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Die besten Tipps und schönsten Spots für deinen Roadtrip durch Nordspanien!

Advertorial

Wild, rau, sanft und wunderschön zugleich: das ist Nordspanien! Ein wunderbarer Fleck Erde, der sich am besten bei einem Roadtrip erkunden lässt und mancherorts locker mit berühmten Strecken wie der Great Ocean Road in Australien oder dem Pacific Highway in Kalifornien mithalten kann.

Das Beste: Nordspanien ist noch relativ unbekannt unter Reisenden und du kannst hier an vielen Stellen frei mit deinem Auto stehen. Außerdem warten hier nicht nur wunderschöne Landschaften mit saftig-grünen Hügeln, über 2.000 Meter hohen Bergen, Steilküsten, einsamen Buchten und kilometerlangen Stränden auf dich, sondern auch die perfekten Surfbedingungen und coole Städte wie San Sebastián!

Wir waren knapp drei Wochen entlang der spanischen Atlantikküste unterwegs und verraten hier unsere besten Tipps und schönsten Spots, an denen du wild campen kannst und teilweise ganz alleine bist – traumhafte Aussichten und geniale Sonnenauf- und -untergänge inklusive!

Wild und wunderschön!

Nordspanien Roadtrip: Wissenswertes für dein Straßenabenteuer vorweg

Bei diesem Roadtrip fährst du von Deutschland über den Süden Frankreichs bis nach Nordspanien. Hier geht es dann immer entlang der Atlantikküste bis nach Vigo an die portugiesische Grenze. Zurück kannst du entweder die gleiche Strecke nehmen oder du fährst übers Landesinnere und stattest noch dem berühmten Pilgerort Santiago de Compostela oder der Halbwüste Bardenas Reales einen Besuch ab.

Von San Sebastián nach Vigo sind es über die Autobahn und ohne Abstecher rund 760 Kilometer. Um deinen Roadtrip und die vielen schönen Spots auch genießen zu können, würden wir dir empfehlen, mindestens zwei Wochen für diesen Roadtrip einzuplanen. Gerade wenn du noch etwas erleben oder auch Städte wie San Sebastián für ein paar Tage besuchen möchtest, solltest du sogar eher drei Wochen einplanen.

Wenn du kein eigenes Auto hast oder sich dieses schlichtweg nicht für einen solchen Roadtrip eignet, kannst du alternativ nach Bilbao fliegen und dein Roadtrip von hier aus mit einem Mietwagen starten, beispielsweise mit Motorhome Republic oder Indie Campers.

Tipp: Auch cool: Über AirBnB kannst du den T3-Bulli von Marco mieten*. Er steht bei Santander und kostet in der Nebensaison (Oktober bis Mai) 65 Euro und in der Hauptsaison (Juni bis September) 78 Euro pro Tag (200 Kilometer pro Tag frei).

Nordspanien: vier Provinzen wie für einen Roadtrip gemacht!

Insgesamt durchquerst du bei deinem Roadtrip entlang der spanischen Atlantikküste vier Provinzen: das Baskenland, das übrigens eine ganz eigene Kultur mit eigener Sprache und Traditionen besitzt, Kantabrien, Asturien und Galizien. Du fährst durch eine grüne hügelige Landschaft, teilweise direkt am Meer entlang, und entdeckst dabei immer wieder wunderschöne, teilweise einsame Buchten und kleine Fischerdörfer.

Uns haben manche Streckenabschnitte sehr an unseren Roadtrip entlang der Great Ocean Road in der Nähe von Melbourne in Australien erinnert, aber auch an den Pacific Coast Highway in Kalifornien – und das in Europa, einfach der Wahnsinn!

Beste Jahreszeit für einen Roadtrip durch Nordspanien

Die spanische Atlantikküste gilt als die regenreichste Region Spaniens, während es in Galizien besonders viel regnet. Hier herrscht eben typisch atlantisches Klima: Die Luftfeuchtigkeit ist vergleichsweise hoch und die Temperaturen sind das gesamte Jahr über eher mild, die Sommer sind also nicht allzu heiß und die Winter nicht wirklich kalt.

Aus diesem Grund ist die Region auch deutlich grüner als der Rest Spaniens und wird gerne España Verde genannt. Am trockensten ist es hier in den Sommermonaten Juni, Juli und August, während du im August auch im Atlantik schwimmen gehen kannst. Allerdings herrscht im Juli und August Hauptsaison, weshalb wir dir für deinen Roadtrip durch Nordspanien Juni oder September empfehlen würden.

Auch wir waren im September unterwegs, hatten nur ein paar Regentage und oftmals T-Shirt-Wetter mit Temperaturen von über 20 Grad. Am frühen Morgen und abends brauchst du hingegen auch schonmal einen Pulli oder eine leichte Daunenjacke – das ideale Camping-Wetter also! Außerdem eignet sich der September perfekt zum Surfen, während du beim Wandern kaum anderen Abenteurern begegnest.

Wild-Camping in Nordspanien

Prinzipiell gilt: Wild-Camping ist nicht erlaubt. Allerdings wird es in Nordspanien größtenteils geduldet. Wichtig ist, dass es nicht nach Camping, sondern mehr nach Parken aussehen sollte. Du solltest also all dein Equipment, wie beispielsweise deinen Tisch oder Camping-Stühle, immer im Auto verstauen und nicht draußen stehen lassen. Zudem solltest du größtenteils im Auto selbst schlafen und dein Dachzelt – sofern du ebenfalls eins besitzt – nur an wirklich abgelegenen Orten aufschlagen bzw. rechtzeitig am frühen Morgen wieder zusammenklappen.

An Orten, wo ein Verbotsschild aufgestellt ist, oder in Nationalparks solltest du natürlich nicht wild campen und in diesem Fall lieber weiterziehen. Einige Parkplätze, insbesondere an beliebten Stränden, sind außerdem mit Schranken versehen, die teilweise weniger als zwei Meter hoch sind. Diese Maßnahme soll natürlich verhindern, dass sich größere Bullis oder richtige Wohnmobile auf diese Plätze stellen und dort campieren. Auch unser Bruce war für manch eine Parkplatzschranke schlichtweg zu groß und wir mussten weiterfahren.

Zum Glück gibt es in Nordspanien aber dennoch ziemlich viele Spots, um frei mit deinem Auto zu stehen und das teilweise sogar direkt am Strand und mit einer tollen Aussicht. Wir haben für die Suche nach Spots die Apps iOverlander und Park4Night genutzt, oder in der Satelliten-Ansicht bei Google Maps nach abgelegenen Schotterwegen geschaut. Manchmal sind wir auch einfach blind einem Weg gefolgt und so auf einen tollen Spot zum Übernachten gestoßen.

In den knapp drei Wochen, die wir unterwegs waren, haben wir nur für unsere drei Hotelnächte in San Sebastián gezahlt und einmal einem Bauern 10 Euro gegeben, um auf seiner Wiese samt Toilette, Outdoor-Dusche und einer wunderbaren Aussicht stehen zu dürfen. Ansonsten haben wir nur frei gestanden und keinen Cent für Unterkünfte oder Campingplätze ausgegeben – ziemlich genial!

Kleiner Hinweis: Unser Jeep Bruce ist ein Allradwagen, sodass wir natürlich an deutlich abgelegenere Stellen gelangen, als man es mit einem gewöhnlichen Auto schaffen würde. Mit einem Van, einem Bulli oder ähnlichem Gefährt kommst du nicht an alle Spots, die wir in diesem Beitrag erwähnen. Wir kennzeichnen diese Spots aber entsprechend.

Sicherheit: Es wird eingebrochen und geklaut

Es ist allgemein bekannt, dass in Spanien viel in Autos eingebrochen und geklaut wird. Auch bei uns wurde bei unserem Roadtrip tatsächlich die Scheibe eingeschlagen und eingebrochen, und dass auf einem belebten Parkplatz mit vielen Surfern und anderen Campern!

Trotz diverser Maßnahmen und verschiedenen Versicherungen sind wir auf einem Schaden von mehreren Tausend Euro sitzen geblieben, ganz zu schweigen von der Enttäuschung und schlechten Laune, die uns die Tage nach diesem Ereignis heimgesucht haben.

Richtig krass: Wir haben nun schon mehrmals gehört, dass bei einigen ins Auto eingebrochen wurde, während sie in diesem geschlafen haben. Anderen wurde sogar gleich das ganze Wohnmobil geklaut – sei also gewarnt!

Hier deshalb ein paar Tipps, wie du deine Wertgegenstände und deinen Wagen sichern kannst:
– lass wenn möglich keine Wertgegenstände im Auto liegen; oder/und
– verstaue deine Wertsachen jederzeit sicher in einem Safe im Auto (z.B. mithilfe von Pacsafe)
– lass eine VIPER-Alarmanlage samt Wegfahrsperre in dein Auto einbauen (z.B. durch das Team von Ampire)
– nutze einen GPS-Tracker (z.B. von FLEETIZE)

Das solltest du für deinen Roadtrip durch Nordspanien mitnehmen

Wie immer beim Reisen gilt auch für deinen Nordspanien Roadtrip: Weniger ist mehr! Am besten packst du Anziehsachen für gut eine Woche oder maximal 10 Tage ein und wäschst deine Klamotten dann unterwegs in Waschsalons. So vermeidest du nicht nur Chaos in deinem Wagen, sondern sparst auch ein wenig Gewicht. Zudem solltest du wie immer auf Funktionskleidung setzen, die du auch auf deinen Abenteuern anziehen kannst.

Packliste für deinen Nordspanien Roadtrip
– 1x Rucksack für Städte- und Wanderabenteuer
– 1x Regenjacke
– 1x leichte Daunenjacke
– 2x Fleece oder leichte Pullover
– 5x Hemden oder T-Shirts
– 2x Hosen/Jeans
– 2x kurze Hosen/Kleider/Röcke
– 1x Wanderhose (am besten mit Zip-off-Funktion)
– 1x Leggins oder Jogginghose
– 10x Unterwäsche
– 5x Paar Socken
– 2x Paar Wandersocken
– 1x Badehose oder Bikini
– 1x Paar leichte Wanderschuhe
– 1x Paar bequeme Sneakers
– 1x Paar Sandalen (z.B. Birkenstocks)
– 1x Paar Flip-Flops oder Adiletten (zum Duschen)
– ggf. 1x Cappy/Mütze/Paar leichte Handschuhe
…und deine Kosmetik-Sachen!

Nachhaltig unterwegs mit Haglöfs

Wir haben auf unserem Roadtrip ein paar Sachen der neuen Herbst-/Winterkollektion 2018-19 von Haglöfs dabei gehabt, darunter die Eco Proof Jacke, die Skuta Mid Proof Wanderschuhe sowie den ShoSho Rucksack. Bei dieser Kollektion setzt Haglöfs auch noch stärker auf Nachhaltigkeit: So wurde die Jacke beispielsweise komplett ohne PFC hergestellt, während die PROOF™ Eco Technologie zu 52 Prozent aus recyceltem Polyester besteht. Sie ist nicht nur wasserdicht und atmungsaktiv, sondern sieht dank des schlichten Designs auch ziemlich cool aus!

Auch die Wanderschuhe sind superbequem und dazu sehr leicht, das Innenfutter besteht beispielsweise auch zu 100 Prozent aus recyceltem Futter. Während sich der Rucksack sowohl in der Natur als auch in der Stadt richtig gut macht, und dank einer Beschichtung sogar bei Regen innen trocken bleibt. Das Tolle: Haglöfs schafft es, ein schönes cleanes Design mit hoher Funktionalität und Performance zu verbinden, weshalb wir dir die Sachen für deine Herbst- und Winterabenteuer echt empfehlen können!

 

Camping-Essentials:
– Outdoor-Seife
– Microfaser-Handtücher
– Isomatte, Schlafsack & Reisekissen
– Taschenlampe & Stirnlampe
– Gaskocher & Kochset (z.B. von Primus und Sea To Summit)
– Geschirr & Besteck
Klapptisch und -stühle (z.B. von Frontrunner)

Nice-to-have:
Reisetagebuch
– iPad samt Halterung & Netflix-Account
– USB-Lichterkette & Powerbank
Hängematte
Sackclothes & Ashes Decken
– kleines Solarpannel
– Axt und Sparten
Kaffeebecher & Emailletassen
– AeroPress & Prismo (oder MyPressi Twist)
– Bellman Stovetop Milk Steamer
– Dutch Oven & Grillrost
Dachträger & Dachzelt (z.B. von Frontrunner)

Unser Innenausbau von Red Rock Adventures

Wir haben unseren Bruce vor unserem Roadtrip durch Nordspanien ausbauen lassen und mit einem Innenausbau von Red Rock Adventures ausgestattet. Dazu wurde die komplette Rückbank abmontiert und ein Holzausbau eingebaut.

Dieser hat hinten zwei Auszüge, auf die unterschiedlich große Kisten gestellt werden können, in denen wir unsere Anziehsachen, aber auch Lebensmittel und Equipment verstauen. Im rechten Auszug haben wir zudem die Gourmet Box untergebracht, die nun ganz neu von Red Rock Adventures entwickelt wurde und wie eine kleine Küchenzeile fungiert – wirklich genial!

Außerdem wurde der Ausbau so gefertigt, dass eine Dometic CFX 35W Kühlbox hinter den Fahrersitz passt. Des Weiteren wurde ein duales Batteriesystem von National Luna verbaut, wobei sich die Batterie hinterm Beifahrersitz befindet. Wenn wir die Sitze ganz nach vorne schieben, können wir zudem jeweils ein weiteres Holzstück hochklappen, sodass unser Innenausbau eine richtige Liegefläche ergibt.

Außerdem haben wir hinten links noch einen kleinen Wassertank einbauen lassen, der mit einem Pumpsystem und einem kleinen Duschschlauch verbunden ist, sodass wir uns an unserem Bruce sogar duschen können. Somit können wir autark in der Natur leben und sind für jedes Straßenabenteuer perfekt ausgerüstet!

Richtig cool: Der komplett Innenausbau wiegt übrigens genauso viel wie die Rückbank!

 

Einkaufen und Waschen in Nordspanien

In Spanien findest du eigentlich in jeder größeren Stadt ein sogenanntes Centro Comercial. Teilweise haben diese die Ausmaße einer richtigen Shopping Mall, in jeden Fall findest du hier aber einen großen Supermarkt. Eine besonders gute und vor allem große Auswahl samt günstigen Preisen bieten Alcampo (Auchan in Frankreich) und Carrefour.

Zudem findest du in solchen Zentren meistens auch kleine Waschsalons, in denen du deine schmutzigen Klamotten oder auch deine Handtücher waschen und trocknen kannst. Ein Waschgang kostet ca. 5 Euro und reicht für eine große Ladung Wäsche, meistens sind Waschmittel und Weichspüler hier auch gleich inbegriffen. Anschließend zahlst du nochmals fürs Trocknen ein paar Euro, je nachdem wie trocken du deine Anziehsachen haben möchtest.

 

Tipp: Wenn du Lust hast, essen zu gehen, mach dies am besten zur Mittagszeit und achte auf die Tagesmenüs. In manchen Restaurants bekommst du ein mehrgängiges Menü samt Getränk für unter 15 Euro!

Los geht’s!

Die schönsten Spots für deinen Roadtrip durch Nordspanien!

Nordspanien Roadtrip: Anreise durch Südfrankreich

Von Deutschland aus machst du dich zunächst auf den Weg Richtung Südfrankreich. Je nachdem, von wo du aus Deutschland anreist, kannst du noch einen Zwischenstopp in Süddeutschland oder der Schweiz einlegen – so haben wir es beispielsweise gemacht.

Für uns ging es von Garmisch-Partenkirchen am ersten Tag Richtung Zürich. Kurz hinter der Stadt haben wir uns einen Platz zum Übernachten gesucht und sind dafür bis zum Ende eines kleinen Forstweges in den Wald gefahren.

Generell würden wir dir aber raten, in der Schweiz nicht frei zu stehen, denn hier herrschen strenge Regeln und du musst mit hohen Geldstrafen rechnen. Auch wir wurden in dieser ersten Nacht von der Polizei heimgesucht, aber das hatte einen anderen Grund…

Video-Tipp: Wenn du wissen willst, warum die Schweizer Polizei unser Nachtlager mitten im Wald aufgesucht hat und wie dieser Besuch letztendlich ausgegangen ist, schau dir unseren Vlog dazu auf YouTube an!

Am nächsten Tag sind wir über Genf weiter nach Frankreich gefahren, und haben knapp eine Stunde hinter Grenoble an einem kleinen Bach in einem wunderschönen Tal am Rande der französischen Alpen übernachtet.

Uns hat es in dieser Gegend so gut gefallen, dass wir spontan länger geblieben und anschließend runter ans Mittelmeer gefahren sind. Dabei sind wir an vielen coolen Örtchen vorbeigekommen, wie beispielsweise Malaucène, das besonders bei Radfahrern beliebt ist.

Wenn du etwas mehr Zeit hast, kannst du bei deiner Anreise durch Südfrankreich auch größeren Städten wie Avignon, Toulouse oder Bordeaux einen Besuch abstatten, oder dich in ein kleines Offroad-Abenteuer durch die Pyrenäen stürzen!

Hinweis: Die Spritpreise sind in Frankreich ziemlich hoch, für Diesel musst du im Schnitt 1,60-1,70 pro Liter zahlen. Dazu kommen noch die hohen Mautgebühren für die Nutzung von Autobahnen oder Brücken, sodass ein Roadtrip durch Frankreich nach Nordspanien schnell teuer wird. Es gibt natürlich die Möglichkeit, diese Mautstrecken zu vermeiden, allerdings brauchst du dann auch deutlich länger und wirst teilweise durch die bergigen Pyrenäen geführt, was auch nicht jedes Auto abkann.

Die schönsten Spots in Südfrankreich

In Südfrankreich gibt es ebenfalls einige tolle Spots zum Übernachten und solange du dich nicht an sehr touristischen Orten aufhältst oder in der Hauptsaison unterwegs bist, kannst du auch hier relativ viel frei stehen.

In einem wunderschönen Tal gelegen: Lus-la-Croix-Haute

Diesen Spot haben wir über iOverlander entdeckt. Er befindet sich ein paar Kilometer hinter der kleinen Gemeinde Lus-la-Croix-Haute in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Von Grenoble brauchst du knapp eine Stunde hierher.

Uns hat das Tal mit den Bergen im Hintergrund ein wenig an die Dolomiten in Südtirol erinnert – wirklich schön! Der Spot selbst ist ein Parkplatz direkt neben einer nur wenig befahrenen Straße, und bietet Tische und Bänke zum Picknicken sowie Pinien, die Schatten spenden. Direkt neben dem Parkplatz läuft ein kleiner Bach entlang, der morgens die perfekte Dusche hergibt und sogar einen klitzekleinen Wasserfall besitzt. Außerdem starten von hier ein paar Wanderwege in die umliegenden Berge.

Als wir hier übernachtet haben, stand auch ein älteres französisches Ehepaar mit seinem mittelgroßem Wohnwagen auf dem Parkplatz. Die beiden haben hier ebenfalls die Nacht verbracht, während gegen 9 Uhr morgens die ersten Besucher kamen, um sich den Bach samt Wasserfall anzuschauen.

 

Hoch hinaus: Paragliding überm Regionalen Naturpark Chartreuse

Zwischen Chambéry und Grenoble befindet sich der Regionale Naturpark Chartreuse. Bei den richtigen Wetter- und vor allem Windbedingungen ist er der perfekte Ort für ein kleines Luftabenteuer: Hier kannst du mit dem Gleitschirm über die wunderschöne Landschaft fliegen und dabei tolle Aussichten genießen!

Angeboten wird dieses Abenteuer beispielsweise von der Paragliding-Schule Prevol in Saint-Hilaire du Touvet.

Versteckt und ganz allein in einer Schlucht: Saint-May

Tatsächlich sind wir am nächsten Tag nicht wirklich weit gekommen, denn wir haben zufällig einen wirklich coolen Spot in der Nähe der Gemeinde Saint-May entdeckt. Dazu sind wir von der Hauptstraße D94 rechts in einen kleinen Feldweg abgebogen, durch eine Olivenplantage gefahren und standen dann direkt an einem Fluss in einer wunderschönen Schlucht, über uns kreisten an die Hundert Geier.

Wir bauten unser Lager auf, klappten unser Dachzelt aus und sprangen hier erst einmal ins kühle Nass – es waren nämlich fast 30 Grad! Danach haben wir ein Feuer gemacht, lecker im Dutch Oven gekocht und einfach das Camper-Dasein genossen. Wir hätten locker mehrere Tage hier bleiben können, so cool ist der Spot!

 

Direkt am Meer: Montpellier

Von Saint-May kannst du anschließend in die Camargue und dann weiter nach Montpellier fahren. Leider findest du hier mit einem großen Wagen nicht allzu viele schöne Spots zum Übernachten, da die meisten Parkplätze am Strand alle mit den besagten Schranken versehen sind.

Wir haben uns kurzerhand zu den größeren Wohnmobilen gesellt und standen direkt an der Straße, dafür aber auch nur eine Minute zu Fuß zum Strand. Sollte dein Auto klein genug sein, kannst du auch direkt auf dem Strandplatz und somit viel ruhiger und schöner stehen. Hier befinden sich auch Toiletten und Strandduschen.

 

Für Pferdefans: Reittouren durch die Camargue

Die Camargue ist eine große Schwemmlandebene in der Provence und gleichzeitig ein Naturschutzgebiet. Hier leben nicht nur Flamingos und
Camargue-Stiere, sondern auch die typischen weißen Camargue-Pferde – und davon eine ganze Menge!

Dementsprechend werden hier gefühlt an jeder Ecke Reittouren angeboten. Du kannst entweder nur wenige Stunden in die Natur reiten oder gleich einen ganzen Tag. Achte am besten darauf, dass du keinen Anbieter wählst, bei dem die Pferde den ganzen Tag gesattelt auf ihren Reiter warten – das ist in der Regel kein gutes Zeichen.

Mitten in den grünen Bergen der Pyrenäen: Bilhères

Von Montpellier sind wir am nächsten Tag über Toulouse in die Pyrenäen gefahren. Leider regnete und gewitterte es heftig, sodass wir den Spot nicht ganz so sehr genießen konnten und uns kurzerhand unter einen großen Baum stellten.

Dafür wurden wir am nächsten Morgen von einer Herde neugieriger Kühe geweckt, die eine schubberte sich sogar an Bruces Motorhaube! Über einen Pass (D249) fuhren wir anschließend in knapp 3 Stunden nach San Sebastián, wo unser Nordspanien Roadtrip endlich richtig losging!

 

Nordspanien Roadtrip Teil 1: Die schönsten Spots im Baskenland

Hotel statt Camping: Arima Hotel* in San Sebastián

Wir haben insgesamt vier Tage im wirklich coolen San Sebastián verbracht und unseren Bruce gegen ein gemütliches Zimmer im Arima Hotel* getauscht. Dieses befindet sich etwas außerhalb des Stadtzentrums in der Nähe des Krankenhauses und mit Blick ins Grüne. Um in die Stadt zu gelangen, kannst du einfach einen der Busse direkt vor der Tür nehmen, diese kommen alle 5-15 Minuten.

Das Hotel ist ein sogenanntes Passivhaus und so gebaut, dass es deutlich weniger Heizwärme benötigt und somit sehr umweltfreundlich ist. Die gesamte Einrichtung des Hotels verwendet viele natürliche Elemente wie Holz und ist nicht nur supermodern, sondern auch supergemütlich. Uns hat das Design ein wenig an Hotels in Japan erinnert.

Auf der Dachterrasse befindet sich außerdem ein Pool mit Blick auf die Stadt und in den Miramon Forest. In den Wald führt direkt vom Hotel aus auch ein kleiner Pfad, der sich perfekt für eine morgendliche Joggingrunde oder einfach nur für einen kleinen Spaziergang ins Grüne eignet.

Richtig genial ist auch das Frühstück: Neben leckeren Croissants, Brot Brötchen und Kuchen, gibt es auch Müsli, Joghurt und Obst, aber auch superleckere Tortilla, frisch zubereitete Omeletts oder den wirklich leckeren Pata Negra Schinken. Außerdem gibst frisch-gepresste Säfte und Smoothies!

 

Kurz und knackig: Die besten Tipps für San Sebastián

San Sebastián befindet sich direkt am Meer, eingebettet in eine grüne hügelige Landschaft. Das Coole: Die Stadt hat gleich zwei Buchten mit wunderschönen Stränden und in der einen kannst du sogar surfen! Es ist ganz normal, dass du hier mitten in San Sebastián Leuten mit einem Surfbrett unterm Arm geklemmt begegnest – entsprechend cool ist der Vibe der Stadt!

Die Basken essen übrigens keine Tapas, sondern Pintxos: Das sind zwar ähnlich kleine Häppchen, aber das Besondere ist, dass diese mithilfe eines Spieß zusammengehalten werden. Meistens handelt es sich hierbei um eine Scheibe Weißbrot, die mit leckeren Spezialitäten wie Schinken oder Käse, oder mit ausgefallenen Kreationen belegt sind. Dazu trinkst du dann in der Regel ein Bier und ziehst vor einer Pintxos-Bar in die nächste, eine ziemlich geniale Tradition wie wir finden!

Eine Pintxos-Bar, die wir besonders empfehlen können, ist die Atari Gastroteka. Neben den Pintxos kannst du hier auch à la carte essen und solltest unbedingt den gegrillten Octopus probieren, so unheimlich lecker und einer der besten, den wir bisher gegessen haben – ähnlich genial wie in Tarifa!

Für den besten Kaffee machst du dich am besten auf den Weg zu Sakona Coffee Roasters. Hier gibt es nicht nur leckeren Flat White, sondern auch Cold Brew Tonic und andere Kaffeespezialitäten. Außerdem kannst du hier lecker frühstücken, es gibt zum Beispiel Eggs Benedict oder Avocado-Toast.

Nicht weit von hier befindet sich The Loaf, auch ein toller Ort zum Frühstücken. Während du dir bei Old Town Coffee ebenfalls einen sehr guten Flat White holen kannst. Bestell dir diesen beispielsweise zum Mitnehmen (am besten natürlich in unseren wiederverwendbaren Kaffeebechern) und begib dich anschließend auf einen Streifzug durch die schöne Altstadt.

Später läufst du noch hoch zum Urgull, einem der beiden Hügel, von dem du eine tolle Aussicht auf die Stadt, die Berge im Hintergrund und das Meer hast. Anschließend kannst du dir noch ein leckeres Eis am Stil bei Loco Polo holen – die Kreationen sind wirklich cool und superlecker!

 

Nicht weit vom Matxitxako Leuchtturm: Punta Potorratxa

Von San Sebastián startet nun dein Roadtrip entlang der spanischen Atlantikküste, eine wirklich schöne Strecke, die uns auch ein wenig an den Norden Mallorcas erinnert hat. Unbedingt Halt machen solltest du auf dem Weg in Zumaia: Hier befinden sich an der Küste sogenannte Flyschserien. Diese sehen wie mehrere Gesteinsschichten aus und geben ein wirklich geniales Bild ab! Ein wenig ähneln sie beispielsweise den Basaltformationen in Schottland, Irland, Island oder auf der Nordinsel Neuseelands.

Von hier fährst du weiter zum Matxitxako Leuchtturm, der sich eine viertel Stunde nördlich vom Ort Bermeo befindet. Auf dem Weg zum Leuchtturm biegst du rechts von der Straße ab und kommst so runter ans Meer. Hier befindet sich ein länglicher Parkplatz, auf dem du übernachten kannst. In der Regel stehen hier auch andere Camper und über Nacht oder früh am Morgen kommen eventuell Fischer vorbei – so war es jedenfalls bei uns.

Der Spot hat auch eine Outdoor-Dusche und einen Wasserhahn, sodass du hier deinen Wassertank füllen kannst. Von hier fährst du entlang der Küste weiter Richtung Bilbao. Hier gibt es gleich mehrere große Einkaufszentren, in denen du dich mit frischen Lebensmitteln für die Weiterfahrt durch Kantabrien eindecken kannst.

 

Nordspanien Roadtrip Teil 2: Die schönsten Spots in Kantabrien

Kurz hinter Bilbao kommt die Stadt Santander. Uns hat die Landschaft ab hier fast am besten gefallen: wunderschöne, teilweise große und einsame Buchten, Steilklippen und ein richtig schönes Hinterland mit den Bergen des Picos de Europa.

Schönster Spot überhaupt: Naturpark Dunas de Liencres

Nicht weit von Santander befindet sich der Naturpark Dunas de Liencres. Zwar handelt es sich hier um ein Naturschutzgebiet, dennoch wird es geduldet, wenn du im Auto schläfst – es darf aber eben nicht danach aussehen. Klapp dein Dachzelt also lieber wieder rechtzeitig ein oder gar nicht erst aus, und lass auch dein Camping-Equipment nicht draußen stehen.

Hier gilt: Umso unauffälliger du dich verhältst und umso früher du am nächsten Morgen aufbrichst, umso besser!

 

Für Sonnenuntergangfans: Puerto Calderon

Rund eine halbe Stunde vom Naturpark Dunas de Liencres befindet sich ein weiterer cooler Spot, an dem du wahrscheinlich ganz alleine bist. Von hier hast du einen schönen Blick auf die Bucht Puerto Calderon und kannst bei entsprechendem Wetter einen genialen Sonnenuntergang erleben. Um zum Spot zu kommen, fährst du bis ins kleine Örtchen Ubiarco und hier links in den Feldweg Richtung Meer ab und folgst diesem bis zum Ende.

Hinweis: Für diesen Spot solltest du besser mit einem Geländewagen unterwegs sein.

 

Perfekter Surfspot: San Vicente de la Barquera

Ein paar Buchten weiter kommt der kleine Fischerort San Vicente de la Barquera. Auch wenn tatsächlich genau hier in unser Auto eingebrochen wurde, ist es für uns einer der schönsten Spots in Nordspanien und das Beste: Hier herrschen ideale Surfbedingungen!

Wir haben hier bei einem der Bauern auf einer Wiese übernachtet, mit Blick auf die Bucht und die Picos de Europa in der Ferne. Neben einer wirklich sauberen Toilette, gibt es hier auch eine Outdoor-Dusche. Mehrmals am Tag kommt der Bauer vorbei und sammelt pro Auto und Tag 10 Euro ein – das sind die einzigen 10 Euro, die wir für einen Stellplatz während unseres gesamten Roadtrips gezahlt haben!

 

Restaurant-Tipp: Im Restaurant El Mozucu S.L. in San Vicente de la Barquera gibt es ein günstiges Mittagsmenü mit einer leckeren Auswahl an Gerichten wie beispielsweise gegrillten Gambas, Muscheln oder Octupus.

Für Wanderer: Picos de Europa

Die Picos de Europa gehören zum Kantabrischen Gebirge und sind ein echtes Wanderparadies in Nordspanien! Über 2.000 Meter ragen die Gipfel des Kalkstein-Massivs in die Höhe, wobei der höchste von ihnen, der Torre de Cerredo, ganze 2.648 Meter hoch ist!

Im Park selbst gibt es an die 30 kürzere Wanderwege und zwei Fernwanderwege. Außerdem kannst du dich abenteuertechnisch an vier verschiedenen Hochgebirgstouren von jeweils unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad austoben. Besonders schön ist beispielsweise die Ruta del Cares, die dich durch eine beeindruckende Schlucht führt.

Nordspanien Roadtrip Teil 3: Die schönsten Spots in Asturien

Hinter Kantabrien kommt die Provinz Asturien, die ebenfalls wunderbar wild ist und viele kleinen schöne Buchten bietet.

Schöne Überraschnung: Punta de la Garza

Unweit der Stadt Avilés befindet sich ein etwas größerer schöner Strand, der sich auch perfekt zum Surfen eignet. Wunder dich nicht: Um hierher zu kommen, musst du vorbei am Hafen und dann durch ein Industriegebiet fahren. Auf einmal bist du dann aber in der Natur und vor dir befindet sich der Punta de la Garza!

Hier gibt es einmal einen asphaltieren Parkplatz, wo sich auch eine Stranddusche und Toiletten befinden, und einen Parkplatz ganz am Ende direkt hinter den Dünen. Wenn du keinen Geländewagen hast, musst du bei diesem Spot ein wenig aufpassen, dass du nicht zu tief in den Sand reinfährst und gegebenenfalls stecken bleibst.

 

Kleine einsame Bucht: Punta Picón

Ein weiterer schöner und zunächst unscheinbarer Spot befindet sich bei Tapia de Casariego am Punta Picón. Um hierher zu kommen, musst du bei Villamil von der Hauptstraße (TC-3) in einen Feldweg abbiegen und folgst diesem bis zum Ende an die Bucht. Diese ist zwar klein, aber wirklich wunderschön!

 

Nordspanien Roadtrip Teil 4: Die schönsten Spots in Galizien

Galizien beginnt nur unweit von Punta Picón, mit dem kleinen Ort Ribadeo, wobei der gleichnamige Fluss die Grenze zwischen den Provinzen darstellt. Bekannt ist Galizien besonders für den Pligerort Santiago de Compostela, aber auch für seine Hauptstadt La Coruña und die Hafenstadt Vigo, von wo es nur noch ein Katzensprung bis nach Portugal ist.

Kleine einsame Bucht: Punta Cherpa

Auf deinem Weg entlang der Küste Galiziens kannst du einen Halt am Playa Abrela einlegen und dir hier die Cova da Doncela anschauen, eine Höhle, in die die Wellen des Atlantiks rein- und rausschwappen. Um hierher zu kommen, musst du dein Auto im Wald abstellen, durch den Wald laufen, mitten durch riesige Farne – auch hier haben wir uns wieder kurz wie an der Great Ocean Road in Australien gefühlt!

 

Restaurant- und Café-Tipp: Auf dem Weg nach La Coruña kommst du an der A Taberna Do Puntal vorbei, ein super Spot fürs Mittagessen, während du dir in La Coruña bei Dispar Café einen wirklich leckeren Flat White holen kannst!

Rund 45 Minuten hinter La Coruña kommt der Playa De Seiruga, wo du auf dem Parkplatz mit deinem Auto stehen und übernachten kannst. Wir sind allerdings noch ein Stückchen weiter zur Punta Cherpa gefahren und haben unseren Bruce hier abgestellt. Wir waren ganz alleine, nur am nächsten Morgen kam ein Fischer zum Angeln vorbei.

 

Hinweis: Da es hier relativ steil runter geht, ist dieser Spot auch nur für Geländewagen geeignet.

Für ein echtes Offroad-Camping-Abenteuer: Zwischen Donón und Pinténs

Zwischen La Coruña und Vigo führt die Autobahn durchs Landesinnere, vorbei an Santiago de Compostela. Wenn du genug Zeit mitbringst, kannst du die komplette Strecke aber auch mehr oder weniger an der Küste zurücklegen. Rund um Vigo ist es dann nicht mehr ganz so wild, da die Gegend dicht besiedelt ist – aber auch hier haben wir einen coolen Spot gefunden!

Dazu sind wir bei Donón vom Parkplatz (Aparcadoiro do Facho) dem Camiño do Facho Richtung Pinténs gefolgt. Bereits nach wenigen Metern kommst du nur noch mit einem Geländewagen weiter. Irgendwann kannst du links auf einen Forstweg abbiegen: Ab hier wird der Weg wirklich anspruchsvoll und du musst aufpassen, dass du mit deinem Wagen nicht aufsetzt.

Wenn du diesem Weg nun bis zum Ende folgst, gelangst du zu einem wirklich genialen Spot, wo sich so schnell niemand anders hin verirrt. Die einzigen Autos, die in dieser Gegend unterwegs sind, sind die großen Traktoren der Förstereimitarbeiter. Am besten verlässt du aber auch diesen Ort schon früh am Morgen, denn die Förster beginnen ab 8 Uhr mit ihrer Arbeit.

Hinweis: Falls es noch nicht eindeutig genug war: Diesen Spot erreichst du wirklich nur mit einem Geländewagen und du solltest auch etwas Erfahrung im Fahren auf schwierigem Terrain mitbringen!

 

Restaurant-Tipp: Im Örtchen Aldán befindet sich das Restaurant O Con de Aldán, halte hier unbedingt zum Mittagessen an! Wir haben hier wirklich super lecker gegessen und noch dazu in einer schönen Atmosphäre. Auch wenn das Restaurant auf den ersten Blick etwas schicker und teurer wirkt, sind die Preise für die Qualität des Essens wirklich günstig. Hier bekommst du beispielsweise superleckere Paella und Muscheln!

 

Nordspanien: ein echtes Roadtrip- und Surfparadies!

Uns erstaunt es immer wieder, wie wunderschön Europa mancherorts doch ist! Einer dieser wunderschönen Orte ist definitiv Nordspanien mit seiner wunderbar wilden Atlantikküste, den vielen einsamen Buchten und dem grünen, bergigen Hinterland.

Wenn du auf der Suche nach einem richtig schönen Roadtrip bist, am liebsten ganz im Sinne unseres Reiseblogs Off The Path unterwegs bist und dich auch gerne mal mit einem Surfboard in die Wellen stürzt, gehört ein Roadtrip durch Nordspanien ab sofort ganz oben auf deine Bucket Liste!

Disclaimer: Alle Angaben sind ohne Gewähr – Wir können nicht dafür verantwortlich gemacht werden, solltest du wegen (unerlaubtem) Wild-Camping an den genannten Spots oder im Allgemeinen eine Strafe zahlen müssen. Dieser Beitrag entstand außerdem in Zusammenarbeit mit Haglöfs, unsere Meinung oder Art der Berichterstattung bleibt davon allerdings unberührt.

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