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9 Gründe, warum du unbedingt nach Irland reisen musst!

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Einmal richtig durchatmen, deinen Blick über den Horizont gleiten lassen, den Wellen zuhören, die mehrere Hundert Meter unter dir gegen die steile Felswand der Klippen schlagen und dabei deinem Alltag zusehen, wie er sich in Luft auflöst – das ist Freiheit, das ist Irland!

Die kleine Insel im Atlantik ist ein besonderer Ort, der dich trotz einer Entfernung von nur wenigen Flugstunden ganz weit wegholt. Neben endlosen grünen Feldern, unberührter Natur und einer spektakulären Küstenlandschaft, erwarten dich die Iren mit jeder Menge Gemütlichkeit, Humor und einer Pubkultur, in der du dich von der ersten Minute an wohlfühlst!

Falls dich das noch nicht überzeugt hat sofort einen Flug nach Irland zu buchen, gibt es jetzt 9 Gründe, warum ein Trip auf die grüne Insel immer eine gute Idee ist!

Für deine Bucket Liste

9 Gründe, warum du unbedingt nach Irland reisen musst!

1. Die Landschaft

Irland ist flächenmäßig ungefähr so groß wie Bayern. Allerdings hat das kleine Land in Sachen Natur unglaublich viel Abwechslung zu bieten.

Eine wunderschöne wilde Küste

Ein absolutes Highlight ist die irische Küste! Egal, in welche Ecke der Insel es dich verschlägt, du bist nie weiter als 4 Fahrtstunden vom Meer entfernt. Im Norden gehört dabei auf jeden Fall ein Abstecher zu den Klippen von Slieve League im Westen der Grafschaft Donegal auf deine Liste. Mit einer Höhe von bis zu 601 Metern ist die Aussicht von den höchsten Seeklippen Europas der Hammer!

Besonders viel Nervenkitzel wartet auf dem One Man’s Path, der dich auf dem Grad der Klippen entlang führt und teilweise nur 50 Zentimeter breit ist! Weiter im Süden lohnt sich eine Wanderung entlang der Cliffs of Moher in der Grafschaft Clare sowie an den Klippen von Kilkee im County Kerry.

 

Einsame Sandstrände wie in der Karibik

Neben steilen Klippen findest du an der irischen Küste zudem einige wunderschöne Sandstrände, die du so in Irland sicherlich nicht erwartet hättest. Inchydoney Beach im Südwesten der Grafschaft Cork erinnert mit seinem feinen weißen Sand und den Palmen, die an der Uferpromenade wachsen, an Spanien oder Portugal und auch den weitläufigen Surfer Hotspot Inch Beach in Kerry würdest du mit den Sanddünen und dem krassblauen Wasser wohl eher irgendwo im Süden erwarten.

Besonders entlang des Wild Atlantic Way reiht sich ein schöner Strand an den anderen. Oft lohnt es sich dabei von der Hauptstraße abzubiegen und den kleinen feldwegähnlichen Straßen in Richtung Meer zu folgen. Am Ende dieser Straßen findest du nicht selten einsame kleine Buchten, die besonders im Sommer perfekt sind, um einfach einmal abzuschalten!

Gebirgsketten und Naturreservate, die zum Wandern einladen

Irland kann allerdings mehr als schöne Strände und schroffe Klippen! Für deine Wanderungen stehen dir einige tolle Gebirgsketten und Naturreservate zur Verfügung. Carrauntoohil im Südwesten der Grafschaft Kerry ist mit 1.038 Metern der höchste Gipfel der Insel und schon allein deswegen einen Aufstieg wert. Der Blick über die umliegenden Täler und Hügel, die in Hundert verschiedenen Grüntönen leuchten, ist der Hammer!

Ebenfalls im Südwesten liegen die Caha Mountains, die in der Nähe von Glengarriff direkt aus dem Atlantik zu ragen scheinen. Besonders cool ist der Bergsee Barley Lake, wo du der Zivilisation komplett den Rücken kehrst und voll in die Natur des Landes abtauchst – der perfekte Ort zum Wildzelten! In Sachen Wandern und Berge sollten zudem die Wicklow Mountains in der gleichnamigen Grafschaft, die Twelve Bens im Connemara Nationalpark sowie der Ben Bulben – Irlands einziger Tafelberg – nicht auf deiner Liste fehlen!

 

2. Die wilden Tiere

Wolltest du dich schon immer einmal ins Kajak setzen und gemeinsam mit Walen, Delfinen, Haien oder Robben umher paddeln? Dann hast du dafür in Irland ausreichend Gelegenheit! Die Atlantikküste der grünen Insel ist einer der besten Orte in Europa, um Finnwale, Buckelwale, Delfine, Riesenhaie und je nach Jahreszeit sogar Orcas zu beobachten!

Wale, Delfine, Haie und Robben!

Whale Watching Touren sind besonders in den Herbst und Wintermonaten erfolgreich. Schon fast eine Garantie mindestens einen Delfin zu Gesicht zu bekommen hast du in der Dingle Bay, die der wilde Delfin Fungie in den 80er Jahren zu seinem festen Wohnsitz gemacht hat. Hier lohnt sich eine Kajaktour, auf der du dem faszinierenden Meeressäuger so nah kommst, wie in keinem anderen Boot! Robben gibt es fast das ganze Jahr über auf den Sandbänken und Felsen vor der irischen Küste zu sehen, oft sogar von Land aus!

450 verschiedene Vogelarten

Das tierische Highlight der Insel sind allerdings die 450 verschiedenen Vogelarten, die in Irland entweder zuhause sind oder die unberührte Natur der Insel jedes Jahr als Brutstätte nutzen. An der Westküste hast du an den Cliffs of Moher, den Skelliks und Rathlin Island im Frühjahr und Sommer die Möglichkeit die gefährdeten Papageientaucher mit ihren bunten Schnäbeln zu beobachten. Im Killarney Nationalpark bekommst du mit etwas Glück vielleicht sogar einen Seeadler zu Gesicht – den riesigen Greifvogel mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,4 Metern live zu sehen ist ein geniales Erlebnis! Auf deinem Trip hast du zudem die Chance Schleiereulen, Steinadler, Komorane, Wildgänse und viele weitere faszinierende Vögel zu beobachten. Genauere Infos findest du auf Bird Watch Ireland.

 

3. Die Abenteuer

Irland ist einziger Abenteuerspielplatz und somit das perfekte Reiseziel für dich als Abenteuer-Junkie! Besonders an der Westküste kannst du dich entlang des Wild Atlantic Way adrenalintechnisch beim Surfen und Kitesurfen, Cliff Face und beim Sea Stack Climbing austoben! Besonders cool ist eine Kajaktour, die dich mit faszinierenden Meeresbewohnern wie Delfinen und Robben auf Augenhöhe bringt. An manchen Orten kannst du Irland mit dem Kajak sogar bei Nacht erkunden – Hammer! Und für einen richtigen Adrenalinkick gehört ein Galopp an einem der endlosen Sandstrände auf deine Liste!

Abenteuer warten allerdings nicht nur an der Küste: Die vielen Nationalparks und Naturreservate im Landesinneren sind perfekt, um die Landschaft bei einer mehrtägigen Wanderung zu entdecken! Eine Portion Nervenkitzel holst du dir beim Rivertubing, Klettern, Abseilen, Mountainbiken oder Caving ab! Irland ist ein Land, das dich in Sachen Abenteuer trotz seiner kompakten Größe überzeugen wird!

4. Die süßen bunten Städtchen und Dörfer

Hochhäuser, Plattenbauten und echtes Großstadtfeeling suchst du auf der Atlantikinsel vergeblich. Selbst die Hauptstadt Dublin ist im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten eher beschaulich. Allerdings ist es genau das, was Irland so besonders macht!

Die Städte sind klein, die Häuser sind bunt und die Leute freuen sich über jeden Besucher. Besonders die kleinen Fischerorte entlang der Küsten haben einen Charme, der wohl einmalig ist. Das Leben spielt sich meist auf einer einzigen, mit bunten Ladenfronten gesäumten Hauptstraße ab. Hier reihen sich Pubs, Restaurants und Cafés an kleine Läden, in denen du jede Menge coole und skurrile Dinge findest. In den Frühlings- und Sommermonaten polieren die Besitzer die Fassaden ihrer Läden mit gefühlt Tausend Blumenkästen auf und zaubern damit eine ganz besondere Atmosphäre!

Besonders urig, irisch und schön sind die Orte Westport, Dingle, Killarney und Kinsale an der Westküste, sowie Carlingford, Howth und Dalkey im Osten!

 

5. Die besten Fish & Chips

Auf deinem Trip über die grüne Insel darf eines auf keinen Fall fehlen: Fisch & Chips! Als eines der Nationalgerichte der Iren, wird der Backfisch mit Pommes fast überall angeboten.

Besonders lecker schmeckt’s im Restaurant The Fishbox in Dingle, bei Leo Burdock in Dublin, bei den Beshoff Bros in Howth und im Pub der Inchydoney Lodge in Clonakilty!

Generell gilt: Je näher du an der Küste bist, desto frischer und besser schmeckt der Fisch. Wenn sich dazu noch hausgemachte Chips auf deinen Teller gesellen, kann kaum noch was schief gehen! Falls du deine Fish & Chips zum Mitnehmen bestellst, wunder dich nicht, wenn dein Essen einfach in Papier eingerollt wird: Das ist eine beliebte Tradition – früher wurde dafür altes Zeitungspapier verwendet!

6. Perfekt für einen Roadtrip

Sobald du auf der grünen Insel gelandet bist, hält es dich sicherlich nicht lange an einem Ort! Die Landschaft ist so vielfältig und dank der handlichen Größe sind die Fahrtwege relativ kurz, sodass ein Roadtrip in Irland schon fast Pflichtprogramm ist.

Dafür kannst du dir entweder gleich am Flughafen ein Auto oder in manchen Gegenden sogar einen Camper mieten, oder dank verschiedener Fährverbindungen über Frankreich oder England mit deinem eigenen PKW anreisen. Falls du keine Lust hast, deine Route selbst zu planen, gibt es auf der ganzen Insel viele verschiedene ausgeschilderte Strecken, die dich an den schönsten und spektakulärsten Naturhighlights vorbeiführen!

Ganz oben steht dabei der Wild Atlantic Way, der dich auf über 2.500 Kilometern einmal an der gesamten Atlantikküste der Insel entlangführt. Für die komplette Strecke solltest du mindestens zwei Wochen einplanen! Allerdings gibt es auf dem Wild Atlantic Way zahlreiche kürzere Strecken, die perfekt für einen Tagesausflug sind und dich dennoch mit ihrer Landschaft begeistern!

Dazu gehören die Causeway Coastal Route in Co. Antrim im Norden und der Slea Head Drive an der Westküste in Dingle sowie die Skyroad in Clifden und der Ring of Kerry in Killarney. Im Osten und Landesinneren der Insel lohnen sich der Boyne Valley Scenic Drive in der Grafschaft Meath und der Copper Coast Drive im Süden!

Tipp: Bei der Reiseplanung solltest du an den ersten beiden Tagen kürzere Etappen planen, sodass du dich in Ruhe an den Linksverkehr gewöhnen kannst!

 

7. Die Lage und das Klima

Von vielen deutschen Flughäfen werden Direktflüge nach Dublin angeboten, die dich innerhalb von 2 Stunden direkt in dein Abenteuer auf der kleinen Atlantikinsel bringen. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, mit dem eigenen Auto und der Fähre anzureisen, dafür solltest du allerdings zwei Tage mehr einplanen.

Die Insel ist zweigeteilt: Die Grafschaften im Süden und Nordwesten der Insel gehören zur Republik Irland, die wiederum ein Teil der EU ist. Das bedeutet: Hier kannst du mit Euro zahlen! Sobald dich dein Weg allerdings in den Nordosten nach Nordirland führt, musst du deine Euros in Britische Pfund tauschen, denn die sechs Grafschaften rund um Belfast gehören zu Großbritannien.

Das Klima in Irland ist dank des vorbeiziehenden Golfstroms das ganze Jahr über sehr mild: Im Sommer wird es nur selten wärmer als 25 Grad, dafür fallen die Temperaturen im Winter nur im Einzelfall weiter als ein paar Grad unter den Gefrierpunkt. Die gemäßigten Temperaturen und die relativ häufigen Niederschläge sorgen dafür, dass Irland in so vielen verschiedenen Grüntönen erstrahlt und dass hier sogar Palmen wachsen!

Übrigens: Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit fühlen sich die tatsächlichen Temperaturen extremer an. Heißt: 20 Grad in Irland fühlen sich an wie 25 Grad in Deutschland und bei 0 Grad auf der Insel frierst du genauso, wie du es in deiner Heimat vielleicht erst bei -5 Grad tust.

8. Die Sonnenuntergänge

Sonnenuntergänge haben fast überall auf der Welt Gänsehautpotenzial! Wenn der Himmel über Irland allerdings in leuchtenden roten, orangen oder pinken Tönen leuchtet, verstehst du plötzlich warum die Leute hier an Feen, Kobolde und Magie glauben!

Aufgrund der hohen Lage auf der Nordhalbkugel ziehen sich die Sonnenuntergänge in den Sommermonaten gemütlich in die Länge. Im Juni wird es dabei erst kurz vor 11 Uhr nachts richtig dunkel – perfekt also für ein kleines (Vor-)Mitternachtspicknick an einem der coolsten Sunset-Spots der Insel!

Besonders spektakulär geht die Sonne natürlich an der Küste unter: Klippen, Strand, Meer und goldenes Licht – besser geht es kaum! Die Cliffs of Moher sind zu Sonnenuntergang nicht nur weniger besucht, sondern werden von der untergehenden Sonne so angestrahlt, dass es den Anschein hat, sie würden brennen! In Donegal wurde die Landschaft rundum Gweedore sogar nach ihrem Aussehen zur Goldenen Stunde benannt. Kein Wunder, denn besonders im Winter wird das Bloody Foreland bei Sonnenuntergang teilweise in ein tiefes blutrotes Licht getaucht!

Im Norden lohnt sich der Sonnenuntergang am Giant’s Causeway und in der White Park Bay der Grafschaft Antrim. Weiter im Süden gehört der Abendhimmel über dem Galley Head Lighthouse im County Cork und Dursey Island auf deine Liste. In der Hauptstadt bietet der Hafen mit seinen vielen Brücken und markanten Gebäuden die perfekte Kulisse für einen beeindruckenden Sonnenuntergang!

9. Die Menschen & die Pubkultur

Sobald du in Irland aus dem Flieger steigst, solltest du dich von deiner deutschen inneren Uhr verabschieden. Fakt ist: Auf der Insel läuft alles etwas langsamer ab! Auf der Straße und in den Geschäften murmeln sich die Leute nicht nur ein „Hallo!“ zu, sondern nehmen sich Zeit für echte Kontakte und Gespräche.

Als Reisender begegnen dir die Iren mit Freundlichkeit und einem Interesse an dir, deiner Heimat und deinen Reiseplänen, wie in fast keinem anderen europäischen Land. Die Iren sind stolz auf ihr Land und freuen sich über jeden, der diese Begeisterung mit ihnen teilt! Was dir bei deinen Gesprächen mit den Einheimischen der Insel sicherlich sofort auffällt, ist der schwarze Humor. Egal, worüber du dich mit den Iren unterhältst, ein Witz geht immer! Nicht selten geht dieser auf deine Kosten – da hilft nur Mitmachen und vor allem: Mitlachen!

Die Pubkultur der Iren ist auf der ganzen Welt bekannt. Die typischen Gaststätten gibt es nicht nur in den Städten und Dörfern, sondern in jedem kleinen Kaff. Nicht selten begegnet dir ein Gasthaus sogar mitten im Nirgendwo, denn das Public House ist für die Iren ein zweites Zuhause! Hier werden wichtige Entscheidungen getroffen, Diskussionen geführt, Geschichten erzählt, Neuigkeiten ausgetauscht und Freundschaften geschlossen! In Irland gibt es keinen anderen Ort, an dem du dem Puls dieses freundlichen Volkes näher bist als im Pub!

 

Ein Abenteuer in Irland ist immer eine gute Idee

Ein Trip auf die grüne Insel ist fast wie eine Reise in eine komplett andere Welt: Eine Welt, in der das Gras grüner, die Tage länger und die Zeit komplett egal ist!

Auf kleinstem Raum erwartet dich hier ganz große Natur! Beeindruckende Klippen, einsame Strände und weite Hügel, die dir den Atem rauben. Abenteuer, die dich ganz nah an Wale, Delfine und Robben bringen, dich auf den höchsten Gipfel des Landes und an den Rand der steilsten Seeklippen Europas bringen. Und Menschen, die dich mit offenen Armen, einer Spur schwarzem Humor und ganz viel Lockerheit in ihrer Mitte aufnehmen und dafür sorgen, dass dein erstes Abenteuer in Irland ganz sicher nicht dein letztes ist!

Geht es für dich bald auf die grüne Insel? Worauf freust du dich am meisten?

Disclaimer: Vielen Dank an Tourism Ireland und Fáilte Ireland für die Unterstützung dieser Reise! Unsere Meinung und Art der Berichterstattung bleibt davon unberührt.

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