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Mit diesen Tipps wird dein Traum vom eigenen Offroad Camper endlich Wirklichkeit!

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Mit diesen Tipps wird dein Traum vom eigenen Offroad Camper endlich Wirklichkeit!

Träumst du auch davon, die letzten wilden Straßen dieser Welt mit deinem eigenen Auto unsicher zu machen? Dort zu campen, wo dich nur ein Allradantrieb und der Drang nach Abenteuer hinführen? Abends am Lagerfeuer zu sitzen, den Geräuschen der Natur zu lauschen und morgens mit den ersten Sonnenstrahlen in deinem Dachzelt aufzuwachen?

Wie du dir den Traum vom eigenen Offroad Camper erfüllen kannst, erfährst du in diesem Beitrag! Dazu gibt’s neben Tipps zur Finanzierung auch jede Menge Inspiration für deinen Ausbau sowie Empfehlungen für praktisches Zubehör!

Die Straße wartet!

Mit diesen Tipps wird dein Traum vom eigenen Offroad Camper endlich Wirklichkeit!

Spar- und Finanzierungstipps für deinen Offroad Camper

Geld ist wohl einer der Hauptgründe, warum sich so viele Abenteurer den Traum vom eigenen 4×4-Camper nicht erfüllen. Allerdings ist es mit den richtigen Methoden gar nicht schwer, jeden Monat einige Euros zu sparen. Solche Rücklagen in Kombination mit einem Nebenjob oder gar einem guten Kreditangebot bringen dich deinem Traum vom eigenen Offroad Camper einen großen Schritt näher!

Tipp 1: Setze dir ein Sparziel für deinen Offroad Camper

Bevor du mit dem Geldsparen loslegst, lohnt es sich ein festes Ziel zu setzen: Schau dir verschiedene Geländewagen-Modelle an und checke die Preise von den Fahrzeugen, die für dich in Frage kommen. Möchtest du einen Wagen, den du komplett selbst in einen Camper umwandelst, oder soll es ein Fahrzeug sein, das bereits die ersten Vorrichtungen besitzt oder gar schon komplett zu einem Offroad Camper umgebaut wurde?

Sobald du dich für ein Modell und einen Ausbau entschieden hast, musst du grob überschlagen wie viel dich dein 4×4-Camper an sich kosten wird. Versuche hier wirklich jedes Teil und alle Materialen einzurechnen – dazu gehören übrigens auch die Kosten für den TÜV und Co.! Nun addierst du die beiden Beträge und rechnest auf die Summe am besten noch 10 bis 15 Prozent als Puffer obendrauf.

So weißt du von Anfang an, welches Budget du für deinen Allrad-Camper in etwa benötigst. Zielloses Sparen endet oft damit, dass du dein Erspartes für ungeplante Ausgaben auf den Kopf haust. Wenn du allerdings das Bild deines neuen Abenteuermobils inklusive Preis fest im Kopf hast, ist maximale Motivation vorprogrammiert!

Tipp 2: Lege ein Haushaltsbuch an und führe dieses ordentlich

Ein Haushaltsbuch klingt altmodisch, ist in Sachen Sparen allerdings superpraktisch! Nur wenn du weißt, wie viel Geld du zur Verfügung hast, und besonders, wofür du es jeden Monat ausgibst, weißt du auch, wo du am meisten sparen kannst. Anstatt zu Zettel und Papier zu greifen, kannst du dir heutzutage einfach eine App herunterladen. Damit hast du die Möglichkeit Ausgaben unterwegs schnell und einfach einzutragen und musst nicht jeden Kassenzettel aufheben.

Mit Monefy verschaffst du dir schnell einen Überblick über deine Ausgaben. Für längerfristiges Sparen und eine optimale Budgetplanung lohnt sich ein Account bei YNAB, mit dem wir selbst sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Egal für welches Tool du dich letztendlich entscheidest, ist es wichtig, deine Ausgaben und Einnahmen hier akribisch festzuhalten – ansonsten macht ein Haushaltsbuch nur wenig Sinn.

Tipp 3: Spare im Alltag und verzichte auf unnötige Ausgaben

Sobald du in deinem Haushaltsbuch siehst, wo dein Geld hinfließt, geht es daran Einsparungen zu machen. Mit den folgenden Tipps solltest du in deinem Alltag einiges auf die Seite legen können:

So sparst du im Alltag für deinen Offroad Camper:

  • verzichte auf Kleinigkeiten, wenn du unterwegs bist (Coffee to Go, Backwaren usw.)
  • kündige Mitgliedschaften und Abos von Zeitschriften oder Streaming Diensten
  • koche selbst, anstatt ins Restaurant zu gehen oder dir mittags etwas zu kaufen
  • verzichte auf Alkohol und Zigaretten
  • vergleiche und wechsel gegebenenfalls Handy-, Versicherungs- und Stromanbieter
  • checke Kreditkartengebühren und steige gegebenenfalls auf einen anderen Anbieter um
  • kaufe Anziehsachen, Deko und Co. in Second-Hand-Läden

Tipp 4: Verkaufe Dinge, du du nicht mehr nutzt

Außerdem lohnt es sich, zuhause auszumisten und Dinge, die du nicht mehr nutzt, zu verkaufen. Wirf dazu nicht nur einen Blick in deinen Keller, in die Abstellkammer oder auf den Dachboden, sondern auch in deinen Kleiderschrank: Alles, was du schon seit einem Jahr nicht mehr getragen hast, kann getrost verkauft werden.

Nimm dir am besten ein Wochenende Zeit und gehe einmal all deine Sachen durch. Mit Sicherheit finden sich eine Menge Gegenstände, die du nicht mehr brauchst und ohne Probleme auf ebay, Facebook oder lokalen Flohmärkten verkaufen kannst, um so deine Camper-Kasse ein wenig aufzufüllen.

Tipp 5: Such dir einen Nebenjob

Du hast noch etwas Zeit in der Woche übrig? Super – dann such dir doch einen Nebenjob und verdiene dir jeden Monat bares Geld dazu! Nahezu in jeder Branche werden Aushilfen und Minijobber gesucht, teilweise auch für richtig coole Aufgaben, die nicht nur Spaß machen und bei denen du neue Leute triffst, sondern bei denen du auch etwas Neues lernst.

Du liebst Kaffee? Wie wäre es dann beispielsweise mit einem Aushilfsjob als Barista in einem Café? Du liest für dein Leben gerne? Dann hilf doch in deiner Lieblingsbücherei oder in der örtlichen Bibliothek aus.

Mit einem Nebenjob kannst du schnell mehrere Hundert Euro im Monat dazu verdienen und über mehrere Monate hinweg ist dein Offroad Camper so schneller finanziert als gedacht!

Tipp 6: Nimm einen Kredit auf

Noch schneller kannst du deinen Traum-Camper mithilfe eines Kredits finanzieren. Insbesondere, wenn das Fahrzeug, das du schon länger im Auge hast, plötzlich zu einem guten Preis auftaucht, hast du dank eines Kredits die finanziellen Mittel genau dann zur Hand, wenn du sie brauchst. Verschiedene Kreditangebote miteinander zu vergleichen ist allerdings alles andere als spaßig: Bei so vielen Zahlen, kleingedruckten Prozentsätzen und versteckten Klauseln verliert man leicht den Überblick und ist frustriert.

Aber auch hier gibt es eine tolle Lösung, denn die Leute von smava* helfen dir schnell und einfach passende Angebote zu finden und diese miteinander zu vergleichen – dafür musst du nicht einmal eine Bank betreten. Auf der Webseite von smava wählst du den Verwendungszweck sowie den gewünschten Betrag und die Laufzeit aus, gibst Auskunft über deine aktuelle finanzielle Situation und schon erhältst du eine übersichtliche Liste aller verfügbaren Angebote von über 20 Kreditinstituten.

Das Beste: Der Vergleich bei smava kostet nichts und ist völlig unverbindlich. Für weitere Fragen stehen dir die smava-Berater außerdem über eine kostenlose Hotline mit fachkundigem Rat zur Seite, sodass du schnell und einfach einen Kredit findest, der zu dir und deinem Lebensstil passt – so steht deinem Traum vom eigenen 4×4-Camper wirklich nichts mehr im Wege!

Übrigens: Neben dem Vergleich für Kredite von Banken und Privatpersonen findest du auf smava zudem Angebote und Infos zum Thema Umschuldung.

Mit diesen Tipps verwandelst du deinen Allradwagen in einen echten Offroad Camper!

Es gibt ganz unterschiedliche Allradwagen-Modelle und genauso auch ganz verschiedene Möglichkeiten, wie du deinen Offroad Camper gestalten kannst. Wofür du dich letztendlich entscheidest, hängt ganz von deinen Vorlieben ab und davon, wie komfortable du es unterwegs haben möchtest.

Hier ein paar Fragen, die du dir bezüglich deines Offroad Campers stellen solltest:

  • Reise ich mit dem Camper alleine, zu zweit oder womöglich zu dritt oder gar zu viert (Kinder)?
  • Nehme ich meinen Hund mit auf meine Roadtrips?
  • Möchte ich in meinem Offroad Camper stehen können?
  • Will ich die Möglichkeit haben, im Bett aufrecht sitzen zu können?
  • Möchte ich die Möglichkeit haben, in meinem Camper auf Toilette zu gehen oder zu duschen?
  • Muss es ein richtiger Kühlschrank sein oder reicht eine Kühlbox?
  • Soll es eine kleine Küchenzeile samt Kochfeld und Spülbecken geben?
  • Brauche ich eine zusätzliche Stromquelle wie eine externe Batterie oder eine Solaranlage?
  • Möchte ich komplett autark in meinem Offroad Camper leben können?
  • Wie viel Stauraum benötige ich in meinem Camper und müssen besonders sperrige Gegenstände wie ein Surfboard mitgenommen werden?
  • Soll mein Camper zusätzlich isoliert sein oder die Decke, Wände und der Boden anderweitig gestaltet werden?

All diese Fragen helfen dabei, einerseits ein passendes Fahrzeugmodell und andererseits den richtigen Ausbau für deinen Offroad Camper zu finden.

Entweder entscheidest du dich für einen klassischen Allradwagen wie einen Jeep Wrangler oder einen Landrover Defender, für einen Allrad-Bulli wie einen VW Syncro oder einen Mercedes Sprinter, oder du nimmst einen Pick-up und stattest diesen mit einem Camper-Aufsatz aus. Ebenfalls zur Wahl stehen richtige Expeditionswagen wie ein Unimog.

Du merkst: Gerade in puncto Platz und Komfort, aber auch was die Allrad-Fähigkeit deines Offroad Campers angeht, haben die Wahl des Fahrzeugmodells und deine Entscheidungen bezüglich des Umbaus einen großen Einfluss!

Hier eine Übersicht an Allradwagen-Modellen, die du in einen Offroad Camper verwandeln kannst:

  • Suzuki Jimny
  • Jeep Wrangler
  • Landrover Defender
  • Toyota Landcruiser
  • VW Syncro
  • Mercedes Sprinter
  • Fiat Ducato
  • Ford E-Series
  • Unimog

Der Innenausbau deines Offroad Campers

Egal, wie klein oder groß dein Auto ist, solltest du den Platz im Innenraum bestmöglich nutzen. In einem größeren Fahrzeug wie einem Bulli, einem Kasten- oder Expeditionswagen kannst du dir ein gemütliches Zuhause auf Rädern schaffen und komplett autark leben.

Dabei sind die meisten Bullis ähnlich auf- und umgebaut: Über eine seitliche Schiebetür auf der Beifahrerseite gelangst du in den Innenraum, hinten befindet sich viel Platz für ein richtiges Bett mit Matratze, vorne kann sogar eine kleine Küchenzeile eingebaut und an den Wänden ein paar Regale angebracht werden.

Aber auch bei einem kleineren 4×4-Fahrzeug findest mit einem cleveren Einbau den nötigen Platz zum Schlafen und sogar zum Kochen. Dafür musst du die komplette Rückbank ausbauen und gegebenenfalls noch weitere Teile im hinteren Bereich deines Autos. Oder du ziehst nachts einfach hoch aufs Dach – dazu gleich mehr!

Hinweis: Wichtig ist, dass du beim Ausbau das Gewicht beachtest und dein Camper fertig umgebaut und voll beladen nicht zu schwer ist – schließlich willst du damit auch noch off-road unterwegs sein können! Insbesondere der Platz zwischen Reifen und Karosserie muss ausreichend sein, damit du auch problemlos über größere Steine und durch tiefe Löcher fahren kannst.

Soll ich auf einen fertigen Ausbau zurückgreifen oder meinen Offroad Camper komplett selber umbauen?

Die erste Frage, die du dir stellen musst, ist: Soll ich meinen Camper ausbauen lassen oder den Umbau selber machen? Es gibt mittlerweile einige Anbieter, bei denen du einen Ausbau für deinen Camper individuell anfertigen und verbauen lassen kannst. Genauso gibt es auch Anbieter, die fertige Ausbauten oder einzelne Elemente für bestimmte Automodelle anbieten – von Schubladen- und Boxensystemen ist alles dabei!

Hier eine Auswahl an Anbietern und Shops, die individuelle Camper Ausbauten oder fertige Ausbau-Elemente anbieten:

Allerdings ist es wesentlich teurer, einen individuellen Ausbau erstellen zu lassen als deinen Camper selbst umzubauen. Ausbau-Elemente sind zwar praktisch, oftmals entsprechen sie aber nicht zu 100% deinen Wünschen, sei es in puncto Funktionalität oder Design.

Dafür sparst du dir jedoch ordentlich Zeit und womöglich auch einiges an Nerven, wenn du den Ausbau deines Campers den Profis überlasst. Hingegen macht das Planen und Umbauen auch sehr viel Spaß und am Ende kannst du stolz auf deinen ganz eigenen Umbau sein! Hier gilt es abzuwägen, was dir am wichtigsten ist und auch wie viel Geld und Zeit du letztendlich zur Verfügung hast.

Genau planen und Prioritäten setzen

Wichtig bei der Planung deines Camper Umbaus ist, dass du zunächst genau Maß nimmst und wirklich jede Seite und jeden Winkel in deinem Fahrzeug abmisst. Nur so weißt du, wie viel Platz du in deinem Camper für den Ausbau hast. Gerade die Breite deines Autos macht hier einen entscheidenden Unterschied: Sollte dein Wagen breit genug sein, kannst du dein Bett beispielsweise quer verbauen und dir so in der Länge viel Platz sparen.

Als nächstes listest du die Ausstattung, die du in deinem Camper haben möchtest, nach Priorität auf. Wenn es dir besonders wichtig ist, dass dein Bett fix ist und du es nicht täglich auf- und abbauen möchtest, sollte dieser Punkt ganz oben auf deine Liste. Ist es dir hingegen wichtiger, die Möglichkeit zu haben drinnen auf Toilette zu gehen, gehört dieses Ausstattungsmerkmal nach ganz oben. Mit dieser Priorisierung fällt es dir später leichter, deinen Ausbau zu durchdenken und gegebenenfalls anzupassen, sollte der Platz für all deine gewünschte Ausrüstung letztendlich doch nicht reichen.

Mit diesen Infos erstellst du nun eine Skizze deines Camper Ausbaus und anschließend deiner Camper-Konstruktion bzw. des Rahmens: Hier werden später das Bett, die Küche oder die Toilette und andere Elemente eingebaut. Am besten nutzt du hierfür geometrische Formen.

Das richtige Material für deinen Ausbau

Als Material für deinen Camper Ausbau eignet sich insbesondere Holz: Es ist preiswert, leicht, lässt sich flexibel einsetzen und einfach verbauen. Außerdem sorgt Holz für die gewisse Gemütlichkeit! Der Nachteil von Holz ist jedoch, dass es lebt: So schrumpft es bei extremer Hitze und Trockenheit zusammen, und wächst bei Feuchtigkeit. Im schlimmsten Fall kann es sogar anfangen zu schimmeln und sich so verbiegen, dass du eine Schranktür beispielsweise nicht mehr zu- und aufbekommst.

Tipp: Für Schubladen eignen sich besonders gut Schwerlastschienen!

Neben den Materialien für deine Camper-Konstruktion, benötigst du aber auch noch Material für die Verkleidung und Isolation des Bodens, der Wände und der Decke deines Campers und gegebenenfalls für die Polster deiner Möbel oder für Gardinen – es ist eben wie eine Mini-Wohnung, die du komplett renovieren und einrichten musst. Dazu zählen natürlich auch Rohre, Anschlüsse und Kabel für deine Küchenecke, die Toilette, die Dusche oder Stromanschlüsse.

Unser eigener Ausbau von Red Rock Adventures

Der Innenausbau unseres Jeeps Bruce wurde von Redrock Adventures eingebaut. Dazu wurden die Rückbank sowie die die hinteren Boxen entfernt und mit einer Holzkonstruktion ersetzt. In der Konstruktion befinden sich verschiedene Schubladen-Elemente, die genügend Stauraum für unsere Anziehsachen, aber auch Lebensmittel und sonstige Gegenstände bieten. Sogar ein Kühlschrank, eine extra Batterie, ein Wassertank samt Duschfunktion und eine Küchenbox sind in unserem Innenausbau integriert!

Das Tolle ist, dass der Ausbau so konzipiert ist, dass er eine große Liegefläche für zwei Personen bietet und sogar ich mit meinen 1,86 Meter hier ausgestreckt liegen kann! Dabei wiegt die gesamte Konstruktion genauso viel wie die Rückbank, wodurch man sich keine großen Gedanken über das Gewicht machen muss. Zudem lässt sie sich in weniger als einer Stunde aus- oder eben wieder einbauen.

Den Platz auf dem Dach nutzen

Du kannst nicht nur den Innenraum deines Wagens nutzen, sondern natürlich auch das Dach! Dank einem Dachträger und diversen Boxen schaffst du so extra Stauraum und musst nicht alles im Inneren deines Campers lagern. Gerade Gegenstände, an die du nicht ständig ran musst, wie beispielsweise Campingtisch und -stühle, der Dutch Oven oder gar ein Starter-Kit können hier perfekt verstaut werden.

Das Dach bietet zudem mehr als zusätzlichen Stauraum: Es lässt sich auch in ein Bett verwandeln! Entweder nutzt du hier ein Dachzelt, das du in wenigen Minuten aufklappen und so in ein großes bequemes Bett verwandeln kannst, oder du ersetzt das Dach deines Autos gleich mit einer Bett-Konstruktion. Hier gibt es verschiedene Hersteller, die sogenannte Hubdachbetten anbieten, dabei gibt es welche für Kastenwagen und Bullis, aber auch für Allradautos.

Empfehlenswerte Marken, die tolles Zubehör für deinen Camper bieten:

Dein Schlafplatz: Warm und kuschelig

Solltest du keine Matratze in deinem Camper haben und auch keine einbauen können, kannst du dir mithilfe einer Isomatte einen bequemen Untergrund zum Schlafen zaubern. Hier gibt es Matratzen von ganz unterschiedlicher Dicke, Größe, Breite und auch Form. Dabei wird prinzipiell zwischen zwei Arten unterscheiden: Matratzen mit Luftkammern, die du aufblasen bzw. aufpumpen musst, und Matratzen mit Füllung, die sich mehr oder weniger selbst aufblasen. Letztere bieten meistens einen höheren Komfort und sind auch besser isoliert, dafür sind sie aber auch schwerer und haben ein größeres Packmaß.

Und egal, ob im Sommer oder Winter, in jedem Fall gehört eine Decke in deinen Camper, denn nachts wird es im Auto schnell kalt – gerade wenn du deinen Wagen nicht zusätzlich isoliert hast. Entweder greifst du hier auf eine gewöhnliche Decke zurück oder du nutzt einen Schlafsack. Der Vorteil vom Schlafsack ist, dass du diesen klein zusammenfalten und beispielsweise auch zum Zelten nutzen kannst. Dafür ist eine Decke etwas gemütlicher und bietet mehr Bewegungsfreiheit.

Eine tolle Alternative für deinen Camper sind hier Outdoor-Decken wie die von Therm-a-Rest: Sie sind aus leichtem Material wie Daunen oder Polyester gefertigt, isolieren sehr gut, lassen sich klein zusammenfalten und bieten den gleichen Komfort wie eine normale Decke.

Zudem gibt es spezielle Reisekissen, die sich ebenfalls klein zusammenfalten lassen. Auch bei diesen kannst du zwischen unterschiedlichen Modellen wählen: Von einfachen Hüllen, in die du deine Sachen als Füllung stopfst, über aufblasbare Kissen bis hin zu solchen mit einer richtigen Füllung – hier kommt es ganz auf deine Vorlieben an!

Diese Marken können wir für dein mobiles Bett empfehlen:

Noch mehr Gemütlichkeit: Wolldecken, Lichterketten und Musik

Für die ultimative Gemütlichkeit und für zusätzliche Wärme sorgen zudem gemusterte Wolldecken, wie die wunderschönen und super kuscheligen Decken von Sackcloth & Ashes, die wir selbst auch immer auf unseren Roadtrips dabei haben. Das Praktische: Sie eignen sich auch perfekt zum Picknicken!

Außerdem solltest du dir noch eine USB-Lichterkette* besorgen. Diese kannst du beispielsweise über dein Bett spannen und ganz einfach an eine Powerbank anschließen. Sie sorgt im Nu für noch mehr Gemütlichkeit in deinem Offroad Camper!

Um auch unterwegs nicht auf deine Lieblingsmusik und einen guten Sound verzichten zu müssen, kannst du dir eine kleine portable Lautsprecher-Box* kaufen. Heutzutage gibt es einige gute Boxen, die zwar klein sind, aber eine echt gute Klangqualität haben und die du ganz unkompliziert per Bluetooth mit deinem Handy verbinden kannst. Am besten lädst du dir deine Lieblingssongs vorm Roadtrip noch runter und so kannst du selbst in den entlegensten Orten noch Musik hören.

Deine mobile Küche: Praktisch und ohne viel Aufwand

Wenn du bereits Erfahrung im Campen hast, weißt du, dass weniger oft mehr ist, und das gilt insbesondere für deine Küche. Anstatt sämtliche Töpfe, Pfannen und Zutaten wie zum Beispiel Gewürze von zuhause mitzuschleppen, solltest du dir einen Plan für deine kleine Camper-Küche machen. Wie viel Essen und Zubehör du brauchst, hängt in erster Linie von der Dauer deines Roadtrips ab.

Entweder hast du deine Küche bereits im Camper verbaut, oder du musst eine mobile Lösung finden. Falls du dich übers Wochenende in ein kurzes Mikroabenteuer stürzt, reicht beispielsweise ein kleiner Gaskocher, ein Topf zum Kochen sowie Teller oder Schüsseln und Besteck. Für längere Roadtrips macht ein größerer Gaskocher mit zwei Kochplatten Sinn, diesen kannst du zum Beispiel auch in eine portable Küchenbox einbauen.

Außerdem hast du mancherorts auch die Möglichkeit ganz legal ein Lagerfeuer zu machen und kannst somit über dem Feuer kochen. Hierzu besorgst du dir am besten ein Grillrost oder unseren Minigrill sowie eine Grill- bzw. eine Feuerzange. Super praktisch ist außerdem ein Dutch Oven*, mit dem du einen Topf, eine Pfanne, einen Bräter und einen Ofen in einem hast!

Und auch auf guten Kaffee musst du unterwegs nicht verzichten! Wir sind beispielsweise große Fans vom Aeropress Coffee Maker und dem dazugehörigen Prismo Adapter. Für den größtmöglichen Genuss solltest du deine Kaffeebohnen jeden Morgen mithilfe einer Handkaffeemühle frisch mahlen.

Extra-Tipp: Um deine Kochutensilien abzuwaschen, ist ein faltbares Spülbecken wie dieses hier von Sea To Summit* super praktisch!

Diese Marken können wir für deine mobile Küche empfehlen:

Der Kühlschrank: So bleiben Lebensmittel und Getränke lange frisch und kalt!

Es gibt mittlerweile einige richtig gute Kühlschränke, die du in deinen Camper verbauen kannst! Du musst also nicht mit einer gewöhnlichen Kühlbox verreisen, immer wieder neues Eis zum Kühlen besorgen und dich über schlecht gewordene oder im Wasser badende Lebensmittel ärgern.

Wir sind beispielsweise große Fans von Dometic: Der Hersteller bietet unterschiedlich große Modelle an, sodass du für jedes Fahrzeugmodell und jeden Camper-Ausbau den passenden Kühlschrank findest! Während sich jeder der Schränke auch auf Minusgrade runterkühlen lässt, bieten die größeren neben einem Kühlfach sogar ein eigenes Eisfach – das ist natürlich super praktisch!

Extra-Tipp: Dometic stellt außerdem richtig gute externe Batterien her wie beispielsweise die tragbare Lithiumbatterie PLB40!

Dein mobiles Badezimmer

Sollte dein Camper groß genug sein, kannst du nicht nur eine Toilette, sondern sogar eine Dusche im Innenraum verbauen. Für alle kleineren Fahrzeugmodelle musst du entweder öffentliche Einrichtungen aufsuchen oder draußen dein Geschäft erledigen und dich im Freien duschen.

Dazu kannst du eine mobile Reisedusche verwenden oder dich im nächsten Bach oder Fluss waschen. Achte jedoch darauf, biologisch abbaubare Seife zu nutzen und unsere Umwelt nicht mit Chemikalien oder Mikroplastik zu verunreinigen!

Statt dein gewöhnliches Handtuch mitzunehmen, würden wir dir Mikrofaser-Handtücher* empfehlen. Diese sind leicht, lassen sich klein zusammenfalten, trocknen schnell und nehmen außerdem nicht so schnell Gerüche an. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Strukturen.

Hinweis: Bitte hinterlasse keine Spuren und nimm dein Klopapier einerseits wieder mit und verbuddel andererseits alles andere! Oder würdest du bei deinem Roadtrip gerne auf solche Hinterlassenschaften stoßen? Mit Sicherheit nicht!

So sorgst du für mehr Sicherheit

Falls du unserem Reiseblog schon etwas länger folgst, weißt du sicherlich, dass in unseren Jeep eingebrochen wurde. Seitdem haben wir das Thema Sicherheit immer im Kopf. Insbesondere wenn du länger unterwegs bist und nicht nur ein paar Anziehsachen, sondern vielleicht sogar Laptop und teures Kamera-Equipment im Gepäck hast, lohnt es sich vor der Abfahrt einige Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.

Erkundige dich, ob es möglich ist einen Safe unter den Vordersitzen deines Fahrzeuges zu montieren. Solltest du keine Sitzheizung haben, ist das in der Regel kein Problem. Der Tresor sieht aus wie ein Safe im Hotelzimmer und ist fest mit deinem Auto verbaut. So sind deine Wertsachen dort sicher verstaut.

Falls du keinen Safe verbauen kannst oder weiteren sicheren Stauraum benötigst, gibt es von Pacsafe tragbare Safes*, die nicht nur fürs Auto praktisch sind. Die Säcke sind aus einem robusten Material, indem zusätzlich noch ein Stahlnetz eingenäht wurde, sodass sie nicht aufgeschnitten werden können.

Die tragbaren Tresore werden mit einem Schloss verriegelt und mithilfe eines Stahlseils im Auto befestigt. Mit den drei verschiedenen Größen in 10, 15 und 25 Litern Fassungsvermögen hast du genug Auswahl, um nicht nur Geldbeutel und Papier sicher zu verwahren, sondern zudem dein gesamtes Equipment.

Falls du auf Nummer sicher gehen willst und nicht nur deine wertvollsten Sachen, sondern das ganze Auto schützen möchtest, installierst du am besten eine Alarmanlage. Neben Standardanlagen, die Alarm schlagen sobald jemand versucht die Tür aufzubrechen oder eine Scheibe beschädigt wird, gibt es Anlagen mit vielen praktischen Extras. Wir haben in unserem Jeep zum Beispiel eine Viper-Anlage installiert, die unter anderem mit Infrarotsensoren und einer Abschleppsperre ausgerüstet ist.

Videotipp: Welche Funktionen unsere Alarmanlage noch hat, erfährst du in diesem Video!

Diese Ausrüstung darf in deinem Offroad Camper außerdem nicht fehlen

Neben deinem Ausbau, der deinen Camper in ein Zuhause auf Rädern verwandelt, benötigst du auch noch Equipment, das nicht nur praktisch, sondern auch wichtig für deine Offroad-Touren ist und dir hilft, solltest du dich einmal festfahren und nicht weiterkommen.

Dieses Equipment benötigst du für deinen Offroad Camper:

Außerdem gibt es noch weitere Gegenstände, die dir deinen Camping-Trip verschönern und dafür sorgen, dass du unterwegs noch mehr Spaß hast und auch in entlegenen Regionen gut zurecht kommst!

Ebenfalls praktisch zum Campen sind folgende Gegenstände:

Download-Tipp: Lade dir hier unsere Packliste für einen Roadtrip runter!

Mit unseren Tipps kommst du deinem Traum vom Offroad Camper ein großes Stück näher!

Auf deinem nächsten Roadtrip willst du nicht nur mit dem Auto von Unterkunft zu Unterkunft fahren, sondern offroad in abgelegenen Gegenden unterwegs sein und in deinem Camper an den Orten schlafen, an denen es dir am besten gefällt!

Oft erscheint ein eigener Offroad Camper allerdings unerreichbar: zu teuer und viel zu viel Arbeit! Mithilfe einfacher Sparmaßnahmen im Alltag löst sich die finanzielle Hürde aber fast von selbst auf. Und auch der Ausbau muss nicht sofort stehen und perfekt sein: Für die ersten Touren reicht eine Grundausstattung, die du jederzeit beliebig erweitern kannst.

Dadurch musst du außerdem nicht alles auf einmal machen und du baust genau das ein, was du auch wirklich brauchst. Denn oft merkst du erst was dir im Auto fehlt, wenn du unterwegs bist!

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