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Das sind die 9 coolsten Sehenswürdigkeiten in Irland!

Stell dir vor du stehst morgens auf und direkt vor deiner Tür warten steile Klippen, leuchtend grüne Hügel, windschiefe und moosbewachsene Natursteinmauern und kleine Ortschaften, in denen du Leuten begegnest, die unglaubliche Geschichten zu erzählen haben!

In Irland erwartet dich genau das – jede Ecke der kleinen Atlantikinsel steckt voller Abenteuer, Natur und Erlebnissen, die es in dieser Art nur hier gibt! Schon vom ersten Moment an ziehen dich die endlos grünen Felder und die zerklüfteten Küstenlandschaften in ihren Bann, dem du sicherlich so schnell nicht entkommen wirst!

Welche Orte sich während deines nächsten Trips auf die grüne Insel besonders lohnen, erfährst du in diesem Beitrag!

Irland erleben!

Die 9 besten Irland Sehenswürdigkeiten

Irland Sehenswürdigkeiten: 1. Cliffs of Moher

Als Erstes auf der Liste steht ein echter Klassiker: Die Cliffs of Moher! Selbst wenn du dich bisher noch nicht wirklich mit Irland beschäftigt hast, ist es sehr wahrscheinlich, dass du schon mindestens ein Bild der beeindruckenden Steilklippen gesehen hast, die sich an der irischen Westküste aus dem Atlantik erheben.

Die Klippen in der Nähe des kleinen Fischerortes Doolin sind alles andere als ein Geheimtipp und besonders im Sommer triffst du dort tagtäglich auf jede Menge anderer Leute. Das sollte dich allerdings ausnahmsweise nicht davon abhalten, dort selbst einen Stopp einzulegen! Mach dich am besten erst abends auf den Weg, sobald das Visitor Center geschlossen ist, darfst du auf dem Parkplatz gegenüber nicht nur umsonst parken, sondern musst dir diesen besonderen Ort außerdem nur noch mit wenigen Menschen teilen.

Wenn es nicht bewölkt ist und du den Sonnenuntergang von den 214 Meter hohen Klippen aus beobachtest, erwartet dich ein unglaublich genialer Ausblick. Im orangeroten Licht der Sonne, die langsam hinter dem Horizont verschwindet, sieht es teilweise so aus, als würden die steilen Felswände der Klippen in Flammen aufgehen!

Falls du nicht bis Sonnenuntergang warten willst, aber trotzdem keine Lust auf Menschenmengen hast, machst du dich auf den Weg ans südliche Ende der Klippen. Westlich der kleinen Ortschaft Liscannor, kannst du dein Auto auf einem Bauernhof abstellen und direkt von dort auf die Klippen wandern.

Irland Sehenswürdigkeiten: 2. Ring of Beara

Der Ring of Beara erhält im Vergleich zum bekannteren Ring of Kerry weniger Aufmerksamkeit, allerdings völlig unberechtigt! Die 140 Kilometer lange Küstenstraße, die dich einmal komplett um die Beara Halbinsel führt muss sich landschaftlich auf keinen Fall hinter der Panoramastraße auf der benachbarten Halbinsel verstecken. Ganz im Gegenteil, dadurch, dass die Gegend nicht einmal halb so touristisch ist, wie der Ring of Kerry, erwartet dich hier noch mehr unberührte und raue Natur! Außerdem sind die Straßen zu eng für Reisebusse, was dafür sorgt, dass du hier nicht zu vielen anderen Menschen begegnest.

Du startest in Glengarriff und folgst der teilweise schmalen und abenteuerlichen Küstenstraße R572 in Richtung Westen. Dabei verschlagen dir die Klippen, felsigen Küsten und grünen Hügel, die bis in die Unendlichkeit zu reichen scheinen, hinter jeder Ecke die Sprache!

Besonders genial ist das westliche Ende der Halbinsel. Vom sogenannten Lambs Head aus, hast du einen grandiosen Blick auf die kleine Insel Dursey, die durch Irlands einzige Seilbahn mit dem Festland verbunden ist. Auf dem nördlichen Teil der Route erwartet dich Eyeris, das allgemein, als die bunteste Ortschaft der Insel bekannt ist. Sobald du die Hauptstraße entlang fährst, die links und rechts von Häusern in teilweise krassknalligen Farben gesäumt wird, weißt du auch warum. Kurz vor Ende deines Straßenabenteuers wartet noch der Healy Pass als absolutes Highlight auf dich. Dabei überquerst du die Caha Mountains auf einer superschmalen Passstraße – die Aussicht über die gesamte Halbinsel ist dabei Gänsehaut pur!

Irland Sehenswürdigkeiten: 3. Connemara Nationalpark

Falls du auf dem Wild Atlantic Way unterwegs bist, kommst du nördlich von Galway direkt in eine der ursprünglichsten Gegenden der grünen Insel, den Connemara Nationalpark.

Ein absolutes Muss der Umgebung rund um den Park ist die Sky Road, die dich von Clifden aus auf die Kingstown Peninsula führt. Obwohl die gesamte Tour gerade einmal 16 Kilometer lang ist, solltest du dafür trotzdem ausreichend Zeit einplanen. Die Straße macht ihrem Namen mit den genialen Ausblicken über die besonders zerklüftete und ursprüngliche Felsenküste alle Ehre.

Auf dem höchsten Punkt der Sky Road stellst du dein Auto auf dem Parkplatz ab und lässt deinen Blick über den Atlantik, die vorgelagerten Inseln und zurück über die grünen Felder der Halbinsel wandern – echtes Abenteuerkribbeln ist dabei vorprogrammiert! Im Nationalpark selbst ist die Wanderung auf den Diamond Hill ein absolutes Muss, nicht nur der Ausblick vom Gipfel ist der Hammer, sondern auch der Weg dorthin. Für richtig viel Adrenalin sorgen die Leute von Real Adventures Connemara mit krassen Kajak-, Coasteering- und Klettertouren!

Irland Sehenswürdigkeiten: 4. Slieve League

Der Norden Irlands ist für seine besonders beeindruckenden Küstenlandschaften bekannt. Naben dem Muckross Head, in der Nähe von Donegal Town, der wegen seiner überhängenden Felswände richtig gutes Freeclimbing-Material ist, stehen die Slieve League Klippen hier ganz weit oben auf der Liste!

Mit fast 610 Metern Höhe sind diese Klippen nicht nur fast dreimal so hoch wie die Cliffs of Moher, sondern gelten ganz offiziell als die höchsten Seeklippen Europas. Der faszinierende Anblick ist allerdings noch nicht alles! Hier erwartet dich eines der krassesten Abenteuer der gesamten Insel: Der One Man’s Path oder manchmal auch One Man’s Pass genannt! Hier geht es für dich auf einem schmalen Pfad, direkt auf dem Klippengrad entlang von Bunglass Point bis nach Malinbeg. Der Weg ist gerade einmal 50 Zentimeter breit – zwischen dir und dem Abgrund liegt zu beiden Seiten nur ein einziger Schritt.

Da das nicht ungefährlich ist, trauen sich nicht viele Leute auf den Slieve League Grad, was bedeutet: Du bist hier mit der rauen Natur, dem Abgrund und dem Gefühl der totalen Freiheit fast allein. Es gilt allerdings: Mach dich nicht ohne Begleitung auf den Weg und laufe auf keinen Fall nebeneinander! Der One Man’s Path ist von Anfang bis Ende ein einziger großer Adrenalinkick, dessen Abenteuerkribbeln garantiert noch lange anhalten wird.

In diesem Video siehst du genau, wie viel Nervenkitzel dich auf dem Klippengrad erwartet!

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Irland Sehenswürdigkeiten: 5. Tory Island

Falls du an der Nordküste der Insel unterwegs bist, wartet im kleinen Dorf Magheroarty ein echtes Highlight auf dich: Die Überfahrt nach Tory Island!

Ein Besuch auf der kleinen Insel ist wie eine kleine Zeitreise. Sie ist nicht nur der nordwestlichste bewohnte Punkt in Europa, sondern gleichzeitig so weit vom Festland entfernt, dass das Leben auf Tory so ganz anders als im Rest des Landes ist. Schon die 45-minütige Überfahrt mit der Tory Island Ferry kann besonders bei windigem Wetter zu einem echten Abenteuer werden, das sich sobald du wieder festen Boden unter den Füßen hast nahtlos fortsetzt.

Das Inselvolk hat seinen eigenen König, der sich oft Zeit nimmt, um ankommende Gäste direkt am Fährhafen zu begrüßen. Das eigentliche Highlight auf Tory ist allerdings die Landschaft, die hier so wenig touristisch erschlossen ist, wie wohl nirgends sonst in Irland. Außerdem herrscht hier ein ganz besonderer Vibe. Schon vom ersten Augenblick an hast du das Gefühl, dass Zeit keine Bedeutung mehr hat. Stattdessen geht es hier um die Ruhe, die Natur und die Freude am Leben und genau diese ehrliche Freude ist es auch, die du hier in jedem Moment spürst!

Irland Sehenswürdigkeiten: 6. Dingle Peninsula

Die Halbinsel rund um den Ort Dingle ist wieder eine eher klassische und bekannte Sehenswürdigkeit des kleinen Landes. Allerdings ist die Halbinsel zwischen Castlemaine und Tralee ein weitläufiges Gebiet, in dem es richtig viel zu sehen gibt.

Ein Ort, an dem dich zumindest teilweise etwas Einsamkeit auf der Halbinsel erwartet, ist Inch Beach, einer der schönsten und größten Sandstrände Irlands. In der Nähe von Annascaul zieht sich der endlose Strand an einer kleinen Landzunge entlang, die im Prinzip aus nichts anderem als Dünen und Sand besteht. Je weiter du den Strand entlang läufst, desto weniger Leuten wirst du über den Weg laufen, und sobald du dich in die Dünen verabschiedest, ist dir etwas Einsamkeit schon fast sicher.

Für ein bisschen mehr Abenteuer, schwingst du dich zusammen mit deinem Surfboard, direkt am Strand in die Wellen! Von Dingle aus geht es auf den Slea Head Drive, der dich mit genialen Küstenlandschaften erwartet. Besonders toll sind die vielen Aussichtspunkte, von denen aus du die skurrile Silhouette der Insel Skellig Michael siehst, die sich mit ihren tausend zackigen Felsen gegen den Horizont abzeichnet.

Die Straße führt dich außerdem am coolsten Pier der Insel in Dunquin vorbei. Hier lohnt sich ein Besuch in den Abendstunden, dann triffst du nicht nur weniger Leute, sondern kannst außerdem den Sonnenuntergang beobachten!

Auf dem nördlichen Teil der Halbinsel lohnt sich ein Stopp am Gallarus Oratory, das eines der ältesten komplett erhaltenen Gebäude Irlands ist. Außerdem solltest du dir den Conor Pass auf dem Weg von Dingle nach Tralee nicht entgehen lassen. Lass dein Auto direkt am Pass stehen und erkunde die Umgebung zu Fuß! Falls du etwas mehr Zeit hast, geht es für dich von hier aus auf den fast 1.000 Meter hohen Gipfel des Mount Brandon, von wo aus du die gesamte Peninsula überblickst.

Irland Sehenswürdigkeiten: 7. Three Castle Head

Fast an jeder Ecke der Insel findest du Überbleibsel der faszinierenden Vergangenheit des Landes. Egal ob Steinkreise, keltische Ritualstätten, Druidengräber oder Ruinen – geheimnisvolle und mystische Orte, gibt es in Irland ohne Ende. Einige davon sind allerdings so besonders, dass sie unbedingt auf deine Liste gehören, so wie der Three Castle Head im äußersten Südwesten der Insel.

Um zu der abgelegenen Ruine des Dunlough Castle mit den drei Türmen zu gelangen, die der Landschaft ihren Namen gibt, geht es zunächst nach Mizen Head, dem südwestlichsten Punkt des Landes. Wenn du etwas mehr Zeit hast, lohnt es sich den Mizen Head Leuchtturm und das dazugehörige Museum zu erkunden. Vom Parkplatz des Museums aus geht es auf einem kleinen Trampelpfad nach oben auf die Klippen. Nach etwa einer halben Stunde wandern siehst du die drei Türme, die sich direkt neben einem kleinen See und nicht unweit von steilen Seeklippen erheben.

Sogar bei Wind herrscht hier oben eine schon fast gespenstische Stille, die nur noch von den vielen Geschichten getoppt wird, die sich über die Ruine erzählt werden. So soll hier beispielsweise der Geist einer in weiß gekleideten Frau sein Unwesen treiben und unter anderem für den Tod der einstigen Burgbewohner verantwortlich sein. Egal, ob du diesen Legenden Glauben schenkst oder nicht, der Three Castle Head ist ein Ort, der dich garantiert mit seiner unberührten Landschaft von der ersten Sekunde an verzaubert.

Irland Sehenswürdigkeiten: 8. Boyne Valley

irland sehenswürdigkeiten

(c) magann

Das 15 Kilometer lange Tal am Boyne River im Osten Irlands ist wohl einer der mystischsten Orte der grünen Insel. In der langen Geschichte des Landes spielte das Boyne Valley von Beginn an eine große Rolle!

Los geht’s am Hill of Tara! Von dem einst wichtigsten und einflussreichsten Ort der Insel, dem ehemaligen Regierungssitz der irischen Hochkönige, sind auf den ersten Blick nur noch einige mit Gras bewachsene sanfte Hügel übrig, die aus der Luft gesehen an Kornkreise erinnern. Nimm dir am besten etwas länger Zeit um die vielen interessanten Monumente zu entdecken. Besonders faszinierend sind der Hügel der Geiseln, der Stein des Schicksals und die Fundamente verschiedener Gebäude.

Eins steht allerdings fest: Diese kribbelnde geheimnisvolle Atmosphäre, die sich bis in deine Zehen ausbreitet, sobald du diesen Ort betrittst, ist der Wahnsinn! Ein weiteres Highlight des Valleys ist die Grabanlage Newgrange. Als eine der größten Grabanlagen ihrer Art in Europa wird dich Newgrange mit einer ganz besonderen Mischung aus Geschichte und Mythologie umhauen. Besonders cool ist ein Besuch zur Wintersonnenwende, denn dann wird der gesamte Grabgang inklusive der Grabkammer vom Sonnenlicht erhellt. Das restliche Jahr über herrscht hier Dunkelheit!

Neben vielen anderen Burgruinen, Grabstätten, Hochkreuzen und ehemaligen Schlachtfeldern, wartet das Tal um den Boyne River außerdem mit jeder Menge Nervenkitzel auf dich. Eine Kajak- oder Raftingtour bringt dein abenteuerhungriges Herz garantiert dazu etwas schneller zu schlagen!

Irland Sehenswürdigkeiten: 9. Murder Hole Beach

Strände gibt es in Irland buchstäblich wie Sand am Meer. Sobald du an der Küste entlang fährst, weisen dich zahlreiche Schilder immer wieder auf die kleinen und großen Sand- und Kieselstrände hin. Es gibt allerdings einen Strand auf der Insel, der alle anderen in den Schatten stellt: Murder Hole Beach!

Um den Strand in der Grafschaft Donegal zu erreichen, musst du mehr als nur eine halbe Stunde einplanen. Denn einen Parkplatz direkt am Strand oder eine Straße sind hier Fehlanzeige. Stattdessen stellst du dein Auto in der kleinen Ortschaft Melmore ab und machst dich zu Fuß auf in Richtung Westen!

Du überquerst dabei mehrere Felder, die zu einer Farm gehören, stell dich also darauf ein, dass du unterwegs auf Esel oder Kühe triffst. Falls sich ein Bulle in den Weiden befindet, stellt der Bauer Warnschilder auf, die du unbedingt beachten solltest, denn diese Tiere können besonders in der Paarungszeit richtig gefährlich werden. In diesem Fall musst du einen längeren Weg auf dich nehmen und die Felder umgehen. Am Ende deines Weges geht es dann an den felsigen Klippen hinunter bis an den versteckten Strand!

Der Aufwand lohnt sich allerdings schon dann, wenn du deinen ersten Blick auf den Sandstrand mit seiner felsigen Umgebung wirfst. Besonders cool an der schweren Zugänglichkeit des Murder Holes ist natürlich, dass du den Strand dadurch so gut wie immer für dich alleine hast! Der Name des Strandes kommt übrigens aus der irischen Mythologie, laut welcher der Riese Fionn Mac Cumhaill in dieser Bucht aus Rache den Riesen Goll Mac Morna getötet haben soll.

Bevor du dich auf den Weg zum Murder Hole machst, erkundige dich unbedingt nach den Zeiten von Ebbe und Flut. Bei Flut ist der Strand kaum zugänglich und kann dir auch beim Verlassen der Bucht zum Verhängnis werden.

Wo Irland unvergesslich wird

Irland ist so ganz anders, als der Rest von Europa. Ob das an der überschaubaren Größe der Insel, an den besonders freundlichen und entspannten Leuten oder der einzigartigen Natur liegt, musst du selbst entscheiden – eine Reise und besonders ein Roadtrip über die grüne Insel lohnen sich allerdings auf jeden Fall!

Während deines Trips wirst du wohl kaum an einem Ort vorbei kommen, der dich enttäuscht. Allerdings gibt es auf der Insel auch Orte, die es schaffen den Rest des Landes an Schönheit, Faszination und Abenteuer noch zu übertreffen. Orte, wie Slieve League, Murder Hole Beach, Three Castle Head oder der Connemara Nationalpark, werden dich nicht nur total umhauen, sondern zudem für immer einen Platz in deinem Abenteuerherz haben!

Welchen dieser Orte würdest du am liebsten jetzt sofort besuchen? Oder hast du vielleicht noch einen weiteren Tipp in Sachen Irland Sehenswürdigkeiten für uns?

Nadja

Nadja

Nadjas Lieblingsland ist Irland und auf dieser wunderbar-rauen Insel lebt sie nun auch seit ein paar Jahren. Ihr größtes Abenteuer sind momentan ihre zwei Kinder, aber schon länger träumt sie von einer Reise nach Tibet oder Nepal – und dass am besten so frei nach Schnauze wie möglich. Blöderweise muss sie dafür noch ihre Phobie vor Flugzeugtoiletten überwinden…

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2 Kommentare zu „Das sind die 9 coolsten Sehenswürdigkeiten in Irland!

  1. Hubert on

    Hi Nadja,

    hast Du hier „Irland Sehenswürdigkeiten: 7. Three Castle Head“ ein Bild vergessen? 😉

    Schöne Orte hast zusammengetragen, mal sehen, ob ich im November davon etwas sehe, wenn ich zur Reiseblogger WG nach Irland komme.

    Antworten