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Warum dein Smartphone als Kamera für deine Abenteuer nicht ausreicht!

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Gerade, wenn du wie ich viel unterwegs bist, ist eins unverzichtbar: eine gute und handliche Kamera! Schließlich sollen dich deine Schnappschüsse noch lange an jedes deiner Abenteuer erinnern. Mir geht es da wie den meisten Reisenden, ich will eine Kamera, die klein, handlich und einfach zu bedienen ist und mit der ich ohne viel Fachwissen Bilder wie ein Profi machen kann.

In den letzten Jahren ist da der Trend natürlich ganz klar: das Smartphone. Egal wohin es dich verschlägt, überall wirst du auf Menschen treffen, die mit ihrem Handy vor dem Gesicht und dem Finger auf dem Auslöser auf der Jagd nach dem besten Motiv sind. Wenn der Arm mal nicht lang genug ist, um gekonnt ein Selfie zu schießen, gibt es den praktischen Selfie-Stick. Mit diesem stabförmigen Hilfsmittel brauchst du dein geliebtes Smartphone nicht länger an Passanten weitergeben, um ein schönes Foto von dir und jedem noch so großen Highlight auf deiner Reise zu machen, auch wenn es ziemlich bescheuert aussieht.

Doch wie gut werden die Bilder mit einem Smartphone, oder gar einem Tablet wirklich? Reicht die Qualität aus, um deine Erinnerungen auch im Großformat auszudrucken? Oder bist du mit einer kleinen Systemkamera, wie der Canon EOS M3 doch besser bedient?

Ich habe mir für dich alle Vor- und Nachteile genau angeschaut und den ultimativen Test gemacht – Smartphone vs. Kamera!

Smartphone vs. systemkamera

Foto der Canon M3 beim Kayaken in Westschweden

Bilder mit dem Handy – Revolution oder fraglicher Trend?

Klar, die Kameras in den Smartphones heutzutage werden immer besser, und da du dein Handy sowieso immer bei dir hast, ist es einfach praktisch, damit auch gleich zu fotografieren. Aus diesem Grund gibt es immer mehr Reisende, die ihre Umwelt nur noch durch das Display ihres Smartphones oder sogar Tablets wahrnehmen. Letzteres ist durch seine recht unhandliche Größe nicht ganz so praktisch, aber ich sehe es trotzdem immer häufiger und das obwohl iPad Traveller meiner Meinung nach gar nicht gehen.

Auf den ersten Blick hört sich Smartphone-Kameras natürlich nach einer Revolution in Sachen Fotografie für unterwegs an. Wer braucht schon eine klobige, schwere und zudem vielleicht auch noch komplizierte Kamera, wenn man ganz einfach das Handy zücken kann und mit nur zwei Fingertippen zum selben Ergebnis kommt? Doch genau das ist der springende Punkt: Kommst du damit wirklich zum selben Ergebnis?

Auch wenn viele Smartphone-Hersteller den Trend längst erkannt haben und mit neuen Objektiven, Accessoires, Blitzen und Einstellungsmöglichkeiten die Qualität der Kameras stets weiterentwickeln, werden sich die Fotos im Endeffekt wohl nie mit denen einer Systemkamera messen können. Wenn die natürlichen Lichtverhältnisse zum Beispiel nicht optimal sind, wird die Aufnahme mit dem Handy oft unscharf und auch die Farben werden nicht originalgetreu dargestellt – somit verliert dein Bild an Qualität. Und wer will schon ein Foto, auf dem man nur erahnen kann, wie es in Wirklichkeit ausgesehen hat?

Nichtsdestotrotz gibt es auch Mittel und Wege, wie du mit dem Smartphone gute Fotos schießen kannst.

Smartphone systemkamera

Geniale Spiegelungen mit der Canon M3 in den Rocky Mountains in Alberta, Kanada

So klappen schöne Fotos auch mit deinem Smartphone

Mit den folgenden 5 Tipps kannst du auch mit deinem Handy echt geile Bilder aus deinen Abenteuern mitbringen. Generell gilt, dass die Kameras in den modernen Smartphones ganz besonders für gut belichtete Motive im Freiem, Nahaufnahmen und Selfies geeignet sind. Für alles, was weiter weg ist, sich bewegt oder sich in schlechtem Licht befindet (zum Beispiel abends oder in dunklen Räumen) ist das Handy allerdings nicht optimal. Das liegt unter anderem an der nicht oder kaum vorhandenen Zoomfunktion mit der du zwar näher an dein Motiv heranzoomen kannst, dann aber verpixelte und unscharfe Bilder bekommst – das Gleiche passiert auch, wenn es dunkel ist.

5 Tipps für bessere Smartphone-Bilder

1. Fokus richtig setzen

Bevor du dein Foto schießt, tippe kurz mit deinem Finger auf deinen Fokuspunkt auf dem Display. Wenn du zum Beispiel ein Bild von einer Person machst, dann tippe einfach das Gesicht an. Dadurch optimieren sich die Einstellungen automatisch, Schärfe und Farben werden angepasst, sodass du am Ende ein tolles Foto hast.

2. Licht macht schöne Fotos

Je heller es ist, desto geringer ist die Chance, dass dein Bild verwackelt oder unscharf wird. Das liegt daran, dass die Kamera in den Smartphones die Aufnahme irreschnell macht. Je mehr Licht in dieser kurzen Zeit aufgenommen wird, desto besser – denn dadurch wird das Bild schärfer. Also entweder den eingebauten Blitz aktivieren, eine zusätzliche Lampe einschalten oder warten, bis die Sonne wieder scheint.

Kleine Anmerkung zum Smartphone-Blitz: Die Blitze in den Handys haben oft ein recht grelles und kühles Licht und reichen außerdem nicht sonderlich weit. Wenn es also nicht unbedingt notwendig ist, dann solltest du deiner Bildqualität zu Liebe darauf verzichten.

3. Die „goldene Stunde“ nutzen

Bei Fotografen ist die sogenannte goldene Stunde – eine Stunde nach Sonnenaufgang und eine Stunde vor Sonnenuntergang ganz besonders beliebt. Das liegt an dem ganz besonderem goldenen Licht, das auf Bildern echt genial rüberkommt. Auch für dich als Smartphone-Fotograf eignet sich das Licht zu diesen Tageszeiten am besten für schöne und stimmungsvolle Aufnahmen – also gleich den Wecker stellen!

4. In Dritteln denken

Noch eine Regel, die jeder Profi-Fotograf beherzigt: die Drittel-Regel. Teile dein Bild also in Drittel ein und versuche dein Motiv im ersten oder letzten Drittel zu platzieren. Unsere Augen finden Fotos, die nach dieser Regel aufgenommen werden, von Natur aus anziehender.

5. Der letzte Schliff

Es lohnt sich, deine Foto-Erinnerungen mithilfe von verschiedenen Accessoires und Bildbearbeitungs-Apps ein wenig aufzupolieren. In den nächsten Absätzen erfährst du, wie du aus deiner Smartphone-Kamera noch mehr rausholen kannst.

Das richtige Zubehör für dein Kamerahandy

Mit diesen Helfern wird die Kamerafunktion in deinem Smartphone optimiert:

1. Stative fürs Handy

Wenn du Wackler in deinen Bilder komplett loswerden willst, dann ist ein Smartphone-Stativ sicherlich das Richtige für dich. Hier kannst du dein Handy in einer kleinen Halterung sicher befestigen und anhand von Selbstauslöser deine Aufnahme machen, ohne dass du dein Handy dabei anfassen musst. Mit dem Gorillapod kannst du dein Handy sogar an Brüstungen, Geländern oder auf unebenem Untergrund befestigen:

2. Olloclip Objektive

Ja, auch für Smartphones gibt es mittlerweile ein breites Angebot verschiedener Objektive! Hier kannst du je nach Laune und zu deinem Motiv passend das geeignete Objektiv einfach auf dein Handy klippen und schon gelingen gestochen scharfe Nahaufnahmen oder detaillierte Panoramabilder im Handumdrehen. Ganz besonders handlich und vielseitig sind die Produkte von Olloclip: https://www.olloclip.com

3. Selfie Stick

Der Selfie Stick, als Armverlängerung für gekonnte Selbstporträts, ist schon längst keine Neuheit mehr. Mittlerweile gibt es sie vor allem in Städten an jeder Ecke zu kaufen. Allerdings benötigst du bei den meisten Sticks eine Bluetooth-Verbindung, über welche du anhand einer kleinen Fernbedienung den Auslöser betätigst. Während dieses Model von Power Theory einen eingebauten Auslöseknopf am Stick hat und eine Kabelverbindung benutzt. Es wird also auf Bluetooth und eine batteriebetriebene Fernbedienung komplett verzichtet – einfacher geht es kaum!

Deine Bilder mit den richtigen Apps bearbeiten

Auch in der Nachbearbeitung kannst du noch so einiges aus deinen Smartphone-Fotos rausholen. Mit den folgenden Apps geht das ganz schnell und super unkompliziert:

1. Snapseed

Die kostenlose App Snapseed hat wirklich einiges zu bieten: Hier kannst du deine Bilder mit einem der vielen Filter und Effekte in neuem Glanz erstrahlen lassen und sogar kleinere und größere Korrekturen vornehmen. Die fertigen Werke können entweder auf deinem Handy gespeichert oder gleich via Social Media mit deinen Freunden geteilt werden.

2. PicsArt Photo Studio

Mit dem PicsArt Photo Studio hast du ein fast professionelles Bildbearbeitungsprogramm auf deinem Smartphone. Die kostenlose App erscheint auf den ersten Blick vielleicht etwas kompliziert, aber mit ein wenig Übung kannst du hier sogar anspruchsvolle Bearbeitungen und Korrekturen, wie zum Beispiel das Klonen durchführen. PicsArt hat dazu auch noch eine eigene Community, in der du deine Schnappschüsse auch gleich veröffentlichen kannst.

3. Pixlr Express

Wenn du auf der Suche nach der besten kostenlosen Bildbearbeitungsapp für Einsteiger bist, dann ist Pixlr Express genau das Richtige. Ohne viele Umschweife lassen sich deine Fotos mit zahlreichen Filtern kinderleicht in Kunstwerke verwandeln. Außerdem kannst du lästige Kleinigkeiten wie rote Augen schnell und einfach beseitigen – echte Express-Bearbeitung eben!

4. VSCO

VSCO ist meine absolute Lieblingsapp, da sie super einfach zu bedienen ist und bereits in der kostenlosen Version ein paar wirklich coole Filter bietet. Wenn du dann ein paar Euro investierst, bekommst du weitere geniale Filter und Funktionen dazu und kannst aus deinen Smartphone-Bildern im Handumdrehen richtige Kunstwerke machen!

Ein Smartphone kann viel – doch eine Kamera kann so viel mehr!

Auch wenn du deine Handybilder mit dem richtigen Zubehör und einer guten App echt aufwerten kannst, sind die Fotos einer Kamera trotzdem besser. Ich verrate dir auch gleich, warum das so ist:

Feintuning durch manuelle Einstellungen

Einer der größten Vorteile bei einer richtigen Kamera sind die manuellen Einstellungen, die du deinem Motiv ganz individuell anpassen kannst und so immer ein tolles Bild ganz nach deinen Wünschen erhältst.

1. Blende

Mit der Blende kannst du regeln, wie viel Licht von der Kamera aufgenommen wird und hast somit die Möglichkeit die Tiefenschärfe zu kontrollieren. Generell gilt, je mehr die Blende geschlossen ist (zwischen f/8 und f/16), desto weniger Licht dringt in die Kamera, was für eine sehr hohe Tiefenschärfe sorgt. Wenn du zum Beispiel bei Porträtaufnahmen mit unscharfen Hintergründen experimentieren möchtest, dann sorgt eine Blendeneinstellung zwischen f/4 und f/1.4 für eine geringe Tiefenschärfe.

smartphone systemkamera

Noch mehr Spiegelungen in Westschweden

2. Lichtempfindlichkeit (ISO)

Dank der ISO-Einstellungen werden mit einer Kamera auch Nachtaufnahmen zum Kinderspiel. Wähle bei Dunkelheit einfach eine hohe Lichtempfindlichkeitseinstellung aus (1600 bis 6400), dadurch leidet zwar die Bildqualität, aber besser als eine Nachtaufnahme mit dem Smartphone wird dein Bild trotzdem. Je heller deine Umgebung ist, desto geringer solltest du deine ISO-Einstellungen wählen – das garantiert gestochen scharfe Bilder!

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3. Belichtungszeit

Für Bilder von sich bewegenden Motiven, wie zum Beispiel von Tieren, kannst du bei deiner Kamera die Belichtungszeit auswählen. Mit einer kurzen Belichtungszeit von beispielsweise 1/1000 erhältst du zwar ein etwas dunkleres Bild, aber dafür ist dein Motiv dann auch gestochen scharf!

Auch wenn diese Einstellungen und Optionen im ersten Moment vielleicht ein wenig überwältigend für dich sind, kann ich dir nur empfehlen, es einfach auszuprobieren. Es ist wirklich viel einfacher, als es klingt und du wirst schnell merken, dass es sich auf jeden Fall lohnt!

smartphone systemkamera

Maximale Aufnahmequalität mit der Systemkamera

Die Systemkamera ist die immer wieder belächelte kleine Schwester der Spiegelreflexkamera. Allerdings zu unrecht, denn im Prinzip funktionieren beide Kameras gleich. Bei der Systemkamera wird dabei lediglich auf den Spiegel verzichtet, was dem Gesamtumfang und dem Gewicht aber wiederum zugutekommt. Zudem ist sie gerade für Fotoneulinge supereinfach in der Handhabung – dein idealer Partner beim Weltenbummeln also!

Da die Systemkameras über genau dieselben Sensoren verfügen wie auch eine DSLR, steht sie diesen in Sachen Bildqualität auch in nichts nach. Gerade wegen der vielen verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten und wechselbaren Objektiven kannst du in fast jeder Situation mit fast allen Lichtverhältnissen ein Bild wie vom Profi aufnehmen. Dazu hast du außerdem die Möglichkeit deine Bilder im RAW Format (digitales Negativ) zu erstellen, was dir beim Bearbeiten maximalen kreativen Freiraum für jedes einzelne deiner Fotos verschafft.

Die Alternative zum Smartphone: Canon EOS M3

Canon bietet mit seiner EOS M3 Systemkamera eine echte Alternative zum praktischen Smartphone und zwar in jederlei Hinsicht! Denn sogar in Sachen Größe muss sich die EOS M3 mit ihren Maßen (110,9 x 68 x 44,4mm) und ihrem Gewicht von nur 360 Gramm keineswegs verstecken. Sogar samt Kitobjektiv passt sie noch ganz bequem in deine Jackentaschen und ist dadurch genauso griffbereit wie dein Smartphone.

Ich nutze die M3 mittlerweile seit knapp zwei Monaten und bin echt begeistert! Die Bilder sind super scharf, der Fokus reagiert schnell und der interne Stabilisator sorgt auch bei meinen täglichen Vlogs für wackelfreie Aufnahmen – eine wirklich gute Kamera für die vielen unterschiedlichen Abenteuer, die ich so auf meinen Reisen erlebe!

Tipp: Auch wenn du die M3 ohne Objektiv zum Beispiel in der Hosentasche hast, lassen sich die Objektive binnen Sekunden befestigen.

Handhabung leicht gemacht

Egal ob du nun ein ambitionierter Hobbyfotograf bist oder eher der „Point and Shoot“-Bewegung angehörst, die Bedienung der EOS M3 ist in jedem Fall kinderleicht. Denn hier hast du sowohl alle Bedienelemente einer DSLR Kamera, als auch die Möglichkeit jegliche Einstellungen über den Touchscreen vorzunehmen. Wenn du es also von deinem Smartphone gewohnt bist, alles mit den Fingerspitzen zu steuern, dann musst du dich bei der M3 in dieser Hinsicht nicht umgewöhnen.

Einer der größten Pluspunkte der Systemkamera ist natürlich die Tatsache, dass es viele verschiedene Wechselobjektive gibt. Du kannst deine Kamera also ganz einfach an dein Motiv anpassen und fährst so immer mit den geilsten Fotos wieder nach Hause.

Kreative Freiheit

Du liebst die vielen Filter, mit denen du deine Handyfotos aufpeppen kannst? Dann wirst du von der Canon EOS M3 ebenfalls begeistert sein! Denn mit der M3 kannst du deine Bilder sogar gleich im Schwarz-Weiß beziehungsweise Sepia Modus aufnehmen oder sie im Nachhinein mit einem der anderen Farbfilter aufpolieren. Außerdem kannst du alle deine Bilder im RAW Format speichern, um sie dann in einem professionellen Bildbearbeitungsprogramm so richtig rauszuputzen. Mit dem eingebauten WLAN hast du außerdem – wie bei deinem Smartphone – die Möglichkeit deine Eindrücke sofort über Facebook & Co. mit deinen Freunden oder deiner Familie zu teilen – einfacher geht’s nicht!

smartphone systemkamera

Schnelle Bewegungen mit der Canon M3 aufnehmen beim Reiten in den Rocky Mountains.

Mit einer richtigen Kamera kannst du deine Abenteuer viel besser aufnehmen!

Gibt es einen klaren Gewinner? Das kommt wohl ganz auf deine individuellen Umstände an. Fakt ist jedoch, dass du mit der EOS M3 wirklich tolle Fotos schießen kannst, die aussehen, als wären sie von einem Profi gemacht worden. Sowohl dein Handy als auch die M3 sind klein, handlich und leicht zu verstauen. Beide Geräte verfügen über die Möglichkeit deine Bilder sofort zu bearbeiten, um sie direkt in den sozialen Medien zu veröffentlichen.

Doch in Sachen Bildqualität und Kreativität liegt die Canon EOS M3 ganz klar vorne! Hier gelingen dir deine Aufnahmen auch in schwierigen Lichtverhältnissen und du hast dank des RAW Formats außerdem die Möglichkeit, das Feintuning selbst zu übernehmen und die Bilder ganz nach deinem Geschmack zu bearbeiten.

Wenn du dich also für Fotografie interessierst, auf Bildqualität Wert legst und es dir nichts ausmacht, neben deinem Smartphone auch noch eine Kamera dabei zu haben (wofür hat man schließlich zwei Jackentaschen?), dann ist die Canon EOS M3 die richtige Reisekamera für all deine Abenteuer!

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11 Kommentare zu „Warum dein Smartphone als Kamera für deine Abenteuer nicht ausreicht!

  1. Leo Weiß on

    Hallo Sebastian.

    Ich gebe dir absolut Recht, dass ein Smartphone für viele Fotos nicht ausreicht.
    Teilweise machen zwar IPhone & Co. überraschend gute Bilder, aber gerade wenn wenig Licht vorhanden ist, ist eine „richtige“ Kamera unverzichtbar.

    Beste Grüße
    Leo

    Antworten
  2. Lars on

    Hi Sebastian,
    wir sind nahezu auf einem nennen, was das anbelangt. Ich habe über das selbe Thema auch die Tage geschrieben. Ein Handy ersetzt keine gute Kamera, es wird höchstens zum zusätzlichen Arbeitsmittel. Im schnöden Alltag ist das Handy jedoch inzwischen überlegen.
    Gruß Lars

    Antworten
    • Sebastian Canaves on

      Hi Lars,

      da stimme ich dir zu. Wobei ich als Blogger und Vlogger eigentlich (fast) immer meine Kamera dabei habe, greife ich schon oft auch noch zum Smartphone für Schnappschüsse aber für mehr ist das Phone dann auch nicht zu gebrauchen 🙂

      Antworten
  3. Elias on

    Ich sehe im Smartphone nur einen Vorteil. Es lässt sich damit auch mal unauffällig ein Foto machen, weil heute sowieso jeder ständig sein Smartphone in der Hand hält. Wenn man mit einer Kamera, auch wenn es eine kleine Systemkamera ist, fällt diese doch mehr auf als ein Smartphone.
    Aber für mich als Landschaftsfotograf kommt das Smartphone als Kamera fast nie zum Einsatz. Da ich doch am liebsten unter schwierigen Lichtverhältnissen fotografiere.

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  4. Nils on

    Ich fotografiere seit Jahren nur mit dem Smartphone und bin mittlerweile damit überwiegend recht zufrieden. Allerdings habe ich Lust auf mehr und da passt dein Artikel genau in meine derzeitigen Überlegungen. Mit einer Systemkamera, kann ich auch meine bisherigen Vorbehalten überbrücken.

    Eine DSLR anzuschaffen erschien mir bisher zu kostspielig und ich befürchtete, dass ich mir letztendlich doch nicht genug Zeit nehme, um den Umgang mit der Kamera (und ggf. Lightroom) zu lernen. Und dann ist ja noch das was das Smartphone für mich so ideal macht: es ist immer dabei und ich muss mich erstmal nicht mit Objektiven und Blenden „rumplagen“ 😉 .

    Mich selbst nun dazu zu bekommen daran zu denken auch mal die „echte“ Kamera mitzunehmen wird schwer. Mit einer Systemkamera sehe ich da eher Chance auf einen Erfolg bei mir.

    Du scheinst ja recht überzeugt von der Canon zu sein. Mir sind bereits häufiger lobende Kommentare zu den Fuji Systemkameras über den Weg gelaufen. Weißt du wo man sich gut über Systemkameras informieren kann?

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  5. käthe on

    Hallo Sebastian,
    ich bin eigentlich immer zu faul, um mich mit diesem technischen Kram zu befassen. Da kommt mir Dein Artikel recht gelegen. Ich werde im Dezember für 6 Wochen nach Afrika reisen, und bin auch auf der Suche nach einer kleinen, handlichen Kamera. Alles, was Du über die Canon schreibst, klingt super. Mich interessiert, ob Du noch immer so begeistert bist, und sie empfehlen kannst.

    Liebe Grüße und schön weitermachen mit dem Podcast 🙂
    Käthe

    Antworten
    • Sebastian Canaves on

      Hey Käthe,

      ich habe die Canon M3 nun fast 5 Monate genutzt und bin sehr zufrieden – besonders, wenn ich die Preise vergleiche. Ich habe auch eine 2.000 Euro Kamera + 2.000 Euro Objektiv. Natürlich ist die schärfer, aber das merkt eigtl. nur ein Profi. Für den Preis den die Canon EOS M3 kostet, ist sie echt super! 😀

      Wo genau nach Afrika geht’s denn?

      Antworten