garage. Hier gibt’s nicht nur mitunter Kapstadts beste Burger, sondern auch richtig leckere Pizzen und on top eine richtig geniale Stimmung.

Unsere Kellnerin rasselte das Burgermenü nur so runter, während das Wasser in unseren Mündern sofort anfing zu rennen. So viel stand fest: Egal, für welche Burgerkreation man sich hier entscheidet, kann es nur ein toller erster Abend werden – uns so kam es auch!

Wir aßen, tranken, quatschen und lachten viel. Fremde waren wir schon längst nicht mehr. Es war der perfekte Start für eine perfekte Reise.

Adressen und Infos:

Das Restaurant:
The Dog’s Bollocks at YARD
6 Roodehek St, Gardens, Cape Town, 8001, Südafrika
https://www.facebook.com/TheDogsBollocksAtYardCT/

Unser Hotel:
SunSquare Cape Town City Bowl
23 Buitengracht St, Cape Town City Centre, Cape Town, 8000, Südafrika
https://www.booking.com/hotel/za/sunsquare-cape-town-city-bowl.de.html*

Tag 2: Das Abenteuer kann losgehen!

[06:00] Uhr, unser Wecker klingelte. Eine Zeit, an die wir uns alle noch gewönnen mussten, die aber schnell zur Gewohnheit wurde. Heute stand das erste Abenteuer an und das Wetter schien uns in die Karten zu spielen: keine Wolke am Himmel, kein Lüftchen, das wehte, stattdessen angenehme 20 Grad.

T-Shirt, Wanderhose und -schuhe an, Rucksack von TATONKA gepackt und unsere Hydro Flask mit Wasser gefüllt, kurz ein Kaffee im Frühstücksbereich getrunken und schon saßen wir alle im Minibus, der uns die nächsten Tage sicher durch Kapstadt und später entlang der Garden Route Südafrika fahren sollte.

Eine viertel Stunde später befanden wir uns schon an der Talstation des Cable Cars, aber natürlich nicht, um gemütlich mit der Gondel nach oben zu fahren.

Über die Platteklip Gorge hoch auf den Tafelberg

Wir machten uns zu Fuß auf den Weg hoch zum Plateau des 1.085 Meter hohen Wahrzeichens Kapstadts. Die Sonne war gerade über der Stadt aufgegangen, als wir uns Stufe für Stufe die Platteklip Gorge nach oben quälten. Die ersten Schritte waren noch ein Kinderspiel, aber nach der 100sten machten sich unsere Muskeln dann doch so langsam bemerkbar. Dafür entschädigte diese unglaubliche Aussicht, die wir mit jedem Blick nach hinten, zur Seite oder bei kurzen Trink- und Verschnaufpausen genossen.

Unter zwei Stunden brauchten wir bis ganz nach oben und das erste gemeinsame Abenteuer war gemeistert. Überglücklich liefen wir weiter bis zur Bergstation des Cable Cars, wo schon das nächste Abenteuer auf uns wartetet: Abseilen!

120 Meter abseilen am Tafelberg

Nach einer kurzen Einweisung kletterten wir auch schon die ersten Felsen hinunter bis zur eigentlichen Abseil-Stelle. Hier ging es 120 Meter eine steile Felswand hinunter, mit Aussicht auf Camps Bay, die 12 Aposteln und den Lion’s Head – der Wahnsinn!

So ganz ohne war das Abseilen nicht, denn nach dem ersten Abschnitt wartet eine Überraschung auf dich, auch ganz bewusst die „surprise“ genannt, die auch weiterhin eine bleiben soll. So viel sei verraten: Dein sowieso schon hochgeschraubter Adreanlinpegel wird auf einmal so richtig nach oben schießen! Dafür ist das Gefühl danach, genau wie so viele andere Momente auf dieser Reise, einfach unbeschreiblich. Unbeschreiblich schön.

Kaffee und andere Leckereien in der V&A Waterfront

Nach diesem ordentlichen Adrenalinschub ging es dann tatsächlich mit dem Cable Car wieder runter vom Tafelberg. Wir machten uns alle kurz in unserem Hotelzimmer frisch, um anschließend gemeinsam zur V&A Waterfront zu fahren.

Hier gab’s erstmal einen leckeren Flat White von unserem Lieblingskaffeeröster Origin Coffee, die hier natürlich auch mit einem kleinen Stand vertreten sind. Danach schlenderten wir alle noch gemeinsam in den V&A Food Market, aßen eine Kleinigkeit, bestellten eine Flasche Chenin Blanc und machten uns anschließend auf zu unserem letzten Abenteuer an diesem Tag: eine Sunset Cruise.

Mit dem Katamaran in den Sonnenuntergang segeln

Bei schönstem Wetter und noch schönerem Abendlicht sowie einem Glas Prosecco in der Hand fuhren wir mit unserem Katamaran los. Sobald wir den Hafen verlassen hatten, konnten wir sogar die Segel hissen. Angetrieben von der Kraft des Windes segelten wir in den Sonnenuntergang hinein, zu unsere Linken Kapstadt mit dem Tafelberg im Hintergrund, auf den wir heute Morgen noch hochgewandert waren. Unfassbar.

Auf dem Rückweg änderte sich die Stimmung: Auf einmal zog eine dicke Nebelwolke übers Meer und wir waren mittendrin. Man konnte nur noch wenige Meter sehen, es wurde kalt und mystisch. Im Hintergrund spielte Mumford & Sons Song „There will be time“ – ein wunderbarer Moment, den wir wohl alle nie vergessen werden.

Glückselig und gleichzeitig schwer beeindruckt von diesem plötzlichen und für Kapstadt doch sehr typischen Wetterwechsel gingen wir wieder an Land und ließen diesen wunderbaren ersten richtigen Tag unserer gemeinsamen Leserreise bei leckeren Essen und Wein im Restaurant Firefish ausklingen.

Adressen und Infos:
Abseilen:
Abseil Africa
Preis: 995 ZAR (bei Onlinebuchung)

Sunset Cruise:
Peroni Catamaran
Preis: 300 ZAR pro Person

Das Restaurant:
Firefish Seafood Restaurant
Shop 154, Victoria Wharf, V&A Waterfront, Waterfront, Cape Town, 8002, Südafrika

Tag 3: OMG, sind die niedlich!

Es war witzigerweise Freitag der 13te, der perfekte Tag, um ins eiskalte Wasser des Atlantiks zu springen. Der Teil des Atlantiks, in dem viele Haie zuhause sind, darunter auch der Große Weiße Hai. Wir wollten uns aber keineswegs unter die Haie mischen, sondern unter ganz andere, wirklich niedliche Tierchen: Robben!

Über 1.000 Delfine

Bereits auf dem Weg nach Hout Bay begegneten wir einer riesigen Schule von Delfinen. Über 1.0000 Tiere schwammen nur wenige Hundert Meter vor der Küste und wir konnten sie vom Festland aus deutlich erkennen. Wir hatten diese Schule bereits am Tag zuvor vom Tafelberg aus entdeckt, so viele Delfine waren es.

Unser Guide Desmond erzählte uns ein paar Tage später übrigens, dass das eine der größten Delfinen Schulen war, die jemals vor der Küste Kapstadts gesehen wurde – und wir hatten das Glück, sie aus nächster Nähe beobachten zu können!

Mit dem Speedboat zur Duiker Island

Wir hätten noch Ewigkeiten so da stehen und den Delfinen zuschauen können, aber schließlich warteten noch ganz andere Meeressäuger auf uns. Gegen 8 Uhr trafen wir uns mit den Jungs und Mädels von Animal Ocean, zwangen uns in unsere Wetsuits, bekamen eine kurze Anweisung und schon ging es zum Hafen und rauf aufs kleine Speedboot.

Und das hatte ordentlich Speed. Über einige größere Wellen flogen wir förmlich drüber. Es regnete ein wenig und Nebel lag über der Bucht, aber das machte nichts. Wir würden sowieso nass werden.

Tausende süßer Robben freuen sich über unseren Besuch

Noch bevor wir sie sehen konnten, konnten wir sie riechen. Auf einmal lag sie vor uns: Duiker Island, das Zuhause mehrerer Tausend Robben. Wir schienen echte Glückspilze zu sein, denn die ganzen Robbenbabys waren gerade alt genug, um alleine zum Schwimmen ins Meer zu kommen – und das taten sie dann auch.

Sobald sie unser Boot entdeckten, robbten sie übermütig wie ein neugieriges, verspieltes Rudel kleiner Welpen auf uns zu und sprangen einer nach dem anderen ins Meer. Wir zogen unsere Flossen und Schnorchel an und sprangen ebenfalls ins eiskalte Wasser.

Und dann waren wir in ihrem Element: Sie schossen auf uns zu und schauten uns mit ihren übergroßen Augen direkt an. Das Besondere an den Cape Fur Seals ist nämlich, dass ihre Augen unter Wasser dreimal so groß werden wie an Land.

Wir waren umgeben von Hunderten Tieren und jede Sekunde beschnupperte uns eine andere, neugierige Robbe. Es war zum zum Kaputtlachen. So eine intensive, lustige und niedliche Tierbegegnung hatte bis dato noch niemand von uns erlebt.

Wir merkten gar nicht wie die Zeit verging, nur, wie uns dann langsam, trotzt dickem Neoprenanzug, kalt wurde. Knapp eine Stunde verbrachten wir mit den Robben im Wasser und kamen alle mit einem breiten Grinsen zurück ins Boot, wo bereits eine heiße Schokolade auf uns wartete. Noch nie hat eine heiße Schokolade besser geschmeckt als in diesem Moment – solche Momente sind eben echte Glücksmomente.

Entlang des Chapman’s Peak Drive zum Kap der Guten Hoffnung

Zurück in der Bucht klärte der Himmel auf und die Sonne kam durch. Wir zogen unsere Neoprenanzüge raus, trockneten uns ab und schlüpften wieder in unsere normalen Anziehsachen.

Nun ging es in Richtung Kap der Guten Hoffnung, und das entlang des berühmten Chapman’s Peak Drive, einer der schönsten Küstenstraßen weltweit. Wir machten mehrmals Halt, um die wahnsinnig schönen Aussichten genießen zu können. Auch unser Lieblingsstrand, der endlos lange, breite, superweiße und menschenleere Long Beach bei Noordhoek, präsentierte sich an diesem Tag von seiner schönsten Seite.

Picknick am Witsand Beach

Spontan kam uns die Idee, ein Picknick einzulegen – gesagt, getan. Wir hielten kurz am großen Supermarkt in Kommetjie und kurze Zeit später saßen wir schon auf Picknickdecken am wenige Kilometer entfernten Witsand. Nicht weit von hier befindet sich der Abschnitt Misty Cliffs, der besonders bei Kitesurfen sehr beliebt ist. Aber zu unserem Glück wehte heute kein einziges Windchen, sodass wir gemütlich am Strand sitzen konnten.

Genau wie beim Schnorcheln mit den Robben verging auch hier beim Picknick am Strand die Zeit wie im Flug. Wir mussten weiter, denn das Kap der Guten Hoffnung stand noch auf unserem Programm sowie eine weitere, niedliche Tierkolonie.

Kap der Guten Hoffnung und eine Kolonie süßer Brillenpinguine

Am Nachmittag erreichten wir das Kap und hatten es fast für uns alleine. Das schlechte Wetter am Morgen hatte viele abgeschreckt, dabei schien nun die Sonne. Wir konnten ein paar Kudus beobachten und am Kap der Guten Hoffnung selbst wartete eine kleine Herde großer Strauße auf uns. Heute schien ein echter Tiertag zu sein.

Vom Kap der Guten Hoffnung fuhren wir weiter entlang der Küste bis zum berühmten Boulders Beach in Simon’s Town. Hier lebt eine Brillenpinguin-Kolonie und auch diesmal hatten wir Glück, denn so kurz vorm Schließen des Besucherzentrums waren kaum andere Menschen da.

Normalerweise musst du dir die Holzstege mit Hunderten von anderen Reisenden teilen, deshalb hier unser Tipp, um die Pinguine etwas mehr im Sinne dieses Reiseblogs zu erleben: Komm am frühen Abend! Wir waren nicht nur fast alleine, sondern auch das Licht war zu dieser Zeit wieder mal perfekt.

Steak und Tacos im Tiger’s Milk

Von den Pinguinen ging es über Fish Hoek und den schönen Boyes Drive zurück nach Kapstadt. Wir machten uns kurz frisch, bestellten zwei Uber und fuhren zur beliebten Kloof Street. Line und ich hatten hier ein paar Tage zuvor das Tiger’s Milk entdeckt, wo wir sofort einen Tisch für die gesamte Truppe reservierten. Hier isst du leckere Steaks und Tacos unter Einheimischen und in supercooler Atmosphäre – der perfekte Ort für einen entspannten Freitagabend.

Adressen und Infos:
Schnorcheln mit Robben:
Animal Ocean
8 Albert Rd, Hout Bay, Cape Town, 7806, Südafrika

Chapman’s Peak Drive:
Von den Einheimischen Chappies genannt
Preis: 45 ZAR (für ein normal großes Auto)

Kap der Guten Hoffnung:
Cape Point
Eintritt: 147 ZAR

Brillenpinguin-Kolonie am Boulders Beach:
South African National Parks
Eintritt: 75 ZAR

Das Restaurant:
Tiger’s Milk
55 Kloof St, Gardens, Cape Town, 8001, Südafrika

Tag 4: Sonnenaufgang über Kapstadt

[04:30] Uhr – so früh wie heute klingelte unser Wecker während der Reise nicht nochmal. Es gab aber einen guten Grund: Heute wollten wir zum Sonnenaufgang hoch auf den Lion’s Head wandern. Das Wetter spielte mal wieder perfekt mit und so liefen wir noch in der Dunkelheit los.

Rund eine Stunde sollte der Aufstieg dauern, anfangs war Kapstadt noch ein Lichtermeer aus Laternen, beleuchteten Wohnungen und den ersten fahrenden Autos. Aber schnell wurde es heller und Stein um Stein stiegen wir weiter hinauf.

Oben angekommen, suchten wir uns ein schönes Plätzchen, um der Sonne bei ihrem morgendlichen Ritual zuzuschauen. Gegen kurz nach 7 war es soweit: Die Sonne kam langsam hinter den Hawequas Mountains hervor und legte eine goldgelbe Decke über die Mother City.

Wir hätten noch Stunden einfach nur so dasitzen und dabei zugucken können, wie sich die Stadt langsam mit Leben füllte. Doch auf uns wartete ein ganz besonderer Ort und auch unsere Mägen schrieen schon nach ihm.

Zeit für das beste Frühstück Kapstadts!

Gegen 9 Uhr waren wir wieder unten in unserem Hotel, duschten kurz und machten uns anschließend auf den Weg zur Old Buiscuit Mill nach Woodstock. Hier findet nämlich jeden Samstag der Neighbourgoods Market statt, der übrigens auch in Johannesburg organisiert wird und die Coolsten der Coolsten Kapstadts zusammenbringt.

Diverse leckere Essensstände warten hier auf dich, aber auch Stände mit frischem Obst und Gemüse, Backwaren oder Schnittblumen. Natürlich ist auch hier Origin Coffee mit einem Stand vertreten, wo wir uns alle direkt einen wohlverdienten Flat White holten.

Für Line und mich gab es außerdem pochierte Eier auf Kartoffelpuffer mit Speck und Sauce Hollandaise sowie einen überaus geilen Salat, ebenfalls mit Ei, Granatapfelkernen, Nüssen und anderen superleckeren Zutaten und on top noch eine dicke Belgische Waffel mit frischen Früchten und Vanilleeis sowie einen leckeren Vitality Drink.

Über zwei Stunden verbrachten wir auf dem Markt, probierten uns durch die Stände, hörten der Live-Band beim Spielen zu und schauten uns die Kreationen der verschiedenen lokalen Designer an.

Wir erfahren mehr über die Geschichte Südafrikas und über Kaffee

Anschließend unternahm Desmond mit uns noch eine kleine Stadtführung, erzählte uns mehr über die doch eher traurige Geschichte Südafrikas, zeigte uns die Company Gardens und das bunte Viertel Bo Kaap.

Von dort machten wir uns auf den Weg zum Origin Coffee Flagship Store samt Rösterei. Als Kaffeejunkies musste der Besuch natürlich auch auf unserer Liste stehen und so absolvierten wir alle einen kleinen Cupping-Kurs und lernten dabei eine Menge über die verschiedenen Geschmacksaromen von Kaffee.

Nach einer kurzen Verschnaufpause im Hotel stand unser letzter Abend in dieser tollen Stadt an. Dazu fuhren wir rüber nach Camps Bay und chillten uns auf die gemütliche Dachterrasse des Chinchillas, der perfekte Spot, um den Sonnenuntergang bei einem leckeren Abendessen zu beobachten.

Adressen und Infos:

Der Markt:
Neighbourgoods Market
373 – 375 Albert Road, Woodstock, 7925 Cape Town, Südafrika

Das Café:
Origin Coffee
28 Hudson St, De Waterkant, Cape Town, 8001, Südafrika

Das Restaurant:
Chinchilla
Victoria Rd, Camps Bay, Cape Town, 8005, Südafrika

Tag 5: Mit dem Mountainbike durch die Weinberge

Heute ging es für uns nicht ganz so früh los, dafür war es aber leider an der Zeit Kapstadt zu verlassen und unseren Roadtrip entlang der Garden Route Südafrika zu starten. Nach einem leckeren letzten und vor allem dem ersten richtigen Frühstück im Hotel – schließlich waren wir die vorherigen Tage viel zu früh aufgestanden – ging es für uns Richtung Stellenbosch.

dornier wine estate

Mountainbike und Wein trinken – eine geniale Kombi

Nach 40 Minuten Fahrt erreichten wir das Asara Wine Estate & Hotel, wo unsere Mountainbike-Tour samt Weinproben startete. Wir strampelten durch die wunderschönen Weinberge, immer mit Blick auf die imposanten Hawequas Mountains, hinter denen wir noch am Tag zuvor die Sonne beim Aufgehen beobachten konnten.

Insgesamt radelten wir 9 Kilometer durch die Weinberge und natürlich kauften Line und ich auch ein paar Flaschen Wein. Besonders gut hat uns der Wein des LovanE Boutique Wine Estate and Guest House geschmeckt, wo wir gleich drei Flaschen mitnahmen.

Danach ging es noch zu einem unserer absoluten Lieblingsweingüter in der Kapregion: Dornier Wine Estate. Hier aßen wir richtig lecker Mittag und saßen mehrere Stunden an einer großen Tafel zusammen – einfach toll. Ich liebe solche Momente.

Mit vollem Bauch und einigen Schlücken Wein intus kamen wir an unserer heutigen Unterkunft an, einer schnuckeligen Farm unweit von Stellenbosch. Wir sprangen noch einmal kurz in den Pool, um dann von einer unserer Terrassen zuzuschauen, wie sich Kapstadt und die False Bay langsam in ein Lichtermeer verwandelten, bis die Sonne ganz vom Horizont verschwand und wir alle hundemüde ins Bett fielen.

Adressen und Infos:

Mountainbiking & Winetasting:
Bikes ‘n Wines
Tour: Half Day Stellenbosch
Preis: 655 ZAR

Weingüter:
Asara Wine Estate & Hotel
Polkadraai Road, Stellenbosch, 7600, Südafrika

LovanE Boutique Wine Estate and Guest House
Polkadraai Rd, Stellenbosch, 7604, Südafrika

Dornier Wine Estate
Blaauwklippen Rd, Stellenbosch, 7600, Südafrika

Übernachtung auf der Farm:
Auberge Rozendal*
Rozendal Farm, Omega Rd, Stellenbosch, 7600, Südafrika

Part II: Safari & Glamping im Gondwana Game Reserve

Von Stellenbosch machten wir uns am nächsten Morgen auf zum Gondwana Game Reserve*. Insgesamt vier Stunden Fahrt lagen vor uns, immer entlang der N2, die bei Mossel Bay offiziell zur Garden Route Südafrika wird. Wir fuhren zunächst über den Sir Lowry’s Pass, von wo wir nicht nur eine geniale Sicht auf die False Bay, den Tafelberg und sogar das Kap der Guten Hoffnung hatten, sondern sogar eine kleine Truppe von wilden Pavianen trafen.

Den nächsten Halt machten wir erst wieder in Riviersonderend. Denn hier befindet sich eine der besten Bäckereien der Region, die Ou Meul Bakery, die mittlerweile mehrere Läden hat, darunter auch einen in Franchhoek sowie in Kapstadt. Besonders bekannt ist die Bäckerei für ihre Pies, aber auch die Croissants schmecken hier superlecker. Neben Gebäck bekommst du hier außerdem Weine, Biltong, das ist für Südafrika typisches, getrocknetes Fleisch, und andere Leckereien.

Die Fahrt dauerte aufgrund mehrere Baustellen auf der Strecke dann doch etwas länger als geplant und erst gegen [13:00] Uhr erreichten wir das Gate des Gondwana Game Reserve. Desmond meldete uns an und schon begann das Abenteuer.

Tag 6-8: Glamping & Safari

Wir fuhren ein paar Kilometer und prompt sahen wir die ersten Nashörner, direkt neben unserem Auto! Einige von uns waren so perplex, dass noch nicht einmal die Kameras gezückt wurden. Zum Glück würden wir diese seltenen Tiere in den nächsten Tagen aber noch öfters zu Gesicht bekommen.

Insgesamt drei Nächte verbrachten wir im Gondwana Game Reserve, allerdings nicht in einer der Lodges oder Villen, sonder im Tented Eco Camp.

Glamping, Lagerfeuer und unvergessliche Tierbegegnungen

Das Camp kannst du dir wirklich wie ein kleines Zeltlager mitten in der Wildnis vorstellen, wobei die Zelte an sich richtig groß sind. In unserem Zelt stand ein richtiges Doppelbett, daneben eine Art offener Kleiderschrank und weiter hinten befand sich sogar ein keines, abtrennbares Badezimmer samt Waschbecken, Toilette und einer Dusche! Außerdem hatte jedes Zelt noch seine eigene kleine Terrasse mit zwei gemütlichen Stühlen.

Im Camp befand sich zudem ein großes Gemeinschaftszelt mit gemütlichem Sofa, großem Esstisch und der Campküche, in der uns jeden Tag morgens, mittags und abends leckeres Essen zubereitet wurde. Und für die Mittagsstunden, an denen wir nicht mit dem Auto auf Pirschfahrt unterwegs waren, warteten mehrere Hängematten und sogar ein kleiner Pool auf uns – was will man mehr?

Insgesamt sechs Pirschfahrten unternahmen wir während unserer Zeit im Gondwana Game Reserve, natürlich immer mit dabei unsere Ferngläser von Eschenbach Optik. Auf den Fahrten sind wir Nashörnern, Zebras, Gnus, Giraffen, Pavianen, Löwen, Nilpferden, Impalas, Kudus und noch vielen anderen wilden Tieren nahe gekommen, und hatten auch eine kurze, dafür aber sehr intensive Begegnung mit den Elefanten des Reservats.

Das Besondere am Eco Camp ist allerdings, dass du dich auch für den Tierschutz einsetzt und den Rangern bei ihrer Arbeit hilfst. So haben wir am zweiten Tag zum Beispiel das Geparden-Gehege besucht und von Jolande nicht nur mehr über diese wunderschönen Tiere erfahren, sondern auch mehr über das Auswilderung-Programm des Reservats lernen können.

Während Steve, die Camp-Managerin, mit uns am selben Tag nachmittags mit uns zwei versteckte Kameras aufsuchte und uns die Aufnahmen zeigte. Anschließend halfen wir ihr außerdem dabei, die Verbreitung der Australischen Silberakazie im Reservat zu stoppen. Dieser Baum wurde einst von den Briten und Holländern gepflanzt, um Bau- und Brennholz zu haben. Jedoch stellt die Akazie heute eine echte Gefahr für die einheimische Tier- und Pflanzenwelt da, da sie dem Boden Wasser und Nährstoffe entzieht und sich superschnell vermehrt.

Jeden Tag lernten wir etwas Neues, durften unvergessliche Tierbegegnungen erleben und genossen zudem die gemeinsame Zeit im Camp, ob im Pool, in den Hängematten oder unterm Sternenhimmel am Lagerfeuer. Es waren drei wunderbare Tage und Nächte, bis uns Desmond wieder ab- und mehr oder weniger zurück in die Realität holte.

Adressen und Infos:

Bäckerei:
Ou Meul Bakery
27 Main Rd, Riviersonderend, 7250, Südafrika

Gondwana Game Reserve:
Übernachtung im Tented Eco Camp

Part III: Tsitsikamma Nationalpark

Vom Gondwana Game Reserve stürzten wir uns am neunten Tag unserer Lesereise direkt ins nächste Abenteuer. Dazu fuhren wir weiter entlang der Garden Route Südafrika, bis zum Tsitsikamma Nationalpark. 200 Kilometer und 2,5 Stunden Fahrt standen heute an.

Tag 9: Adrenalin pur in schönster Natur

Unser erster Halt war die Bloukrans Brücke, die höchste Brücke weltweit, von der man sich mit einem Bungeeseil hinunterstürzen kann – und genau das taten wir, oder besser Martina und ich, dann auch.

Der weltweit höchste Bungesprung von einer Brücke

Für mich war es tatsächlich schon das dritte Mal, dass ich mich von genau dieser Brücke stürzte, und dennoch ein einmaliges Gefühl. Ich muss zugeben: Auch bei mir hat es in dem Moment, in dem man springt, ordentlich gekribbelt und mein Adrenalinspiegel stand ganz weit oben. Ich kann dieses Gefühl gar nicht in Worte fassen. Das Einzige, was ich sagen kann, ist, dass du anschließend von einem unheimlichen Glücksgefühl überrannt wirst, weil wirklich alles von dir abfällt – einfach nur genial!

Während wir uns also von der Brücke stürzten, fuhr der Rest der Truppe weiter in Richtung Tsitsikamma Nationalpark. Denn auch hier warteten ein paar Abenteuer!

Beim Kajaken und Canopying der Natur ganz nahe

Line ging mit einem Teil der Gruppe in die wirklich beeindruckende Schlucht des Storms River kajaken. Dabei fährst du auch unter der berühmten Hängebrücke durch und kommst den meterhohen Felsen der Schlucht super nahe.

Später wird dann auf ein Lilo, eine Art Luftmatratze, gewechselt, mit der du noch weiter in die Schlucht hineinkommst, bis zu dem Punkt, an dem es nicht mehr weitergeht. Line und die anderen sind hier dann zu Fuß weitergegangen und haben so quasi noch ein kleines Canyoning-Abenteuer eingelegt. Außerdem hast du am Ende der Kajak-Tour noch die Möglichkeit, dich aus bis zu 10 Metern Höhe von den Felsen ins tiefe Wasser des Flusses zu stürzen.

Aber das ist noch nicht alles: Felix und Victoria haben sich den Nationalpark in der Zeit nämlich beim Canopying von oben angeschaut und sind im schnellen Tempo über Zip-Lines von einem Baum zum nächsten gerast und hatten dabei ebenfalls superviel Spaß!

Nachdem jeder seinen ganz eigenen Adrenalinkick im Tsitsikamma Nationalpark bekommen hat, haben wir uns im Hotel wiedergetroffen und hier ein letztes Mal gemeinsam zu Abend gegessen.

Desmond hatte uns drei seiner Lieblings-Rotweine, um genauer zu sein drei verschiedene Pinotage-Weine, mitgebracht und die tranken wir nun auch gemeinsam. Zudem gab es für viele das erste Mal Straußen-Steak, was unheimlich lecker geschmeckt hat – besonders zum Pinotage!

Natürlich blieb es nicht nur bei den drei Flaschen Wein. Im Anschluss zogen wir noch weiter in die kleine Bar des Hotels, die mehr wie ein Pub wirkte, und tranken hier weiter. Es war schließlich unser letzter gemeinsamer Abend in Südafrika und der Abschluss einer wunderbaren Reise!

Adressen und Infos:

Bungee Jump
Face Adrenalin
Preis: 1.000 ZAR

Gondwana Game Reserve:*
Übernachtung im Tented Eco Camp

Das Hotel:
Übernachtung im Tsitsikamma Village Inn
Darnell St, Storms River, 6308, Südafrika

Tag 10: Abreise und Tränen

Spontane Entscheidungen sind oftmals die besten

Vielleicht lag es am Alkohol, vielmehr aber wohl einfach nur an der tollen Stimmung und der einmaligen Gelegenheit, aber am nächsten Tag schliefen wir nicht etwa alle etwas länger oder machten uns vom Hotel aus direkt auf den Weg zum Flughafen in Port Elizabeth – nein: Wir fuhren alle gemeinsam zurück zur Bloukrans Brücke.

Denn Kerstin war schon seit ein paar Tagen hin- und hergerissen und spielte schon länger mit dem Gedanken, einen Bungeejump zu machen. Und warum dann nicht gleich hier und jetzt?

Ich schlug ihr einen Deal vor: Auch ich würde nochmals springen, sollte sie sich dazu entscheiden. Und es ging noch weiter: Selbst Desmond bot an, zu springen. Da kann man schließlich auch schlecht „Nein“ sagen und so sprangen wir alle drei am allerletzten Tag der Reise von der Brücke.

Kerstin war so überwältig, dass sie direkt nach dem Sprung anfing zu weinen. Der ganze Stress fiel von ihr ab und stattdessen machte sich das pure Glück in ihrem Körper breit. Auch Desmond fuhr uns anschließend mit einem breiten Grinsen im Gesicht zum Flughafen.

Unsere allerletzte Strecke entlang der Garden Route Südafrika betrug knapp 200 Kilometer. Statt die zwei Stunden komplett durchzufahren, machten wir auf dem Weg ein letztes Mal Halt in Jeffreys Bay und aßen hier direkt am Strand mit Blick auf die Wellen Mittag. Man merkte, wie wir alle schon langsam, aber sicher sentimental wurden. Unsere letzten gemeinsamen Stunden lagen vor uns.

Abenteuer bis zur letzten Minute

Von Jeffreys Bay ging es dann weiter zu unserem Ziel: dem Flughafen in Port Elizabeth. Die Fahrt dauert allerdings länger als gedacht und da wir uns auch beim Mittagessen ziemlich viel Zeit gelassen hatten, wurde es nun verdammt knapp.

Kerstin war die erste, die uns verließ, und ihr Flieger sollte bereits in 50 Minuten starten. Zum Flughafen waren es aber noch 20 Minuten Fahrt – getreu unserem Motto gab’s Abenteuer eben bis zur letzten Minute. Wir erreichten den Flughafen, verabschiedeten uns kurz und schmerzlos von Kerstin und Martina und von da an war jedem diese ganz bestimmte, glückliche Traurigkeit, die einem bei solchen Abschieden und dem Ende einer so tollen Zeit überkommt, anzumerken.

Kerstin bekam ihren Flieger noch ganz knapp – dieser hatte glücklicherweise eine viertel Stunde Verspätung. Und auch Martina flog kurz nach ihr entspannt über Johannesburg zurück nach München.

Die letzten gemeinsamen Stunden

Wir, die Übriggebliebenen, hingegen fuhren an den Strand von Port Elizabeth und machten es uns im Something Good Roadhouse gemütlich, eine wirklich coole Strandbar mit einem genialen Menü. Hier bekommst du Burger, Waffeln, superleckere Drinks, Milchshakes und andere leckere Kreationen.

Rund zwei Stunden saßen wir hier, aßen und tranken lecker und ließen die letzten Tage gemeinsam Revue passieren. Wir konnten immer noch nicht ganz fassen, was wir alles Wunderbares erlebt hatten. Jeder für sich versuchte die Erfahrungen zu verarbeiten und jeder von uns hatte dabei dieses kleine, ganz leichte Grinsen auf den Lippen.

Gegen 17 Uhr mussten allerdings auch wir uns zum Flughafen begeben. Während Marion und Benni kurz nach uns für ein paar Tage zurück nach Kapstadt flogen, blieben Felix und Victoria noch eine Nacht im Radisson Blu in Port Elizabeth und Lena sogar für zwei weitere Wochen in Südafrika. Wir verabschiedeten uns alle voneinander und dabei flossen auch ein paar Tränen. Auch jetzt, wo ich über unseren Abschied schreibe, werden meine Augen wieder leicht feucht, so ergreifend war dieser Moment.

Line und ich flogen zurück nach Johannesburg, bezogen hier für eine Nacht ein cooles AirBnB Apartment im Hipster-Viertel Maboneng und statteten anschließend einem unserer Lieblingsrestaurants einen Besuch ab. Es gab superleckere Rippchen und dazu tolle, südafrikanische Live-Musik. Die Stimmung war einfach nur perfekt, genau wie die gesamte Reise.

Adressen und Infos:

Das Restaurant am Strand:
Kitchen Windows Beach Restaurant
80 Ferreira St, Main Beach, Jeffreys Bay, 6330, Südafrika

Die Strandbar:
Something Good Roadhouse
Marine Drive, Summerstrand, Port Elizabeth, 6001, Südafrika

Das Hotel in Port Elizabeth:
Radisson Blu Hotel*
Marine Dr & 9th Ave, Summerstrand, Port Elizabeth, 6001, Südafrika

Das AirBnB in Maboneng:
Charming studio at MOAD Museum*
Gastgeber: Senzo

Das Restaurant in Maboneng:
Pata Pata
286 Fox St, Jeppestown, Johannesburg, 2094, Südafrika

Café in Maboneng:
Origin Coffee
Arts on Main, 268 Fox Street Maboneng Precinct, 2094, Südafrika

Ein Abenteuer, das wir nie vergessen werden!

Am nächsten Morgen tranken Line und ich noch einen Flat White im Origin Coffee und machten uns anschließen gegen 10 Uhr auf den Weg zum Flughafen. Auf unserem Flug nach München hatte ich viel Zeit, um nachzudenken, um die richtigen Worte zu finden, doch es fällt mir immer noch schwer zu beschreiben, wie unheimlich toll diese Reise entlang der Garden Route Südafrika war.

Wir haben so viele wunderschöne Erlebnisse miteinander teilen können, sind gemeinsam auf den Tafelberg gewandert, haben uns 120 Meter von ihm abgeseilt, waren mit Robben im eiskalten Wasser des Atlantiks schnorcheln, haben vom Gipfel des Lion’s Head aus zugeschaut, wie die Sonne langsam über Kapstadt aufging, sind mit dem Mountainbike durch die Weinhügel Stellenboschs gefahren, Elefanten, Nashörnern und Löwen auf Safari begegnet und haben uns sogar mit dem Bungee von einer Brücke gestürzt, der höchsten, von der man es machen kann.

Aber es sind auch die eher unscheinbaren Momente, der plötzliche Wetterwandel während unsere Segeltour und diese ganz besondere Stimmung als Mumford & Sons „There will be time“ dazu spielte, das spontane Picknick am Strand, die beiden Abende am Lagerfeuer oder die Fahrt durch den Regen im Gondwana Game Reserve, die mir auch jetzt noch ein Lächeln ins Gesicht zaubern und die ich nie wieder vergessen werde.

Ich bin aber nicht nur für all diese wunderschönen Momente und diese nahezu perfekte Reise dankbar, sondern ich bin vor allem für eins dankbar: Sieben mir einst fremde Menschen nun meine Freunde nennen zu dürfen.

An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmals ganz herzlich bei STA Travel bedanken, die uns bei dieser Reise unterstützt und diese wunderbaren Momente erst möglich gemacht haben, sowie bei unseren weiteren Partnern TATONKA, Eschenbach Optik und Hydro Flask, die uns allen ein wunderbares Paket für die Reise zur Verfügung gestellt haben – DANKE!

Und wenn auch du genau diese Reise selbst erleben möchtest, kannst du das komplette Paket direkt bei STA Travel buchen und zwar hier!

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