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Eine Rangertour mit dem neuen Land Rover Explore hoch auf den Wank!

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Wir schauten in Richtung Gipfel, doch der Wank war komplett von Wolken umhüllt. Man sah nichts. Nichts, außer eine weiß-graue Suppe. Da sollten wir heute hoch wandern? Ja, sollten wir – und taten es dann auch. Mit dabei unsere guten Wanderschuhe, Regenjacke, ein kleiner Wanderrucksack und das neue Land Rover Explore, ein echtes Outdoor-Phone für Abenteurer.

Die Idee: das Smartphone auf Herz und Nieren bei einer Rangertour testen und anschließend auf dem Gipfel biwakieren. Eine Idee ganz nach unserem Geschmack und vor allem ein Berg direkt vor unserer Haustür. Welchen Weg wir auf den Wank eingeschlagen haben, was wir alles Spannendes über die Flora und Fauna des Berges gelernt haben, und warum das Land Rover Explore tatsächlich der perfekte Begleiter für Abenteurer ist, verraten wir dir jetzt!

Wie fürs Abenteuer gemacht!

Eine Rangertour mit dem neuen Land Rover Explore hoch auf den Wank

Es war deutlich kälter als in den letzten Tagen, und ein wenig regnete es auch. Dennoch marschierten wir in Richtung Wankbahn los. Schließlich war es auch nicht das erste Mal, dass wir im Regen von zuhause, oder in diesem Fall vom Büro aus für eine Wanderung aufbrachen.

Gegen kurz vor 11 kamen wir an der Talstation an, wo uns gleich Stefanie und Nina begrüßten, unsere beiden Bergführerinnen und gleichzeitig Rangerinnen. Wenig später trudelte auch der Rest der Truppe aus München ein, nun waren wir komplett und jeder bekam ein Land Rover Explore ausgehändigt, natürlich ausgestattet mit dem Adventure Pack.

Mit der Wankbahn ging es die ersten Höhenmeter gemütlich hoch bis zur Mittelstation, vorbei an nassen Wiesen, dunklen Tannen und mitten in die Wolken hinein. Oben angekommen, nieselte es immer noch ein wenig, doch es schien, als würden die Wolken langsam wegziehen. Hier und da kamen sogar schon die ersten Sonnenstrahlen durch.

Egal, die Regenjacken blieben erst einmal an und nach einer kurzen Einführung in die Funktionen des Land Rover Explore liefen wir auch schon los.

Von der Mittelstation über den Hüttelsteig bis zur Esterbergalm

Es ging zunächst über einen breiten Wanderweg durch den Wald und anschließend weiter über den schmalen Hüttelsteig. Die Luft war herrlich frisch, wir „badeten im Wald“, wie es Stefanie erklärte. Statt einer Wanderkarte in der Hand, schauten wir aufs Display des Handys, um genauer zu sein auf die Karte der ViewRanger App.

Auf der Karte war das Gelände zu sehen und außerdem bereits die komplette Strecke eingezeichnet, die wir heute und morgen zurücklegen würden. Der Pfeil zeigte zudem in die Richtung, in die wir nun gehen mussten. Im Vergleich zur Karte von Google Maps, die ich sonst auf Wanderungen aufrufe, wenn ich keine richtige Karte dabei habe, ist die der ViewRanger App wesentlich detaillierter.

Außerdem konnte ich mir auch gleich ein paar weitere Details zur Wanderung durchlesen, wie beispielsweise das Höhenprofil oder die genaue Kilometeranzahl – eine echte Outdoor-App eben und ziemlich praktisch für alle Wanderfans. „Und wahrscheinlich auch fürs Offroaden“, dachte ich mir im Geheimen. Schließlich steht hinter dem Handy Land Rover, einer der Offroad-Autohersteller schlechthin.

Hingefallen? Kein Problem!

Wir liefen immer weiter den schmalen Pfad entlang, rechts neben uns die Felswand des Berges, links der Abhang. An einer Stelle lichtete sich der dichte Tannenwald und wir konnten einen ersten schönen Ausblick runter auf Farchant genießen.

 

Außerdem kamen wir an einem Bach vorbei, der sich wie ein kleiner Wasserfall die Felswand runterstürzte. Ein wenig komisch fand ich es beim ersten Mal schon, doch dann bekam ich richtig Gefallen daran: Ich schmiss das Explore einfach ins Wasser! Zuerst noch von recht weit unten, dann aus knapp einem Meter Höhe. Es passierte rein gar nichts. Das Phone funktionierte auch danach einwandfrei, hatte weder Macken noch Kratzer.

Wir erfahren Spannendes über die Pflanzen- und Tierwelt der Alpen

Etwas weiter machten wir Pause an einer offeneren Stelle, wieder mit einem genialen Blick, diesmal in Richtung Starnberger See und München. Stefanie nutzte die Zeit, um uns mehr über Bäume zu erklären und erzählte, wie diese über ihre Wurzeln regelrecht miteinander kommunizieren.

Die Fichte beispielsweise warnt andere Fichten über ihre Wurzeln, wenn sie von einem Borkenkäfer befallen wird. Die anderen Fichten senden dann ein Sekret aus, das für den Borkenkäfer so fürchterlich riecht, dass er diese Bäume gar nicht erst anfliegt – megaspannend! Außerdem erklärte sie noch, dass ein Baum im Schnitt 200 Liter Wasser aufnimmt. An richtig heißen Tagen, wie wir sie nun in den letzten Wochen hatten, sind es sogar bis zu 1.200 Liter.

Da wir auf dem Weg schon mehrere Alpensalamander entdeckt hatten, erfuhren wir auch einiges über diese lackschwarze Lurchenart. Beispielsweise tragen Alpensalamander ihre Junge wie Säugetiere im Mutterleib aus. Das Besondere dabei ist, dass das Muttertier den Wachstum stoppen kann, sollte es zum Beispiel zu kalt sein. Zudem beträgt die Tragezeit zwei bis vier oder bei höheren Höhen sogar noch mehr Jahre. Somit weist der Alpensalamander womöglich sogar die längste Tragzeit aller Wirbeltiere auf.

Das Explore ist standardmäßig mit einer TPU-Schutzhülle versehen

Nach der Pause liefen wir weiter, immer noch durch den Wald. Es hatte mittlerweile aufgehört zu regnen und die Sonne kam ein wenig durch. Wir kreuzten wieder einem Bach und auch diesmal musste ich mein Explore natürlich reinschmeißen. Ich ließ es bestimmt 20 Mal fallen und tatsächlich hatte es nun Kratzer auf dem Display, denn die Testhülle passte noch nicht ganz.

Bei genauerem Hinsehen wurde aber klar: Das Display war nicht beschädigt, sondern nur die Bildschirmschutzfolie. Diese legt sich wie eine zweite Haut übers Display und wird standardmäßig auf jedes Explore-Display geklebt, was natürlich superpraktisch ist.

Kurze Rast in der Esterbergalm

Nach diesem zweiten Sturz- und Wassertest folgte ein kleiner Abstieg, runter zur Esterbergalm. Hier begrüßte uns eine Herde Ziegen und schaute uns neugierig an. Leider hatte die Alm zu, und so begnügten wir uns mit unseren mitgebrachten Snacks.

Auch diesmal nutzte Stefanie die Zeit, um uns mehr über die Landschaft und seine Bewohner zu erzählen. Denn wir befanden uns nicht auf irgendeiner Alm, sondern im Estergebirge, einem der größten zusammenhängenden Karstgebiete in den Bayrischen Alpen. Verschiedene Kräfte ließen dieses Gebirge über Millionen von Jahren hinweg entstehen, gruben tiefe Täler und ließen Berge wachsen.

Auch spannend: Das Edelweiß, das als die Pflanze der Alpen gilt, stammt gar nicht von hier, sondern aus Zentralasien, genauso wie der Enzian. Vor der letzten Eiszeit wuchsen hier nämlich Palmen und Magnolien!

Wir machten uns wieder auf den Weg, denn nun stand der Anstieg auf den Ameisenberg bevor. Über mehrere Serpentinen liefen wir den 1.749 Meter hohen Berg hinauf. Umso mehr wir uns dem Gipfel näherten, umso mehr änderte sich die Vegetation. Die hohen Tannen wichen nun mehr und mehr den niedrig wachsenden Latschenkiefern. Eine kleine Abzweigen führte zu einem tollen Aussichtspunkt: rechts ging der Blick bis nach München, vorne auf Farchant und links nach Garmisch-Partenkirchen.

Von oben hat man doch immer die beste Sicht

Wir liefen die letzten Meter nach oben und schon breitete sich vor uns das wunderschöne Plateau aus. Kühe kamen uns entgegen und dann standen wir auch schon vorm Gipfelkreuz des Wanks, auf 1.780 Metern Höhe. Rundherum ein wahnsinnig-genialer 360-Grad-Ausblick, runter aufs Tal von Garmisch-Partenkirchen mit dem Zugspitzmassiv und dem Eibsee im Hintergrund, links das Wettersteingebirge, hinter uns das wilde Isartal und rechts der Kramer und die Ammergauer Alpen.

 

Auch diesmal war es ziemlich praktisch, dass wir das Explore dabei hatten, denn dank der ViewRanger App Skyline konnten wir in Echtzeit erkennen, welche Gipfel uns umgaben – eine geniale Funktion!

Wir gingen weiter aufs Wankhaus zu, doch leider war es geschlossen. Dabei hatten wir uns so auf ein erfrischendes, kühles Radler gefreut. Denn beim letzten Anstieg kamen wir ganz schön ins Schwitzen, die Sonne war mittlerweile nämlich durch die Wolkendecke gebrochen und heizte uns ordentlich ein. Dann eben ein kalter Schluck Wasser aus unseren Trinkflaschen.

Spinatknödel und Radler, die perfekte Kombi

Als die komplette Truppe oben war, ging es auch direkt an den Zeltaufbau. Wir suchten uns eine geeignete, gerade Fläche und stellten unsere Zelte nebeneinander auf. Hier würden wir heute Nacht biwakieren, naja, zelten. Beim Blick hoch nach oben war ich aber ehrlich gesagt ganz froh, dass wir nun im Zelt und doch nicht unter freiem Himmel schlaffen würden. Es sah nach einer nassen Nacht aus, und das sollte sie auch werden.

Unser kleines Zeltlager stand und wir liefen zurück Richtung Wankhaus. Die Wirtin machte heute Abend extra für uns auf, um uns zu bekochen. Bis auf eine Person, bestellten wir tatsächlich alle Spinatknödel, die auch superlecker waren und nach so einer Wanderung genau das richtige sind. Ein paar Radler später verabschiedeten wir uns alle ins Bett, oder besser ins Zelt.

Morgenstund hat…eine dicke Nebelschicht gebracht

Die Nacht war tatsächlich ziemlich stürmisch, aber ich bekam davon nur wenig mit. Line hingegen wachte mehrmals auf, weil der Regen so an unser Zelt prasselte. Dennoch standen voller Tatendrang auf, als uns unser Handywecker pünktlich zum Sonnenaufgang weckte. Nur die Sonne, die zeigte sich nicht.

Stattdessen befanden wir uns inmitten einer dicken Nebelschicht. Wir verkrochen uns wieder in unser Zelt und warteten ein wenig. Eine halbe Stunde später sah es tatsächlich ganz anders aus und ein Großteil des Nebels war bereits weggezogen.

Wir machten uns auf den Weg zu einer kleinen Holzplattform, die Drachen- und Gleitschirmfliegern als Startplatz dient, und genossen von hier oben den wunderbaren Ausblick auf Garmisch-Partenkirchen und die umliegende Berge. Leider blieb es zwar weiterhin trüb, dennoch herrschte eine geniale Stimmung.

 

Anschließend bauten wir unsere Zelte ab. Unsere Rangerinnen liefen noch ein letztes Mal mit uns los, um uns mehr über die Besonderheiten des Wanks zu erzählen. Dazu begaben wir uns Richtung Rosswank, ein Teil des Wanks, der bis heute als Weideland für Rösser, also für Pferde genutzt wird. Stefanie erzählte uns vom scheuen Birkhuhn, das hier oben lebt und zur Familie der Raufußhühner gehört.

Gerade der Hahn ist für seinen roten Fleck überm Auge bekannt, dieser schwillt zur Paarungszeit stark an. Das Birkhuhn ist besonders empfindlich und wenn es beispielsweise durch Wanderer oder freilaufende Hunde gestört wird, fliegt es aus Panik ins Tal hinunter. Das Problem ist nur leider, dass es nicht genügend Kräfte hat, um wieder hinaufzukommen, und in der Regel elendig verhungert.

Mal wieder lernten wir eine Menge und begaben uns voller neuem Wissen zurück zur Sonnenalm, wo bereits das Frühstück auf uns wartete. Typisch bayrisch, aß ich zwei Weißwürste mit süßem Senf. Danach machten wir uns mit der Wankbahn auf den Weg nach unten und liefen anschließend wieder zurück ins Büro – unser geniales Mikroabenteuer war zwar schon wieder vorbei, dafür waren wir nun voller neuer Energie und Eindrücke.

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Mehr über die Rangertour

Unsere Rangerinnen Stefanie und Nina sind Teil des Teams von VIVALPIN, einer Berg- und Skischule aus Garmisch-Partenkirchen. Sie organisieren regelmäßig solche geführten Rangertouren hoch auf den Wank und geben gerne ihr spannendes Wissen über die heimische Tier- und Pflanzenwelt der Bayrischen Alpen wieder.

Die Tour wird normalerweise nur über einen und nicht über zwei Tage hinweg durchgeführt, und dauert in der Regelt 6,5 Stunden. Treffpunkt ist um 9 Uhr morgens an der Talstation der Wankbahn. Sie kostet 79 Euro pro Person, wobei du das Ticket für die Bahn und gegebenenfalls für den Parkplatz noch dazu rechnen musst, genauso wie für Essen oder Getränke. Mehr Infos zur Tour findest du hier!

Mehr über das Land Rover Explore

Nachdem wir das Land Rover Explore bei dieser Wanderung ausgiebig testen konnten, können wir sagen: Es ist der perfekte Begleiter für alle Abenteurer! Besonders cool ist das Adventure Pack, das bei dem Handy standardmäßig mitgeliefert wird. Du kannst es ganz einfach hinten am Explore befestigen und schon verdoppelt sich die Akkulaufzeit.

Nicht nur das: Es enthält auch eine zusätzliche Keramik-Patch-GPS-Antenne, wodurch dein Standort sehr genau ermittelt werden kann. Das ist auf Wanderungen – oder eben auch beim Offroad-Fahren – natürlich superpraktisch, gerade in Verbindung mit der ViewRanger App, die du dir wie eine riesige, digitale Bibliothek mit Wanderkarten vorstellen kannst.

Diese sind viel detaillierter als beispielsweise Google Maps, da sie typographisch sind und wichtige Informationen wie Spitzenhöhen und Höhenlinien enthalten. Zudem bietet die App auch Zugang zu Zehntausenden Routen und Wanderführern weltweit. Du kannst diese Karten und Trails gegen Credits, die du vorher kaufen musst, runterladen und so auch offline nutzen. In Deutschland hast du beispielsweise Zugriff auf die Karten des  Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG).

Zudem enthält ViewRanger auch Skyline, eine Augmented Reality-Funktion, die dir in Echtzeit die Namen umliegender Berggipfel anzeigt. So kannst du dich wesentlich schneller und einfacher orientieren.

Richtig cool ist außerdem, dass das Explore sowohl staubresistent, als auch stoß- und wasserfest ist und das sogar bei Salzwasser! Theoretisch könntest du es also auch auf einen Canyoningtrip oder ein kleines Schnorchelabenteuer mitnehmen. Auch bei extremen Temperaturwechseln, wie beispielsweise in der Wüste, in der es tagsüber brühend heiß und nachts knackig kalt ist, macht das Explore nicht schlapp.

Auch geil: Das Explore wird standardmäßig mit einer TPU-Schutzhülle geliefert, sodass du dir noch weniger Sorgen um Macken oder Kratzer machen musst. Während die Bildschirmschuztfolie verhindert, dass das Display zerbricht. Außerdem wird auch ein Karabiner mitgeliefert, sodass du es bequem an deinen Rucksack oder deine Hose klemmen kannst und es so immer griffbereit hast.

Es kann zudem auch mit Handschuhen oder nassen Fingern bedient werden und bietet einen Red Light Modus, bei dem das Display weniger blendet und so im Dunklen angenehmer für deine Augen ist. Natürlich verfügt das Explore auch über einen Barometer und Kompass, und eine Höhenmeter-Anzeige.

All diese Funktionen und Extras machen das Land Rover Explore unserer Meinung nach zum perfekten Abenteuerbegleiter, sei es an Land oder gar im Wasser – und als Offroad-Fans finden wir das Land Rover Design natürlich auch genial!

Du kannst das Land Rover Explore ab sofort im Handel kaufen. Es kostet 649 Euro (UVP), inklusive dem Adventure Pack, der TPU-Schutzhülle und allen genannten Features.

Disclaimer: Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Land Rover und der Bullitt Group, davon bleibt unsere Art der Berichterstattung, genau wie unsere Meinung unberührt – das Explore ist einfach ein geniales Outdoor-Phone!

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