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Die perfekte Kamera auf Reisen: Canon EOS M10 vs. Canon EOS M3

Advertorial Canon

Wenn ich unterwegs bin, dann ist meine Kamera einer meiner treuesten Reisebegleiter, schließlich will ich meine Abenteuer nicht nur für mich, sondern auch für dich festhalten! Für gestochen scharfe Fotos wie vom Profi kannst du heutzutage zum Glück auch schon diverse Systemkameras verwenden, denn diese sind nicht nur klein, leicht und superpraktisch, sondern liefern auch noch eine spitzen Bildqualität ab!

Damit du ebenfalls eine passende Kamera auf deinen Reisen dabei hast, habe ich für dich zwei gute Systemkameras von Canon genauer unter die Lupe genommen: die Canon EOS M10 und die Canon EOS M3. Neben den Eigenschaften der beiden Kameras und deren Vor- und Nachteile findest du am Ende des Beitrags auch noch eine kurze Gegenüberstellung und mein ganz persönliches Fazit, damit du gleich weißt, welche Kamera die richtige für dich und deine nächsten Abenteuer ist!

Die perfekte Kamera auf Reisen

Canon EOS M10 vs. Canon EOS M3

Was ist bei einer Reisekamera wichtig?

Der Markt ist voll von unterschiedlichen Kameramodellen, da fällt einem die Auswahl der richtigen Kamera nicht immer leicht. Es gibt aber ein paar Punkte, auf die du besonders bei deiner Reise-Kamera achten solltest, damit du deine Erfahrung auch gut auf Bild und Video festhalten kannst!

Schnell und einfach

Gerade auf Reisen befindest du dich schnell in einer fremden Situation, hast auf einmal etwas dir völlig Neues vor Augen und möchtest diesen ganz besonderen Moment festhalten. Da ist es natürlich wichtig, dass deine Kamera erstens schnell angeht, sich zweitens einfach bedienen lässt und drittens schnell fokussiert, sprich, das gewünschte Objekt, das du fotografieren möchtest, schnell scharf macht. Denn ansonsten ist der Moment auch schon wieder vorbei, während du noch an deiner Kamera rumspielst – das sollte natürlich nicht so sein!

Leichtigkeit und kleine Größe

Niemand möchte – oder besser sollte – auf Reisen viel mitschleppen. Am bestens ist es eigentlich, nur mit Handgepäck zu reisen, denn mehr Freiheit und Unabhängigkeit gibt es kaum und auch dein Rücken und deine Schultern werden dir dafür auf Dauer sehr dankbar sein. Aus diesem Grund sollte auch deine Reise-Kamera am besten so leicht und klein wie möglich sein. Ob du’s glaubst oder nicht, kann eine Kamera samt Objektiv auch gerne einmal 2-3 Kilo wiegen! Achte also bei der Wahl deiner Kamera auf die Größe und das Gewicht!

Hohe Akkuleistung

Gerade wenn du gerne mal auf ein größeres Abenteuer fern ab von Zivilisation und Strom aufbrichst wie zum Beispiel auf eine mehrtägige Wanderung durch Neuseeland oder eine Walking Safari durch Südafrika, sollte der Akku deiner Kamera lang genug durchhalten und nicht bereits nach den ersten 30 Bildern seinen Geist aufgeben. Zum Glück halten die meisten Kameraakkus heute mehrere Tage ohne an eine Steckdose angeschlossen werden zu müssen. Du musst allerdings auch immer darauf achten, dass du deine Kamera ausschaltest, wenn du sie gerade nicht benutzt.

Weitwinkel und Landschaftsfotografie

Oftmals reisen wir wegen der atemberaubenden Natur und Landschaft, die uns in anderen Ländern erwarten. Insbesondere Aussichten von Bergen wie die in den Lofer Steinbergen in Österreich oder die weiten Wälder und Seen in Schweden machen dich sprachlos und gerade diese möchtest du am liebsten auf Bild festhalten. Hierfür benötigst du ein Weitwinkelobjektiv. Achte also bei deiner Reise-Kamera darauf, dass sich das Objektiv für Landschaftsaufnahmen eignet oder dass du das Objektiv gegebenenfalls austauschen kannst.

1. Die Canon EOS M10 – das erwartet dich!

Mit der M10 hat Canon ein leichtes Einstiegsmodell in die spiegellose Kamerawelt geschaffen. Die nur rund 300 Gramm schwere Kamera passt sogar mit mehreren Wechselobjektiven ganz locker in jeden Rucksack. Wenn dir von den technischen Eigenschaften einer Kamera, verschiedenen Objektiven und manuellen Aufnahmeeinstellungen schnell der Kopf schwirrt, dann hat die M10 auch einen ganz einfach zu bedienenden Automatikmodus für die klassische „Point and Shoot“-Fotografie. Du brauchst also keinerlei Vorkenntnisse, um so richtig geile Bilder auf deinen Abenteuern zu machen.

Außerdem musst du dafür noch nicht einmal den Auslöser betätigen, denn durch das eingebaute Touchscreen-Display hast du nicht nur die Möglichkeit, deinen Fokuspunkt mit dem Finger auszuwählen, sondern kannst mit einem Fingertipp auch gleich das Foto schießen. Richtig cool: Dank der integrierten WLAN Verbindung und der dazugehörigen Canon App kannst du deine Bilder direkt auf dein Smartphone laden und sofort mit deinen Freunden und Followern der Social Media Welt teilen.

Wenn du trotzdem gerne mit verschiedenen Blickwinkeln und fotografischen Effekten experimentierst, dann stellt dir Canon ein gutes Sortiment an Wechselobjektiven zur Verfügung. Natürlich kannst du mit der M10 als kompakter Alleskönner auch Videos aufnehmen und das sogar in einer Full-HD-Auflösung. Dank des eingebauten Mikrofons kannst du deine Videoclips mit den passenden Kommentaren versehen.

Das Beste ist allerdings – und das ist mir bisher bei allen Kameras von Canon positiv aufgefallen -, dass die M10 einen richtig guten internen Stabilisator hat, sodass deine Videoaufnahmen, selbst wenn du zum Beispiel gerade läufst und auf einer Wanderung unterwegs bist, kaum verwackeln. Ein schweres Gimbal und somit zusätzliches Zubehör kannst du dir also sparen – gerade für mich als YouTube-Vlogger ist das natürlich ein geniales Feature!

kamera auf reisen

Line mit der Canon M10

Die Highlights der M10

Kleine Größe

Mit einer Abmessung von nur 108 x 66,6 x 35 mm ist die Canon EOS M10 in Sachen Größe einfach unschlagbar! Sogar mit dem im Standard-Lieferumfang enthaltenen Objektiv passt die Kamera problemlos in deine Jackentasche und ist so stets griffbereit. Genau das, was man von einer Reisekamera erwartet!

Klappbares Display mit Touchscreen

Das Touchscreen Display der M10 ist für mich ein ganz klarer Vorteil, weil es die Bedienung der Kamera intuitiv und einfach macht. So landen deine Reiseerinnerungen mit nur einem Fingertipp auf deiner Speicherkarte. Außerdem ist das Display um 180° nach oben schwenkbar, das heißt, umständliche Selfies mit deinem Smartphone und Selfie-Stick gehören nun der Vergangenheit an – die M10 macht Selbstporträts in Profi-Qualität und ohne Verrenkungen möglich. Außerdem lassen sich so natürlich richtig coole Perspektiven, wie zum Beispiel vom Boden aus, aufnehmen.

Bildqualität und Möglichkeiten

Wenn es um Systemkameras geht, dann sind die Möglichkeiten der manuellen Einstellungen und auch der Bildnachbearbeitung meistens begrenzt. Dennoch hast du bei der Canon EOS M10 dank eines vergleichsweise großen APS-C Sensors die Möglichkeit, gestochen scharfe Aufnahmen zu machen. Auch in der Nachbearbeitung kannst du aufgrund der guten Aufnahmequalität und der Option, deine Fotos im RAW-Format zu erstellen noch so richtig viel aus den Bildern rausholen – ohne dafür ein Photoshop-Profi sein zu müssen.

Die Minuspunkte der M10

Keine Option nachzurüsten

Die M10 hat einen integrierten, aufklappbaren Blitz, der aufgrund eines fehlenden Zubehörschuhs auch der einzige Blitz ist, der mit dieser Kamera verwendet werden kann. In den meisten Fällen ist das jedoch völlig ausreichend. Was ich bei der Kamera allerdings ein wenig vermisse, ist ein manueller Sucher, der gerade bei schlechten Lichtverhältnissen von Vorteil wäre.

Umständlicher Ladevorgang

Um den Akku der M10 nach etwa 255 Aufnahmen aufzuladen, musst du diesen entfernen, in ein externes Ladegerät stecken und dann wieder einbauen. Das ist manchmal etwas nervig, vor allem, weil du daran denken musst, das Ladegerät überall hin mitzunehmen. Ich finde es immer sehr praktisch, wenn ich Geräte wie Kameras einfach über ein USB-Kabel (so wie mein Smartphone) laden kann – doch das geht mit der M10 leider nicht.

Manuelle Einstellungen nur über Touchscreen möglich

Wenn du gerne mit den manuellen Einstellungen deiner Kamera herumprobierst, musst du dich bei der M10 warm anziehen. Canon hat bei dieser Kamera auf so gut wie alle Knöpfe und Bedienelemente verzichtet, sodass die meisten Einstellungen ausschließlich über das Touchscreen vorgenommen werden können. Auch wenn die Bedienung mit den Fingerspitzen an sich einfach ist, ist es so nicht gerade ideal, wenn es um das Feintuning von ISO & Co geht.

Lieferumfang der Canon EOS M10

Der Lieferumfang bei Canon ist für die handlichen Systemkameras echt umfangreich. Bei der EOS M10 befindet sich folgendes Zubehör im Karton:
– Kamera
– Kitobjektiv (Canon EF-M 15-45mm F3,5-6,3 IS STM)
– Akku
– Objektiv und Kamera Abdeckung
– Bedienungsanleitung
– USB-Kabel
– Akku-Ladegerät und passendes Stromkabel
– Gewebter Canon Kameragurt

Tipp: Zusätzlich kannst du deine Kamera mit der Seriennummer im Internet registrieren und dir anschließend die EOS-Solution-Software herunterladen.

Preis: Die EOS M10 inklusive Kitobjektiv gibt es aktuell auf Amazon für 369,99 Euro (Stand 03.08.2016).

Technische Daten im Überblick

Kamera auf reisen: canon m3 vs. m10

2. Die Canon EOS M3 – das erwartet dich

Die EOS M3 ist die richtige Kamera für dich, wenn du dich bereits etwas mit Fotografie auskennst. Denn im Gegensatz zur M10 ist sie eindeutig mit mehreren Knöpfen und Reglern ausgestattet, was die manuelle Bedienung um einiges einfacher macht. Dank eines Zubehörschuhs kannst du auf der M3 auch einen manuellen Sucher nachrüsten, was das Gefühl einer echten SLR Kamera noch authentischer macht und auch bei schlechter Sicht für einen klaren Durchblick sorgt.

Während der Automatik-Modus ebenfalls verdammt geile Bilder macht, die aussehen, als wären sie von einem Profi geschossen worden, kannst du die Kamera mit dem Manuellen-Modus wie eine DSLR-Kamera nutzen. Das Touchscreen-Display der M3 lässt sich nicht nur nach oben, sondern auch nach unten schwenken, wodurch du noch mehr Perspektiven nutzen kannst.

Der Autofokus auf dem Touchscreen arbeitet zudem sehr schnell und zuverlässig, sodass auch deine spontanen Momentaufnahmen in jedem Fall gelingen. Ein echt cooles Gimmick der Canon EOS M3 sind die vielen verschiedenen Foto-Effekte. Du hast hier die Wahl deine Fotos gleich in Schwarz-Weiß, Sepia und anderen Farben zu schießen oder deine kreative Seite anhand von Ölgemälde und Aquarell-Aufnahmen auszuleben.

Um deine Experimentierfreude zu befriedigen, hast du auch bei dieser Systemkamera die Wahl zwischen einer Reihe verschiedener Wechselobjektive. In der Nacht und in schwierigen Lichtverhältnissen werden deine Aufnahmen dank der hohen ISO-Empfindlichkeit der handlichen EOS M3 trotzdem sehenswert.

Deine Reise-Videos filmst du mit der M3 in Full-HD und einem eingebauten Mikrofon, das du – wenn du willst – auch durch ein externes Mikrofon ersetzen kannst. Und auch hier ist der interne Stabilisator wie auch bei der M10 und den meisten anderen Canon-Kameras genial! Da die EOS M3 ebenfalls über WLAN verfügt, kannst du deine fertigen Videos und Bilder ganz bequem und einfach über dein Smartphone direkt mit den Daheimgebliebenen teilen.

kamera auf reisen

Unbearbeitetes Foto direkt aus der Canon M3 – gestochen Scharf!

Die Highlights der M3

Form, Gewicht und Größe

Wenn du dich mit deinem Rucksack auf den Weg in dein nächstes Abenteuer begibst, dann ist eine kompakte Kamera, die nicht zu viel Platz wegnimmt, auf jeden Fall von Vorteil. Die Canon EOS M3 wiegt gerade einmal 360 Gramm, misst 110,9 x 68 x 44,4 mm und passt sogar mit dem schmalen Kitobjektiv in deine Jackentasche. Das ergonomisch geformte Gehäuse liegt mit seinem gummierten Handgriff besonders gut und vor allem sicher in der Hand. Außerdem erreicht dein rechter Daumen schnell und einfach alle manuellen Bedienelemente, was die Optimierung der Bildeinstellungen vereinfacht.

Manuelle Steuerung für ambitionierte Reisefotografen

Wenn du nicht jedes Foto im Automatik-Modus aufnehmen möchtest, sondern gerne die manuellen Einstellungen deiner Systemkamera verwendest, ist die M3 dein idealer Begleiter. Die Einstellungen sind ganz einfach vorzunehmen und in der Anordnung ähnlich der professionellen Spiegelreflexkameras. Für eine vereinfachte Bedienung steht dir hier natürlich auch das Touchscreen-Menü zur Verfügung.

Abwechslungsreiche Bildgestaltung

Genug von langweiligen und immer gleichen Bildern? Dann bietet dir die M3 eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie du deinen Aufnahmen einen kreativen Kick verleihen kannst. Schwarz-Weiß-Fotos zum Beispiel sehen edel aus, oder lassen einen tristen und verregneten Tag mystisch und geheimnisvoll erscheinen. Aber auch andere Farbfilter lassen deine Bilder in neuem Licht erstrahlen. Die M3 kann deine Fotos entweder in JPEG oder RAW Format speichern, was dir gerade in der Nachbearbeitung so gut wie keinerlei Grenzen setzt, was Schärfe, Tiefe und Farbgestaltung betrifft.

Kamera auf Reisen Marrakech

Perfekt für Reisen: Der Hauptplatz von Marrakech – unbearbeitet aus der Canon M3

Die Minuspunkte der M3

Aufwändiger Ladevorgang

Wie schon bei der EOS M10 erwähnt, ist auch der Ladevorgang der M3 etwas aufwändig. Der Akku muss zunächst aus der Kamera entnommen werden und dann im mitgelieferten Aufladegerät geladen werden. Natürlich wäre es praktischer, die Kamera mithilfe eines USB-Kabels aufzuladen.

Manuelle Bedienelemente nicht ideal für Anfänger

Auch wenn die einfache manuelle Bedienung ein Vorteil der M3 ist, so könnten die vielen Knöpfe und Regler unter Umständen auch verwirrend für dich werden. Wenn du eher der „Point & Shoot“ Fotograf bist, der sich im Automatik-Modus rund um wohlfühlt, dann bist du mit der Canon EOS M10 womöglich besser bedient.

Lieferumfang der Canon EOS M3

Canon ist für ein recht umfangreiches Lieferpaket bekannt, was auch auf die kompakten Systemkameras zutrifft. Wenn du dich für den Kauf einer M3 entscheidest, dann findest du folgendes Zubehör im Karton:
– Kamera
– Kitobjektiv (Canon EF-M 18-55mm IS STM)
– Akku
– Objektiv und Kamera Abdeckung
– Bedienungsanleitung
– USB-Kabel
– Akku-Ladegerät und passendes Stromkabel
– Gewebter Canon Kameragurt

Tipp: Auch hier hast du natürlich die Möglichkeit, dir die EOS-Solution-Software unter Eingabe der Seriennummer deiner Kamera herunterzuladen.

Preis: Die Kamera und das Objektiv sind auf Amazon für 548,49 Euro erhältlich (Stand 03.08.2016).

Technische Daten im Überblick

kamera auf reisen canon m3

Direktvergleich und Fazit

kamera auf reisen m3 vs. m10

 

Jetzt ist es an der Zeit, die wichtigsten Fakten der beiden Canons noch einmal übersichtlich gegenüberzustellen.

Wenn du dir alle Fakten genau ansiehst, merkst du schnell, dass dir die M3 mehr Einstellungs-Möglichkeiten und kreativen Spielraum bietet als die M10. Das macht sich aber natürlich auch am Preis bemerkbar. Was sich allerdings nicht bestreiten lässt, ist, dass beide Kameras durch ihre handliche Größe und ihr unschlagbares Gewicht ideal für unterwegs sind. Solltest du also noch auf der Suche nach einer Systemkamera für dein nächstes Abenteuer sein, bist du sowohl mit der Canon EOS M10 als auch mit der EOS M3 gut dabei.

Falls du dich generell etwas mehr für die technischen Aspekte der Fotografie interessierst und dich in Sachen manueller Kameraeinstellungen noch etwas weiterbilden beziehungsweise ausprobieren möchtest, dann bietet dir die M3 wesentlich mehr Möglichkeiten.

Wenn du allerdings lieber im Automatik-Modus unterwegs bist und beim Aufnehmen deiner Reisefotos auch ohne manuellen Sucher und spezifische Einstellungen auskommst, dann reicht die Leistung der Canon EOS M10 für dich völlig aus.

Fest steht allerdings: Egal, für welche der beiden Kameras du dich entscheidest, beide Modelle halten deine Erinnerungen in Form von qualitativ hochwertigen Fotos auf Profi-Level fest und sind die idealen Reisebegleiter!

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26 Kommentare zu „Die perfekte Kamera auf Reisen: Canon EOS M10 vs. Canon EOS M3

  1. detailjaeger on

    Gute Auswahl und schöne Kameras…ich finde lediglich, dass die Systemkameras mit den Objektiven leider am Ende trotzdem nicht in die Hosentasche passen. Hast Du hier vielleicht noch einen Tipp?

    Antworten
    • Sebastian Canaves on

      Ach das geht eigentlich. Die M3 (M10 auch) kriegst du bei einer lockeren Hose, wenn du das Objektiv abmachst, locker in zwei Hosentaschen rein. Das an- und abschrauben der Objektive geht ja innerhalb von Sekunden. In eine Jeanshose geht’s auch aber das ist dann schon sehr unbequem!

      Ansonsten mal die Canon G1X Mark II probieren. Die hatten wir letztes Jahr und die hat auch locker in die Jeanstasche beim Reisen gepasst 🙂

      Antworten
  2. Neuling on

    Hi… bin derzeit auf der Suche nach einer Einstiger Kamera und hab so gar keine Ahnung vom Handwerkszeug der Fotografie *schmunzel*
    Ich suche eine Kamera mit der man den Hintergrund verschwimmen lassen kann und quasi ein Potrait in den Vordergrund stellt… das es mit Spigelreflex geht hab ich schon gesehen und nun meine Frage ob das auch mit der Canon EOS M10 geht 🙂 und ob ihr das auch getestet habt

    Antworten
  3. Henrike on

    Hallo Sebastian, vielen Dank für diesen super verständlich geschriebenen (das ist ja leider nicht immer so…) Vergleich. Ich tendiere zur M3, weil ich nicht so wirklich viel Ahnung habe und das sicher für mich erstmal reicht. Ich will aber halt schon mal bessere Fotos machen. Mein einziger Gedanke, der mich bisher davon abhält eine solche Kamera zu kaufen, ist der mit dem Zoom… Und auch wenn die gezoomten Fotos mit einer Digicam nicht berauschend werden, so kann man zumindest ein bisschen zoomen. Fehlt dir das nicht?
    Vielen Dank und viele Grüße Henrike

    Antworten
    • Sebastian Canaves on

      Hi Henrike,

      du hast ja bei der M3 als auch bei der M10 Objektive dabei, mit denen du ranzoomen kannst. Die Standard-Objektive sind da schon völlig ok und du kannst aus 11 weiteren Objektiven auswählen. Zum Beispiel gibt es auch ein 200mm Objektiv, mit dem du sehr weit reinzoomen kannst. Und die Bilder sind deutlich besser, als die einer Digicam!

      Ganz liebe Grüße,

      Sebastian

      Antworten
  4. Tobias on

    Hallo Sebastian

    Danke für diesen Beitrag. Ich verfolge schon länger deine Beiträge und Videos. Nach deinem ersten Video, als du die M3 erwähnt hast, bin ich gleich zu Media Markt um die Kamera selber auszuprobieren und bin begeistert!

    Ich habe schon länger eine Canon 7D und bin auf der Suche nach einer kleinen Reisekamera, gerade wenn ich nur mit Handgepäck unterwegs bin. Leider hat mich bis jetzt nichts wirklich überzeugt, bis du die M3 vorgestellt hast. Toll finde ich auch, dass man mit einem Adapter auch alle anderen Canon EF-Objektive verwenden kann. Auch wenn es vielleicht etwas doof aussieht(so ein riesen Rohr an einer kleinen Cam?).

    Sobald es mein Budget zulässt werde ich mir die M3 holen.

    Ich wünsche dir und Line viel Spass in Marroko.

    Liebe Grüsse

    Tobi

    Antworten
    • Sebastian Canaves on

      Hey Tobi,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Das freut mich sehr 🙂

      Ich bin mittlerweile über einen Monat mit der M3 unterwegs und sehr begeistert. Super scharfe Bilder und tolle Videos (siehe YouTube) 🙂

      Alles Gute und bis bald,

      Sebastian

      Antworten
  5. Marco on

    Hey Sebastian!

    Toller und sehr detaillierter Beitrag! Das Marrakech Bild mit dem Djemaa El Fna sieht umwerfend aus. Eine geniale Lichtstimmung.

    Liebe Grüße
    Marco

    Antworten
  6. laura on

    Hab mir die M10 zugelegt und bin von den Bildern die sie macht sehr überzeugt ! Aber die Videos bereiten mir etwas Bauchschmerzen vor allem wenn ich in die Ferne filme ist die Qualität nicht gut..
    Hast du Erfahrungen damit oder kannst mir tipps geben ?

    Antworten
    • Sebastian Canaves on

      Hi Laura,

      sehr cool. Mit welchem Objektiv filmst du denn?

      Wie weit ist das Objekt, dass du drauf haben willst, entfernt und wie nah willst du es haben? Manchmal reicht das Standard-Objektiv nicht und du brauchst vielleicht ein 200mm Objektiv!

      Antworten
  7. marcobuch on

    Danke, Sebastian! Ich finde es fast unmöglich, sich bei diesem momentanen Überangebot an Kameras für eine zu entscheiden. Das habe ich jetzt hiermit getan! 😉
    Liebe Grüße,
    Marco

    Antworten
  8. Andre Kersten on

    Hallo!

    Mach es doch einfach wie Fotografen, nimm einen zweit, bzw- Drittakku mit! Dann musst Du nicht 2 Stunden irgendwo in der Natur warten, bis Deine Kamera geladen ist! Die USB Ladefunktion ist nur für Gelegenheitsfotografen interessant, für mich ist sie schlicht überflüssig. Ein Akku ist im Ladegerät im Hotelzimmer, einer in der Kamera, mindestens 2 weitere im Gepäck. Nur so wird ein Schuh draus. Wer nur einen Akku besitzt, sollte sich ernsthaft überlegen, ob es unbedingt eine Systemkamera sein muß, vielleicht reicht da auch eine Kompakte für die fotografischen Ansprüche.

    Antworten
  9. Chrisi Holzeri on

    Hallo, Danke für den tollen und verständlichen Artikel 🙂

    Ich selber besitze seit 4 Jahren eine Nikon D300s und bin endlich bereit zu gestehen das ich völlig überfordert bin mit dieser Kamera…und dazu ist so einfach sehr groß und sehr schwer.
    Mir fehlte bisher einfach auch die Muße und die Zeit mich da wirklich reinzufuchsen, nur der liebe Stolz war mir immer ein bisschen im Weg.
    Nachdem ich gestern wieder gefrustet mit der Kamera vom fotografieren heimgekommen bin, stand endlich fest ich brauch eine die besser zur mir passt und mir fiel der Artikel auf deinem Blog wieder ein.
    Eigentlich bin ich eher der Nikon Typ, hab aber bei Nikon keine vergleichbare Kamera gefunden die an die vorgestellten Canon heranreicht.
    Jetzt jedoch hab ich festgestellt das ich für meine Nikon fast nichts mehr bekomme wenn ich sie verlaufen will…

    Habt ihr vielleicht einen guten Tipp wo man Kamera und evt Zubehör gut verkaufen kann? Eigentlich will ich nur die Kosten für die Canon M3 abdecken, jedoch gestaltet sich das schon schwierig *schockiert* 😉

    Ales Gute euch zwei 🙂

    Antworten
  10. Chrisi Holzeri on

    Hello again 🙂
    Ja bei eBay Kleinanzeigen hab ich die Kamera rein und siehe da – es scheint jemand wirklich interessiert zu sein!
    Sobald das Ding abgewickelt ist gehts los mit der neuen Cam! *vorfreudeimdreieckspring*

    Grüße 🙂 🙂

    Antworten
  11. Benjamin on

    Hallo Sebastian,

    habe ich es in den Vlogs richtig erkannt, dass ihr in Japan die Canon EOS M6 dabei hattet? Wie war eure Erfahrung damit und wie ist der Vergleich zur M3 & M10?
    Ich bin im Moment auch auf der Suche nach einer guten Kamera für unsere Reisen, daher bin ich etwas genauer am schauen. Das einzige was mich stört ist der fehlende Sucher, was mich sogar schon auf die M5 gebracht hat bzw. auch auf die Sony Alpha 6300, welche einen mega schnellen Autofokus aufweist. Alles sehr schwierig zu unterscheiden für den Laie…
    Welche Objektive sind empfehlenswert und ausreichend für auf Reisen?

    Vielen Dank schonmal für die Rückmeldung 😉

    Antworten
  12. Svenja on

    Hallo, danke für den tollen Artikel! Ich will mir die M10 kaufen. Ich habe keine anderen Ansprüche, als nach dem nächsten Urlaub mit schöneren Bildern als denen meines ollen Smartphones heimzukommen. Ich werde vermutlich nur den Automatikmodus nutzen. Es sollen einfach auf Knopfdruck schöne Bilder zum Zeigen daheim entstehen. Ich glaube, da bin ich bei der M10 richtig, oder?

    Meine Frage ist daher: Wie weit komme ich dabei realistisch mit dem Kit-Objektiv? Ich habe eigentlich nicht vor, zu wechseln. Viele sagen, dass das für Urlaubsbilder schon ziemlich viel hergibt, andere sagen, ich brauche mindestens noch zwei Wechselobjektive. Die kann bzw. will ich mir nicht leisten (ich bin wirklich nicht ambitioniert), dann müsste es doch eine Kompaktkamera werden, und die sind glaube ich in dem Preisrahmen (M10 gibt es für 300 Euro mit Objektiv) nicht wirklich gut. Wie ist deine Einschätzung?

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Sebastian Canaves on

      Hi Svenja,

      danke für deinen Kommentar. Die M10 ist super und das Kit für den Start ausreichend. Allerdings, stimmt es schon, dass du mit anderen Objektiven auch andere und unter anderem auch bessere Bilder machen kannst.

      Wenn du einfach nur abdrücken willst und klare Bilder willst mit tollen Farben, dann sollte es reichen. Ein kleines Auge für schöne Motive hilft natürlich aber das liegt immer im Auge des Betrachters!

      Liebe Grüße,

      Sebastian

      Antworten
  13. Svenja on

    Lieber Sebastian,

    ich danke dir herzlich für deine Antwort. Ich weiß nicht warum, ich kann nicht auf den „Antwort“-Button drücken.

    Genau, ich will eigentlich nur abdrücken und zu Hause schöne Bilder mit klaren Farben zeigen, die einfach gestochen scharf sind.

    Fällt dir vielleicht eine Kompaktkamera in diesem Preissegment ein, die eine ähnliche Qualität bietet und vielleicht ein bisschen mehr Spielraum beim Objektiv im Vergleich zum Kit-Objektiv (Zoom)? Ich würde wohl zur TZ101 tendieren, bzw. zu der wurde mir geraten. Aber ehrlich gesagt ist die mir mit 200 Euro mehr als die M10 zu teuer.

    Und wenn ich ganz ehrlich bin – die M10 in weiß finde ich einfach super schick, auch wenn das eigentlich keine Rolle spielen sollte 😀

    Ganz liebe Grüße
    Svenja

    Antworten