Canon Summer Story

9 Geschichten aus Japan, die dir das Land und die Leute näher bringen

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Ich reise, um Geschichten zu sammeln. Geschichten, die in keinem Buch stehen, die deine ganz eigenen sind, die das Leben – dein Leben – erst ausmachen. Gerade in Ländern, die ganz anders sind, als mein Zuhause in Europa, in denen die Menschen andere Werte leben und andere Traditionen pflegen, begegnen mir diese Geschichten hinter jeder Ecke, und dass meistens ganz unerwartet.

So unerwartet, dass ich immer mindestens eine Kamera dabei habe, um diese Geschichten auch bildlich einfangen zu können. Gerade reise ich zum Beispiel mit der M6, das ist die neue Kamera der Canon EOS M Serie. Das Tolle an diesen spiegellosen Systemkameras ist, dass sie so schön klein und kompakt sind und sich eben deshalb perfekt dazu eignen, spontan richtig gute Bilder zu schießen. Denn am Ende sind es Bilder, die Geschichten wieder zum Leben erwecken und die es schaffen, besondere Momente für immer festzuhalten.

Dabei begebe ich mich nicht unbedingt auf die Suche nach diesen besonderen Momenten, diesen Geschichten, sondern sie kommen wie von allein auf mich zu. Denn ich beobachte. Ich beobachte die Menschen, die Situationen, in denen sie und ich mich befinden, und ich beobachte mich selbst. Wie ich darüber denke, was ich fühle und auch, was sich in mir tut, was sich verändert. Erst vor kurzem war ich in so einem Land, das so ganz anders ist, als mein Zuhause: Japan.

Ich hatte bereits viele Geschichten von Japan gehört. Doch ich schreibe am liebsten meine ganz eigenen Geschichten. Das ist auch der Grund, warum ich reise und warum ich diesen Reiseblog gegründet habe: Ich möchte erfahren, wie die Welt da draußen wirklich ist und ich möchte andere an meinen Erfahrung teilhaben lassen.

Denn wie es Alexander von Humboldt einst sagte: ”Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“.

Japan ist ein Roman

9 Geschichten aus Japan, die dir das Land und die Leute näher bringen

Fahrräder fahren an mir vorbei, es sind angenehme 23 Grad, die Luft dennoch frisch, ein paar Leute laufen in ruhigem Tempo vor mir her und es ist kaum ein Geräusch zu hören. Dabei befinde ich mich auf einer großen Kreuzung mitten in Tokio! Es ist mein erster Morgen in Japan, meine erste Geschichte, die ich in diesem Land sammeln werde, die mit dem Titel “Tokio ist die Ruhe selbst”.

1. Tokio ist die Ruhe selbst

Ich war bereits in mehreren asiatischen Großstädten unterwegs, habe unter anderem über ein halbes Jahr in Bangkok gelebt und war der felsenfesten Überzeugung: Eine Großstadt – gerade wenn sie sich in Asien befindet – ist chaotisch, wuselig und mindestens sehr laut. Doch Tokio ist alles, nur nicht das. Vielleicht lag es daran, dass ich während der ”Golden Week”, der Urlaubswoche schlechthin, in Tokio unterwegs war, aber anders als vermutet, fuhren kaum Autos auf den Straßen, die Menschen schlenderten gemütlich über die blitzeblank sauberen Gehwege und wenn überhaupt, rollten Fahrräder über den Asphalt.

Dieser Lärm, den ich aus anderen Millionenstädten wie New York, Hong Kong, Melbourne, Kapstadt oder auch Barcelona gewohnt war, dieses konstante Hintergrundrauschen, ein Mix aus Motorgeräuschen, Stimmen, Schritten und anderen, typischen Großstadtgeräuschen war hier nicht zu hören. Es war ungewöhnlich still und ich ungewöhnlich entspannt. Denn als Abenteurer vermeide ich große Städte wie Tokio lieber, verbringe höchstens ein paar Tage in diesen, bevor es mich wieder raus in die Natur zieht.

Ein Grinsen machte sich auf meinem Gesicht breit: Endlich eine Stadt, in der ich mich auf Anhieb wohlfühlte und ich eben nicht dieses Gefühl von Enge rund um meinen Brustkorb spürte. Ein Gefühl, in das ich mich dank nur einem Bild immer wieder hineinversetzen kann.

2. Tokio hat den Kaffee für sich entdeckt

Dieses Grinsen wurde umso breiter, als wir an einem Speciality Café vorbei kamen. Gerade einmal 10 Minuten war es her, dass wir unser kleines, aber feines AirBnB Apartment verlassen hatten, und schon wurde ich vom Duft frisch gemahlener Kaffeebohnen wie magisch angezogen. Denn neben Abenteuer, schlägt mein Herz besonders stark für guten Kaffee – und für Line natürlich.

In den nächsten Tagen entdeckten wir noch weitaus mehr solcher Cafés und ich war besonders davon überrascht, mit welcher Leidenschaft und Hingabe an das Thema Speciality Coffee in Tokio herangegangen wird. Anders als in den mittlerweile gefühlten 100.000 Hipster-Cafés in Berlin zum Beispiel, kannst du hier zwischen verschiedenen Kaffeebohnen wählen und dir wird teilweise ein richtiges Menü präsentiert, in dem mehr über das Anbaugebiet, die Bohnen und wie diese zubereitet werden, erklärt. Kaffeetrinken wird hier geradezu zelebriert, zu etwas Besonderem gemacht, was es meiner Meinung nach auch ist. Eine weitere Geschichte, die ich voller Freude aus Japan mitnehme und dank meiner Canon Kamera gleich in mehreren Bildern festhalten konnte.

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3. Ordnung ist das ganze Leben

Noch eine Geschichte, die sich in diesem einen Café abspielte, lautet: “Ordnung ist das ganze Leben in Japan.” Kennst du das? Etwas um dich herum geschieht und du verstehst zunächst nicht wirklich, was es bedeutet? Du versuchst, die Situation zu interpretieren und herauszufinden, wie du am besten und vor allem richtig reagierst? Dieser Prozess nennt sich “Sensemaking.”

Line und ich gingen also ins Café hinein, setzten uns an einen der freien Tische und schon wurde uns jeweils – und ganz selbstverständlich – ein kleiner Korb in die Hand gedrückt. Die Frau, die uns diesen gab, drehte sich um und verschwand wieder. Wir hingegen schauten uns fragend an und dann um. Auch an den Nachbartischen standen solche Körbe auf dem Boden und ihn diesen befanden sich die Taschen der Leute. “Aha!” Diese Körbe sind dazu gedacht, die eigene Tasche oder den eigenen Rucksack ordentlich wegzupacken und eben nicht einfach nur auf den Boden zu stellen. “Damit sie vom überaus sauberen Boden des Cafés nicht dreckig werden?”, fragte ich mich leicht spöttisch – wieder mit einem Grinsen im Gesicht. “Andere Kultur, andere Sitten”, sagte Line und lächelte mich an.

So erzählt sogar dieses Bild eines Korbes, das vielleicht ganz unspektakulär erscheinen mag, eine ganz besondere Geschichte, eine, die mich ganz unerwartet und mitten in Tokio gefunden hat. Und zum Glück hatte ich auch diesmal meine M6 griffbereit, um diese Geschichte einzufangen.

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4. Klopapier war gestern

Wer mich kennt, der weiß: Ich finde Technik geil! Ob Kameras, Smartwatches oder Alexa von Amazon. Alles, was unser Leben erleichtert und uns so vielleicht sogar etwas mehr Zeit schenkt, um draußen in der Natur Abenteuer zu erleben, ist meiner Meinung nach eine tolle Sache. Und wie so oft, sind es die kleinen Dinge im Leben, die den Unterscheid machen, wie in Japan die Toiletten – die für die vierte Geschichte verantwortlich sind.

Eine Toilette in Japan ist nämlich nicht einfach nur eine Kloschüssel samt Deckel und Wasserkasten – nein! Toiletten in Japan sind wahre Hightech-Geräte. Mindestens 5 Knöpfe hat hier eine Toilette und nur die wenigsten eine englische Erklärung unter den japanischen Schriftzeichnen. Aber wie lautet das Motto meines Reiseblogs noch gleich? Richtig! “Mach jeden Tag zu deinem Abenteuer!” – und in Japan wird sogar das aufs Klo gehen zum Abenteuer.

Neben der gewöhnlichen Toilettenspülung kannst du dir hier auch gleich deinen Allerwertesten abspülen lassen. Selbstverständlich lässt sich der Druck und die Position des Strahls ganz nach Belieben anpassen. Und als wäre das noch nicht alles, bieten manche Toiletten auch noch einen eingebauten Föhn und Deospray. Ach ja, hatte ich schon erwähnt, dass manche Klodeckel automatisch hochgehen, sobald eine Bewegung im Badezimmer registriert wird? Schließen tun sich diese automatisch auch wieder – ist doch klar. Manche spielen zudem noch Musik, falls unangenehme Geräusche auf Klo entstehen sollten…

5. Mit Kichern und Comics (er)klärt sich vieles leichter

Ich habe einmal davon gehört, dass die Schriftart öffentlicher Zeichen wie zum Beispiel die von Straßenschildern viel über die Kultur eines Landes verrät. So ist die am häufigsten verwendete Schriftart in Großbritannien eine konservative und spiegelt somit die eher adrette Art der Briten und das Königshaus wieder.

In Japan ist mir hingegen aufgefallen, dass viele Schilder sehr kindlich gestaltet sind und größtenteils Comic ähnliche Zeichnungen verwendet werden – auch von offizieller Seite aus. In manchen U-Bahnen siehst du zum Beispiel kleine Sticker auf die Türen geklebt, auf denen ein Panda zu sehen ist, dessen Pfote schmerzt, weil er sich zwischen den zugehenden Türen eingeklemmt hat. Auch viele Werbe- und andere Plakate sind so gestaltet.

So entdeckte ich auf diesen Plakaten, Stickern und Schildern eine weitere Geschichte: “Mit Kichern und Comics (er)klärt sich vieles leichter”. Für mich spiegelt diese Gestaltungsweise die meiner Meinung nach teilweise sehr kindliche Art der Japaner wieder. Denn in Japan wird auch sehr viel gekichert. Sei es einfach nur so oder vielleicht auch, um eine eher unangenehme Situation etwas erträglicher zu machen und aufzulockern.

Bestimmt hast du davon schon einmal gehört: In vielen asiatischen Ländern wie in Thailand und eben auch in Japan ist es ein Unding, sich – zumindest in der Öffentlichkeit – aufzuregen. Egal wie verärgert du bist, weil etwas nicht so funktioniert wie gedacht oder abgemacht, solltest du deinen Frust niemals zeigen, solltest “dein Gesicht wahren”.

So habe ich während meiner Zeit in Japan nicht einmal erlebt, dass jemand auch nur ansatzweise laut geworden ist oder gar eine aggressive Mimik und Gestik gezeigt hat.

6. Man kann nicht höflich genug sein

Stattdessen begegnen dir Japaner mit einer überaus großen Höflichkeit. Denn, wie meine sechste Geschichte aus Japan zeigt: “Man kann nicht höflich genug sein”. In Japan wird nicht nur viel gekichert, sondern auch viel gelächelt und sich viel verbeugt. Selbst wenn du dir ein Wasser im 7/11 kaufst, verbeugt sich der oder die Kassiererin vor dir und bedankt sich für deinen Kauf mit einem herzlichen “Arigatou”. Bei manchen Hotels standen die Mitarbeiter sogar noch so lange gebückt vorm Eingang, bis wir sie tatsächlich nicht mehr durch den Rückspiegel unseres Mietwagens sehen konnten.

Das Witzige am Reisen und an solchen Erfahrung ist aber, dass du dich sehr schnell daran gewöhnst und diese Art womöglich automatisch adaptierst. So ertappte ich mich dabei, wie auch ich mich auf einmal wie ganz von allein leicht nach vorne beugte und leise “Arigatou Go-Zai-Mas” nuschelte.

Generell merkte ich, wie ich mich nach wenigen Tagen in Japan veränderte: Ich fing an, langsamer zu laufen, leiser zu sprechen und noch mehr Acht auf meine Mitmenschen zu nehmen. Denn gehetzt oder gedrängelt wird in Japan nicht. Genauso wenig, wie man in der Öffentlichkeit die Nase ausschnaubt – das macht man wenn nur allein auf der Toilette und bis dahin wird die Rotze lieber hochgezogen. Wie war das noch gleich? Andere Länder, andere Sitten?

7. Englisch ist keine Weltsprache

In Japan sprechen tatsächlich nur wenige wirklich gutes Englisch. Sobald du außerhalb Tokios unterwegs bist, wird Englisch immer seltener zur Gegebenheit. Aber sein wir doch einmal ehrlich: Spricht ein Großteil der Deutschen etwa gutes Englisch? Ich würde behaupten Nein. Und außerdem, mit Händen und Füßen und einem Lächeln im Gesicht ist man auch schon vor Hunderten von Jahren weitergekommen.

Dennoch ist es manchmal frustrierend, wenn man sich nicht versteht. Da stehen sich drei Menschen gegenüber und versuchen, sich irgendwie zu verständigen. Am Ende denkt man, man hätte alles geklärt und verstanden, und muss später feststellen, dass es leider nicht so war. Aber auch das gehört zum Reisen dazu: Dass man anstatt 40€ auf einmal 200€ für ein Parkticket zahlen muss, weil man einfach nicht verstanden hat, was der andere von einem wollte oder einem versucht hat zu erklären. Meine siebte Geschichte ist also mehr eine Erkenntnis, nämlich die, dass Englisch keine Weltsprache ist.

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8. Kontraste sind die Norm

Ob nun in Tokio oder Kyoto, oder in irgendeiner Großstadt Japans: Tradition und Moderne liegen nah bei einander. So läufst du in Tokio über die bekannte Shibuya Crossing mit ihren vielen bunten Lichtern, Shops und Restaurants ringsherum, und ein paar Straßenzüge weiter begegnest du einem alten, kleinen Tempel. Während du in einem Ryokan ganz traditionell auf einer Futon-Matratze auf dem Boden übernachtest, wirst du im Roboter-Restaurant von zusammengeschraubtem Metall bedient, das von einer Software gesteuert wird.

In der Stadt Nara begegnest du bei einem Spaziergang durch den Park und die Tempelanlagen Rehen, die eigentlich wild, mittlerweile aber schon so sehr an den Menschen gewöhnt und so viel gefüttert worden sind, dass die dir wie ein treuer Hund hinterherdackeln. Auf der einen Seite der Japanischen Alpen ist der Frühling gerade ausgebrochen, doch kaum verlässt du den Tunnel, der dich durch den Berg ins wunderschöne Kamikochi Tal führt, liegt Schnee auf am Straßenrand und es sieht aus wie in Kanada. Hier sind die Affen wirklich noch wild und laufen vor dir weg, sobald du nur einen Schritt auf sie zugehst.

In Karuizawa entspannst du nach einem rasanten Ritt durch den Wald deine Muskeln im Onsen, einer natürlichen heißen Quelle, während du ein paar Tage später beim Kanufahren am Fuße des Mt. Fuji am liebsten ins kalte Seewasser springen würdest, weil es so warm draußen ist.

Es ist, wie es ist: In Japan sind Kontraste die Norm und das Land überrascht dich jeden Tag aufs Neue. Auch diese Kontraste, diese Überraschungen habe ich dank meiner Canon Kamera in Bildern festhalten können und werde mich so auch noch in 30 Jahren an sie erinnern, als wäre es erst gestern gewesen.

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9. Off The Path finden sich die wahren Geschichten

Verrücktes und Schönes warten in Japan wirklich hinter jeder Ecke und manchmal genau dann, wenn das eigentliche Spektakel schon längst vorbei ist. Etwas, was ich nie vergessen werde, ist unser Besuch beim Tsukiji Market, dem Fischmarkt Tokios direkt am Hafen, wo der Fisch fangfrisch an die Chefs der vielen Restaurants verkauft wird. Statt wie alle anderen früh morgens zum Markt zu fahren und uns ins Gewusel der Händler und Käufer zu stürzen, entschieden wir uns dazu, erst mittags zum Markt zu fahren. Denn mein Reiseblog heißt nicht umsonst Off The Path und so lautet meine neunte und letzte Geschichte aus Japan: “Off The Path finden sich die wahren Geschichten”.

Unser Besuch auf dem Markt ist fast unbeschreiblich: Statt Menschenmassen erwarteten uns leere Gänge. Statt Geschrei absolute Stille. Hier und da räumte ein Fischer seine Kartons weg oder spülte den Boden mit Kübeln voller Wasser sauber. Nur vereinzelnd brannten noch die Lichter an den Ständen, größtenteils war es Dunkel unter dem riesigen Dach der Markthalle. Die Atmosphäre lässt sich kaum in Worte fassen, aber genau deshalb hatte ich auch diesmal wieder meine M6 parat – denn wie heißt es so schön: “Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte.”

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Japan ist ein Roman voller Geschichten!

Und was ist nun meine Geschichte aus Japan? Die, dass ich wegen fehlender Englischkenntnisse 200€ fürs Parken in Kyoto zahlen musste? Oder die, dass selbst das aufs Klo gehen in Japan ein Abenteuer ist? Oder vielleicht doch die, dass eine Millionenstadt auch leise sein kann?

Es ist nicht nicht nur die eine Geschichte – im Gegenteil: Es sind die vielen kleinen Geschichten, die am Ende einen Roman entstehen lassen. Einen Roman, der dich immer ein wenig verändert, der dir Freude schenkt und teilweise auch ein wenig beängstigend ist, der dich manchmal nicht schlafen lässt, weil er so spannend ist, und dich dann wiederum hundemüde macht, aufgrund der vielen neuen Eindrücke. Ein Roman, der dank der vielen Bilder zum Leben erweckt wird und der dich dank genau dieser Bilder auch in Zukunft noch so fesseln wird. Ein Roman, der viel intensiver ist, als jedes gedrucktes Buch.

Denn es ist die eine Geschichte des Reisens. Die, das Reisen bildet, das es dich verändert und dich immer wieder vor neuen Herausforderungen stellt. Herausforderungen, die dir am Ende des Tages ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, die dich näher zu dir selbst, aber auch zu anderen Menschen bringen.

Es ist das Reisen, das dir unheimlich viele, sagenhafte Geschichten schenkt. Geschichten, die dich immer wieder aufs Neue finden und die du nie vergessen wirst – Geschichten, für die du lebst. Geschichten, die sich am besten in Bildern festhalten lassen.

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5 Kommentare zu „9 Geschichten aus Japan, die dir das Land und die Leute näher bringen

  1. Daniela | Nipponinsider on

    Lieber Sebastian,

    das hast du gerade sehr schön gesagt, am Ende deines Artikels „Japan ist ein Roman voller Geschichten!“. Wie einfach jede Reise ein unendliches Geschenk an einen selbst ist, wenn man dem Land und den Menschen offen und herzlich begegnet.

    Als Japan-Bloggerin habe deine Reise ein wenig verfolgt und freu mich über deine tollen Fotos. Ich kann dir verraten, selbst wenn man japanisch spricht und dort jahrelang lebt, alle Knöpfe der Toilette auch im Halbschlaf beherrscht, das Land bringt einen immer wieder zum Stauen und Lächeln. Und so bleiben unendlich viele Geschichten zu erzählen.

    Liebe Grüße
    Daniela

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  2. Sami on

    Super Bericht, vielen Dank dafür! Das Englisch keine Weltsprache ist kann man allerdings in den meisten asiatischen Ländern erleben, Russland, China Japan, Thailand alles Länder die eine eher schlechte Verbreitung von Englisch bei der ländlicheren Bevölkerung haben.

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  3. Kathi on

    Hi Sebastian,

    lustig, dass viele Dinge, über die wir im Podcast gesprochen haben, doch noch so sind wie zu der Zeit als ich in Japan war. Die fehlenden Englischkenntnisse beispielsweise. Ich habe deine Reise natürlich auf Youtube verfolgt und kann Daniela nur recht geben. Auch nachdem man sich jahrelang mit dem Land und den Leuten beschäftigt und sogar dort wohnt oder gewohnt hat, gibt es immer wieder Situationen, in denen man sich wundert, man staunt oder den Kopf schüttelt.

    Prinzipiell ist Japan allerdings immer ein Erlebnis, dass einen noch einmal reifen lässt, weil man mit viel mehr Eindrücken zurückkehrt, als man es sich im Vorfeld vorgestellt hat. (Wie das ja bei vielen Reisen der Fall ist.)

    Viele liebe Grüße
    Kathi

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