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China

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Überblick China

China – Das Land der Drachen – ist Abenteuer pur: eine fremde, unverständliche Sprache, unlesbare Schriftzeichen, Menschenmassen und Verkehrschaos, aber auch jede Menge alter Traditionen und Geschichten von vor über 5.000 Jahren. Hochmoderne, laute Metropolen bilden einen beeindruckenden Gegensatz zu traditionellen Lebensweisen in einsamen Bergdörfern und ursprünglicher Natur wie die größten Reisterrassen der Welt, die scheinbar unendliche Taklamakan-Wüste und Gebirge, die tiefe Schluchten und wunderschöne Wanderwege beherbergen.

Lage & Einwohner

China liegt im Osten des asiatischen Kontinents und nimmt fast ein Viertel von dessen Oberfläche ein. Durch seine Größe besitzt China so viele Nachbarn wie kaum ein anderes Land, nämlich ganze 15 Länder! Im Norden befinden sich die Mongolei und Russland, im Osten Nord-Korea und der Pazifische Ozean. Im Süden wird China durch das Südchinesische Meer, Vietnam, Laos, Myanmar, Indien, Bhutan und Nepal begrenzt. Im Westen befinden sich Pakistan, Afghanistan, Tadschikistan, Kirgisitan und Kasachstan.
Mit seinen knapp 9,6 Millionen km2 Fläche liegt China weltweit auf dem dritten Platz nach Russland und Kanada. Eines der größten Gebirge der Erde, den Himalaya, beherbergt der Südwesten Chinas.
Einen anderen ersten Platz hat China allerdings sicher: es ist das bevölkerungsreiche Land der Erde mit rund 1,36 Milliarden Einwohnern. Die Bevölkerungsdichte in China ist allerdings deutlich geringer als zum Beispiel in Deutschland und sehr ungleich verteilt. Circa 90% der Chinesen leben in der östlichen Hälfte des Landes. Die Hauptstadt Chinas is Peking.

Klima & Reisezeit

Da sich China über eine so große Fläche erstreckt, äußert sich das Klima sehr unterschiedlich. Im Norden ist es kontinental, mit langen, kalten, aber sonnigen Wintern und warmen, feuchten Sommern. Von der Takle Makan im Westen bis nach Peking triffst du auf sehr kalte Winter und heiße Sommer mit extremer Trockenheit. Im Inneren des Landes herrscht kühles Gebirgsklima, das sich in extrem kalten, sonnigen Wintern und relativ warmen Sommern äußert.
Der Osten, zwischen Peking und dem Jangtse, ist geprägt von kühlen, schneearmen Wintern mit viel Sonne und heißen Sommern. Der Sommermonsun versorgt die Region mit viel Regen und Schwüle. Südlich des Jangtse herrscht subtropisches bis tropisches Klima. Hier sind die Sommer tropisch heiß mit vielen Niederschlägen.
Je weiter man sich von Westen nach Osten und Norden nach Süden bewegt, desto mehr nehmen die Niederschläge zu, wobei diese nahezu nur im Sommer herunterkommen.
Aufgrund der Größe Chinas ist es genauso schwierig, eine beste Reisezeit zu definieren. Wenn du eine Rundreise planst, sind Mai und Juni sowie September und Oktober am idealsten. Im Herbst sind außerdem nicht so viele andere Reisende unterwegs. Wenn du vor hast, nur bestimmte Regionen zu bereisen, dann schau dir am besten vorher die Klimatabelle deines Ziels an.

Sprache

Klar, in China wird Chinesisch gesprochen und zwar von ca. 1,3 Milliarden Menschen. Dazu kommen aber noch etwa 300 weitere Sprachen und Dialekte! Diese können in übergreifende Sprachgruppen unterteilt werden. Die größten 5 sind Mandarin, Wu, Yue, Min und Jin.
Mandarin ist am weitesten verbreitet und lässt sich in viele weitere Dialekte unterteilen. Hierzu gehört u.a. der Peking-Dialekt, der auch als Hochchinesisch bezeichnet wird. Wu wird am Yangzi-Fluss gesprochen, vor allem in Shanghai oder Jiangsu. Die verschiedenen Wu-Dialekte sind so schwer zu verstehen, hier tun sich auch Wu-Sprechern sehr schwer. Yue herrscht vor allem in Hongkong, Macau und Guangdong vor, wird auch als Kantonesisch bezeichnet und z.B. auch in den Chinatowns Nordamerikas gesprochen. In den Provinzen Fujian und Hainan hörst du Min, das sich über das Meer auch weiter z.B. auf die Philippinen verbreitet hat, wo es nun von 99% der dort lebenden Chinesen gesprochen wird. Jin ist im Norden, in Shanxi und der inneren Mongolei präsent.
Hochchinesisch, also Mandarin, ist die offizielle Landessprache.

Währung

Chinas Währung ist Renminbi, auch Yuan genannt. Übersetzt bedeutet Renminbi „das Geld der Völker“. Yuan gibt es in Scheinen, wobei 1 der kleinste und 100 der größte Schein ist, und Münzen, von denen es nur 1 Yuan gibt. Großteils werden allerdings Scheine verwendet. 10 Yuan sind ca. 1,40 Euro.
In Hongkong ist der Hongkong Dollar das offizielle Zahlungsmittel. Auch in Macao und einigen Teilen von Guangdong kannst du damit bezahlen. Die Landeswährung für Macao ist zwar der Pataca, ein mexikanischer Silberdollar, allerdings wird auch hier der Hongkong Dollar bevorzugt.
Gängige Kreditkarten werden in nahezu allen größeren Hotels und Restaurants akzeptiert. Das beliebteste Zahlungsmittel ist allerdings Bargeld. Geldautomaten gibt es in allen größeren Städten. Auf dem Land solltest du aber auf jeden Fall sicherheitshalber genügend Bargeld dabei haben. Wenn du mit deiner EC-Karte abheben möchtest, achte auf den Aufdruck „Maestro“ auf deiner Karte, der zwingend dafür notwendig ist!

Einreise & Impfungen

Um nach China einreisen zu dürfen brauchst du einen gültigen Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist und mindestens zwei visierbare Seiten enthält. Außerdem ist ein Visum erforderlich, das du bei der zuständigen chinesischen Botschaft in deiner Nähe oder einem „Visa Application Service Center“ beantragen musst. Hier findest du weitere Informationen. http://www.visaforchina.org/
Für Hongkong und Macau gelten gesonderte Regelungen. Hier und auch nach Taiwan können Deutsche Staatsangehörige visafrei einreisen. Falls du nicht aus Deutschland kommst, kläre vorher beim zuständigen Konsulat ab, welche Regelung für dich gilt. Was du allerdings beachten musst, ist, dass diese drei als Ausland gelten und du bei Wiedereinreise nach China ein Visum für mehrfache Einreise benötigst. Ein Visum ist normalerweise 2 Monate gültig, du darfst dich aber nur 30 Tage im Land selbst aufhalten. Für Tibet benötigst du eine zusätzliche Einreisegenehmigung.
Neben den Standardimpfungen werden Hepatitis A, ggf. auch B, Tollwut, Japanische Enzephalitis und Typhus empfohlen. Im Süden treten Dengue-Fieber und mit einem sehr geringen Risiko Malaria auf. Leitungswasser solltest du in China nie trinken und wenn du ganz auf Nummer sicher gehen möchtest, benutze zum Zähne putzen und Waschen von Obst oder Gemüse auch nur abgefülltes Wasser. Was Smog in Großstädten betrifft, beobachte die Messwerte und bleibe bei hohen Werten zuhause.

 

Transport

Nach China, z.B. Peking, kommst du mit dem Flugzeug von Frankfurt aus in nur 10 Stunden. Direktflüge gibt es von u.a. Lufthansa, Air China, China Southern oder China Eastern. Bei letzteren kannst du auch günstige Inlandsflüge buchen. Des weiteren fliegen zum Beispiel Air France, Etihad, Qatar oder Emirates mit Stop nach China. Die größten Flughäfen, die auch Knotenpunkt für Anschlussflüge nach Japan, Nordamerika, Südasien oder Australien sind, sind unter anderem Peking, Hongkong, Beijing, Shanghai oder Guangzhou.
Mit der Eisenbahn durch China zu reisen ist gut, sicher und günstig. Es gibt Schnellzüge und auch Nachtzüge mit Etagenbetten, die große Städte miteinander verbinden. Achte darauf, dass es harte und weiche Plätze gibt. Vor allem bei längeren Fahrten solltest du dir definitiv einen weichen gönnen!
Selbst Auto zu fahren ist in China zum einen nicht erlaubt, würde auch bei dem Verkehr keinen Spaß machen und wäre auch teilweise lebensmüde. Um fahren zu dürfen, brauchst du eine dreimonatige Aufenthaltsgenehmigung und einen chinesischen Führerschein. Fahr also besser mit dem Taxi oder miete dir einen Fahrer, da kostet auch nicht viel.
Taxis gibt es in China überall. Sie sind günstig und bequem. Die einzige Herausforderung ist die Kommunikation. Lass dir am besten die Adresse deiner Unterkunft in Chinesisch aufschreiben, genauso wie dein Ziel oder lade dir eine Übersetzungsapp runter. Viele Chinesen sprechen kein Englisch und du wirst auch eventuell nicht nur einmal erleben, dass du am Straßenrand stehen gelassen oder nicht mitgenommen wirst, weil der Fahrer keine Lust auf Ausländer hat. Achte außerdem darauf, dass der Fahrer das Taxameter einschaltet! Hier wird man als Nicht-Chinese gerne über’s Ohr gehauen.
In Hongkong kannst du dir die praktische Octopus Karte für öffentliche Verkehrsmittel holen. Du zahlst an einer U-Bahn Station Bargeld ein und kannst ohne weitere Hindernisse die U-Bahn, die meisten Taxis und Busse verwenden.

 

Kulturelle Besonderheiten

Die Chinesen sind anders, sehr anders, im Vergleich zu uns Westlern. Auf der Straße sind sie oft ruppig. Die Umgangsformen sind rau. Wenn sie jedoch etwas miteinander zu tun haben, sei es in der Familie oder Arbeitsstelle, wird Höflichkeit groß geschrieben. Hierarchien wie Älterer über Jüngerer und Männer über Frauen werden hier auch noch gelebt.
Diese Höflichkeit bedeutet auch, dass Chinesen nie direkt äußern, was sie wollen und was nicht, aus Angst zurückgewiesen zu werden und ihr Gesicht zu verlieren. Du musst also sensibel sein und auf kleine Andeutungen achten, um Missverständnisse zu vermeiden. Chinesen entschuldigen sich auch sehr oft und erhoffen von ihrem Gegenüber dann Widerspruch und Zurede, dass es doch gar keinen Grund dafür gibt. „Fishing for compliments“ spielt daher in China eine große Rolle. Chinesen sind nämlich gar nicht so bescheiden, sondern suchen einfach nach Lob und Bestätigung.

Die Geschenk-Kultur ist in China sehr ausgeprägt. Aber bitte keine Blumen! Sie werden nur als Grabschmuck verwendet. Vermeide außerdem die Zahl vier bei Geschenken, denn sie wird genauso ausgesprochen wie Tod und wird somit damit verbunden. Geschenke werden nicht in der Öffentlichkeit ausgepackt, sondern erst, wenn man zuhause unter sich ist.

Zur Begrüßung nicken die Chinesen höflich und verbeugen sich leicht. Händeschütteln ist nicht üblich.

Essen & Trinken

In China gibt es keine Speisenfolge, sondern es werden viele verschiedene Speisen gleichzeitig bestellt. Die Esskultur besagt aber, dass zum Beispiel leichte vor schweren Gerichten gegessen werden, salzige vor süßen und Suppen nach festen Speisen. Der runde Tisch symbolisiert durch seine Kreisform Harmonie, die ebenso durch ein ausgewogenes Verhältnis von kalten und warmen Gerichten erzeugt wird.
Schmatzen, Schlürfen und Rülpsen ist in China erlaubt und sogar erwünscht, wenn das Essen gut schmeckt. Dagegen ist Schnäuzen am Tisch verboten. Aufgegessen wird nicht, denn das würde bedeuten, dass sich der Gastgeber nicht mehr leisten konnte. Zur Ablage der Stäbchen, mit denen in China gegessen wird, gibt es kleine Bänkchen neben den Tellern. Stecke diese niemals in den Reis, dies macht man nur bei Trauerzeremonien!
Die chinesische Küche legt großen Wert auf eine perfekte Verbindung von Geschmack, Farben und Geruch. Die Gerichte werden meistens in kleinen Happen zubereitet, die einfach zu essen sind, da du mit Stäbchen ja nichts zerteilen oder schneiden kannst.
Zum Frühstück gibt’s in China gerne einen Brei aus verschiedenen Getreidesorten, Sojamilch, gedämpfte Weizenbrötchen (Mantou), Sesambrötchen (Shaobing) oder gebratene Weizenfladen (Youbing). Das Mittagessen besteht aus Reis, Nudeln und ein, zwei Gerichten plus eine Schüssel Suppe. Das Abendessen gilt als wichtigste Mahlzeit und wird in der Familie eingenommen. Traditionell werden nahezu alle Gerichte im Wok zubereitet.
Mindestens einmal solltest du auf jeden Fall die berühmte Pekingente probieren, die nach einem besonderen Verfahren über dem offenen Feuer gegart wird. An der Küste ist der perfekte Ort, um frischen Fisch und Meeresfrüchte zu essen. Schlange, Katze und Hund gibt es natürlich auch, du brauchst aber keine Angst haben, dass dir das jemand ungefragt serviert. Besonders lecker sind die kantonesischen Dim Sum, verschieden gefüllte Teigtaschen, die oft auch zum Frühstück serviert werden. Mindestens genauso bekannt wie die Peking Ente ist die Küche aus der Provinz Sichuan. Der bekannte Sichuan-Pfeffer heizt hier richtig ein.
Zum Essen wird in China normalerweise warmer Reisewein getrunken. Es gibt aber auch Bier, Wein und Schnaps. Nach dem Essen gibt es üblicherweise Tee, vor allem Grün- und Jasmintee, aber auch Oolong, Gelber und Weißer Tee sind beliebt.
Genauso lecker wie das Essen in Restaurants sind aber auch Kleinigkeiten wie warme Hefeklöße, Nudeln aus dem Wok oder Reisgerichte, die es an jeder Ecke gibt. Scheu dich nicht von Straßenständen zu essen, sie sind meist hygienischer als Restaurants!

 

Events

In China werden viele Feste gefeiert. Die meisten finden an wichtigen Tagen des Chinesischen Mondkalenders statt und haben religiöse Hintergründe.
- Chinesisches Mondfest: Am 15. Tag des 8. Monats (oft September) wird das zweitwichtigste Fest der Chinesen gefeiert. An diesem Tag soll der Mond am hellsten und vollsten im ganzen Jahr sein. Die Straßen werden mit Laternen geschmückt, Laternen werden steigen gelassen und es wird der traditionelle Mondkuchen gegessen.
- Chinesisches Neujahr: Das wichtigste Event im ganzen Jahr, an dem China für eine Woche nahezu still steht. Es findet normalerweise zwischen Januar und Februar statt und ist vor allem ein Familienfest. Das gemeinsame Abendessen ist das wichtigste des Jahres. Außerdem finden Drachentänze, Feuerwerke und andere Darbietungen statt. Alles ist rot geschmückt, in der Farbe des Festes.
- Drachenboot-Rennen: In Hongkong wird während des Tuen Ng Fests eines der größten Drachenboot-Rennen abgehalten. Zwischen Juni und Juli paddeln hier verschiedene Boote mit bis zu 80 Ruderern zu den Rhythmen des Trommlers am vorderen Ende. Ein tolles Erlebnis, die Boote kämpfen zu sehn!
- Butter-Lampe-Festival: Dieses Fest wird in Tibet zu Ehren Buddhas am 15. Tag des ersten Monats gefeiert. Skulpturen von Buddha, Tieren, Blumen und Vögeln werden aus bunter Butter geformt und ausgestellt. Nachts werden Butterlampen aufgestellt, die das Licht Buddhas repräsentieren. Am schönsten ist dieser Tag in Lhasa!

 

Packliste

Neben den wichtigsten Dingen wie Pass und Visum, die du ja physisch mitnimmst, sollte du alle wichtigen Dokumente auch kopieren und in deiner Dropbox hochladen. Dazu zählen auch dein Impfpass, Versicherung und wichtige Kontakte für den Notfall.
Deos sind in Asien teuer und nicht so gut, also nimm ausreichend mit. Gleiches gilt für Duschgel, Shampoo und Rasierer.
Durchfalltabletten gehören bei einer Chinareise immer ins Gepäck, denn einmal erwischt es leider fast jeden.
Einen Adapter brauchst du für China eigentlich nicht, die Spannung ist die gleiche, allerdings kann es sein, dass die Stifte manchmal doch nicht ganz in die Steckdose passen. Auf Nummer sicher gehst du mit einem  Universal-Adapter.
Vor allem im Sommer kannst du dir in China schnell mal eine Erkältung holen, denn Hotels, Busse und Restaurants sind oft klimatisiert. Pack auf jeden Fall immer eine Strickjacke oder einen Pulli und einen Schal ein.

 

Off The Path Highlights

China ist einfach nur riesig und kann schnell auch etwas einschüchternd wirken. Neben beeindruckenden Metropolen wie Hongkong oder Peking überzeugt das Land aber auch mit wunderschöner Natur, die teilweise weltweit einzigartig ist!

- Reisterrassen von Yuanyang: Der Anblick der größten Reiseterrassen der Welt wird dich sprachlos machen. Wandere durch die Terrassen und genieße diese unglaublich schöne Natur! In den bewässerten Terrassen wird sogar auch Fisch gezüchtet.
- Taklamakan-Wüste: Die zweitgrößte Sandwüste der Erde ist definitiv ein Ort für Abenteurer! Sengende Hitze tagsüber, Minusgrade im zweistelligen Bereich in der Nacht, Dünen bis zu 100 Meter in die Höhe und Sandstürme, die dich theoretisch begraben könnten - ein Ausflug hierhin ist definitiv nicht ungefährlich!
- Tigersprungschlucht: Wandern in der tiefsten Schlucht der Welt, mit 2.500 Metern, ist ein besonderes Erlebnis! Spektakuläre, karge Landschaften und einsame Dörfer bieten sich dir über 40 km, die du in ca. 2 Tagen zurücklegen kannst.
- Hong Kong: Diese Stadt ist einfach irgendwie faszinierend: leckeres Essen an jeder Ecke, kreative Viertel wie Soho und Sheung Wan mit netten Pubs und Restaurants und schöne Strände, die du in nicht mal einer Stunde von Hongkong aus mit der Bahn erreichst.

 

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