Mach jeden Tag zu deinem Abenteuer!

Wie eine Reise nach Irland mein Leben komplett umkrempelte!

Hätten wir uns vor 10 Jahren über das Reisen, andere Länder und speziell über Irland unterhalten, hätte ich dir kaum etwas über die grüne Insel erzählen können. Im Gegenteil: Ich hatte lediglich ein Bild von grünen Wiesen inklusive jeder Menge Schafe im Kopf und wusste nur, dass Dublin die Hauptstadt ist und man dort Englisch spricht!

Niemals hätte ich dir geglaubt, dass ich jetzt – zehn Jahre später – bereits ein Drittel meines Lebens auf der Insel verbracht habe und mich mehr irisch als deutsch fühle. So ist das nun einmal: Das Leben lässt sich nicht planen und das Abenteuer überfällt dich oft in den Momenten, in denen du es am allerwenigsten erwartest.

Mein Irlandabenteuer begann Ende März 2008 mit jeder Menge Sehnsucht und dem Wunsch einen für mich sehr besonderen Ort zu finden. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings nicht, dass ich gut einen Monat später nach Irland fliegen würde. Wie dieser Flug und die kleine grüne Atlantikinsel mit seiner ganz besonderen Magie mein Leben komplett umkrempelte, erzähle ich dir jetzt!

Vom Abenteuer überfallen!

Wie eine Reise nach Irland mein Leben komplett umkrempelte

Deutschland – mein Unzuhause

Ich bin in Deutschland, genauer gesagt in Bayern geboren und aufgewachsen, ging auf eine deutsche Schule und nach meinem deutschen Abschluss arbeitete ich für eine deutsche Firma. Meine Eltern sind deutsch, meine Muttersprache ist Deutsch und die ersten 20 Jahre meines Lebens spielten sich hauptsächlich in Deutschland ab. Auf dem Papier war ich also durch und durch deutsch und dennoch fühlte ich mich in Deutschland irgendwie nie so richtig zuhause.

Das bedeutet nicht, dass ich meine Heimat nicht mag. Im Gegenteil: Ich weiß die Vielfältigkeit Deutschlands mit den Küsten im Norden, den Bergen im Süden und den Seenplatten, Mittelgebirgen und Flüssen dazwischen wirklich zu schätzen. Zudem werden Städte wie Nürnberg, Hamburg und Berlin, genauso, wie die gute bayerische Küche, immer einen Platz in meinem Herzen haben. Ich bin gerne in Deutschland unterwegs, fühle mich hier im Alltag allerdings nicht wohl.

Angefangen hat das bei mir schon recht früh. Vielleicht kennst du das Gefühl: Du verlebst deine Tage, versuchst deinen Alltag zu meistern und deine Zukunft zu planen, aber merkst immer mehr, dass du absolut fehl am Platz bist. Egal, was ich in meiner alten Heimat auch anging, ob es ein neues Hobby war, ein neuer Job oder eine neue Wohnung – mein Herz war immer irgendwo anders unterwegs. Bis zum Schluss war mir nicht klar, dass es sich auf der grünen Insel rumtrieb.

Der Tag, der alles veränderte

Unterwegs war ich schon immer gerne, am liebsten frei Schnauze und ohne Zwang auf einem Roadtrip inklusive Zelt, ein paar Klamotten und geiler Musik – eben immer der Straße nach! Ich hatte allerdings bis zu diesem Zeitpunkt nie einen dieser besonderen Reisemomente erleben dürfen, indem du dich plötzlich mit dem Ort, an dem du dich befindest, verbunden fühlst. Je mehr Zeit ich in Deutschland verbrachte, desto unglücklicher wurde ich und desto mehr sehnte ich mich nach genau so einem Moment.

Mir wurde immer mehr bewusst, dass ich kein Teil meiner Heimat bin und umgekehrt meine Heimat nicht zu mir gehört. Ich musste weg. Doch wohin? Selbst wenn ich das genaue Datum nicht mehr weiß, erinnere ich mich noch gut an die schlaflose Nacht Ende März 2008, in der ich meine Möglichkeiten durchging. Es stand fest: Raus aus Deutschland und zwar nicht nur für zwei Wochen, sondern für länger. Dank Google stolperte ich über die Möglichkeit als Au Pair mehrere Monate im Ausland zu verbringen und da ich mich zu diesem Zeitpunkt zwischen zwei Jobs befand, beschloss ich die Gelegenheit zu nutzen. Die Frage nach dem Wohin stand allerdings nach wie vor offen.

Noch bevor der nächste Morgen anbrach, hatte ich mich bei allen möglichen Agenturen und Portalen, die sich auf die Vermittlung von Au Pairs in die ganze Welt spezialisiert haben, angemeldet. Zum ersten Mal in langer Zeit startete ich motiviert und mit Vorfreude in den Tag und verkündete meine Pläne einigen Freunden und Familienmitgliedern, die mir allerdings nur wenig Glauben schenkten.

Neuseeland, USA oder doch Großbritannien?

Ein paar Tage später hatten bereits einige Familien Kontakt mit mir aufgenommen und nach einer Woche hatte ich meine Favoriten gefunden. Zur Auswahl standen Neuseeland, Libyen, die USA und Großbritannien. Die Leute, mit denen ich fast täglich E-Mails schrieb, waren alle supernett und ich konnte mir im Prinzip einen Aufenthalt in jedem dieser Länder vorstellen. Mir fehlte dieses Gefühl, nach dem ich mich schon mein ganzes Leben sehnte, allerdings immer noch.

Plötzlich flatterte noch eine E-Mail von einer Familie aus Irland in mein Postfach. Die Familie hatte weder Bilder noch irgendwelche ausführlichen Informationen über sich in ihrem Profil – eigentlich eher uninteressant und dennoch antwortete ich. Je mehr ich über die Familie und ganz besonders über das Land erfuhr, desto mehr merkte ich, dass es das sein muss – ich musste einfach nach Irland!

Irland, ich komme!

Am 22. April 2008 ging es los: Ich verabschiedete mich für drei Monate von meiner Familie, meinen Freunden und meiner Heimat, um die grüne Insel zu entdecken. Hätte ich damals gewusst, dass aus den drei Monaten ein ganzes Leben wird, weiß ich nicht, ob ich mich mit ebenso viel Abenteuerlust auf den Weg zum Gate gemacht hätte oder vielleicht ein paar Tränen mehr vergossen hätte. Drei Monate fühlten sich gut an und ich wollte das Beste daraus machen.

Wenn momondo und Co. damals schon so selbstverständlich gewesen wären wie heutzutage, hätte ich sicherlich einen Direktflug nach Cork, die zweitgrößte Stadt Irlands gefunden. Stattdessen startete ich in einen zehnstündigen Reisemarathon, der mich mit insgesamt drei Flügen an mein Ziel brachte. Schon allein die Anreise war ein Abenteuer für mich, das ich bis kurz vor meinen letzten Flug sogar richtig genoss, ganz nach dem Motto: „Der Weg ist das Ziel“, hatte ich das Gefühl, das Richtige zu tun und einem Weg zu folgen, den ich so lange gesucht hatte.

Auf Umwegen nach Irland!

Nach zwei Zwischenstopps in Frankfurt und Dublin führte mich meine letzte Etappe schließlich nach Cork. Auf dem kurzen Flug wurde ich plötzlich supernervös. Ich fragte mich ernsthaft, was ich hier tue. Warum war ich in diesem Flugzeug und auf dem Weg in ein Land, über das ich so gut wie nichts wusste und zu einer Familie, die eine Sprache sprach, die ich nicht wirklich beherrschte. Plötzlich kam mir mein Abenteuer wie purer Leichtsinn vor und hätte ich die Möglichkeit gehabt, wäre ich sofort umgekehrt.

Im Nachhinein weiß ich, dass es schlicht und einfach die Angst vor dem Unbekannten war, die kurzzeitig von mir Besitz ergriff. Ich war gerade einmal zwanzig Jahre alt, allein auf dem Weg in ein fremdes Land und zu Menschen, die ich noch nie zuvor persönlich getroffen hatte. Da es keinen Weg zurück gab und ich demnach keine andere Wahl hatte, hieß es Augen zu und durch – inklusive schwitzigen Händen, Herzklopfen und einem krassen Kribbeln in der Magengegend.

“Irland, wir werden keine Freunde!“

Das Wort Zuhause ist irreführend, da es sich auf einen Ort und speziell auf vier Wände und ein Dach zu beziehen scheint. Hier war ich also, auf der Suche nach meinem Zuhause und konnte mir nur schwer vorstellen es im Heim anderer Leute zu finden. Und ich sollte Recht behalten.

Meine Ankunft war nicht so, wie ich sie mir erhofft hatte, obwohl ich mir nicht einmal sicher war, wie genau diese Hoffnung aussah. Die Realität allerdings war kalt, windig und voller Regen – typisch irisch eben! Hinzu kam, dass ich mit dem irischen Dialekt zu kämpfen hatte und kaum ein Wort verstand. Nein, Irland und ich, das war keine Liebe auf den ersten Blick. Im Gegenteil: Meine Gedanken überschlugen sich bereits mit neuen Reiseplänen, die mich nach Südafrika oder besser noch nach Nepal führen sollten. Ich erinnere mich, wie ich in den verregneten Himmel blickte, der wolkenschwer über den grünen Hügeln hing und dachte: „Irland, wir werden keine Freunde.“.

Nach einer kurzen Verschnaufpause lies der Regen nach und gab mir die Gelegenheit meiner neue Umgebung zum ersten Mal in die Augen zu sehen. Ich war in einem kleinen Dorf direkt an der irischen Südwestküste gelandet. Ich konnte das Meer von meinem Zimmer aus zwar nicht sehen, aber wenn ich das Fenster öffnete, konnte ich es riechen! Überhaupt roch Irland komplett anders als Deutschland, die Luft schien klarer zu sein und irgendwie erfrischend – in etwa so wie die Luft in den Bergen, die du von deinen Trips nach Österreich sicherlich kennst.

Eigentlich wollte ich meinen Laptop anschmeißen und nach Möglichkeiten suchen, wie ich mein Abenteuer schnell, günstig und unkompliziert in ein anderes Land verlegen konnte. Stattdessen beschloss ich an den Strand zu fahren.

Zuhause ist ein Gefühl

Während meiner Reisevorbereitungen hatte ich über den örtlichen Strand Inchydoney Beach bereits gelesen. Ein langer weißer Sandstrand, an dessen Promenade es sogar Palmen geben soll. Obwohl ich nicht genau wusste, was ich von Irland erwartete, stand ein Strand inklusive Palmen sicherlich nicht auf meiner Liste.

Damit sollte mich die grüne Insel zum ersten und sicherlich nicht zum letzten Mal überraschen. Den Atlantik sah ich schon von Weitem und je näher ich kam, desto mehr Palmen konnte ich zählen. Es war ein seltsamer Anblick: Auf der einen Seite hätte dieser Strand genauso gut in Spanien oder Portugal sein können und auf der anderen Seite holte mich der kalte Wind ziemlich schnell  zurück nach Irland.

Der Strand wird von einer kleinen und dennoch beeindruckenden Klippe geteilt, die den Eindruck macht, als würde sie bis zum Horizont reichen. Ich folgte dem schmalen Trampelpfad bis zum Rand der Klippe und beobachtete die Wellen, die einige Meter unter mir gegen die Felsen schlugen. Die nächsten Momente klingen schon fast kitschig, sind allerdings wirklich so passiert.

Plötzlich verliebt…

Es wurde plötzlich immer heller und ich bekam zum ersten Mal seit meiner Ankunft die Sonne über Irland zu sehen. Ich drehte dem Atlantik den Rücken zu und blickte zurück in Richtung Strand. Die Sonne ließ den Sand und die dahinter verschwimmenden Grüntöne der Felder schon fast glitzern! Das war der Augenblick, in dem ich Irland nicht nur mit meinen Augen sah, sondern mit allen Sinnen wahrnahm. Plötzlich war ich ganz ruhig.

Die Nervosität war verschwunden, keine alternativen Reisepläne in meinem Kopf und keine ungestillten Sehnsüchte – es gab nur mich und dieses Land, in das ich mich gerade Hals über Kopf verliebte. Ich spürte ganz tief in mir, dass ich angekommen war! Mittlerweile bin ich mir sicher, dass mein Herz in diesem Moment beschloss für immer hier zu bleiben. Bis das in meinem Kopf allerdings ankam, dauerte es noch eine Weile!

Dort, wo andere Leute Urlaub machen

In den nächsten Monaten verwendete ich fast jedes Wochenende, um unbekannte Ecken Irlands zu entdecken. Je mehr ich über die grüne Insel erfuhr und seine Bewohner besser kennenlernte, desto mehr spürte ich, wie sich meine Wurzeln immer tiefer in die grünen Hügel gruben. Die raue unberührte Natur überwältigte mich damals und tut es auch heute nach 10 Jahren noch fast täglich!

Irland ist etwa so groß wie Bayern, hat allerdings nur vier Millionen Einwohner (zum Vergleich: In Berlin leben 3,6 Millionen Menschen). Das bedeutet: viel Natur, viel Grün und nur wenige Häuser. Besonders die Westküste, entlang des Wild Atlantic Way, ist teilweise sehr dünn besiedelt und du hast das Gefühl, die authentischste Seite des Landes kennenzulernen.

Trotz der relativ handlichen Größe ist die Landschaft der Insel unglaublich abwechslungsreich. Besonders praktisch ist, dass du dich spontan und innerhalb von kurzer Zeit von der Küste verabschiedest und ein Wanderabenteuer durch die Berge startest. Oder du fährst einige hundert Kilometer durch die sanften grünen Hügel der Midlands. Die skurrilste Gegend in Irland ist allerdings mit Abstand der Burren, eine Kalksteinwüste, die direkt im Atlantik endet und so ziemlich das Letzte ist, was du auf der Insel erwarten würdest!

So sind die Iren!

Die Bewohner sind allerdings das, was Irland so einzigartig macht. Die Iren mit ihrem sarkastischen Humor, ihrem Dialekt, den ich mir mittlerweile selbst angeeignet habe, und ihrem riesengroßen Herzen! Der Vibe ist sehr entspannt und herzlich. Die Leute nehmen sich selbst und andere nicht zu ernst und finden in jeder noch so schlechten Situation etwas Positives oder sogar Lustiges.

Mit dieser Mentalität konnte ich mich identifizieren, selbst wenn ich mich an einige Dinge zunächst gewöhnen musste. Dazu gehört das Zeitgefühl der Iren, die es mit der Pünktlichkeit nicht allzu genau nehmen. Sobald du dich allerdings damit abfindest, dass deine Freunde prinzipiell eine halbe Stunde nach dem vereinbarten Zeitpunkt auftauchen, passt du dich diesem gechillten Rhythmus schnell an.

Steilkippen, die mehrere hundert Meter über dem Atlantik thronen, versteckte kleine Buchten, endlose Strände, geile Wellen zum Surfen (auch das hab ich in Irland zum ersten Mal ausprobiert), grüne Hügel, die sich bis in die Unendlichkeit strecken und eine jahrtausendealte Geschichte, die dir in Form von Steinkreisen, Ruinen und Druidengräbern überall begegnen. Mein Alltag, meine Wochenenden und mein Abenteuer auf Irland waren dank dieser Mischung eher ein langer Urlaub!

Zehn Jahre später . . .

Aus den ursprünglich geplanten drei Monaten sind mittlerweile 10 Jahre geworden und zwar ohne, dass ich jemals die bewusste Entscheidung gefällt habe mich in Irland niederzulassen. Den Tag, an dem ich sagte: „So, nun bleibst du hier“, gab es nicht. Es war viel mehr so, dass eine Rückkehr nach Deutschland nach meiner ersten Begegnung mit dem Inchydoney Beach nicht mehr zur Debatte stand. Es fühlte sich richtig an in Irland zu sein!

Ich lebe nach wie vor in der Ortschaft an der Küste, ganz in der Nähe von „meinem“ Strand und der Klippe, auf der ich zum ersten Mal in meinem Leben das Gefühl hatte irgendwo hinzugehören. Die Schwierigkeiten mit der englischen Sprache gehören der Vergangenheit an, was ich von der zweiten irischen Staatssprache, dem keltischen Gälisch, allerdings nicht behaupten kann. Sogar an den Regen hab ich mich gewöhnt – es gibt nichts besseres, als sich an einem grauen Regentag zuhause oder im Pub (der für die Leute hier wie ein zweites Zuhause ist) vor ein Torffeuer zu kuscheln, sich zu unterhalten oder seinen eigenen Gedanken hinterher zu hängen.

Das Leben in Irland ist nicht einfacher. Im Gegenteil: Es hält hier auf der Insel genauso viele oder vielleicht sogar ein paar mehr Hürden und Herausforderungen für mich bereit. Allerdings ist es leichter den Blick fürs Wesentliche nicht zu verlieren, solange ich in einem Land lebe, in dem ich mich wohl fühle, das ich aus tiefstem Herzen liebe, das mich jeden Tag aufs Neue überrascht und ins Staunen versetzt. Ein Land, in dem ich mit Menschen umgeben bin, die genauso hungrig nach Abenteuer, Leben und der Natur sind wie ich. Dort ist das Leben von allein einfacher, unkomplizierter und schlichtweg lebenswerter!

Dein Abenteuer ohne Ende!

Als Weltenbummler geistern dir garantiert gerade neue Reisepläne im Kopf herum und du weißt, sobald du genug Urlaubstage und Geld hast, buchst du deine Flüge und startest in ein weiteres Abenteuer!

Falls es allerdings ein Abenteuer oder einen Ort gibt, nach dem du dich sehnst, ohne zu wissen, wo genau sich dieser Ort befindet oder was dich dort erwartet, lohnt es sich dich auf die Suche zu machen. Selbst, wenn das bedeutet, dass dich deine Freunde für verrückt halten und sogar dann, wenn du dich selbst für verrückt hältst! Mach dich auf den Weg, entdecke die Welt mit ihren schönen, skurrilen, besonderen und einzigartigen Ecken. Lass dich von deiner Reiselust treiben und finde deinen Sehnsuchtsort, an dem dein Abenteuer beginnt, das kein Ende hat!

Nadja

Nadja

Nadjas Lieblingsland ist Irland und auf dieser wunderbar-rauen Insel lebt sie nun auch seit ein paar Jahren. Ihr größtes Abenteuer sind momentan ihre zwei Kinder, aber schon länger träumt sie von einer Reise nach Tibet oder Nepal – und dass am besten so frei nach Schnauze wie möglich. Blöderweise muss sie dafür noch ihre Phobie vor Flugzeugtoiletten überwinden…

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