Mach jeden Tag zu deinem Abenteuer!

Wie uns das Reisen näher zu uns selbst und zueinander bringt!

Advertorial momondo

Als Weltenbummler lernt man vor allem eins: Wir sehen zwar alle unterschiedlich aus, letztendlich sind wir aber alle gleich. Wir haben die gleichen Träume, teilen ähnliche Sorgen und streben nach Glück. Auf Reisen merkt man schnell, dass uns Menschen mehr verbindet als uns je durch Grenzen oder Sprachen trennen könnte. Wir alle haben ein Herz, Gefühle, haben eine Würde und Stolz.

Der eine mag blond sein, der andere hat pechschwarze Haare. Der eine ist groß, der andere eher klein. Wiederrum einer hat Riesenangst davor, sich an einem Bungee-Seil von der höchsten Brücke der Welt zu stürzen, während sein bester Freund ein Abenteuer nach dem anderen Jagd. Es ist, wie es ist: Wir mögen zwar unterschiedlich aussehen, unterschiedlich denken und unterschiedliche Leidenschaften haben, aber letztendlich atmen wir alle dieselbe Luft und leben alle hier – auf der Erde.

Unsere Erde ist ein Ort der Vielfalt und genau das sollten wir feiern. Wir sollten uns nicht von einander abgrenzen, sondern noch viel mehr auf einander zugehen, Gemeinsamkeiten suchen und Unterschiede akzeptieren. Wir sollten alle Teil der momondo Bewegung „Let’s open our world“ werden und uns gemeinsam für mehr Toleranz und Offenheit in der Welt einsetzen!

Let’s open our world!

Warum wir alle mehr reisen und zu Weltenbummlern werden sollten!

Jeden Tag aufs Neue werde ich als Weltenbummler mit dieser Wahrheit konfrontiert. Das Reisen hat mich gelehrt, dass Intoleranz und Rassismus keine Existenzberechtigung haben, dass es keine besseren Menschen und keine schlechteren gibt, dass wir uns alle viel ähnlicher sind als es auf den ersten Blick erscheinen mag und dass wir miteinander viel weiter kommen als gegeneinander.

Diese Erkenntnis ist der Grund, warum ich diesen Reiseblog ins Leben gerufen habe und mit ihm andere dazu bewegen möchte, die Welt zu bereisen, selbst zu einem Weltenbummler zu werden. Ich liebe es, andere Länder und Kulturen zu entdecken, mich mit Menschen zu unterhalten, die ganz anders aufgewachsen sind als ich, und mich neuen Herausforderungen zu stellen, um immer wieder ein kleines Stückchen über mich hinauszuwachsen.

Wie mich Speciality Coffee der japanischen Kultur näher brachte

Denn es ist nicht immer einfach, durch ein fremdes Land zu reisen, in dem alles anders funktioniert als zuhause und in dem du dich kaum mit jemandem unterhalten kannst. So ein Land ist zum Beispiel Japan. Hier spricht kaum jemand Englisch, vieles ist nur auf Japanisch ausgeschildert und laut wird hier niemand, egal wie verärgert oder genervt die Person ist. So fremd ich mich hier in den ersten Tagen gefühlt habe, so sehr habe ich mich bald schon wieder wohlgefühlt und irgendwann auch Gemeinsamkeiten entdeckt. So haben die Leute in Tokio zum Beispiel den Speciality Coffee für sich entdeckt und ich ein cooles Café nach dem anderen. Die Liebe zum Kaffee brachte mich näher an die Kultur Japans, näher an die Einheimischen.

Weltenbummler

Japan Rundreise_Tokio

Durch ein gemeinsames Braai wurde ich zum Südafrika-Fan

Auch in anderen Ländern wie zum Beispiel in Südafrika war es das Essen, das mich näher an die Menschen vor Ort brachte. Denn genau wie ich lieben Südafrikaner es zu grillen und das sogenannte Braai hat einen hohen Stellenwert in der südafrikanischen Gesellschaft. Man trifft sich entweder bei Freunden zum Braai oder nutzt eine der vielen öffentlichen Braaiplätze, die teilweise direkt am Strand liegen und eine geniale Aussicht bieten. Das Braai gehört hier einfach zur Kultur dazu und hat mir gezeigt, dass ich Südafrikanern in der Hinsicht doch sehr ähnlich bin.

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In mir schlägt ein großes kanadisches Abenteuerherz

Nicht nur das Essen kann Menschen unterschiedlicher Herkunft verbinden, auch die gleichen Interessen oder gar dieselbe Leidenschaft lassen Fremde schnell zu Freunden werden. In Kanada hatte ich zum Beispiel das Gefühl, dass in den meisten Kanadiern ein großes Abenteuerherz steckt, welches auch in mir schlägt. Die Liebe zur Natur und dieser Drang nach Abenteuer war für mich überall zu spüren. Hier unternimmt man am Wochenende mal eben eine abenteuerliche Kanufahrt auf dem Athabasca River und schlägt sein Zelt abends mitten in der Wildnis auf. Oder man bricht zu einem größeren Abenteuer auf und paddelt ein paar Tage in einem Kajak entlang des Johnstone Strait und begegnet dabei mit etwas Glück einer Gruppe neugieriger Orcas. In Kanada lebt man das Abenteuer, liebt die Natur und ist stolz auf die einheimischen Wildtiere wie Bären, Wölfe oder die riesigen Elche.

Weltenbummler

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Ich lebe „Pura Vida“ genauso wie es die Ticos tun

Es kann allerdings auch eine Lebenseinstellung sein, die einen mit einer anderen Kultur verbindet, ein Lebensgefühl wie „Pura Vida“ in Costa Rica. Bei meinem Roadtrip durchs Land habe ich immer wieder gemerkt, wie sehr die Ticos – so nennt man die Einheimischen in Costa Rica – den Moment genießen. Hier macht man sich nicht allzu viele Sorgen um die Zukunft, sondern lebt im Hier und Jetzt. Es ist dieser Optimismus, diese Unkompliziertheit und pure Lebensfreude, die mir in Costa Rica begegnet ist und die mir gezeigt hat, wie ähnlich ich den Ticos doch bin. Auch ich lebe nach dieser Philosophie, schätze jede Minute meines Lebens wert und lebe sie bewusst. Dazu gehört eben auch, Erfahrungen nicht immer miteinander zu vergleichen und weder ständig in Erinnerungen zu schwelgen noch andauernd an das zu denken, was noch so kommt. Denn das Leben passiert jetzt, nicht gestern und auch nicht morgen. Jetzt.

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Weltenbummler Costa Rica

In Australien wurde ich zum Europäer

Dann kann es aber tatsächlich auch etwas Konkretes sein, das einen verbindet, etwas, das man lokalisieren kann wie zum Beispiel die Herkunft. Zwar hatte ich als Kind und Jugendlicher enorme Probleme wegen meiner Herkunft, aber all das änderte sich mit meiner ersten großen Reise allein nach Australien. Ich wuchs als Halb-Deutscher auf Mallorca auf und wurde von meinen spanischen Schulkameraden nie als einer von ihnen akzeptiert. Aber auch später, als meine Mutter mit mir und meinem Bruder zurück nach Deutschland zog, war ich weiterhin der Außenseiter – denn hier in Deutschland war ich auf einmal der Spanier. Ich sollte einfach nicht dazu gehören.

Dann aber, in Australien, war es egal, aus welchem Land genau ich kam, denn für die Aussies war ich einfach nur „Europäer“. Europäer – das gefiel mir. Endlich fand ich meinen Frieden mit mir und der Frage, woher ich eigentlich komme. Ich hatte eine Gemeinsamkeit entdeckt, eine, die jeden Spanier und Deutschen verbindet, jeden Franzosen und Schweden, jeden Italiener und Polen: Europa! Und damit auch die Werte der Freiheit, die Idee einer großen Gemeinschaft, die Idee von offenen Grenzen und Gleichheit, die Möglichkeit zu arbeiten und zu leben wo man will, die Möglichkeit, ohne kontrolliert zu werden in ein anderes Land reisen zu können. Auf einmal war ich stolz über meine Herkunft, stolz Europäer zu sein – und das bin ich bis heute.

Weltenbummler Australien

The DNA Journey hat uns gezeigt, wie ähnlich wir uns alle sind

Vielleicht erinnerst du dich auch noch an das Projekt „The DNA Journey„, das letztes Jahr von momondo ins Leben gerufen wurde. Es hat mal wieder gezeigt, wie ähnlich wir uns alle sind und dass wir alle irgendwie mit einander verwandt sind. Jeder trägt ein bisschen was von allem in sich und genau diese Eigenschaften in sich entdeckt man am besten beim Reisen. So wie ich ein bisschen etwas von den Baristern aus Tokio in mir habe, von den südafrikanischen Braai-Fans, den abenteuerhungrigen, naturbegeisterten Kanadiern und den lebensfrohen Ticos, so wie ich nicht einfach nur Spanier oder Deutscher, sondern Europäer bin, schlummern auch in dir so viel mehr Kulturen und Nationalitäten als nur eine.

Unsere kulturelle Vielfalt ist ein Grund zum Feiern!

Es ist aber nicht nur bei der DNA Journey geblieben – dieses Jahr startet momondo ein neues Projekt, das an die DNA Journey anschließt und mindestens genauso unterstützenswert ist: die Bewegung „Let’s open our world“. Wir sollten nämlich nicht nur alle lernen, dass wir uns viel ähnlicher sind, als wir annehmen, sondern auch, dass Unterschiede nichts schlechtes sind – im Gegenteil: Vielfalt ist etwas tolles und sollte gefeiert werden!

Es mag sein, dass der eine blond ist und der andere pechschwarze Haare hat, dass der eine groß und der andere klein ist, dass der eine eher ängstlich und der andere geradezu ein Adrenalinjunkie ist. Aber ist das wirklich schlimm? Ist es schlimm, dass wir teilweise ganz anders aussehen und Erlebnisse unterschiedlich wahrnehmen? Nein, ist es nicht. Es wäre im Gegenteil schlimm, wenn wir alle komplett gleich wären, alle blond und groß wären und alle Angst hätten.

Weil einer weniger Angst hat, mutiger ist als die anderen und sich traut, mit einem Fallschirm im Rucksack aus einem Flugzeug zu springen, öffnet er für andere eine ganz neue Welt. Er nimmt ihnen die Angst, zeigt ihnen, dass es eigentlich keinen Grund für sie gibt und dass auf der anderen Seite der Angst ein wunderbares Glücksgefühl wohnt, das breiteste Grinsen, das sie jemals auf ihrem Gesicht hatten. Es sind also nicht nur die Gemeinsamkeiten, die uns verbinden, sondern auch die Vielfalt, die es schafft, uns näher zueinander zu bringen, uns selbst besser kennenzulernen, eigene Grenzen zu überwinden und Herausforderungen anzunehmen.

gluecklich sein skydiving

Warum ich Teil der momondo Bewegung „Let’s open our world“ bin und warum du es auch werden solltest!

Es ist genau diese Philosophie der Andersheit und Gleichheit, der Toleranz und Akzeptanz, des Miteinanders und der Freude an der Vielfalt, die momondo vertritt und die ich jeden Tag aufs Neue lebe. Sie ist der Grund, warum wir uns gemeinsam für eine offenere Welt einsetzen und mehr Menschen dazu bringen wollen, zu reisen, sich selbst und anderen so näher zu kommen. Sie ist der Grund, warum ich mit Stolz verkünden darf, dass ich ab sofort offizieller momondo Botschafter bin, Botschafter für die Idee einer offeneren Welt, einer Welt, in der Unterschiede etwas tolles sind, in der unsere Vielfalt gefeiert wird und keinen Nährboden für Hass und Rassismus bietet. Eine Welt, in der wir immer wieder aufs Neue erfahren, dass wir uns dann doch viel ähnlicher sind als wir annehmen würden. Eine Welt, die dank der Möglichkeit des Reisens zu mehr Toleranz, Offenheit und Frieden findet.

Denn Reisen ist wichtig, es bringt uns nicht nur näher zu uns selbst, sondern auch näher zueinander. Meine Abenteuer als Weltenbummler haben mich über mich hinauswachsen lassen und mich verändert. Ich gehe heute mit viel offeneren Armen durch die Welt, feiere unsere Vielfalt und konzentriere mich gleichzeitig auf all das, was uns miteinander verbindet – und das ist so vieles! Wenn mich Reisen eins gelehrt hat, dann vor allem das: Überall auf der Welt begegnet man Freunden, nicht Fremden.

Bist du auch der Meinung, dass Reisen die besten Uni der Welt ist und dabei helfen kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen?

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Ein Kommentar zu „Wie uns das Reisen näher zu uns selbst und zueinander bringt!

  1. Johanna on

    Hallo Sebastian,
    ich bin ganz deiner Meinung. Ich finde, beim Reisen kann man so viel lernen, über sich selbst, die anderen und die Welt in der wir alle leben. Wer reist, ist definitiv offener und sieht viele Dinge mit anderen Augen und aus einer anderen Perspektive. Auf Reisen erfährt man oft so viel Nächstenliebe und Gastfreundschaft von wildfremden Menschen, dass man selber viel positiver wird und wieder an das Gute im Menschen glaubt.
    Außerdem habe ich beim Reisen und beim Leben im Ausland gemerkt, wie wenig ich doch von Deutschland kenne und dass mein Heimatland es eigentlich verdient hat ein bisschen mehr bereist zu werden. Vor allem auch, damit ich anderen Reisenden und den Einheimischen, die ich unterwegs treffe, mehr von Deutschland und seinen schönen Ecken erzählen kann. 🙂
    LG Johanna

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