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Trick or Speed: Mit Porsche auf den Spuren Draculas durch Transsilvanien

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Halloween: Der Tag der gruseligen Gestalten und noch gruseligeren Geschichten, und für mich eines ganz besonderen Abenteuers: Gemeinsam mit Porsche begab ich mich auf die Suche nach Dracula und entdeckte nicht nur den Geburtsort des sagenumwobenen Vampirs, sondern fand auch seine Grabstätte.

Wohin mich dieser mystische Roadtrip durch Transsilvanien genau führte und ob Dracula wirklich existierte, verrate ich jetzt!

Von Burg zu Burg

Mit Porsche auf den Spuren Draculas durch Transsilvanien

Mein 1. Stopp in Transsilvanien: die junge Stadt Cluj-Napoca

Mein Abenteuer beginnt in der Stadt Cluj-Napoca, auf Deutsch Klausenburg genannt. Mit knapp 330.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Rumäniens und gilt als die inoffizielle Hauptstadt Transsilvaniens. Vom Flughafen begebe ich mich direkt auf den Weg zum Cetatuia Hügel. Eine kleine bunte Altstadt leuchtet mir entgegen, in der Mitte thront eine Kathedrale – mein nächstes Ziel.

 

Mir fallen sofort die vielen jungen Leute auf den Straßen auf, an die 100.000 Studenten leben in Cluj und verleihen der Stadt dieses gewisse Extra. 2015 wurde Cluj sogar zur European Youth Capital gewählt. 11 Universitäten sind hier ansäßig, daneben auch das Rumänische Nationaltheater und die Nationaloper. Somit bildet Cluj ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum in Rumänien.

Ob die vielen Studenten an Halloween auch an Dracula denken? Schließlich soll Dracula hier in Rumänien gelebt haben. Allerdings ist er weniger bekannt als Vampir, sondern als Vlad III. Drăculea, einstiger Woiwode des Fürstentums Walachei. Seinen Beinamen erhielt er wohl von seinem Vater Vlad II. Dracul, der Mitglied im Drachenorden des Kaisers Sigismund war. Während Drac auf Rumänisch Teufel bedeutet. Übersetzt ist Vlad III. Drăculea also der „Sohn des Drachens“ oder gar der „Sohn des Teufels“.

Ich laufe ein wenig durch die Gassen der Stadt und halte Ausschau nach den ersten Spuren Draculas. Hier und da entdecke ich Bücher in Schaufenstern, aber auch Souvenirs wie Pralinen, T-Shirts oder kleine Dracula-Kuscheltiere.

Mein 2. Stopp in Transsilvanien: Sighișoara

Von Cluj mache ich mich am nächsten Tag auf in Richtung Sighișoara, auch als Schäßburg bekannt. Viele Orte hier tragen übrigens einen deutschen Namen, die historische Region Transsilvanien beispielsweise wird auch Siebenbürgen genannt. Hier lebten und leben auch heute noch die Siebenbürger Sachsen, eine deutschsprachige Minderheit in Rumänien und gleichzeitig die älteste existierende deutsche Siedlergruppe in Osteuropa.

Rund 160 Kilometer fahre ich durch die Landschaft Rumäniens, vorbei an Feldern und durch kleinere Dörfer. Ich mache Halt an einem Friedhof: Anmutig liegt dieser auf einem kleinen Hügel und überblickt die Umgebung. Eine mystische Stimmung umgibt mich, Dracula scheint überall präsent zu sein.

 

Nach fast drei Stunden komme ich endlich in Sighișoara an. Es ist leicht bewölkt, aber auch hier begrüßt mich eine wunderschöne bunte Altstadt zu Füßen der Burg. Das historische Zentrum wurde 1999 sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt – ich bin begeistert. Jetzt muss ich nur noch einen Parkplatz in den engen Gässchen finden, dank der 360°-Kamera des Cayenne S schaffe ich es aber zum Glück auch in die kleinste Parklücke.

Beim anschließenden Spaziergang durch die Altstadt stoße ich auf ein Eckgebäude mit einem Schild: „Casa Vlad Dracul“. Hier soll Dracula um 1431 geboren sein. Ich laufe durch den Eingang und hoch in den ersten Stock. An den Wänden hängen mehrere Porträts und Gemälde, die Vlad III. Drăculea zeigen, darunter auch schreckliche Szenen von gepfählten Menschen. Auf den Tischen und Schränken stehen kleine Statuen seines Kopfs, in einem Raum liegt ein Sarg auf dem Boden.

 

Vom Geburtshaus Draculas laufe ich weiter zum beeindruckenden Stundturm. In diesem befindet sich ein altes Uhrwerk, das in den letzten 100 Jahren nur um eine Minute falsch ging. Ich komme an weiteren historischen Gebäuden und an einer Statue von Vlad III. Drăculea vorbei. Eine überdachte Treppe führt hoch zur Bergkirche, die Scara acoperită. Über 100 Stufen geht es hier steil nach oben. Ich laufe noch ein wenig umher, und falle am späten Abend hundemüde ins Bett.

Mein 3. Stopp in Transsilvanien: Bran und Brașov

Heute ist es nochmals deutlich kälter, Schnee ist sogar vorhergesagt. Ich mache die Sitzheizung an und düse los. Die Landschaft ist nun wesentlich hügeliger, ich näher mich den Karpaten, ein Hochgebirge in Mittel-, Ost- und Südeuropa mit bis zu 2.500 meter hohen Gipfeln. Zudem fahre ich nun durch dichte Wälder, immerhin ist Rumänien zu 27% mit Wald bedeckt. Entsprechend leben hier sogar Wölfe und Bären, und davon wohl eine ganze Menge. Wie praktisch, dass der Cayenne S auch einen Offroad-Modus besitzt.

 

Knapp zwei Stunden später erreiche ich die kleine Gemeinde Bran. Hier steht das berühmte Schloss Dracula, ein wirklich schönes Bauwerk auch bekannt als Törzburg. Ich gehe den kleinen Hügel hinauf zum Schloss und stehe kurze Zeit später im ersten Raum. Raum für Raum schleiche ich mich durchs Schloss und gelange über einen Geheimgang, den die Soldaten einst nutzten, ins dritte Stockwerk.

Mit jedem Raum lerne ich Neues über das Schloss und auch über das Leben Draculas, oder besser Vlad III. Drăculeas. Im deutschen und russischen Raum wird er gerne als grausamer und launenhafter Herrscher dargestellt, mehrere Zehntausende Menschen soll er auf brutale Art und Weise hingerichtet haben und das am liebsten durch Pfählung. So erhielt er auch seinen weiteren Beinamen: Țepeș, auf Deutsch „Pfähler“.

Ich erfahre aber nicht nur über seine furchtbaren Gräueltaten, sondern auch über seine Heldentaten: So kämpfte er nicht nur gegen die Truppen des Osmanischen Reiches, sondern auch gegen die Unterdrückung durch die Bojaren, eine Art adlige Gruppe mit dem höchsten aristokratischen Rang. Außerdem verteidigte er seine Untertanen vor deutschen Kaufleuten und gilt deshalb auch noch heute als Bekämpfer der Korruption in Rumänien.

Ich erfahre außerdem, dass er eine geheime Geliebte in der nahegelegenen Stadt Brașov, auch bekannt als Kronstadt, gehabt haben soll: die Sächsin Katharina Siegel, Tochter eines Webers aus Brașov. Ganze 20 Jahre soll sie an seiner Seite gestanden und ihm 5 Kinder beschert haben. Er wollte sich sogar von seiner ersten Frau Anastasia scheiden lassen, um Katharina heiraten zu können. Ich besuche das Haus, in der Katharina einst gelebt haben soll, und stehe vor einer hellgrünen Fassade – doch leider keine Spur von Dracula.

Mein 4. Stopp in Transsilvanien: Snagov

Am nächsten Morgen fahre ich früh weiter, draußen ist es noch dunkel. Mein heutiges Ziel: das Kloster von Snagov. Hier soll Vlad III. Drăculea der Legende nach begraben worden sein – ob das wohl stimmt?

Zwei Stunden fahre ich im Sport Plus Modus über die Autobahn, und parke meinen Porsche später unweit des Sees der kleinen Gemeinde. Das Kloster befindet sich nämlich ganz malerisch auf einer kleinen Insel, auf die eine schmale Fußgängerbrücke führt. Ich überquere diese und stehe wenig später vor einer wirklich schönen Kirche. Die Wände im Inneren sind voller Gemälde und tatsächlich, da ist es, das Grab Draculas.

 

Auch hier erfahre ich wieder über seine Grausamkeit und Gerechtigkeit gleichermaßen, und dass sein Kopf nach seinem Tod als Geschenk für den Sultan nach Konstantinopel gebracht worden sei. Sein Leichnam soll aber tatsächlich hier beigesetzt worden sein – ein Schauder läuft mir über den Rücken.

Auch wenn Vlad III. Drăculea Bram Stoker nur als Inspiration für seinen Roman diente und es keinerlei wissenschaftliche Beweise für die Existenz des weltbekannten Vampirs gibt, ist Dracula hier allgegenwärtig. Eine ganz bestimmte, mystische Stimmung herrscht in Transsilvanien und das natürlich insbesondere jetzt zu Halloween. Eins ist jedenfalls sicher: Ich werde nochmals wiederkommen nach Rumänien, und auch dann mit ein paar Knoblauchzehen im Gepäck.

Reisetipps für deinen Roadtrip durch Transsilvanien

Rumänien hat mich wirklich überrascht: Die vielen jungen Menschen, die wunderschönen Altstädte, die mystische Stimmung und die Berge der Karpaten machen Rumänien zu einem coolen Ort für einen Roadtrip.

Am einfachsten ist die Anreise mit dem Flugzeug: In die Hauptstadt Bukarest werden gleich mehrere Flüge von Deutschlands Städten aus angeboten und von München fliegst du nur etwas weniger als zwei Stunden nach Bukarest.

Auch wenn Rumänien seit 2007 zur EU gehört, musst du bei der Ein- und Ausreise durch eine Passkontrolle. Dabei reicht es allerdings, wenn du deinen Ausweis vorzeigst. In Rumänien wird zudem nicht mit Euro, sondern mit dem Rumänischen Leu gezahlt. 1 Euro entspricht in etwa 4,6 Leu. Generell ist Rumänien ein günstiges Reiseland, für einen Flat White zahlst du beispielsweise 8-10 Leu, das sind umgerechnet rund 2 Euro.

Rumänien eignet sich mehr oder weniger ganzjährig für einen Roadtrip, je nachdem, was du vorhast. Im Sommer herrschen angenehme 25 Grad, im Winter schneit es und insbesondere in den Karpaten wird es knackig kalt. Dafür versprühen die bunten Altstädte im Winter natürlich einen ganz besonderen Flair.

Besonders schön ist meiner Meinung nach ein Roadtrip im Herbst, wie jetzt an Halloween, wenn sich die Blätter der Bäume verfärben und die vielen Wälder Rumäniens genauso bunt wirken lassen wie seine Altstädte. Außerdem kannst du im Herbst sowohl warme Tage mit über 20 Grad haben als auch Schnee, und erlebst das Land so gleich von mehreren Seiten.

Empfehlenswertes auf der Strecke:

Gemütlich und modern: Hotel Platinia in Cluj-Napoca
Das Hotel Platinia* hat gerade erst diesen Sommer eröffnet und bietet wirklich moderne und gemütliche Zimmer mit einer tollen Aussicht auf die Stadt. Das Frühstück ist super und gleich nebenan bekommst du bei Meron Platinia richtig leckeren Kaffee!

 

Kaffeeparadies Rumänien: Die besten Cafés für Speciality Coffee
In Rumänien bekommst du in fast jeder größeren Stadt richtig guten Kaffee, wie beispielsweise bei Meron. Mein Flat White hat hier leicht nach Haselnuss geschmeckt – superlecker! Neben vier Cafés in Cluj-Napoca, haben sie auch eins in Bukarest. Ebenfalls toll ist das Café von Narcoffee Roasters unweit des Nationaltheaters und der Nationaloper in Cluj-Napoca, während du in Sighișoara bei The Bean Speciality Coffee leckeren Kaffee bekommst. In Bukarest kann ich dir hingegen das BOB Coffee Lab empfehlen, die eigenen Kaffeeröstungen sind der Wahnsinn!

 

Traditionell Rumänisches Essen: Restaurant Roata

Wenn du Lust auf traditionell Rumänische Küche hast, kann ich dir das Restaurant Roata in Cluj-Napoca empfehlen. Probier hier auf jeden Fall das Gulasch, aber auch Ursus Retro, leckeres Bier aus der Region. Außerdem solltest du unbedingt Papanasi als Nachtisch bestellen: Das sind frittierte Doughnuts aus Topfen- oder Quarkteig, dazu gibt’s einen Klecks Saure Sahne und Beeren-Konfitüre – unheimlich lecker!

 

Leckeres Essen mit fantastischer Aussicht: Restaurant Amfiteatrul

Lust auf einen kleinen Offroad-Trip samt geiler Aussicht und leckerem Essen? Dann begib dich auf den Weg zum Restaurant Amfiteatrul bei Moieciu de Jos. Du fährst zunächst durch den Wald und anschließend immer weiter den Berg hinauf, bist du bei einer Almhütte angekommen bist. Diese sieht aus wie eine Jurte aus Stein und beherbergt ein tolles Restaurant. Drinnen erwarten dich ein Kamin und eine geniale Aussicht nach draußen auf die umliegenden Berge. Bestell hier umbedingt das Ziegenfleisch und als Nachtisch den Apfelkuchen – beides schmeckt superlecker!

 

Wissenswertes über den Porsche Cayenne S

Der Cayenne S ist das aktuelle Cayenne Modell von Porsche und bietet nicht nur 440 PS, sondern auch jede Menge Komfort. Besonders begeistert bin ich von den verschiedenen Modi, die du einstellen kannst, wie beispielsweise den SPORT PLUS Modus mit performanceorientierter Einstellung für Motor, Getriebe und Fahrwerk, sowie von der Möglichkeit, den Cayenne S auch im Gelände zu fahren. Dabei wird die gesamte Karosserie um rund 15 Zentimeter nach oben gefahren, sodass du auch problemlos über unbefestigte Wege fahren kannst. Neben dem Allradantrieb wird sogar ein automatisches Bremsdifferential eingeschaltet, wodurch es noch sicherer ist, im Gelände unterwegs zu sein.

Ziemlich geil ist außerdem das Display des Cayennes S: Hier verbergen sich tatsächlich mehrere kleine Monitore, die sich individuell einstellen lassen. So kannst du dir beispielsweise nicht nur den Tankstand und durchschnittlichen Verbrauch, sondern auch das Navi anzeigen lassen. Apropos Navi: Das Display in der Mitte ist wirklich riesig, sodass die Bedienung der Navigation und Infotainment Dienste noch einfacher fällt. Praktisch sind neben den Kameras vorne und hinten zudem die seitlichen Kameras. Hier wird dir sogar ein Bild des Cayenne S von oben gezeigt, sodass das Einparken, aber auch das Fahren etwas unübersichtlicherer Strecken viel leichter wird.

Tipp: Wenn du noch mehr über mein #TrickorSpeed-Abenteuer erfahren möchtest, wirst du hier auf dem Porsche Newsroom fündig!

Disclaimer: Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem Porsche Newsroom, davon bleibt die Art der Berichterstattung allerdings unberührt. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an Porsche, für die Möglichkeit den Cayenne S (Fuel consumption combined 9.4 – 9.2 l/100 km; CO2 emissions 213 – 209 g/km) bei einem so coolen Roadtrip durch Rumänien testen zu dürfen!

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2 Kommentare zu „Trick or Speed: Mit Porsche auf den Spuren Draculas durch Transsilvanien