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Tipps Fotografie: Wie du die Bilder deiner Abenteuer ganz einfach verbesserst!

Ich werde oft gefragt, wie ich es schaffe, immer so geniale Bilder von meinen Abenteuern auf der ganzen Welt zu machen. Viele denken, ich wäre ein Fotografie-Profi und würde nur mit den teuersten Kameras herumreisen. Das stimmt so allerdings nicht. Zwar habe ich tatsächlich immer gute und teilweise auch teure Kameras auf meinen Reisen dabei und nehme mir zudem genügend Zeit, die richtigen Einstellung durchzuführen.

Dennoch ist der Grund, warum meine Bilder oftmals so gut werden, ein anderer: Ich halte mich schlichtweg an gewisse Fotografie-Grundregeln. Welche Regeln das sind und welche Tipps ich für dich habe, damit auch deine Bilder in Zukunft noch besser werden, verrate ich dir in diesem Beitrag!

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Line mit der Canon EOS M3 auf einem Kamel in der Sahara Wüste in Marokko!

Geniale Bilder

So machst du gute Fotos – die besten Tipps für deine Abenteueraufnahmen!

Regel 1: Erstelle das Bild zuerst in deinem Kopf

Bevor du dein nächstes Foto schießt, überlege dir erst einmal, wie das fertige Bild aussehen soll. Wo soll das Hauptmotiv zu sehen sein? In der Mitte oder lieber seitlich? Vielleicht gibt es noch interessante Nebenmotive, die dein Bild aufwerten? Lege auch gleich von vornherein fest, ob du dein Foto im Hoch- oder Querformat aufnehmen möchtest.

Das Querformat ist gerade für Landschaftsaufnahmen mein Favorit, denn so können weite Flächen am besten aufgenommen werden. Während das Hochformat sich super für hohe Motive eignet, wie zum Beispiel ein Wasserfall, ein Hochhaus oder gerne auch ein Porträt eines stehenden Menschen.

Um ein Gefühl zu bekommen, welches Format für welche Art von Motiv am besten passt, kannst du anfangs erst einmal in beiden Formaten fotografieren. So siehst du im Direktvergleich die Unterschiede und kannst dich leichter für ein Format entscheiden. Denn das richtige Format kann entscheidend sein und ein Motiv viel besser rüberkommen lassen!

Wenn störende Elemente wie Gebäude, andere Menschen oder Bäume in der Nähe sind, dann überlege dir, wie du dein Foto machen kannst, ohne dass diese nachher im Bild auftauchen. Manchmal hilft es schon, deine Position beziehungsweise die Perspektive zu ändern, also dich zum Beispiel hinzuknien oder ein paar Schritte zur Seite, nach hinten oder nach vorne zu gehen.

Außerdem solltest du festlegen, wie du den Hintergrund fotografieren möchtest. Dafür hast du verschiedene Möglichkeiten: Du kannst den Hintergrund entweder ganz normal aufnehmen, sodass er als Teil des Bildes scharf erscheint, oder dich für einen verschwommenen Hintergrund entscheiden, sodass dein Motiv komplett in den Fokus des Bildes rückt. Deine Möglichkeiten sind endlos und je mehr du dich traust auszuprobieren, desto besser werden deine Fotos auf Dauer!

Regel 2: Die Drittel-Regel & der Goldene Schnitt

Vielleicht sagt dir der Begriff Goldener Schnitt etwas? Seit dem 19. Jahrhundert wird die mathematische Formel als Regel der Ästhetik und Schönheit in der Kunst angewendet. Für gute Bilder brauchst du allerdings keine komplizierten Berechnungen durchzuführen. Denn in der Fotografie gilt in Anlehnung an den Goldenen Schnitt die Drittel-Regel.

Dabei teilst du dein Bild gedanklich durch zwei horizontale und zwei vertikale Linien in Drittel ein. An den vier Schnittpunkten dieser Linien solltest du dein Motiv und auch die Nebenmotive auf deinem Bild positionieren. Diese Anordnung in einem Foto ist für unser menschliches Auge sehr angenehm und interessant. Diese Regel hilft dir also dabei, Bilder dank eines guten Bildaufbaus schöner aussehen zu lassen.

Tipp: Bei vielen Kameras kannst du dir die Linien bereits anzeigen lassen und musst nicht schätzen. Bei der M3 von Canon zum Beispiel musst du dafür nur auf die Info-Taste drücken und schon werden auf dem Bildschirm drei Linien angezeigt.

Wenn alle Fotos gleich aussehen, wird es schnell langweilig. Darum ist es manchmal gar nicht so verkehrt, wenn du dich für bestimmte Bilder nicht an diese Regel hältst. Es lohnt sich vor allem mit der Platzierung des Horizonts zu experimentieren. Ein mittig platzierter Horizont sorgt zwar für ein stimmiges Bild und vermittelt einen schönen Gesamteindruck eines Ortes, aber mit einem tiefen oder hohen Horizont hast du viel mehr Möglichkeiten den Fokus auf bestimmte Elemente in deinen Bildern zu legen.

Abgefahrene Wolkenformationen, für die der Himmel im Vordergrund stehen soll, setzt du beispielsweise perfekt in Szene, indem du den Horizont niedriger ansetzt. Für ein Foto, das zeigen soll, was auf dem Boden passiert, wählst du hingegen besser einen hohen Horizont. Worauf du aber in jedem Fall achten solltest, ist ein gerader Horizont.

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Traumhafte Reflektionen auf dem Wasser in Alberta, Kanada – aufgenommen mit der Canon EOS M3

Regel 3: In Führungslinien und Rahmen denken

Auch bei Führungslinien und Rahmen geht es darum, dass der Betrachter dein Bild interessant findet und es gerne ansieht. Wie der Name es bereits verrät, sollen Führungslinien das Auge in das Foto hineinführen und dadurch das Hauptmotiv betonen. Du kannst in deinen Bildern alles Mögliche dafür verwenden, zum Beispiel Wege, Sträucher, Flüsse oder Felsen. Im Prinzip kann nahezu alles zu einer Führungslinie werden, solange es vom Bildrand aus zu deinem Hauptmotiv verläuft.

Wenn dir ein Foto richtig gut gefällt, dann rahmst du es ein und hängst es an die Wand. Das kannst du aber bereits machen, wenn du das Foto knippst. Mit einem natürlichen Rahmen, wie zum Beispiel einigen Ästen, einem Tor oder Felsen verstärkst du die Wirkung deines Hauptmotivs und sorgst dafür, dass es komplett im Mittelpunkt steht und so richtig zur Geltung kommt.

Regel 4: Der richtige Fokus

Mit dem Fokus deiner Kamera entscheidest du darüber, welche Punkte in deinem Bild scharf dargestellt werden. Hier kannst du entweder den manuellen Fokus deiner Kamera wählen oder den automatischen. Letzteres bedeutet, dass deine Kamera automatisch versucht einen geeigneten Fokuspunkt zu finden. Im Normalfall wird dabei der Fokus auf das nächstgelegene Objekt gesetzt. Der Auto-Fokus ist vor allem dann praktisch, wenn du keine Zeit hast, den Fokuspunkt selbst zu wählen und schnell eine Momentaufnahme machen willst – perfekt also für rasante Abenteuer!

Ähnlich wie die Drittel-Regel, Führungslinien und Rahmen hilft dir der Fokus dabei, ein harmonisches Bild zu erstellen, dein Hauptmotiv zu betonen oder die Stimmung des Moments festzuhalten. Eine Möglichkeit und gleichzeitig die beliebteste Methode ist, den Fokus auf das Hauptmotiv zu legen. Gerade bei Portraitaufnahmen oder wenn du ein interessantes Objekt abfotografieren möchtest, macht diese Methode Sinn.

Wenn du zum Beispiel einen Löwen im afrikanischen Busch fotografieren willst, fokussierst du diesen mit deiner Kamera. Bei Kameras mit Touch-Display wie zum Beispiel der M3 von Canon reicht es dafür den Löwen auf dem Display im automatischen Modus anzutippen. So wird der Löwe fokussiert und ist im Bild später scharf zu sehen, während der Hintergrund des Bildes leicht verschwommen und unscharf ist – hierbei kommt es natürlich auf das Objektiv an.

Wenn du hingegen die Gesamtsituation festhalten möchtest, musst du nicht einen bestimmten Punkt im Bild wie den Kopf des Löwen fokussieren, sondern kannst den Fokus deiner Kamera stattdessen aufs ganze Bild legen. Auch hier kommt es wieder auf das Objektiv an, das du verwendest.

Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, den Fokus auf ein anderes Motiv im Bild zu legen, womit der Bildbetrachter im ersten Moment nicht rechnen würde. So könnte im Vordergrund des Bildes zum Beispiel seitlich ein Löwe liegen. Statt diesen zu fokussieren, wird aber eine Szene im Hintergrund des Bildes fokussiert, wie zum Beispiel eine Herde Zebras. Mit einer solchen Art von Bildern weckst du das Interesse des Bildbetrachters und kreierst eine spannende Stimmung.

Du kannst und solltest mit dem Fokus deiner Kamera also immer ein wenig spielen und dich auch hier gerne etwas trauen. Es muss nicht immer das offensichtliche Hauptmotiv fokussiert werden, manchmal entstehen viel spannendere Bilder, wenn der Fokus auf ein anderes Motiv im Bild gelegt wird. Hier kommt es letztendlich darauf an, welche Stimmung du einfangen und erzeugen willst.

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Tee machen auf dem Lagerfeuer auf einer einsamen Insel im Athabasca River in Alberta. Aufgenommen mit der Canon EOS M3

Regel 5: Das Licht

Beim Fotografieren geht es nicht nur um deine Kamera und dein Motiv, sondern insbesondere um die Lichtverhältnisse. Deine Fotos werden automatisch schöner, wenn du sie in hellen Räumen oder bei Sonnenschein im Freien aufnimmst. Da du das Wetter leider nicht beeinflussen kannst, gibt es ein paar Tricks, wie du auch bei schlechtem Licht geniale Bilder machen kannst:

Der Blitz

Der Blitz an deiner Kamera hilft dir, dein Motiv bei dunklen Lichtverhältnissen zu beleuchten. Dennoch solltest du beim Fotografieren mit Blitz vorsichtig sein, denn das grelle und unnatürliche Licht hat bei falscher Anwendung ein paar unschöne Nebeneffekte. Wenn du zum Bespiel Menschen fotografierst, können deren Gesichter im Vergleich zum Hintergrund des Bildes überbelichtet sein. Außerdem entstehen durch die Verwendung des Blitz die unschönen roten Augen.

Zudem wird der Blitz von metallischen Gegenständen oder Glasfenstern reflektiert und macht somit viele Aufnahmen kaputt. Aus diesen Gründen erfordert es viel Übung und meistens viel Geduld, um ein gutes Bild mit Blitz zu erstellen. Ich fotografiere deshalb nur selten mit Blitz.

Wann es aber immer Sinn macht, mit Blitz zu fotografieren, ist, wenn du dein Hauptmotiv gegen die Sonne fotografieren willst. So schaffst du es, dieses zu beleuchten, sodass es später im Bild nicht nur als ein schwarzer Fleck vor der hellen Sonne erscheint.

Deine Kamera an die Lichtverhältnisse anpassen

Satt bei dunklen Lichtverhältnissen immer auf den Blitz deiner Kamera auszuweichen, solltest du besser die Einstellungen deiner Kamera anpassen. Diese helfen dir, bei jeglichem Licht – sei es grelles Sonnenlicht oder Feuerwerk vorm schwarzen Nachthimmel – tolle Bilder zu schießen. Dafür kannst du die Blende, die Lichtempfindlichkeit (ISO) und die Belichtungszeit an deiner Kamera variieren. Generell gilt hier Folgendes:

Blende: Je mehr die Blende geschlossen ist, desto weniger Licht wird von deiner Kamera aufgenommen. Dies sorgt für eine besser Tiefenschärfe.

Lichtempfindlichkeit (ISO): Je höher du die Lichtempfindlichkeit setzt, desto mehr kann deine Kamera auch in der Dunkelheit aufnehmen. Allerdings leidet die Bildqualität darunter.

Belichtungszeit: Die Dauer der Belichtungszeit hängt von deinem Motiv ab. Ein Foto von einem Motiv, das sich bewegt, braucht beispielsweise nur eine kurze Belichtungszeit, ansonsten verschwimmt das Motiv.

Wenn du also richtig tolle Bilder hinkriegen willst, solltest du dir eine Kamera besorgen, die solche manuellen Einstellungen ermöglicht. Auch wenn es anfangs super kompliziert klingt, wirst du auf Dauer froh sein, solche Einstellungen vornehmen zu können und deine Bilder so noch besser aussehen zu lassen.

Da du natürlich nicht immer die Zeit hast, minutenlang an der Einstellung deiner Kamera herum zu speilen, solltest du dir eine Kamera besorgen, die sowohl manuelle Einstellungen erlaubt, als auch tolle Automatik-Programme. Auch hier kann ich dir wieder die M3 von Canon als super Reisekamera empfehlen.

Goldene und Blaue Stunde nutzen

Schöne Bilder sind oftmals deshalb schön, weil sie besondere Lichtverhältnisse einfangen. Richtig beliebt für solche Aufnahmen ist die sogenannte goldene und blaue Stunde. Die goldene Stunde entsteht am Morgen kurz nach Sonnenaufgang und dann wieder abends, kurz bevor die Sonne untergeht. Zu diesen Zeiten kannst du Fotos aufnehmen, die von einem ganz besonders weichen und warmen Licht gezeichnet werden.

Ich mag den Sonnenaufgang am liebsten, ganz einfach, weil so früh kaum andere Menschen unterwegs sind und du nicht nur das ganz besondere Licht, sondern auch die meisten Plätze fast für dich allein hast.

Die blaue Stunde ist etwas spezieller, denn im Gegensatz zur goldenen Stunde findet sie nur einmal täglich statt und das nicht an jedem Tag. Doch an den Tagen, an denen der Himmel kurz nach Sonnenuntergang dunkelblau leuchtet, hast du die Möglichkeit richtig coole Fotos zu schießen. Das Licht, das dabei vom Himmel kommt, ist nicht mehr ganz so stark, weshalb du ein paar Einstellungen an deiner Kamera vornehmen musst und dir am besten ein Stativ holst, damit dein Bild nicht verwackelt.

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Sonnenuntergang in Westschweden mit der Canon M3 aufgenommen

Regel 6: Bewegungen von links nach rechts

Bei uns in den westlichen Kulturen wird von links nach rechts gelesen. Unser Auge ist deshalb darauf programmiert, auch Fotos nach diesem Schema zu betrachten. Aus diesem Grund empfinden wir Bilder, die eine Bewegung von links nach rechts zeigen, schöner als anders herum. Wenn du deine Aufnahmen hauptsächlich mit Menschen aus unserer Kultur teilen willst, dann solltest du deine Bewegungen auch in der hier geltende Leserichtung einfangen – für Menschen aus arabischen Ländern zum Beispiel drehst du diese Regel einfach um. Hättest du das gewusst?

7. Bonus: Noch mehr praktische Fotografie-Tipps auf Canon.de!

Wenn du noch mehr über Fotografie und die vielen Möglichkeiten erfahren willst, dann findest du aktuell auf Canon.de im Rahmen des City Surfer Programms noch eine Menge weiterer Tipps. Insbesondere für actionreiche Bildaufnahmen sind diese praktisch und helfen dir dabei, deine nächste Abenteuer noch besser einzufangen.

Gerade was Tipps zur richtigen Einstellung für unterschiedliche Lichtverhältnisse oder tolle Portraitaufnahmen angeht, wirst du hier fündig. Das Coole ist zudem, dass du die Seite auch mit deinem Smartphone aufrufen kannst und die Tipps somit jederzeit dabei hast. Du musst dich zur Nutzung auch nicht registrieren, sondern kannst gleich loslegen. Damit werden deine Bilder schon beim ersten Mal so, wie du sie im Kopf hattest.

Geniale Bilder sind Erinnerungen, die für immer bleiben!

Wie du siehst, sind es nur ein paar Regeln, die du beachten musst und die deine Bilder automatisch besser machen. Wenn du dich an diese Regeln hältst und meine Tipps umsetzt, wird bald aus jedem deiner Bilder ein geniales Erinnerungsstück an deine Abenteuer. Meiner Meinung nach war das Fotografieren und Schießen genialer Bilder auch noch nie so einfach wie heute. Es gibt mittlerweile eine Menge toller Kameras auf dem Markt, die dir sowohl manuelle Einstellungen erlauben als auch tolle Automatik-Programme anbieten und gar nicht mal so teuer sind.

Ich kann auf meinen Abenteuern jedenfalls schon lange nicht mehr auf meine Kameras verzichten. Für richtig krasse Abenteuer wie Canyoning oder Mountainbiking habe ich immer eine Action Cam dabei, während ich für besondere Aufnahmen aus der Luft meine Drohne auspacke. Für alles andere ist meine Canon M3 und die Canon 1Dx im Rucksack, mit denen ich schon so einige richtige geile Bilder geschossen habe!

Ist deine Kamera auch dein treuester Reisebegleiter? Mit welchen Tipps werden deine Fotos so richtig genial?

Und wenn du gerne lernen würdest, wie du deine Reisebilder am PC richtig bearbeitest und so noch mehr aus ihnen rausholst, lass es mich mit einem Kommentar wissen!

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15 Kommentare zu „Tipps Fotografie: Wie du die Bilder deiner Abenteuer ganz einfach verbesserst!

  1. Jana on

    Hi Sebastian,

    danke für diesen sehr hilfreichen Artikel. Ich habe viel gelernt!

    Auch wichtig: die Kamera ruhig halten, bis das Foto gemacht ist. Gerade bei älteren Modellen kommt sonst mal ein verwackeltes Bild dabei raus.

    Gerne mehr davon, wie zB das Bearbeiten der Bilder am PC.

    Merci und fussige Grüsse, Jana

    Antworten
    • Sebastian Canaves on

      Hey Jana,

      ja, die Kamera ruhig halten ist wichtig. Am besten immer mit Tripod fotografieren. Was man aber nicht machen sollte ist, die Luft anhalten beim Fotografieren. Das ist gar nicht so viel besser für die Bilder und für einen selbst sowieso nicht 😀

      Antworten
  2. Olli on

    Hi, das ist der Erste Artikel, den ich von Dir lese, und das wird sicherlich nicht der letzte sein. 🙂

    Das ist ein cooles Thema was Du dir ausgesucht hast. Ich kenne mich kaum mit Fotos aus, ich hoffe das ich dadurch ein paar bessere Fotos für mich oder meinen Blog schießen kann. Wie glaubst du ist die Fotoqualität von einer modernen Smartphonekamera?

    Antworten
  3. Kasia Oberdorf on

    Hallo Sebastian!
    Ohne die Kamera geht gar nichts 🙂 Du hast das Talent, sehr verständlich und simpel zu erklären, das ist schön. Der Herbst oder schöne, klare Wintertage haben teilweise auch sehr weiches Licht, da fotografiere ich auch sehr gerne.
    Lg

    Antworten
  4. Punka on

    Super interessanter Artikel und gut zu lesen!

    Würde mich freuen von dir auch was über die Bildbearbeitung am PC zu lesen, da tue ich mich noch ein bisschen schwer mit.

    Antworten
  5. Nuria on

    Hallo,
    sehr schöner Artikel mit tollen Tipps, danke! Da ich mir auch gerade die M3 (inkl. 18-55 Objektiv) gekauft habe, würde mich sehr interessieren welche Objekte bzw Equipment du mir als Basics noch empfehlen würdest.

    Grüße, Nuria

    Antworten
  6. Sandra on

    Lieber Sebastian,
    Danke für den hilfreichen Artikel! Ich würde sehr gerne mehr zur Bildbearbeitung erfahren!
    Mich würde ausserdem interessieren, welches technische Equipment du jeweils so auf deine Reisen mitnimmst (und wie du das machst, ist ja nicht gerade leicht und platzsparend..) und vielleicht welches Equipment bzw. welche Kameras du so empfiehlst für tolle Landschaftsaufnahmen 🙂
    Ich fand die Bilder, dir du neulich in deiner Instastory gezeigt hast übrigens alle atemberaubend, konnte mich für keines entscheiden für dein Voting 🙂
    Liebe Grüsse, Sandra

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