Mach jeden Tag zu deinem Abenteuer!

Südafrika Garden Route: Die besten Stopps und Abenteuer für deinen nächsten Roadtrip!

Gibt es für dich auch nichts besseres, als ein Land mit dem Auto zu entdecken? Dann musst du dir diese Tour auf jeden Fall auf die Liste deiner nächsten Roadtrips setzen: die Garden Route in Südafrika! Geile Landschaften, leckeres Essen, guter Wein, super nette Menschen und eine Menge Abenteuer warten hier nämlich auf dich! Und das Beste: Südafrika ist wirklich nicht teuer und du kannst deine Strecke ganz spontan vor Ort planen, ganz danach, was du am nächsten Tag erleben willst – das ist Freiheit und Abenteuer pur!

Wir waren etwas mehr als eine Woche auf der Garden Route unterwegs und verraten dir in diesem Beitrag unsere besten Tipps, damit du weißt, wo du stoppen und welche Abenteuer du auf keinen Fall verpassen solltest!

Südafrika Garden Route

Die besten Stopps und Abenteuer für deinen nächsten Roadtrip!

Start: Kapstadt

Du hast zwei Möglichkeiten, deinen Südafrika Garden Route Roadtrip zu starten: Entweder von Kapstadt oder von Port Elizabeth aus. Die meisten internationalen Fluggesellschaften fliegen so oder so über Johannesburg nach Südafrika rein und danach geht es dann über einen Inlandsflug weiter in andere, größere Städte. Wir haben unseren Trip allerdings in Kapstadt gestartet, da wir die Monate zuvor schon in dieser genialen Stadt gelebt und zwischenzeitig als Haussitter auf drei Katzen aufgepasst haben. Ich würde dir ebenfalls empfehlen, in Kapstadt zu starten, denn dann kannst du am Ende deines Roadtrips einen Safari anhängen und hast so ein tolles Highlight als Abschluss!

Kapstadt und Umgebung

In Kapstadt gibt es wirklich unendlich viel zu entdecken und erleben, weshalb du dir mindestens vier Tage Zeit für die Stadt nehmen solltest. Von tollen Wanderungen mit genialen Aussichten, über wunderschöne Weingüter bis hin zu richtig coolen Märkten – in Kapstadt wartet jeden Tag ein neues Abenteuer auf dich!

Coole Stadtviertel

Kapstadts Innenstadt ist nicht wirklich groß und du brauchst weniger als zwei Stunden einzuplanen, um sie zu entdecken. Starte deinen Streifzug durch die Stadt zum Beispiel in den Company’s Gardens, vorbei an den Regierungsgebäuden, runter die Fußgängerzone und über den Greenmarket Square (Vorsicht: alles sehr touristisch hier!) und weiter ins Bo-Kaap Viertel mit seinen kleinen, bunten Häuschen. Von da kannst du weiter ins Viertel De Waterkant laufen und in einem der besten Cafés Kapstadts leckeren Flat White trinken: im Origin Coffee!

Ein schönes und gemütliches Wohnviertel ist Gardens. Hier findest du auf der Kloof Street ebenfalls ein paar coole Cafés und Restaurants sowie netten Lädchen. Richtig cool hingegen ist das neue Trend-Viertel Woodstock. In der Woodstock Exchange gibt es Kapstadts besten Kaffee bei der Rosetta Roastery und jeden Samstag findet in der Old Biscuit Mill der Neighbourgoods Market statt. Hier kannst du dich von einem Stand zum nächsten durchprobieren und bei cooler Live-Musik ein wenig chillen – auf jeden Fall einen Besuch wert, solltest du an einem Samstag in Kapstadt sein!

Dann gibt es noch Camps Bay, Kapstadts wohlhabendes Viertel direkt an einer wunderschönen Bucht. Hier fühlst du dich fast schon wie in Hollywood und am Wochenende und bei gutem Wetter wird es hier schnell voll! Dennoch sind wir hier immer gerne zum Sonnenuntergang hingefahren, haben uns auf einen der Felsen gesetzt und den Surfern zugeschaut. Zudem hast du von hier eine geniale Aussicht auf die Hinterseite des Tafelbergs und die 12 Aposteln!

Wir hatten uns für die Zeit in Kapstadt diese Wohnung über AirBnB für vier Personen gemietet!

Bocap Kapstadt / Südafrika Garden route

Wanderungen mit tollen Aussichten

Wenn das Wetter gut ist, wandere früh morgens hoch auf den Tafelberg und fahr dann mittags oder nachmittags mit der Gondel wieder runter. Die beste Wanderung geht über Platteklip Gorge, ein paar hundert Meter hinter der unteren Gondelstation des Tafelbergs. Plane rund zwei Stunden für diesen Aufstieg ein und nimm auf jeden Fall genügend Wasser mit! Oben angekommen, kannst du, wenn du Lust hast, noch weiter durch den Nationalpark wandern zum Beispiel bis zu Maclear’s Beacon, dem höchsten Punkt des Berges, und durchs Echo Valley zurück in Richtung der oberen Gondelstation.

Ebenfalls geile Aussichten hast du, wenn du Lion’s Head hochwanderst. Besonders zum Sonnenaufgang ist diese Wanderung genial, denn dann siehst du, wie Kapstadt langsam zum Leben erwacht. Am besten fährst du für diese Wanderung über die Kloof Nek Road in Richtung Camps Bay und parkst dein Auto auf dem kleinen Parkplatz am Fuße des Lion’s Head. Der Weg hoch ist teilweise sehr steil und ein wenig schwieriger als der hoch zum Tafelberg, dafür hast du von da oben eine echt fette Aussicht auf die Stadt, Camps Bay und den Tafelberg! Plane rund zwei Stunden für den Auf- und Abstieg ein und nimm warme Kleidung mit, denn früh morgens ist es noch recht kalt da oben!

Wein, Wein, Wein!

Wenn du gerne Wein trinkst, solltest du unbedingt in die Weinregion Kapstadts fahren! Rund um das wirklich schöne Städtchen Stellenbosch befinden sich die meisten Weingüter und fast alle bieten Weinproben und haben gute Restaurants angeschlossen. Besonders empfehlen kann ich dir das Dornier Wine Estate, hier kannst du mit schöner Aussicht richtig lecker essen, und das Lanzerac Wine Estate, das einfach nur total relaxed ist. Ebenfalls toll ist das Vorgelegen Estate bei Sommerset West, denn dieses Weingut hat einen super schönen Garten und hier kannst du dich mit einem Picknick-Korb in die Weinberge setzten!

Kap der Guten Hoffnung

Auch hier hast du wieder zwei Möglichkeiten: entweder machst du von Kapstadt aus einen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung oder du machst diese Strecke zum Teil deines Roadtrips entlang Südafrikas Garden Route. Wir haben Ersteres getan, um uns ein wenig mehr Zeit und Ruhe zu schenken. Außerdem konnten wir so noch ein wenig mehr vom Land sehen, weil wir auf unserem eigentlichen Roadtrip eine andere Strecke gefahren sind.

Um zum Kap der Guten Hoffnung zu kommen, fährst du am besten über Camps Bay immer entlang der Küste. Kurz nach Hout Bay (hier kannst du übrigens mit Robben schwimmen gehen) gelangst du auf den Chapman’s Peak Drive, ein richtig geiler Straßenabschnitt, der dir immer wieder geniale Aussichten verschafft! Um auf dieser Straße fahren zu können, musst du 40 ZAR, also rund 2,30 € pro Auto und Fahrtrichtung zahlen. Lege unbedingt einen Stopp am Noordhoek Beach ein – dieser super breite und kaum besuchte Strand wird dich umhauen!

Danach kannst du weiter über Kommetjie und Misty Cliffs bis zum Eingang der Cape of Good Hope Nature Reserve fahren. Die Eintrittskosten liegen bei 110 ZAR pro Person, rund 6,40 €. Im Park selbst solltest du den Schildern nach Cape Point und zum Leuchtturm folgen. Hier kannst du dein Auto parken und eine richtig schöne, kleine Wanderung zum Kap der guten Hoffnung machen. Die Wanderung ist recht einfach und mit ein bisschen Glück triffst du auf Paviane und Kudus. Zudem kannst du auch runter zum Diaz Beach gehen und dir die steilen Klippen des Kaps von unten aus ansehen. Am Kap der Guten Hoffnung angekommen, hast du auf jeden Fall geniale Aussichten! Die Wanderung dauert hin und zurück rund 1,5 Stunden. Wenn du noch runter zum Strand willst, solltest du ein wenig mehr Zeit einplanen.

Zurück kannst du dann über Simon’s Town fahren und kurz bei den Pinguinen Halt machen. Anstatt wie alle zum Boulder Visitor Center zu rennen und in Massen mit anderen die Pinguin-Kolonie zu bestaunen, kannst du dein Auto rechts vom Boulders Beach parken und die Pinguine von hier aus sehen. Fahre dafür die Bellevue Road rechts von der Hauptstraße M4 runter. Wenn du magst, kannst du auch den Holzweg entlang des Strands bis zum Visitor Center und wieder zurück gehen und hast die Chance auch hier immer wieder auf Pinguine zu treffen.

Entweder fährt du dann wieder die Küste zurück und genießt noch einmal die geniale Aussichten oder du nimmst die Strecke über Muizenberg und kannst so einen Blick auf die riesen große False Bay werfen – egal wie, geile Aussichten hast du auf jeden Fall! Am besten planst du für diesen Trip zum Kap der Guten Hoffnung einen ganzen Tag ein, damit du genügen Zeit für alles hast und dich nicht hetzen musst!

kap der guten hoffnung - Südafrika garden route

Strecke 1: Kapstadt – L’Agulhas

Es kann losgehen! Wir haben uns für L’Agulhas als unseren ersten Stopp auf unserem Roadtrip entlang der Garden Route entscheiden. Von Kapstadt nach L’Agulhas sind es rund 220 Kilometer übers Inland vorbei an Somerset West, Caledon und Bredasdorp. Diese Strecke dauert etwas weniger als drei Stunden. Alternativ kannst du auch wieder über Camps Bay und den Chapman’s Peak Drive fahren, und dann weiter immer entlang der Küste. Dann bist du aber gleich viel länger unterwegs und musst ohne Stopps rund sechs Stunden Fahrt für knapp 310 Kilometer einplanen.

Wir haben uns deshalb dazu entschlossen, zunächst übers Inland und Sommerset West zu fahren, bei Bot River Richtung Hermanus abzubiegen und dann weiter entlang der Küste vorbei an Gansbaai und durch den Agulhas National Park zu fahren. Diese Strecke hat rund 250 Kilometer und dauert um die 3,5 Stunden. Das aber natürlich auch nur, wenn du nicht einmal hältst!

Stopp in Hermanus

Ein cooler Stopp auf der Strecke ist zum Beispiel Hermanus, wo du für ein leckeres Mittagessen halten kannst. Hier kann ich dir das Pear Tree Bistro empfehlen, während du bei Yves’s Pudding and Pie nebenan einen der besten Cheesecakes überhaupt bekommst, fast so gut wie der im Five Elephant in Berlin!

Mach zudem noch einen kurzen Spaziergang am richtig schönen Strand von Hermanns und mit ein bisschen Glück kannst du dabei sogar Wale und Delfine sehen! Am besten fährst du hier am Kreisverkehr stadtauswärts auf der R43 raus in die 10th Street rein, parkst dein Auto am Voëlklip Beach und läufst dann durch die Büsche bis zum zum großen Strand und wieder zurück – ein wirklich schöner Spaziergang! Gut, um sich bei der ganzen Fahrerei mal die Füße zu vertreten!

Hermanus Südafrika Garden Route

Mit weißen Haien in Gansbaai tauchen

Kurz nach Hermanus kommst du an Gansbaai vorbei. Hier kannst du ebenfalls einen Stopp einlegen, um entweder eine Bootstour zu machen und Wale und Weiße Haie zu beobachten, oder um mit letzteren tauschen zu gehen! Gansbaai ist bekannt für die große Population an Weißen Haien, die hier regelmäßig ihre Bahnen ziehen.

Einen Anbieter, den ich dir wirklich empfehlen kann, ist Marine Dynamics. Zwar locken sie die Haie ebenfalls mit einer Mischung aus Fischöl und Fischköpfen an, zeichnen aber jede Haibegegnung und das Verhalten der Tiere genau auf. Denn das eigentliche Geschäft dieses Anbieters ist die Erforschung der Tiere und ihrer Wanderungen durch die großen Ozeane. Schon vor der eigentlichen Tour und natürlich auf dem Boot selbst erfährst du deshalb super viel über den Weißen Hai, denn es ist immer eine Meeresbiologin dabei.

Sobald der erste Hai entdeckt wird, wird auch schon der Käfig ins Wasser gelassen und die erste Gruppe an Leuten steigt in ihn rein. Rund 10 bis 30 Minuten bist du im Käfig und tauchst immer wieder runter, wenn ein Hai vorbei schwimmt. Ein krasses Erlebnis! Dabei hast du einen wärmenden Neopren-Anzug an, trägst Brille und Schnorchel. Wir waren gleich zweimal für längere Zeit im Wasser, weil gleich drei Weiße Haie vorbei geschwommen sind, einer davon war riesen groß und wurde von der Biologin das allererste Mal in Gansbaai entdeckt.

Sie erklärte uns in diesem Zuge auch die unterschiedlichen Jagd-Strategien der Haie, je nachdem wie groß sie waren. Während die beiden kleineren Haie immer ums Boot kreisten und auf ihre Schnelligkeit zählten, jagte der große Hai viel mehr mit Taktik und kam auf einmal aus der Tiefe nach oben geschossen, um dann wieder zu verschwinden. Richtig krass, das zu sehen!

Die Boots- und Tauchtouren finden je nach Wetterlage mehrmals täglich statt und kosten 1.750,- ZAR pro Person, das sind rund 100 €. Auf der Webseite von Marine Dynamics findest du alle Infos sowie ein paar super interessante Fakten über den Weißen Hai!

Weiße Haie - Südafrika Garden Route

Wandern in L’Agulhas

Von Gansbaai sind es noch rund zwei Stunden entlang der Küste nach L’Agulhas. Du kannst ruhig über Pearly Beach und Die Dam über die R43 fahren. Nach einem kurzen Abschnitt über die R317 (nach Die Dam), biegst du wieder rechts auf die R43 ab und kannst kurze Zeit später entweder links auf dieser Straße bleiben und Richtung Bredasdorp fahren, oder du fährst weiter gerade aus durch den L’Agulhas National Park bevor du kurz vor L’Agulhas auf die R319 kommst.

Ich kann dir diese Strecke wirklich empfehlen, denn wahrscheinlich wirst du wie wir an wilden Straußen vorbei kommen und sie ist natürlich abenteuerlicher als die reguläre Strecke über die asphaltierte Schnellstraße!

Wenn du dir so viel Zeit lässt wie wir und all die genannten Stopps einlegst, kommst du abends in L’Agulhas an. Such dir hier eines der B&Bs zum Übernachten. Am nächsten Morgen kannst du dann eine kleine Wanderung durch den L’Agulhas National Park machen, der südlichste Punkt Südafrikas! Es gibt verschiedene Wanderungen zur Auswahl, aber am schönsten ist der Rasperpunt Hiking Trail, ein 5,5 Kilometer langer Rundweg. Er startet am Parkplatz eines alten Schiffswracks, knapp 3 Kilometer hinterm Leuchtturm von L’Agulhas.

Hier läufst du zunächst entlang der Küste und bei Ebbe sogar direkt auf den Stränden und zurück über eine kleine Art Düne im Hinterland zum Ausgangspunkt. Plane rund zwei Stunden für diese Wanderung ein, bevor du dich wieder ins Auto setzen und die zweite Strecke des Roadtrips hinter dich legen kannst!

Strecke 2: L’Agulhas – Wilderness

Von L’Agulhas geht es über Bredasdorp und Swellendam entlang der N2 vorbei an Mosel Bay bis nach Wilderness. Diese Strecke ist rund 330 Kilometer lang und du solltest um die 3,5 Stunden für sie einplanen. Leider zeiht sich diese Strecke sehr, denn alles was du siehst, sind bewirtschaftete Felder, einsame Bauernhöfe und Schafherden – nicht wirklich schön!

Dafür ändert sich die Landschaft kurz nach Mossel Bay, es wird grüner und endlich wieder spannend! Links neben dir tun sich hohe Berge auf und es sieht fast aus wie in den Alpen oder auf Hochplateaus. Nachdem du durch George gefahren bist, kommst du endlich in Wilderness an. Auch hier kannst du dir wieder ein Zimmer in einem B&B mieten wie zum Bespiel im Mont Fleur. Lou, der Betreiber des B&Bs ist wirklich super nett!

Wilderness ist ein kleiner, aber dafür umso gemütlicher Ort mit ein paar guten Restaurants. Hier kannst du nach deiner Ankunft noch ein wenig herumschlendern und am super schönen Strand spazieren gehen. Wenn du Hunger auf Fisch und Meeresfrüchte hast, bekommst du zum Beispiel im Salinas Beach Restaurant direkt am Strand richtig leckeres Seafood samt toller Aussicht!

Cape Aguhlas National Park - Südafrika Garden Route

Kajaken und Wandern im Wilderness National Park

Am nächsten Tag solltest du dir unbedingt Zeit für eine Kajaktour samt Wanderung durch den Wilderness National Park nehmen! Miete dir dafür einfach ein Kajak bei Eden Adventure aus und fahre zunächst rund 45 Minuten den Fluss Touwsrivier hoch, bis du an der rechten Uferseite zu einer kleinen Sandbank kommst, wo du dein Kajak abstellen kannst. Von da aus geht es entlang des Giant Kingfisher Trails bis zu einem, oder besser zwei Wasserfällen.

Für diese Wanderung über Hügel und durch dichten Dschungel immer entlang des Flusses brauchst du ebenfalls ungefähr 45 Minuten. An den Wasserfällen angekommen, kannst du dich in das kleine Wasserbecken unterhalb der oberen Wasserfalls stürzen und dich abkühlen! Richtig cool! Danach geht es den ganzen Weg wieder zu Fuß und im Kajak zurück. Insgesamt solltest du vier Stunden für dieses Abenteuer einplanen und genügend Wasser sowie Mückenspray mitnehmen, denn ansonsten wirst du auf der Wanderung zerstochen!

Auch hier kannst du dir wieder ein Zimmer in einem B&B mieten wie zum Bespiel im Mont Fleur. Lou, der Betreiber des B&Bs ist wirklich super nett!

wilderness suedafrika garden route

Strecke 3: Wilderness – Plettenberg Bay

Du kannst noch am selben Tag die dritte Strecke deines Roadtrips entlang der Garden Route zurücklegen, denn sie führt dich vorbei an Knysna rund 80 Kilometer nach Plettenberg Bay. Halte kurz an den Knysna Heads, zwei gigantische Sandsteinklippen, die die Hafeneinfahrt des Hafens von Knysna bezeichnet und dir sowohl geniale Aussichten auf den indischen Ozean als auch über die gesamte Lagune bietet! Für die Strecke von Wilderness nach Plettenberg Bay samt Zwischenstopp bei den Knysna Heads solltest du rund 1,5 bis zwei Stunden einplanen.

Alternative Route: die Seven Passes Road

Alternativ kannst du auch übers Inland und entlang der wunderschönen Seven Passes Road fahren. Dafür musst du bei Wilderness die Hoogte Road Richtung Norden fahren, nach Überquerung des Touwsrivier links auf die Hoekwil Road (oder du fährst hinter Wilderness von der N2 direkt auf die Hoekwil Road), vorbei an Karatara und weiter Richtung Rheenendal auf der Rheenendal Road fahren, bis du kurz vor Knysna wieder auf die N2 kommst!

Diese Strecke ist eher Off The Path: du fährst über Hochebenen, vorbei an Kuhherden und fühlst dich ein wenig wie in den Alpen. Dabei hast du immer wieder unglaublich geile Aussichten! Diese Strecke ist rund 110 Kilometer lang und du solltest zwei Stunden für sie einplanen. Allerdings ist sie nur teilweise asphaltiert, weshalb du sie nach starken Regenfällen besser nicht befahren solltest.

Ausflüge rund um Plettenberg Bay

Rund um Plettenberg Bay kannst du wirklich super viel erleben! Wir haben uns hier gleich für vier Nächte ein cooles Haus über AirBnB gemietet und ich rate dir, auch mindestens zwei Tage hier zu bleiben. Die Stadt an sich ist wirklich gemütlich, hat mehrere schöne Strände und in der Ferne blickst du auf die atemberaubenden Berge des Tsitsikamma-Nationalparks. Zudem gibt es ein kleines, aber feines Stadtzentrum mit ein paar Geschäften und ein paar gute Restaurants wie zum Beispiel The Fat Fish, in dem du wirklich richtig, richtig gutes Seafood bekommst!

Mit Robben schwimmen gehen

Wenn du es in Hout Bay bei Kapstadt nicht geschafft hast, hast du hier in Plettenberg Bay nochmals die Möglichkeit mit süßen Robben schwimmen zu gehen. Denn auf der Halbinsel des Robberg Nature Reserves vor Plettenberg Bay gelegen lebt eine der größten Robbenkolonien Südafrikas. Off Shore Adventures bietet hier je nach Wetterlage mehrmals täglich Ausflüge zur Kolonie bei denen du mit einem kleinen Speedboot ganz nah an die Kolonie ranfährst und dich dann samt Neopren-Anzug, Brille und Schnorchel ins Meer stürzt. Da diese süßen Tiere super neugierig sind, schwimmen sie sehr wahrscheinlich ganz nah auf dich zu und du wirst eine Menge Spaß haben!

Dieses Robben-Abenteuer dauert rund 1,5 Stunden und kostet 550 ZAR, also rund 32 € pro Person.

Abenteuer im Tsitsikamma-Nationalpark

Der Tsitsikamma-Nationalpark befindet sich rund 60 Kilometer oder eine Stunde Autofahrt von Plettenberg Bay entfernt. Hier kannst du gleich mehrere Wanderungen machen und hast immer wieder tolle Aussichten! Auf keinen Fall verpassen solltest du die kurze Wanderung zum Storms River Mouth und über die berühmte Suspension Bridge. Geh aber noch ein wenig weiter, bis hoch zum Aussichtspunkt (lookout point) auf dem Plateau. Von hier hast du abermals eine geniale Sicht auf die Berge, die Schlucht und das Meer!

Wenn du danach noch weiter wandern willst, kannst du den Blue Duiker Trail entlang wandern. Er führt dich zunächst entlang des Lourie Trails in den tiefen Dschungel rein und dann an der Küste zurück zum Ausgangspunkt. Auch hier hast du immer wieder schöne Aussichten und kommst an richtig alten, großen Bäumen sowie an einem kleinen Wasserfall vorbei. Der Wanderweg ist 3,7 Kilometer lang und du solltest rund zwei Stunden für diesen einplanen.

Alternativ kannst du auch eine mehrstündige Kajak-Tour machen, bei der du unter der Suspension Bridge herpaddelst und weiter rein in die Schlucht des Storms River fährst. Es geht vorbei an den atemberaubenden Klippen und Höhlen der Schlucht, bis du vom Kajak auf eine Art kleines Floß wechselst mit dem du weiter den Fluss hoch schwimmst. Am Ende der Schlucht wartet noch ein weiterer, richtiger Adrenalinkick auf dich: hier kannst du von den Felsvorsprüngen der Klippe runterspringen!

Dieses Kajak-Abenteuer dauert zwischen zwei und drei Stunden und kostet 450 ZAR pro Person (circa 26 €). Am besten buchst du dieses Abenteuer bereits im voraus online, allerdings ist dies nur bis drei Tage vorher möglich.

tsitsikama national park suedafrika garden route

Der Otter Trail: Für Wander-Abenteurer!
Und wenn du ein richtiger Wanderfreak bist und genügend Zeit mitgebracht hast, kannst du den berühmten Otter Trail entlang wandern! Diese Wanderung gilt als eine der schönsten der Welt und ist rund 42 Kilometer lang. Der Weg beginnt am Storms River Mouth Camp und führt immer entlang der Küste zurück in Richtung Plettenberg Bay bis zum Nature’s Valley. Im Schnitt brauchst du fünf Tage für diesen Wanderweg, der nur in die eine Richtung geht. Allerdings musst du dich rechtzeitig für die Wanderung anmelden und dir eine Genehmigung besorgen. Denn pro Tag dürfen höchstens zwei Gruppen von maximal sechs Personen den Otter Trail begehen. Diese Wanderung verspricht Abenteuer pur!

Höchster Bungee Jump der Welt!

Auf dem Weg zum Tsitsikamma-Nationalpark kommst du an der Bloukrans Bridge vorbei und hier wartet der pure Nervenkitzel auf dich: der höchste kommerzielle Bungee Jump der Welt von einer Brücke! Die Brücke ist ganze 216 Meter hoch und allein der Weg zum eigentlichen Absprungpunkt ist atemberaubend, denn du läufst über ein Metallgitter, durch das du in die Tiefe schaust.

Ich bin hier gleich zweimal von der Brücke gesprungen, weil ich es so geil fand! Einmal ganz normal und das zweite Mal sogar mit Anlauf – der absolute Hammer! Das Personal von Face Adrenaline ist wirklich super nett und macht aus jedem Sprung eine Party: jeder lacht, es wird laute Musik gespielt und die Stimmung ist einfach genial.

Der erste Sprung von der Brücke kostet dich 890 ZAR vor Ort und 850 ZAR wenn du online buchst, rund 50 €. Der zweite Sprung kostet dann nur noch 450 ZAR, also um die 26 €. Das ist im Verhältnis super billig, denn bei ähnlich hohen Bungee Jumps wie zum Beispiel in Neuseeland oder der Schweiz zahlt du oftmals das Dreifache, wenn nicht sogar Vierfache!

Bungee Jumping Südafrika

Wandern im Robberg Nature Reserve

Vor Plettenberg Bay befindet sich eine Halbinsel, das Robberg Nature Reserve. Hier kannst du ebenfalls richtig coole Wanderungen machen, insgesamt stehen dir drei verschiedene Routen zur Verfügung, jeweils von unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Die kürzeste und einfachste Wanderung ist der Gap Circuit von 2,1 Kilometern, der dich wie der Name es bereits verrät bis zu einer Art Spalte bringt und rund 30 Minuten dauert. Die nächste Strecke ist bereits 5,5 Kilometer lang, dauert mindestens zwei Stunden und bringt dich bis zur Düne der Insel, der Witsand, und zu einem richtig schönen Strand samt Insel. Die dritte, längste und auch schwierigste Wanderungen führt dich bis zur Spitze der Halbinsel und zu einer großen Robbenkolonie. Sie trägt dementsprechend den Namen Point Circuit, ist 9,2 Kilometer lang und dauert mindestens vier Stunden.

Wir sind die mittlere Strecke, also den Witsand Circuit gewandert und es war einfach nur geil! Es war ein wenig diesig und nebelig an dem Tag, was einerseits schade war, da wir das Meer und die Berge des Tsitsikamma-Nationalparks in der Ferne nicht sehen konnten. Anderseits mussten wir so dafür nicht in der prallen Sonne laufen und die ganze Stimmung auf der Halbinsel war super mystisch. Bei dieser Wanderung läufst du die ganze Zeit entlang der steilen Küste, bis es kurz nach der Spalte (The Gap) ziemlich steil über natürliche Steinstufen nach oben geht.

Danach läufst du weiter durch dichte Buschlandschaft bis der Boden unter deinen Füßen immer sandiger wird und du dir Düne, die Witsand erreichst. Hier kannst du dich entscheiden, entweder weiter bis zur Spitze zu gehen oder auf der anderen Seite der Halbinsel zurückzugehen. Wenn du dich wie wir für Letzteres entscheidest kommst du direkt zum wunderschönen Stand der Halbinsel, von dem aus du bei Ebbe eine kleine Insel (The Island) erreichst. Der Rückweg geht wieder entlang steiler Küstenabschnitte und dauert durch den fehlenden Aufstieg nicht so lange wie der Hinweg.

Die Wanderung lohnt sich wirklich und mit ein wenig Glück kannst du hier zur richtigen Jahreszeit sogar Orcas beobachten, die die hier lebenden Robben jagen. Nimm aber auf jeden Fall genügend Wasser mit und ziehe dir ordentliche Wanderschuhe an, denn ein Großteil der Strecke besteht nicht aus wirklichen Wegen, sondern einfach nur aus Felsen und Steinen! Um in das Naturschutzgebiet reinzukommen, musst du am Eingang der Robberg Nature Reserve 40 ZAR (2,30 €) pro Person zahlen und bekommst eine Karte mit den drei Strecken eingezeichnet.

robberg island - suedafrika garden route

Strecke 4: Plettenberg Bay – Jeffreys Bay

Die vorletzte Strecke bringt dich rund 160 Kilometer von Plettenberg Bay nach Jeffreys Bay, dem Surf Mecca Südafrikas. Für die Fahrt brauchst du ungefähr eine Stunde und 40 Minuten und kommst auf einmal wieder in eine ganz andere Landschaft: es wird trocken und weniger grün. Jeffreys Bay ist ein kleines, verschlafenes Örtchen mit mehreren Surfläden und ein paar Bars und Restaurants. Richtig schön ist der mega lange Sandstrand, der sich Richtung Osten von der Stadt wegzieht.

Surfen und reiten neben wilden Delfinen!

Außer du surfst wie ich unheimlich gerne, musst du nicht unbedingt länger als einen Tag in Jeffreys Bay bleiben, denn wirklich viel zu erleben gibt es hier nicht. Wenn du aber gerne surfst, ist es hier echt geil, denn mit ein bisschen Glück, triffst du hier beim Surfen auf Delfine! Du kannst dir in mehreren Läden ein Surfbrett und Neonren-Anzug ausliehen und dich direkt in die Wellen stoßen.

Und wenn du wie Line gerne reitest, hast du hier auch eine geniale Landschaft zum Ausreiten, denn der lange und breite Strand bietet die perfekte Galoppstrecke. Line war hier gleich zwei Stunden ausreiten und ist am Strand sogar neben Delfinen hergeritten – der Wahnsinn! Sie hat ihren Ritt über Fatherfoot Horses organisiert und obwohl die Strecke wirklich schön war und ihr Pferd auch gut zu reiten, kann sie diesen Stall nicht wirklich empfehlen.

Die Pferde wurden nicht gerade sanft geritten und du sitzt nicht in einem richtigen Sattel, sondern auf einer billigen Plastik-Konstruktion, die weder für dich bequem noch für den Rücken des Pferdes gut ist. Zudem hat der eine von den beiden Begleitern wohl während des Ritts die ganze Zeit Musik gehört und Kopfhörer in seinen Ohren gehabt, und zudem eine Zigarette nach der anderen geraucht – nicht gerade toll!

Es gibt noch einen weiteren Stall, der ebenfalls Ausritte anbietet: die Farm Papiesfontein, rund 10 Kilometer östlich von Jeffreys Bay. Allerdings können wir nicht sagen, ob die Pferde hier besser geritten werden, es vernünftige Sättel gibt und die Begleiter sich während des Ritts auch wirklich mit ihrem Pferd und dir beschäftigen. Bei beiden kostet ein zwei-stündiger Ritt zwischen 350 und 400 ZAR (20-23 €) pro Person und je nach Saison.

Strecke 5: Jeffreys Bay – Port Elizabeth

Die fünfte und letzte Strecke mit Endziel Port Elizabeth ist rund 85 Kilometer lang und dauert weniger als eine Stunde. Port Elizabeth zählt mit über 700.000 Einwohnern zu den größten Städten Südafrikas und ist eine wichtige Hafenstadt. Hier wirst du deinen Mietwagen wahrscheinlich direkt am Flughafen abgeben und kannst von hier aus mit dem Flugzeug in alle größeren Städte Südafrikas, oder über Johannesburg zurück nach Hause fliegen.

Schlafen in Port Elizabeth

Wenn du noch ein paar Tage in der Stadt verbringen möchtest oder dein Flieger erst am nächsten Tag geht, kannst du dich im Radisson Blu Hotel direkt am Strand einmieten. Wir haben zwei Nächte in diesem Hotel verbracht und konnten hier nach der ganzen Fahrerei und diesen genialen Eindrücken richtig gut entspannen. Die Zimmer sind hell, groß und super modern. Zudem hast du von den meisten Zimmern sogar Blick aufs Meer! Wir haben von unserem Zimmer direkt nach dem Check-in eine Riesen Gruppe von Delfinen vorbei ziehen gesehen – echt genial!

Auch das Restaurant des Hotels ist sehr gut und bietet zu jeder Tageszeit leckeres Essen und beim Frühstück gibt es wirklich alles, was du für einen guten Start in den Tag brauchst. Ein Standard-Doppelzimmer kostet hier ab 75 € die Nacht und wenn du es bereits sehr früh buchst, bekommst du es schon für 60 € die Nacht!

Safaris und das pure Abenteuer warten auf dich!

Port Elizabeth an sich hat nicht sonderlich viel zu bieten, aber dafür kannst du auch hier mit ein bisschen Glück neben Delfinen surfen oder sie beim Stand Up Paddling beobachten. Zudem ist die Stadt der perfekte Ausgangspunkt für mehrtägige Safaris im naheliegenden Addo Elephant National Park. Der Südeingang des Parks (Matyholweni Gate) ist nur 35 Kilometer, also rund 20 Minuten über die N2 vom Stadtzentrum entfernt. Aber auch der Haupteingang liegt nur um die 60 Kilometer nördlich von Port Elizabeth und hierhin kommst du in gut 45 Minuten über die R335.

Shamwari Game Reserve Explorer Camp

Wenn du es wie wir lieber abenteuerlich magst, solltest du unbedingt eine Walking Safari in der Shamwari Game Reserve machen – der perfekte Abschluss deines Roadtrips entlang Südafrikas Garden Route! Wie der Name es bereits erahnen lässt, bist du bei dieser Art von Safari nämlich größtenteils zu Fuß unterwegs und begegnest den Tieren so ganz anders als würdest du im Jeep sitzen.

Diese Walking Safari ist Teil des Explorer Camps, das während der Saison immer von Freitag bis Sonntag stattfindet. Du kommst gegen Freitagmittag an und nach einem leckeren Mittagessen und kurzen Führung durchs Camp geht es auch schon los auf deine erste Wanderung durch den afrikanischen Busch! Wir sind am ersten Tag direkt auf wilde Elefanten gestoßen und das war einfach nur eine unbeschreibliche geile Erfahrung!

Am nächsten Tag sind wir dann neben wilden Giraffen hergelaufen, haben Löwen und sogar einen Gepard und Nashörner entdeckt. Es gibt wirklich kein genialeres Gefühl, als durch die Wildnis zu laufen und zu wissen, dass sich nur der Wind drehen muss und schon könnte dich der Elefantenbulle riechen und verärgert auf dich zu rennen!

Abends sitzt du dann bei einer Flasche Wein und leckerem Essen gemütlich am Lagerfeuer und schläfst danach voller unvergesslicher Bilder im Kopf und beim Gebrüll der umherstreifenden Löwen in deinem Zelt ein. Abenteuer pur und eines meiner bisher besten Erlebnisse!

Die drei Tage im Explorer Camp kosten samt aller Safari-Ausflüge, dem Essen und der Getränke rund 680,- € pro Person im Doppelzelt und diese Erfahrung ist wirklich jeden Cent wert! Wenn du wissen willst, was genau dich auf dieser Walking Safari erwartet, kannst du hier meinen Bericht über dieses dreitägige Abenteuer im afrikanischen Busch lesen.

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Südafrika Garden Route – das ist der pure Abenteuer-Roadtrip!

Ein Roadtrip entlang Südafrikas Garden Route sollte auf jeden Fall auf deine Liste für deine anstehenden Abenteuer! Allein Kapstadt ist schon eine Reise wert und bietet so unglaublich viel zu erleben, dass du hier locker eine ganze Woche füllen kannst: Wandern auf dem Tafelberg oder Lions’s Head, leckerer Wein auf einem der vielen Weingüter rund um Stellenbosch, oder guter Kaffee und ein cooler Markt im hipster Woodstock-Viertel. Dann wären da noch der atemberaubende Chapman’s Peak Drive, eine der wohl schönsten Straßen der Welt, den du gleich mehrmals befahren kannst, ohne dass es langweilig wird!

Die beste Strecke für deinen Roadtrip entlang der Garden Route führt dich über Südafrikas südlichsten Punkt, L’Agulhas, über das gemütliche Wilderness weiter bis nach Plettenberg Bay, wo gleich mehrere, geniale Abenteuer auf dich warten: von spannenden Kajak-Touren und wunderschönen Wanderungen durch den Tsitsikamma-Nationalpark und die Robberg Nature Reserve bis hin zu einer der höchsten Bungee Jumps der Welt! Etwas später kannst du im Surf Mecca Jeffreys Bay neben wilden Delfinen schwimmen gehen oder am ellenlangen Strand östlich der Stadt im schnellen Galopp daher pesen!

Das Highlight erwartet dich dann aber am Ende der Garden Route: eine Walking Safari und drei Tage im Explorer Camp der Shamwari Game Reserve, wo du neben wilden Elefanten und Giraffen zu Fuß durch Afrikas Büsche wanderst und nachts voller unvergesslicher Eindrücke beim Gebrüll der vorbeiziehenden Löwen in deinem Zelt glücklich und zufrieden einschläfst. Südafrika Garden Route – das ist der pure Abenteuer-Roadtrip!

Welche Roadtrips stehen bei dir ganz oben auf der Liste?

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6 Kommentare zu „Südafrika Garden Route: Die besten Stopps und Abenteuer für deinen nächsten Roadtrip!

  1. Andre on

    Hallo Sebastian. Eine schöne Zusammenfassung. Die Garden Route ist neben Kapstadt das Reiseziel schlechthin in Südafrika. Wer eine Wanderung auf dem Otter- bzw. Tsitsikamma Trail plant, kann hier die Details wie Tagesetappen oder was man so dort sehen kann, finden: http://www.kapstadt-entdecken.de/otter-tsitsikamma-trail-garden-route/9638/
    Und wer noch mehr Infos zu Kapstadt sucht, einfach mal reinschauen. Es gibt über 200 Artikel über diese Stadt. Viele Grüsse Andre

    Antworten
  2. Ueli (Runaway Duo) on

    Hallo Sebastian! Danke für den ausführlichen Bericht von Südafrika. Das ist bestimmt eins der Länder die wir unbedingt noch bereisen müssen. Die Info zu den Ausflügen mit Kostenhinweis haben uns besonders interessiert. Danke.

    Antworten
  3. Alex on

    Hallo Off-The-Path-Team,

    ein inspirierender Artikel über Südafrika, der mit all seinen Fakten echt Lust auf dieses Land macht. Es scheint wirklich unendlich viele Möglichkeiten zu geben, was man dort unternehmen und entdecken kann.

    Grüße aus dem Norden von Vietnam

    Alex

    Antworten