Mach jeden Tag zu deinem Abenteuer!

Unterwegs auf dem Trans Swiss Trail in der Schweiz

Du stehst auf einer Hügelkuppe, hinter dir der steile Weg, den du eben gemeistert hast, vor dir scheinbar unendliche Weite. Es ist frisch und die Luft hat etwas Reines, Beruhigendes. Du bist alleine, stehst einfach da und genießt diesen Moment. Du denkst an nichts. Hast keine Eile, kein Ziel. Und plötzlich huscht ein Fuchs an dir vorbei. Du sieht ihn nur für zwei Sekunden, dann ist er weg. Ein perfekter Moment.

Manchmal sehnen wir uns nach der Ferne. Wir wollen verreisen, möglichst weit weg sein, viel Neues sehen, Erfahrungen sammeln, die Welt entdecken. Den Zauber des Reisens erleben. Du möchtest dir selbst beweisen, dass du frei bist, woanders sein kannst, dein Leben selbst bestimmst. Du sehnst dich nach dem einen Moment. Nach dem Moment, in dem du weit weg ist, aber trotzdem ganz bei dir selbst. Nach dem Moment, der etwas Magisches hat, das du zu Hause aber keinem richtig erklären kannst. Nach dem Moment, in dem du irgendwo völlig alleine stehst und plötzlich einfach lächeln musst. Nach dem Moment, der nur ganz kurz ist. Aber eben perfekt.

Zwischen der eben vergangenen Reise und der bereits geplanten liegt eine gefühlte Ewigkeit. Eine Ewigkeit, in der der Alltag nur so an dir vorbeizieht. In der du immer dasselbe zum Frühstück isst und jeden Abend überlegst, was noch alles zu tun ist. Einkaufen, der Wohnungsverwaltung wegen eines Problems schreiben, Rechnungen zahlen. Und natürlich sollte man schon lange den Keller aufräumen. Aber wann beginnt endlich das nächste Abenteuer?

Du sehnst dich auch nach diesem Gefühl? Kannst aber nicht schon wieder losziehen, weil du eben doch auch gerne mal zu Hause bist, Geld verdienen musst und deine Freunde häufiger sehen willst? Kein Problem! Abenteuer gibt es zum Glück nicht nur in weiter Ferne. Abenteuer erwarten dich direkt vor unsrer Haustür! Alles was du dafür brauchst, sind Neugier, ein offenes Herz und aufmerksame Augen.

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Abenteuer Trans Swiss Trail

Hier ein Tipp, was dein nächstes Abenteuer sein könnte: eine Wanderung durch die Schweiz. Reise durch verschiedene Kantone, begegne dabei drei Landessprachen, entdecke die schöne Bergwelt, interessante Dörfer und Seen. Zusammengefasst: Laufe den Trans Swiss Trail, einen Wanderweg vom Nordwesten der Schweiz bis ins Tessin, und erlebe dabei immer wieder perfekte Momente.

Der Trans Swiss Trail umfasst 488 Kilometer und ist in 32 Etappen gegliedert:

Alle Etappen des Trans Swiss Trails:

  1. Porrentruy – Saint-Ursanne
  2. Saint-Ursanne – Soubey
  3. Soubey – Saignelégier
  4. Saignelégier – Saint-Imier
  5. St-Imier – Chézard-St-Martin
  6. Chézard-St-Martin – Neuchâtel
  7. Neuchâtel – Murten
  8. Murten – Laupen
  9. Laupen – Bern
  10. Bern – Worb
  11. Worb – Lützelflüh
  12. Lützelflüh – Langnau im Emmental
  13. Langnau im Emmental – Eggiwil
  14. Eggiwil – Schangnau
  15. Schangnau – Sörenberg
  16. Sörenberg – Giswil
  17. Giswil – Flüeli-Ranft
  18. Flüeli-Ranft – Stans
  19. Stans – Seelisberg
  20. Seelisberg – Erstfeld
  21. Erstfeld – Wassen
  22. Wassen – Andermatt
  23. Andermatt – Gotthardpass
  24. Gotthardpass – Airolo
  25. Airolo – Osco
  26. Osco – Anzonico
  27. Anzonico – Biasca
  28. Biasca – Bellinzona
  29. Bellinzona – Tesserete
  30. Tesserete – Lugano
  31. Lugano – Morcote
  32. Morcote – Mendrisio

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Start in Porrentruy

Der Trans Swiss Trail ist eine von insgesamt sieben Nationalen Wanderrouten von SchweizMobil und beginnt im Kanton Jura, eine Gegend die selbst vielen Schweizern noch gänzlich unbekannt ist. Der Startort ist Porrentruy, eine mittelalterlich geprägte Stadt nahe der Französischen Grenze. Der Ort ist mit dem Zug erreichbar. Bevor du die Wanderung startest, lohnt es sich, ein wenig durch den Ort zu schlendern, vielleicht das Schloss zu besichtigen oder den Tag mit einem Croissant und einer Tasse Kaffee in einem der Boulevard-Cafés zu beginnen.

Dann aber geht es los. Von jetzt an heißt es, ständig der grünen Nummer 2 zu folgen, denn diese symbolisiert den Trans Swiss Trail. Der Trail beginnt am Bahnhof und führt durch die Altstadt. Er geht vorbei an drei bemerkenswerten Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert: dem Hôtel des Halles (Markthallen), dem Hôtel de Ville (Rathaus) und dem Hôtel-Dieu (Spital).

Danach durchquerst du sanfte Hügellandschaften und meisterst den ersten Aufstieg zum Kamm Les Chainions. Mehrheitlich geht es bei dieser Route durch den Wald, teils ziemlich steil aufwärts. Danach geht es fast nur noch abwärts und nach knapp fünf Stunden und über 16 Kilometern erreichst du das mittelalterliche Bijou Saint-Ursanne.

Saint-Ursanne ist ein ruhiges und idyllisches Dorf direkt am Fluss Doubs. Hier kannst du dich wunderbar entspannen und die Strapazen der ersten Wanderung hinter dich bringen. Am besten geht das auf einer Bank direkt am Fluss. Füße hochlegen, einen Schluck Wasser trinken und die letzten Stunden Revue passieren lassen: ein perfekter Moment. Je nachdem, zu welcher Jahreszeit und an welchem Wochentag du in Saint-Ursanne bist, kann es sein, dass du fast keiner Menschenseele begegnest.

Bevor die du zweite Etappe in Angriff nimmst, lohnt es sich, in Saint-Ursanne erst einmal zu verweilen und herumzuschlendern. Vielleicht hast du noch Zeit für einen Besuch des Klosters mit Kreuzgang und Stiftskirche?

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Die zweite Etappe: Eine flache Wanderung

Auf die nächste Wanderung kannst du dich richtig freuen, denn im Gegensatz zur letzten und den meisten anderen ist sie mehrheitlich flach. Die Etappe beginnt auf der alten Brücke, die über den Doubs führt. Von da an geht es flussaufwärts nach Soubey. „Über Millionen Jahre hinweg hat sich der Doubs tief in die durchlässigen Kalkschichten des Jura eingefressen und dabei ein imposantes Tal und ein komplexes Höhlensystem geschaffen“. Diese Worte versprechen einiges.

Der Weg dem Doubs entlang ist wunderschön, häufig wanderst du auf einer Wiese, rechts die bewaldeten Hügel, links der glitzernde Fluss. Das Doubstal ist absolut faszinierend, ruhig und idyllisch und gleichzeitig von vielen Tieren belebt. Du bleibst stehen, siehst die Sonnenstrahlen auf dem Fluss glitzern, hörst das sanfte Rauschen des Wassers und plötzlich fliegt eine Libelle an dir vorbei: ein perfekter Moment.

Je nach Saison kannst du bei Tariche eine Fähre über den Fluss nehmen, und dich in einem Restaurant verpflegen. Wobei du vielleicht einen naturnahen Picknickplatz mitten auf der satten, grünen Wiese bevorzugst?

Nach etwa vier Stunden und 15,4 Kilometern kommst du in Soubey an. In diesem sehr kleinen Ort gibt es keinen Bahnhof. Wenn du also nicht direkt weiterwanderst oder hier übernachtest, hast du kaum eine andere Möglichkeit, als mit dem Postauto wieder nach Saint-Ursanne zu fahren und dort den Zug zu nehmen. Dasselbe gilt für die Anfahrt zur dritten Etappe. Allerdings solltest du unbedingt schon vorher den Fahrplan studieren, sonst wirst du vielleicht gezwungen, die Nacht in Soubey zu verbringen.

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Die dritte Abschnitt: Ein wildromantischer Canyon

Die dritte Wanderung des Trans Swiss Trail wird anstrengender als die Zweite. Nach Saignelégier sind es zwar „nur“ 12,4 Kilometer, dafür müssen einige schweisstreibende Höhenmeter überwunden werden. Am Anfang führt der Weg weiter dem Doubs entlang. Nach etwa der Hälfte musst du den Fluss verlassen, und wahrscheinlich wirst du darüber traurig sein. Aber irgendwann ist eben Schluss mit dem gemütlichen Spaziergang und es geht richtig fies aufwärts. „Der Aufstieg aus dem schattigen, wildromantisch Canyon hinauf zum lichtdurchfluteten Hochplateau der Freiberge hat es in sich“, steht im Reiseführer. Und so ist es auch. Aber trotz Anstrengungen kommt das Staunen nicht zu kurz. Denn plötzlich stehst du inmitten eines „Märchenwaldes“. Viele mit Moos bewachsene Bäume, Felsen mit kleinen Höhlen, absolute Stille und Natur pur. Hier solltest du dir Zeit nehmen, um immer wieder innezuhalten.

Etliche Schweisstropfen und Verschnaufpausen später geht es hinab ins Dorf Saignelégier. Nach etwa viereinhalb Stunden erreichst du das dritte Etappenziel. Der Ort ist bekannt für seine Pferdezucht und den jährlich stattfindenden Marché-Concours mit den bäuerlichen Pferderennen. Du bist ein Pferdeliebhaber? Dann mach doch noch einen Ausritt durch das schöne Jura, Möglichkeiten hat es in der Region genug.

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Die vierte Etappe: Auf den Mont Soleil

Die vierte Etappe ist die längste bisher: 17,5 Kilometer gilt es zu bewältigen. Anfänglich geht es durch die Freiberge, ein Wandergebiet mit viel Freiraum zwischen Wäldern und Weideland. Wunderschön! Plötzlich stehst du inmitten eines wunderbar romantischen Tannendwalds. Hier kannst du die Seele baumeln lassen, abschalten und entspannen. Und wenn du die Wanderung nicht im Sommer machst, sondern zum Frühlingsanfang, hast du vielleicht sogar das Glück, über den noch unberührten Schnee stapfen zu können. Ruhe, ein verschneiter Tannenwald, Tierspuren im Schnee: ein perfekter Moment.

wandern schweizSpäter wird es etwas anstrengender, es geht hinauf auf den Mont Soleil. Die Strapazen lohnen sich aber, denn oben angekommen, kannst du eine wunderbare 360°-Aussicht genießen. Hier gibts außerdem einen Windpark und zahlreiche Solarpaneelen. Die grösste Anlage für erneuerbare Energie in der Schweiz! Falls du dich für alternative Energie interessiert, kannst du dich noch auf den 4,5 Kilometer langen Erlebnispfad begeben. Anschließend geht es nur noch abwärts, mit der Zeit spürst du wahrscheinlich deine Knie schmerzen. Nach etwa fünf Stunden ist das vierte Etappenziel erreicht: St.-Imier. Übrigens: Wenn du keine Lust auf schmerzende Knie hast, kannst du für den letzten Teil auch die Standseilbahn benutzen.

Die fünfte Etappe: Weiter nach Neuchâtel

Die ersten vier Etappen haben es schon richtig in sich, du siehst hübsche Dörfer, romantische Wälder, schöne Flüsse und natürlich ganz viele Kühe und grüne Flächen. Auch die nächsten Etappen haben viel zu bieten, allerdings wird es mit der Zeit etwas städtischer. Die Bevölkerungsdichte im Kanton Jura liegt unter dem Schweizer Durchschnitt, und das spürt man deutlich. Bisher war Porrentruy mit seinen knapp 7.000 Einwohner der größte Ort der Wanderung, St. Ursanne hat sogar nur etwa 130. Doch der Trans Swiss Trail hat viel unterschiedliches zu bieten, was auf den nächsten Etappen spürbar wird.

Vom Jura führt die Wanderung weiter nach Neuchâtel. Neuchâtel (oder Deutsch Neuenburg) ist Hauptort des gleichnamigen Kantons. Hier lohnt sich zum Beispiel ein Besuch des Schlosses oder einfach ein Spaziergang durch die Altstadt bis hinunter zum See. Wer etwas mehr Zeit hat, sollte unbedingt noch einen Abstecher zum etwa 20 Kilometer entfernten Creux du Van, dem Grand Canyon der Schweiz, machen.

Die sechste Etappe: In die Bundesstadt

Nach Neuenburg geht es mangels geeigneter Wanderrouten über den See weiter nach Murten. Dort lohnt sich ein Spaziergang durch die mittelalterliche Altstadt inklusive Ringmauer.

Bald schon geht es in die Bundesstadt Bern. Auf dem Weg dorthin kannst du die Sicht auf die Gipfel der Alpen genießen. Die Altstadt von Bern mit der berühmten „Zytglogge“ ist UNESCO-Weltkulturerbe und darfst du natürlich auf keinen Fall links liegen lassen. Am besten, du verweilst hier einen ganzen Tag und besuchst auch noch den Bärenpark sowie den Bundeshausplatz.

Die siebte Etappe: Geschichtliche Innerschweiz und ein schöner See

Nach der Bundesstadt geht die Wanderung weiter der Aare entlang, durch eine wunderschöne Flusslandschaft bis nach Worb. Bei der nächsten Wanderung Richtung Lützelflüh wanderst du durch die Hügellandschaft des Emmentals. Hier bieten sich fantastische Ausblicke auf die Alpen und das Jura. Nach Lützelflüh wanderst du dem Ufer der Emme entlang, es geht über Holzbrücken und durch Auenwälder bis nach Langnau. Weiter geht es über den Hügelzug Hochwacht-Girsrat bis nach Eggiwil und Schangnau. Nach Schangnau geht die romantische Wanderung nach Sörenberg im Entlebuch. Im Entlebuch, dem Tal zwischen Bern und Luzern, findest du eines von zwei Biosphärenreservaten der Schweiz.

Bei der nächsten Wanderung nach Giswil kannst du einen herrlichen Ausblick auf den Sarnersee und den Titlis-Gipfel genießen.

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So könnte deine Wanderung weitergehen!

Auf den folgenden Etappen erlebst du viel Schweizer Geschichte. Zum Beispiel geht es zum Wallfahrtsort Flüeli-Ranft. Der Ort war die Heimat des Schweizer Einsiedlers Niklaus von Flüe (bekannt als Bruder Klaus). Weiter geht es nach Stans, wo sich das Winkelried-Denkmal befindet. Arnold Winkelried ist eine Figur, die in der Schweizer Geschichte eine große Rolle spielt. Er soll sich bei der Schlacht von Sempach 1386 in die Lanzen der Feinde geworfen haben, um sich für die Eidgenossen einzusetzen.

Übrigens: Der Vierwaldstättersee, den du gleich während mehrere Routen sehen wirst, ist eine der Attraktionen in der Schweiz. Rechne genügend Zeit ein, um dir selbst ein Bild zu machen. Bei schönem Wetter lohnt sich auch eine Schifffahrt (vielleicht sogar mit Brunch oder Abendessen?)

Wenn du in dieser Region bist, empfiehlt sich außerdem ein Auslug auf den Pilatus oder das Stanserhorn. Auf dem Bergmassiv Pilatus kannst du eine wunderbare Aussicht genießen. Wenn du nach den Strapazen des Trans Swiss Trails den Auf- oder Abstieg nicht mehr zu Fuß meistern kannst, kein Problem: Benutze einfach die steilste Zahnradbahn der Welt! Auch der Weg aufs Stanserhorn ist nicht ohne: Mit der sogenannten Cabrio-Bahn geht es hinauf. Das Spezielle daran ist, wie der Name schon sagt, das offene Oberdeck.

Weiter geht es dem Vierwaldstättersee entlang nach Seelisberg und dann nach Erstfeld. Unterwegs kannst du einen Blick auf das Rütli werfen. Das Rütli ist eine Bergwiese, wo laut Legende das Bündnis der drei Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden geschlossen wurde: der sogenannte Rütlischwur.

Über den Gotthardpass auf das Ende zu

Bald verlässt du die Innerschweiz. Die Strecke von Wassen nach Andermatt ist besonders für Bahnliebhaber eine Freude: Der Weg verläuft unmittelbar neben den Geleisen und passiert die Orte Göschenen und Andermatt, die in der Geschichte des Gotthardverkehrs eine wichtige Rolle spielen.

Und dann geht es über den berühmtesten Schweizer Pass: den Gotthardpass. Genieße die vielfältige und farbenfrohe Alpenflora! Von hier aus kannst du unterschiedliche Wanderungen beginnen.

Unter dir befindet sich der Gotthard-Basistunnel, mit 57 Kilometern der längste Eisenbahntunnel der Welt!

Der Weg von oben auf dem Pass nach unten ist der kürzeste des gesamten Trails: 7,9 Kilometer. Unten kommst du in Airolo an, einem Ort im Kanton Tessin, der „Sonnenstube“ der Schweiz. Aber Achtung: Hier wird Italienisch gesprochen. Nur wenige Etappen liegen noch vor dir, die es aber teils in sich haben: Es warten Strecken von bis zu 22 Kilometern (von Biasca nach Bellinzona) auf dich. Dafür erlebst du nochmals malerische Orte und andere Highlights, bis du endlich dein letztes Ziel erreicht hast: Mendrisio, das etwa fünf Kilometer von der Italienischen Grenze entfernt liegt.

Jetzt heißt es erst einmal, richtig zu verschnaufen. Am Ende des Trans Swiss Trails wirst du garantiert ganz viele Eindrücke gesammelt haben, die du erst einmal verdauen musst. Sicher bist du hin und weg von der schönen Schweizer Landschaft! Du wirst viele perfekte Momente erlebt haben – teile sie mit uns!

Trans Swiss Trail auf einen Blick:

  • 32 Etappenorte
  • 488 Kilometer
  • Der Wanderpfeil mit der grünen Nummer 2 beschildert den Weg.
  • Strecken zwischen 7,9 und 23 Kilometer, im Durchschnitt 15 Kilometer
  • Drei verschiedene Sprachen: Französisch, Deutsch, Italienisch
  • Reiseführer: Wanderland Schweiz, Trans Swiss Trail vom AT Verlag. Mit allen praktischen Informationen, übersichtlichen Kartenausschnitten und Höhenprofilen sowie Hinweise zu Sehenswürdigkeiten und Attraktionen am Weg.
  • Alle Etappenorte sind mit öffentlichen Verkehrsmittel erreichbar und bieten Unterkünfte an.
  • Abkürzungen sowie Umsteigen auf Bahn, Bus oder Schiff ist jederzeit möglich.
  • Infos sowie Gepäcktransport zwischen den Etappenorten: www.schweizmobil.ch

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Mehr über die Gastautorin Sharon

Sharon hat in der Schweiz Journalismus und Organisationskommunikation studiert. Nach einem Jahr in einer Werbeagentur hat sie sich ihren Traum erfüllt und ist in 70 Tagen um die Welt gereist. Seither arbeitet sie als Journalistin für verschiedene Lokalzeitungen. Sie hofft, mit ihren Texten Menschen berühren und begeistern zu können. Neben dem Schreiben reist sie sehr gerne, am liebsten durch Europa. „Wenn ich mit meinen Reiseberichten andere Menschen inspirieren kann, freut mich das natürlich.“.

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