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The World Piece: Warum wir alle mehr reisen sollten!

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Reisen verbindet. Reisen macht aus Fremden Freunde.

Auf meinen Reisen durfte ich schon unglaublich viele wunderbare Menschen kennenlernen. Menschen, die mir ohne Vorurteile begegnet sind und mich mit offenen Armen empfangen haben. Menschen, denen es egal war, ob ich nun Spanier oder Deutscher war. Menschen, die mich als denjenigen akzeptiert haben, der ich bin: als Sebastian – als Mensch.

Ein Mensch voller Gefühle, Gedanken und Geschichten, geprägt von Erlebnissen und Begegnungen auf der ganzen Welt. Ein Mensch, der die Welt nicht nur entdeckt, sondern in sich trägt, so wie es jeder von uns tut.

Reisen öffnet die Welt

Warum wir alle mehr reisen sollten!

Jede Reise bringt einen nicht nur ein Stückchen näher zu sich selbst, sondern auch zur Welt. Wer reist, der taucht in fremde Kulturen ein, lernt neue Herangehensweisen und anders zu denken.

Wie 30 Fremde auf der anderen Seite der Welt zu 30 Freunden wurden

Ich erinnere mich noch gut an mein erstes großes Abenteuer allein, als ich kurz nach dem Abitur für ein Work&Travel nach Australien geflogen bin. Zwar bin ich als Kind schon immer viel mit meiner Familie gereist, doch dies war die erste größere Fernreise für mich, die ich ganz allein antrat.

Ich war sofort begeistert von der Offenheit der Australier, von ihrer lockeren Art und Herzlichkeit. Ob an der Kasse im Supermarkt, im Café oder in der U-Bahn, überall kam ich mit den Menschen ins Gespräch. Menschen, denen ich zuvor noch nie begegnet war und die mir eigentlich fremd waren.

Reisen verbindet

Reisen verbindet

Schnell verliebte ich mich in den roten Kontinent und genauso schnell wie mein Work&Travel vorbei war, war ich auch wieder zurück in Australien. In den letzten Jahren reiste ich gleich mehrmals nach Down Under, erlebte unglaublich viele Abenteuer mit Freunden, Fremden und mit Line. Dabei gibt es ein Erlebnis, das mir für immer in Erinnerung bleiben wird, als sei es erst gestern passiert:

Durch einen Zufall landete ich ein paar Tage vor Weihnachten bei einem australischen Farmer namens Mario. Wir verstanden uns unheimlich gut und er fragte mich, was ich denn eigentlich an Weihnachten vorhätte. Als ich erzählte, dass nix geplant sei, lud er mich ein, Weihnachten gemeinsam mit ihm und seiner Familie bei einem typischen australischen Barbecue zu verbringen.

Ich zögerte zunächst, nahm sein Angebot dann aber voller Freude an und erlebte eines meiner schönsten Weihnachten – doch die eigentliche Geschichte beginnt erst hier.

An Weihnachten erzählte mir Marios Cousin Pedro, dass sie ein paar wilde Delfine vor der Küste ganz in der Nähe der Farm entdeckt hätten und die Chancen gut ständen, am nächsten Tag mit den Tieren im offenen Meer zu schwimmen. Sie hätten ein Boot und würden mich gerne mitnehmen.

Ich machte große Augen, mein Herz pochte, doch schnell machte sich Enttäuschung breit: Am nächsten Tag ging mein Flieger nach Sydney. Ich konnte leider nicht mit aufs Boot.

Pedro fragte mich, ob ich den Flug nicht einfach umbuchen könnte, schließlich hätte ich doch keine Pläne für Sydney. Ich erklärte ihm, dass ich leider nicht genügend Geld hätte, die Umbuchung sollte 300 australische Dollar kosten.

Er schaute mich an, verschwand und kam kurze Zeit mit einer Handvoll Geldscheinen wieder.

„Hier sind 300 Dollar, buch den Flug um.“

Ich war sprachlos, bedankte mich und erklärte im selben Atemzug, dass ich das Geld nicht annehmen könne. Die Einladung zu Weihnachten war schon mehr als großzügig und das ginge nun einen Schritt zu weit.

Wieder schaute mich Pedro an und fing an zu grinsen.

„Hier sind 30 Erwachsene, alle mit einem guten Job, jeder hat 10 Dollar dazugegeben, das ist keine große Sache.“

Für mich war es eine wahnsinnig große Sache. Auch heute noch, wenn ich diese Zeilen schreibe, bekomme ich feuchte Augen und ein riesiges Grinsen breitet sich in meinem Gesicht aus.

30 Fremde schenkten mir Geld, damit ich meinen Flug umbuchen und mit wilden Delfinen schwimmen gehen konnte. 30 Fremde am anderen Ende der Welt. 30 Fremde, die ich für immer als Freunde in Erinnerung haben werde.

Doch warum erzähle ich diese Geschichte nun?

Es gibt viel mehr, das uns verbindet, als uns trennt

Weil sie zeigt, wie wunderbar unsere Welt eigentlich ist.

Eigentlich, weil viele Menschen dies zu vergessen scheinen.

Wir leben in einer Welt, in der sich immer mehr Extreme bilden. In der Menschen vergessen, dass wir alle Menschen sind – egal, wo wir geboren worden sind, welchen Namen wir tragen oder welche Hautfarbe wir haben. Egal, ob wir zu Jesus, Allah oder gar nicht beten, Frauen oder Männer lieben, Veganer sind oder gerne Fleisch essen, am Ende sind wir alle gleich.

Und genau das lehrt uns das Reisen: Es zeigt uns, dass, auch wenn wir auf den ersten Blick ganz anders sein mögen, wir uns alle ähneln. Es gibt viel mehr, das uns verbindet, als uns trennt – denn jeder trägt ein wenig von der Welt in sich.

The World Piece

Und genau das will uns auch momondo mit seiner neuesten Aktion zeigen, eine Aktion, die ich wahnsinnig toll und bewegend finde: The World Piece. 61 Fremde haben sich tätowieren lassen, während alle Tattoos gemeinsam ein großes Tattoo bilden. In London treffen sie aufeinander und sehen zum ersten Mal das Gesamtwerk.

Dabei hat jeder seine ganz eigene Geschichte zu erzählen. Geschichten von Liebe und Hass, von Freude und Kummer, von Angst und Hoffnung. Geschichten unserer Welt. Geschichten, die zeigen, dass wir zusammengehören, dass wir alle eins sind.

Und solange wir uns trauen, uns zu verbinden und aufeinander zuzugehen, kann diese Welt auch nicht auseinandergehen, egal wie viel Hass manch ein Einzelner oder manch eine Gruppe verbreitet.

Hier kannst du dir das Video dazu auf Facebook anschauen:

Werde Teil des The World Piece

Das Coole: momondo sucht nach zwei weiteren Menschen, die bereit sind, sich tätowieren zu lassen und die Welt durch ihre eigene Geschichte zusammenzubringen. Auch diesmal reisen zwei Fremde von völlig unterschiedlichen Ländern und Kulturen gemeinsam für einen drei-tägigen Trip nach Berlin und lassen sich vom Tattookünstler Mo Ganji tätowieren. Wenn du einer dieser beiden sein möchtest, musst du zwei Fragen beantworten und schon hast du die Chance, Teil des The World Piece zu werden!

In der Fremde erfährt man mehr als zu Hause

„Reisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf.“, sagte Oscar Wild einst und ich kann ihm nur Recht geben: Reisen bildet, Reisen verbindet. Nur wer reist, lernt sich selbst und andere besser verstehen, lernt tolerant zu sein und öffnet sich der Welt.

Und genau das haben schon viele andere vor mir gesagt und ich könnte es kaum besser in Worte fassen. Deshalb schließe ich nun mit meinen liebsten Reisezitaten zu genau diesem Thema ab:

„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.“ ~ Johann Wolfgang von Goethe

„Reisen bedeutet herauszufinden, dass alle Unrecht haben mit dem, was sie über andere Länder denken.“ ~ Aldous Huxley

„Einmal selbst sehen ist mehr wert, als hundert Neuigkeiten hören.“ ~ Sprichwort aus Japan

„Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung.“ ~ Karl Julius Weber

„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“ ~ Alexander von Humboldt

„Was ist Reisen? Ein Ortswechsel? Keineswegs! Beim Reisen wechselt man seine Meinungen und Vorurteile.“ ~ Anatole France

„In der Fremde erfährt man mehr als zu Hause.“ ~ Sprichwort aus Tansania

„Der Sinn des Reisens besteht darin, die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen, und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten, sie so zu sehen, wie sie sind.“ ~ Samuel Johnson

„Reisen ist fatal für Vorurteile, Bigotterie und Engstirnigkeit.“ ~ Marc Twain

„Wer nicht reist, wird nicht den Wert der Menschen schätzen lernen.“ ~ Sprichwort aus Mauretanien

Reisen verbindet

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Ein Kommentar zu „The World Piece: Warum wir alle mehr reisen sollten!

  1. Gabi on

    Ja, ich kann nur zustimmen. Reisen ist die beste Bildung.
    In den letzten 18 Jahren waren wir jedes Jahr monatelang mit unseren drei Kindern unterwegs. Wir als Eltern lernten das Wichtigste fürs Leben von unseren Kids, nicht umgekehrt. Und die Reisen in der Natur rundeten das Ganze ab.
    Dewegen kann ich auch jedem nur empfehlen mehr zu reisen, dadurch toleranter und umweltbewußter zu werden. Und am besten das Ganze mit der Familie zu machen.
    herzliche Grüße
    Gabi

    Antworten