Mach jeden Tag zu deinem Abenteuer!

Die 21 geilsten Strände der Welt – Für alle, die unter Meerweh leiden

Foto von mmedp

Du liebst das Meer und für dich gibt es nichts Besseres als den Geruch von Salzwasser in der Nase, eine frische Meeresbrise im Haar und das Rauschen der Wellen im Ohr? Dann habe ich hier genau den richtigen Beitrag für dich – eine Liste mit den 21 geilsten Stränden der Welt!

Mehr als nur ein bisschen Sand

Schon klar, ein Strand ist ein Strand. Im Prinzip sind sie schließlich alle gleich: ein bisschen Sand, Meer und vielleicht ein, zwei Palmen oder Felsen und fertig – doch so einfach ist es dann eben doch nicht. Unter den Stränden auf dieser Welt gibt es eine so große Artenvielfalt, wie in keinem Regenwald. Es gibt Vulkanstrände mit schwarzem Sand oder tropische Strände mit weichem Muschelsand, der schon fast wie Schnee aussieht. Es gibt Strände, die von rauen Klippen umgeben und von Stürmen gezeichnet sind und Strände, die nur dafür gemacht zu sein scheinen, um einfach Mal richtig abschalten zu können. Ein Strand ist einer der geilsten Orte der Welt, nicht nur für Faulenzer, sondern auch für Surfer, Taucher, Schwimmer, Schnorchler, Segler, Wanderer, Kajaker und Naturentdecker – der perfekte Ort für jeden Abenteurer. Und genau deshalb ist ein Strand so viel mehr, als nur ein bisschen Sand und Wasser.

Wenn es für dich kaum einen schöneren Ort als einen Strand gibt und es dir dabei ziemlich egal ist, ob dabei die Sonne scheint, es regnet oder sogar ein Sturm tobt. Wenn du einfach nur glücklich bist, das Rauschen der Wellen zu hören und den Horizont zu sehen, dann leidest du genau wie ich unter Meerweh. Wie gut, dass es überall auf der Welt geile Strände gibt, die uns da Abhilfe verschaffen können. Egal, in welcher Ecke der Erde du dich auch aufhältst, mit diesen 21 Stränden kannst du deine Sehnsucht nach den Wellen (fast) überall stillen!

1. Südafrika – Rocktail Bay, Coastal Forest Reserve

Wenn es um Strände geht, dann ist die Rocktail Bay im Norden Südafrikas wohl einer der Vielseitigsten. Direkt im Coastal Forest Reserve bahnst du dir deinen Weg zunächst einmal durch die bewaldeten Dünen, was schon allein wegen der vielen exotischen Vogelarten ein Erlebnis für sich ist. Der meist recht verlassene und endlos wirkende dunkelbraune Sandstrand ist der ideale Schauplatz für deine Abenteuer. Hier kannst du nicht nur die Seele baumeln lassen, sondern beim Tauchen und Schwimmen die faszinierende Unterwasserwelt entdecken. Wenn es dich irgendwann zwischen Oktober und Januar an die Rocktail Bay verschlägt, dann lohnt es sich auf jeden Fall, hier eine Nacht um die Ohren zu schlagen. Denn in diesem Zeitraum kommen jede Nacht die weiblichen Riesenschildkröten an den Strand, um dort ihre Eier zu legen und das zu erleben ist wirklich eine ganz besondere Erfahrung!

2. Australien – Turquoise Bay, Cape Range National Park

Der wirklich weiße Sand und das grell-türkise Meer, welches der Turquoise Bay auch seinen Namen gibt, erscheinen hier schon fast mit dem Horizont zu verschmelzen. Wenn du das erste Mal dort bist, könntest du fast meinen hier war jemand mit Photoshop am Werk, aber nein, es ist alles echt! Der „Snorkel Drift“ ist eines der Highlights an dem weißen Strand im Cape Range National Park. Hier läufst du etwa 200 Meter Richtung Süden den Strand entlang und schmeißt dich anschließend samt Taucherbrille und Schnorchel ins kühle Nass. Dank der Strömung musst du dich auch gar nicht bewegen, um wieder zu deinem Ausgangsort zurückzukehren, stattdessen: Abschalten, entspannen und das Riff um dich herum entdecken.

geilsten Strände der Welt

Photo von witte-art.de

3. Neuseeland – Bark Bay, Abel Tasman National Park

Im Abel Tasman National Park an der Nordküste von Neuseelands Südinsel gibt es den gleichnamigen Küstenwanderweg. Auf der 54,4 Kilometer langen Strecke bekommst du die mit Abstand schönste Küstenregion des Landes zu sehen. Natürlich musst du nicht den gesamten Weg laufen, sondern kannst wahlweise auch ein paar Kilometer mit einem Wassertaxi zurücklegen. Eines der Highlights ist für mich aber die Bark Bay, eine kleine Bucht mit einem überschaubaren und oft menschenleeren Sandstrand. Wenn es dir am Strand schnell langweilig wird, dann kannst du auch einen kurzen Abstecher in den angrenzenden Busch machen oder dich auf die Lauer legen, um mit etwas Glück Delfine, Robben und sogar Zwergpinguine zu beobachten.

Geilsten Strände der Welt - Abel Tasman

Photo von povalec

4. Indonesien – Kadidiri Beach, Togian Inseln

Der Kadidiri Beach auf der gleichnamigen indonesischen Insel ist wohl immer noch ein echter Geheimtipp. Da die Anreise auf die Insel in der Tomini-Bucht nicht gerade einfach ist und du von Europa aus schon mal drei bis vier Tage brauchst, kommen auch dementsprechend wenig Menschen nach Kadidiri. Der kleine Sandstrand ist deshalb kaum touristisch erschlossen und da es auf der gesamten Insel kein Internet gibt, ist das Abschalten so leicht wie nirgends sonst. Wenn du dich einfach mal für eine Weile aus dem Leben verabschieden willst, dann wartet am Strand von Kadidiri eine Hängematte auf dich!

Kadidiri Beach - Strände der Welt

Photo von Miragik

5. Malaysia – Pantai Pasir Tengkorak, Langkawi

Mitten im Pasir Tengkorak Forest Reserve Park liegt der Pasir Tengkorak, der auch gerne Sandy Skulls Beach genannt wird. Den Namen hat dieser von großen Felsen und einem dichten Urwald umgeben Sandstrand auch nicht ohne Grund, denn wenn du dich hier aufhältst, dann wandelst du unweigerlich in den Spuren von echten Piraten, die im Dickicht des Waldes früher einmal Schutz suchten. Auch wenn der Abenteuergeist hier noch deutlich zu spüren ist, so ist der Strand im Norden von Langkawi heutzutage eher ein ruhiges Plätzchen. Da er recht weit von den Touristenhochburgen entfernt ist, triffst du hier wenn überhaupt nur auf Einheimische.

6. Thailand – Nui Beach, Koh Lanta

Die meisten Strände Thailands sind mittlerweile echt überlaufen, wenn du aber eine etwas längere Anreise auf dich nehmen willst, dann hab ich mit dem Nui Beach wirklich noch eine kleine und recht unbekannte Bucht für dich entdeckt. An diesem Strand in der Nähe von Khlong Nin auf der Insel Koh Lanta gibt es weder Bars noch Resorts. Hier bist du meist ganz allein mit dem Sand, den Wellen und dem umliegenden Busch – nach einem aufregenden Thailand Trip ist das eine willkommene Abwechslung.

7. Sri Lanka – Mirissa Beach

An der Südspitze Sri Lankas ist der Mirissa Beach ein Strand, wie er im Buche steht: feiner Sand, klare Wellen und Palmen ohne Ende – dazu noch mit Abstand die schönsten Sonnenuntergänge und, wenn du zu den Frühaufstehern gehörst, natürlich auch Aufgänge des Landes. Auch wenn der halbmondförmige Strand unter Reisenden kein wirkliches Geheimnis mehr ist, hast du durch seine Größe und der naturbelassenen Flora & Fauna (keine Resorts oder Bungalows in Sichtweite) trotzdem den Eindruck, dass du dieses kleine Paradies nur mit wenigen Menschen teilen musst.

Mirissa Beach

Photo von klemsy

8. Costa Rica – Playa Hermosa, Santa Teresa

Nördlich von Santa Teresa findest du den Playa Hermosa Beach, was wörtlich übersetzt “Schöner Strand” heißt und dieser Name ist hier auch Programm! Hier gibt es Sand, soweit das Auge reicht und wenn gerade Ebbe ist, bietet sich dir ein ganz besonderes Bild: Der noch nasse Sand reflektiert die Sonne und gerade bei Sonnenuntergang sieht es so aus, als würdest du auf purem Gold laufen – geniales Fotomotiv! Auch wenn du schon immer mal auf einem Surfbrett stehen wolltest, bist du hier richtig. Denn ohne Unterwasserfelsen und einem gemäßigten aber steten Wellengang ist Playa Hermosa der perfekte Ort, um das Wellenreiten auszuprobieren. Worauf wartest du also noch?

9. Nicaragua – Emerald Coast

Genau genommen ist die Emerald Coast gar kein Strand, sondern ein fast 50 Kilometer langer Abschnitt der Westküste Nicaraguas. Vom kleinen Örtchen San Juan del Sur bis zur Surf-Hochburg Popoya findest du an der smaragdgrünen Küste nicht nur jede Menge einsame Strände und versteckte Buchten, sondern außerdem auch einen richtig geilen Regenwald. Hier sind deiner Abenteuerlust fast keine Grenzen gesetzt: Den einen Tag chillst du noch an einem der kleinen Sandstrände und am nächsten geht es ab auf Regenwaldsafari oder zum Surfen.

10. Ecuador – Bahia Gardner, Española, Galapagos Inseln

An der Ostküste der Insel Española, die zu den Galapagos Inseln gehört, findest du den 1 Kilometer langen Strand Gardner Bay. Der Strand hier besteht aus Muschelsand und ist deswegen schon fast blendend weiß, was in Kontrast zu dem leuchtend türkisfarbenen Meer wirklich der Hammer ist. Hier kannst du aber nicht nur perfekt die Seele baumeln lassen, sondern auch noch echt seltene Tiere beobachten, neben den vom Aussterben bedrohten Schildkröten, bekommst du mit etwas Glück auch Seelöwen, Albatrosse und Meerechsen zu Gesicht. Und wenn du einen Blick unter Wasser werfen willst, dann ist der in der Bucht liegende Gardner Felsen der ideale Platz zum Schnorcheln.

11. Spanien – Playa de Bolonia, Tarifa

An der Costa de la Luz, in der Nähe von Tarifa liegt der fast 4 Kilometer lange weiße Sandstrand Playa de Bolonia. Aber unter der spanischen Sonne gibt es mehr als nur Sanddünen, Surfboards und Meer. Vor einigen Jahren wurden hier die gut erhaltenen Ruinen einer römischen Siedlung, inklusive Theater und Basilika gefunden und ausgegraben. Du hast also die Möglichkeit richtig alte Römerkultur quasi direkt am Strand zu erleben und das gibt es wohl kein zweites Mal auf der Welt. Unweit des Strandes befindet sich zudem ein kleiner Reitstall, der Ausritte ins Hinterland und natürlich auch zu diesem genialen Strand bietet – perfekt für jeden Pferdefreund wie Line!

Bolonia Strand

Photo von mmedp

12. Griechenland – Smugglers Cove, Zakynthos

Der kleine Strand in der Smugglers Cove im Norden der griechischen Insel Zakynthos ist leider kein Geheimtipp mehr, sondern mittlerweile weltbekannt. Trotzdem solltest du dir diese Bucht mit ihrem weißen Sandstrand und den steilen Klippen mal aus der Nähe anschauen, nicht zuletzt, weil du hier die Chance hast ein auf Grund gelaufenes Schmugglerschiff zu sehen, mit dem zu seiner Zeit Zigaretten geschmuggelt wurden (daher auch der Name „Smugglers Cove“). Da der Strand auf seiner Landseite von verdammt hohen Felswänden umschlossen wird, gelangst du nur per Boot dorthin. Am besten buchst du eine kleine Tour am Morgen oder Spätnachmittag, um den großen Ausflugsschiffen aus dem Weg zu gehen und das Einsame-Insel-Gefühl so richtig wahrnehmen zu können.

smugglers cove

Photo von wildman

13. Deutschland – Weststrand, Darß

Nein, um einen schönen Strand zu finden, musst du dich nicht unbedingt mehrere Stunden in den Flieger setzen. Der Weststrand auf der Ostseehalbinsel Darß liegt quasi direkt vor deiner Haustür und punktet vor allem mit seiner Wildheit. Grund dafür: Er liegt am Rande eines Naturschutzgebietes, das heißt, hier gibt es weit und breit keinen Straßenlärm und die Natur kann sich ungestört ausbreiten. Der Sand des 13 Kilometer langen Strandes wurde von Wind und Wetter schon bis weit in den angrenzenden Wald getragen und genauso findest du auch einige entwurzelte Bäume, die dir den Weg über den breiten Strand verbauen. Natur pur eben und genau richtig, um den Alltag einfach mal vollkommen hinter dir zu lassen!

14. Island – Black Sand Beach, Vik

In Island, genauer gesagt im südlich gelegenen Ort Vik, geht Strand mal ganz anders – nämlich schwarz! Der Sand des Black Sand Beach besteht aus Lava, die ins Meer geflossen ist, anschließend erstarrte und schließlich vom Meer zerstoßen und zu feinen Sandkörnern gemahlen wurde. Der schwarze Sand und die grünen Hügel sind wirklich ein bizarres aber trotzdem faszinierendes Bild – halte hier also unbedingt deine Kamera bereit. In der Bucht steht außerdem eine Felsformation, die sogenannte Reynisdrangar, um die sich viele alte isländische Geschichten ranken. Die Basaltfelsen waren der Legende nach Trolle, die von der Sonne eines Tages verwandelt wurden. Ob du daran glaubst oder nicht, so ein Anblick gibt es wohl nur auf Island!

Black Sand Beach Island

Foto von Krasnevsky

15. Tobago – Pigeon Point, Pigeon Point National Park

An der östlichen Küste der Karibik Insel Tobago ist einer der meist fotografiertesten Strände der Welt: Pigeon Point. Auch wenn der mit Kokospalmen gesäumte Sandstrand einen gewissen Prominentenstatus innehat, ist er nicht so überfüllt, wie du es vielleicht erwartest. Ganz im Gegenteil, hier scheint alles noch etwas gemütlicher zuzugehen. In ein paar Holzhütten werden Snacks, Getränke und kleine Andenken von Einheimischen verkauft, irgendwo macht jemand Musik und die Brandung des türkisblauen Meeres rauscht im Hintergrund dazu – perfekter Strandtag eben!

16. Seychellen – Anse Lazio, Praslin

Schon seit Jahren wird der Anse Lazio Strand in Praslin immer und immer wieder als einer der schönsten Strände der Welt aufgezählt und zu Recht. Hier gibt es wirklich alles, was du dir unter einem Traumstrand vorstellst – superweicher Sand, klares Wasser, Palmen und dann noch diese dunkelbraunen Felsen aus Granit, die dem Strand erst so richtig Charakter verleihen. Egal ob du gerne schwimmst, schnorchelst, in der Sonne relaxed, fotografierst, entdeckst oder abschaltest – hier bist du richtig! Übrigens wurde per Gesetz verboten Gebäude direkt am Strand zu errichten, also musst du trotz des Bekanntheitsgrades von Anse Lazio keine Angst vor Menschenmassen haben und kannst das Paradies ganz in Ruhe genießen!

Seychellen - Anse Lazio

Foto von haveseen

17. Australien – Whitehaven Beach

Während deines Australien Trips kommst du an den Whitsundays sicherlich nicht vorbei, ohne auch an dem absoluten Traumstrand Whitehaven Beach Halt gemacht zu haben. An dem 7 Kilometer langen Strand scheint der Sand noch ein bisschen weißer und das Meer noch ein bisschen blauer als anderswo zu sein. Zumindest das mit dem Sand ist aber auch Tatsache, denn der hat nämlich 99% Quarzgehalt und ist somit einer der weißesten, weichsten und pursten Sandstrände der Welt. Hier brauchst du im Prinzip nicht viel zum Glücklichsein, ein kühles Bier vielleicht und Zeit. Wenn du dich trotzdem ein wenig bewegen willst, gibt es natürlich auch an diesem Strand die Möglichkeit zu schnorcheln oder zu angeln. Ein echtes Highlight ist die Aussicht von einem der Hügel auf das „Hill Inlet“, hier vermischt sich das blaue Wasser mit dem schneeweißen Sand und kreiert dabei ziemlich geile Bilder.

Whitehaven Beach Australien

Foto von tanyapuntti

18. Hawaii – Kumimi Beach, Molokai

Die Insel Molokai ist die kleine unbekanntere Schwester von Hawaii – die Natur hier ist noch unberührt, es gibt keine Bettenhochburgen, Betonklötze oder sonstige Zeichen der modernen Zivilisation und das ist auch gut so! Molokai wartet im Grunde nur darauf, von dir entdeckt zu werden. Ein besonderes Highlight an der Südostküste ist der Kumimi Beach, der oft auch Murphy’s Beach genannt wird. Als einer der wenigen Badestrände der Insel kannst du hier auch die Unterwasserwelt beim gemütlichen Schnorcheln erkunden oder einfach mal die Seele baumeln lassen, denn die Strände der Insel sind meisten menschenleer.

19. Irland – Inchydoney Beach, Clonakilty

Irland hat nicht nur viele Schafe und Pubs zu bieten, sondern unter anderem auch ziemlich coole Strände. Einer der schönsten ist der Inchydoney Beach an der Südwestküste der Insel in der Nähe von Clonakilty. In Wahrheit handelt es sich hier nicht um einen Strand, sondern um zwei weitläufige weiße Sandstrände, die von einer schroffen Klippenwand voneinander getrennt werden. Das Klima an diesem Ort der grünen Insel profitiert vom nahe gelegenen Golfstrom, was auch die vielen Palmen erklärt. Neben dem Schwimmen kannst du hier auch dein Können auf dem Surfboard unter Beweis stellen oder erst einmal eine Stunde in der ansässigen Surfschule buchen.

20. USA – Wildcat Beach, Kalifornien

Wenn bei dir bald ein Abenteuer in Kalifornien ansteht, dann hab ich hier vielleicht noch einen weiteren Punkt für deine „Must-See“-Liste. Der Wildcat Beach bei Port Reyes, nördlich von San Francisco ist nicht nur einer der größten, sondern auch einer der einsamsten Strände der Gegend. Der Grund dafür ist der doch eher beschwerliche Zugang, denn mit dem Auto kommst du hier lediglich bis zu einem Parkplatz des SeashTarore Naturschutzgebietes. Es geht dann mehrere Stunden zu Fuß durch die Wälder, bis zu dem endlos wirkenden Sandstrand, der durch die hohen Klippen ein wildes und fast schon dramatisches Aussehen hat. An diesem Ort lernst du Kalifornien mal von einer ganz anderen Seite kennen!

21. Schottland – Sandwood Bay, Blairmore

Die Sandwood Bay an der Nordwestküste Schottlands hat den Titel „schönster Strand Britens“ schon seit mehreren Jahren für sich gepachtet und ganz ehrlich auch verdient. Die Bucht hat keine Straßenanbindung und wird ausschließlich über einen etwa 6 Kilometer langen Wanderweg erreicht. Also stell dich schon mal darauf ein, ein wenig länger unterwegs zu sein. Ich kann dir aber versichern – die Mühe lohnt sich! Denn die abgeschiedene Lage hat auch zur Folge, dass du dir den Strand mit kaum jemand anderen teilen musst und wer weiß, vielleicht begegnest du dabei auch der Meerjungfrau, die auf den Felsen in der Bucht angeblich immer wieder gesichtet wird.

Was ist dein Lieblingsstrand oder besser: Welcher Strand sollte deiner Meinung nach noch unbedingt in diese Liste?

Kommentar verfassen

2 Kommentare zu „Die 21 geilsten Strände der Welt – Für alle, die unter Meerweh leiden

  1. Tanja und Christoph on

    Total cooler Blog Artikel. Wir machen uns im Dezember auf den Weg auf unsere Weltreise, wir hatten zwar schon das Glück ein paar super Strände in der Vergangenheit zu besuchen (Brasilien, Australien und Thailand hat uns bis jetzt am meisten geflasht) können es aber nicht erwarten vielleicht einen deiner 21 oben genannten Strände zu sehen! Danke für die coolen Bilder und Infos! LG Tanja und Christoph

    Antworten