Mach jeden Tag zu deinem Abenteuer!

Die 5 schönsten Streckenabschnitte entlang des Wild Atlantic Way!

Pressereise | Advertorial

Der Wild Atlantic Way an der irischen Westküste ist mit seinen 2.500 Kilometern einer der genialsten Roadtrips in Europa! Innerhalb von mindestens zwei Wochen geht es für dich einmal von der Halbinsel Inishowen im Norden Irlands bis nach Kinsale an der Südküste. Immer am Atlantik entlang kommst du dabei an den spektakulärsten Küstenabschnitten des Landes vorbei, die in Sachen Abenteuer keine Wünsche offenlassen!

In diesem Beitrag findest du die 5 schönsten Streckenabschnitte inklusive aller Highlights und vielen Tipps für deinen nächsten Trip entlang des Wild Atlantic Way!

Faszination Atlantik!

Die 5 schönsten Streckenabschnitte entlang des Wild Atlantic Way!

1. Donegal und der Norden, Co. Donegal

Vom nördlichen Ende des Wild Atlantic Way am Malin Head erwartet dich entlang der Küste der Grafschaft Donegal wohl eine der wildesten und unberührtesten Abschnitte des gesamten Wild Atlantic Way! Das liegt insbesondere daran, dass der Norden weniger besiedelt ist und noch extremer von den rauen Wetterbedingungen beeinflusst wird als der Rest der Insel. Den besten Blick über die zerklüftete Küste der Halbinsel hast du am Gap of Mamore: die Passstraße, die die Urrris Hills überquert! Etwas weiter südlich bekommst du während eines Spaziergangs durch die Nachbildung eines Ringforts der einst größten Festung der Insel am Greenan Mountain einen spannenden Einblick in die Zeit der irischen Hochkönige!

Am Ende der benachbarten Landzunge wartet ein weiteres Highlight auf dich: Der Fanad Head Leuchtturm! Hier lohnt sich nicht nur eine Wanderung entlang der Klippen, sondern eine Übernachtungen in einem der urigen Cottages, die einst die Leuchtturmwärter beherbergten. Auf dem Weg zum Leuchtturm solltest du in der Nähe der Ortschaft Doagh Beg das größte Küstenfelstor Irlands, Great Pollet Arch, nicht entgehen lassen. Vorbei am Marblehill Beach geht es für dich zum Horn Head. Hier gilt: Auto abstellen und Wanderschuhe anziehen! Der Horn Head Loop Walk führt dich über die Klippen einmal um die Landspitze herum, geniale Weitblicke über den Atlantik und die umliegende Küstenlandschaft inklusive!

Fanad Leuchtturm* | gigantisches Erlebnis | traumhafter Ausblick | moderne Zimmer mit Charme

 

Falls du etwas mehr Zeit hast, lohnt sich ein Abstecher ins Landesinnere, um den Glenveagh National Park zu erkunden. Im größten Nationalpark der Insel bekommst du während einer Wanderung auf einen der beiden höchsten Berge der Grafschaft Donegal mit etwas Glück Hirsche oder sogar Steinadler zu Gesicht. Zudem gehört eine Überfahrt von Magheroarty nach Tory Island auf diesem Streckenabschnitt ganz weit oben auf deine Liste: Die kleine Insel ist mit ihren rund 140 Einwohnern der nordwestlichste bewohnte Punkt in Europa und ein Ort wie kein anderer! Sobald du wieder auf dem Festland angekommen bist, steht der Sonnenuntergang im Bloody Foreland auf dem Programm. Wenn hier die Sonne untergeht, wird die gesamte Gegend in ein tiefes Blutrot getaucht – Hammer!

Durch die Moorlandschaft der „The Rosses“ geht es für dich weiter Richtung Süden. Am Crohy Head kannst du hier vor der Küste abenteuertechnisch richtig viel erleben: Beim Felsnadelklettern mit den Leuten von Unique Ascent holst du dir den ultimativen Adrenalinkick! Durch die Berge geht es weiter nach Ardara und von dort zum unumstrittenen Highlight des nördlichen Wild Atlantic Way: Die Klippen von Slieve League!

Mit fast 610 Metern erheben sich hier die höchsten Seeklippen Europas aus dem Atlantik. Von der Ortschaft Teelin wanderst du bis zum Bunglass Point, wo dich der Blick auf die gigantischen Felswände garantiert umhaut! Maximaler Nervenkitzel wartet auf dem One Man’s Path: Direkt auf dem Grad der Klippen führt dich der teilweise 50 Zentimeter breite Pfad von Bunglass Point nach Malinbeg – mehr Abenteuer geht nicht! Hier gilt: Nur bei gutem Wetter aufbrechen und auf keinen Fall nebeneinander laufen!

 

2. Slea Head Drive, Dingle-Halbinsel, Co. Kerry

Die Dingle Halbinsel im Südwesten der Insel ist einer der faszinierendsten Abschnitte des Wild Atlantic Way. Dein Weg führt dich zunächst nach Dingle Town, das dich mit seinen bunten Ladenfronten, den netten Leuten und vielen Pubs mit einer besonderen Atmosphäre begrüßt. Nachdem du die besten Fish & Chips des Westens im Restaurant The Fishbox auf der Upper Green Street probiert und dem wilden Delfin Fungie in der Dingle Bay mit dem Kajak einen Besuch abgestattet hast, geht es weiter auf dem Slea Head Drive. Die geniale Ringstraße bringt dich auf 50 Kilometern einmal um die Landzunge herum!

Die gesamte Halbinsel ist als ein offiziell irisch sprechendes Gebiet ausgewiesen. Für dich als Reisender bedeutet das insbesondere, dass die Straßenschilder hier ausschließlich auf Irisch sind. Aber keine Panik: Die Leute sprechen trotzdem Englisch und um dich zu orientieren, hältst du Ausschau nach dem Symbol der gezackten Welle, die den Wild Atlantic Way auf Straßenschildern darstellt!

Von Dingle geht es an der Südküste der Halbinsel in Richtung Westen. Nach der Ortschaft Ventry, wo besonders im Sommer ein Zwischenstopp am gleichnamigen Badestrand ansteht, kommst du zum Dunbeg Fort. Ein altes Ringfort am Rande einer Klippe, das dich in ein komplett anderes Zeitalter katapultiert! Genauso faszinierend sind die Fahan Beehive Huts, gleich um die Ecke. Von Weitem sehen die bienenstockförmigen Hütten aus wie Steinhaufen, tatsächlich ist es allerdings ein Dorf aus dem 12. Jahrhundert! Deinen nächsten Stopp legst du ein paar Kilometer weiter an der Coumeenoole Bay ein: Der Blick auf die Bucht, den Atlantik und die Blasket Islands ist der Wahnsinn! In dem kleinen Café Teac Couminlole, das direkt an der Küstenstraße liegt, solltest du dir einen der hausgemachten Scones gönnen, besonders bei der genialen Aussicht!

Vorbei am Blasket Sound, wo sich eine kurze Wanderung auf den höchsten Punkt der Klippe lohnt, um die Aussicht zu genießen, geht es weiter zum Dunquin Pier. Insbesondere bei Sonnenuntergang sieht die enge und von Mauern umgebene Straße hinunter zum Meer supercool aus. Hier gilt: Lass dein Auto oben stehen – die Straße ist nichts für schwache Nerven und schon so manches Auto ist in den engen Kurven stecken geblieben. Außerdem sieht das Pier von oben sowieso viel schöner aus!

Hinter der nächsten Wegbiegung erheben sich die massiven Klippenwände der Three Sisters aus dem Atlantik – Hammer! Es geht weiter entlang der Nordküste der Dingle-Halbinsel. Vorbei an der Klosteranlage von Reask und dem etwas abseits gelegenen Wine Strand führt dich die Straße an das Gallarus Oratory. Das Oratorium aus dem 8. Jahrhundert ist das älteste Gebäude seiner Art in Irland und ist sogar noch immer komplett wasserdicht! Über Dooneen Pier, von wo aus du die Three Sisters noch einmal von der anderen Seite im Blick hast, geht es zurück nach Dingle. Von hier aus führt dich die Straße auf den Connor Pass, der zwar nicht mehr Teil des Slea Head Drive ist, dich allerdings mit einer genialen Aussicht über die gesamte Halbinsel beeindruckt!

 

3. Ring of Kerry & Killarney Nationalpark, Co. Kerry

Der Ring of Kerry, der dich einmal komplett um die Iveragh Halbinsel führt, ist sicherlich eine der bekanntesten Küstenstraßen in Irland! Zurecht, denn auf den knapp 180 Kilometern begegnet dir die Insel mit unberührter Natur, steilen Klippen und jeder Menge Schafen!

Der beste Ausgangspunkt für deine Tour ist Killarney. Die Ortschaft am Rande des gleichnamigen Nationalparks ist bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt. Das merkst du besonders an den vielen Hotels und B&Bs, die sich hier aneinander Reihen. Allerdings lohnt es sich hier ausnahmsweise dich unter die Massentouristen zu mischen und den Nationalpark auf seinen vielen Wanderwegen zu entdecken. Für einen gemütlichen Spaziergang in unglaublicher Natur ist die Gegend rund um Muckross House am besten geeignet. Etwas mehr Abenteuer wartet beim Aufstieg auf den Torc Mountain, von wo aus du fast den gesamten Park überblickst!

Von Killarney nimmst du Kurs auf Kenmare. Dein Weg führt dich dabei einmal durch den Nationalpark und Orte wie Ladie’s View oder Molls Gap sind auf jeden Fall einen kurzen Stopp wert. An der Küste entlang geht es über Sneem weiter an den White Strand in der Nähe von Castlecove. Der weiße feine Sand und das tiefblaue Wasser erinnern an einem sonnigen Tag im Süden Europas. Kurz vor der Ortschaft Caherdaniel lohnt es sich, den Ring of Kerry kurz zu verlassen und bis ans Ende der Landzunge des Lamb’s Head zu fahren: Hier werden dich die einsamen, schroffen Klippen und ein kleiner Naturhafen total begeistern!

Zurück auf der Ringstraße wartet der Coomakesta Pass mit einem genialen Blick über die Halbinsel und den Atlantik auf dich. Von der nächsten Bucht aus, hast du eine gute Aussicht auf die zackigen Umrisse der beiden Skellig Inseln. Die größere der beiden Inseln „Skellig Michael“ kannst du nach einer einstündigen Bootsfahrt zu Fuß erkunden. Als nächstes überquerst du den Coomanaspig Pass und hast anschließend den besten Blick zurück auf das Klippenpanorama des Ring of Kerry!

Über eine Brücke geht es von Portmagee auf Valentia Island, wo sich insbesondere ein Stopp am Bray Head und am Cromwell Point Leuchtturm lohnen. Auf deinem Rückweg entlang der Nordküste der Halbinsel hält der Rossbeigh Beach noch ein echtes Highlight für dich parat: Das Wrack eines Schiffes, das 1860 gebaut wurde und im Januar 1903 hier for der Küste auf Grund lief. Über die Ortschaft Killorglin geht es für dich wieder zurück nach Killarney!

Extra-Tipp für alle Pferdefans: Hier am Rossbeigh Beach wartet Gerard mit seinen Pferden auf dich und bietet tolle Ritte entlang des endlosen Sandstrandes und durch die wilde Dünenlandschaft!

 

4. Die Sky Road, Clifden, Co. Galway

Zugegeben: Mit etwa 15 Kilometern Länge ist die Sky Road im Vergleich zu anderen Panoramastraßen auf dem Wild Atlantic Way vergleichsweise kurz – allerdings ein absolutes Muss!

Los geht’s in der kleinen Stadt Clifden, die aufgrund ihrer Lage als die Hauptstadt der Connemara Region gilt. Falls du gerne Fisch isst, solltest du dir die Seafood Platter im Restaurant Mitchell’s nicht entgehen lassen. Deine erste Station sind die Ruinen des Clifden Castle, in dem bis zum Jahr 1900 noch der Gründer der Stadt residierte. Heute geben dir die mit Moos und Efeu bewachsenen Mauern und Türme einen kleinen Einblick in ein längst vergessenes Irland. Stell dein Auto am Eingangstor ab, nach einer kurzen Wanderung hast du die Möglichkeit, die Burg und ihre Umgebung zu Fuß zu erkunden.

Kurz nach der Ruine teilt sich die Straße in die Upper Sky Road und die Lower Sky Road: Beide Teile sind superschön, die spektakulärsten Aussichten warten allerdings auf der Upper Sky Road auf dich! Sobald du die steile Straße, die direkt in den Himmel zu führen scheint, mit deinem Auto entlang fährst, wird dir plötzlich klar, woher der Name Sky Road kommt! Wenn du oben angekommen bist, stell dich auf Gänsehaut ein, denn der Blick über die Clifden Bay und die kleinen Inseln vor der Küste ist der Hammer! Besonders genial ist dieser Ausblick bei Sonnenuntergang, außerdem musst du dir den Parkplatz spät abends nicht mehr mit so vielen Leuten teilen!

Wenn du an der Kreuzung, an der die beiden Straßenteile wieder aufeinander treffen, geradeaus fährst und die Sky Road verlässt, kommst du am Ende der Landzunge an den Eyrephort Beach. Gerade weil sich an dem weißen Sandstrand normalerweise nicht viele Leute herumtreiben, ist das der perfekte Ort, um eine Weile zu chillen und die Insel von einer ihrer schönsten Seiten zu genießen. Nun führt dich dein Weg immer weiter an der Küste entlang zurück nach Clifden, wo die Ringstraße endet.

Selbst wenn die Sky Road eine der spektakulärsten Etappen des Wild Atlantic Way in dieser Gegend ist, lohnt sich zudem ein Abstecher auf die Omey Island nördlich von Clifden. Auf die Gezeiteninsel kommst du bei Ebbe ganz einfach, in dem du über den breiten Sandstreifen fährst. Am besten stellst du dein Auto an der Kirche oder am Strand ab und machst dich zu Fuß auf den Weg.

Der Omey Island Walk führt dich an alten Ruinen und genialen Küstenabschnitten vorbei, das Beste ist allerdings die Aussicht auf die umliegenden Inseln und zurück aufs Festland, wo du bei gutem Wetter sogar bis zum Gebirge der Twelve Bens sehen kannst! Übrigens hast du hier gute Chancen, Robben oder sogar Delfine von Land aus zu beobachten – Hammer!

 

5. Der Burren Loop Drive, Co Clare

In der Grafschaft Clare wartet wohl der skurrilste Abschnitt des Wild Atlantic Way auf dich: der Burren! Grüne Hügel suchst du hier vergeblich, stattdessen reichen die Felder aus grauem Kalkstein von den Bergen bis ins Meer und zeigen dir dabei eine komplett andere Seite der grünen Insel, die du so vielleicht nicht erwartet hast.

Dein Roadtrip führt dich von Ballyvaughan an der steinigen Küste entlang bis nach Lahinch – auf dem Burren Loop Drive geht es für dich allerdings auch ins Landesinnere, mitten durch die Steinwüste. Start- und Endpunkt deiner Route ist der süße Küstenort Ballyvaughan. Zunächst führt dich die kleine Straße R477 an der Küste entlang Richtung Westen. Hier lohnt es sich fast an jeder Ecke die kleinen Parkbuchten zu nutzen und die gewaltigen Steinplatten, aus denen die Küste hier besteht, zu Fuß zu erkunden.

Vorbei am Black Head Leuchtturm kommst du an den Fanore Beach, an dem du ebenfalls kurz Halt machen solltest. Falls du etwas mehr Zeit hast, leihst du dir an der Aloha Surf School ein Surfboard aus und jagst in den Wellen des Atlantiks dem Abenteuerkribbeln hinterher! Als nächstes warten die steilen Felswände der Klippen „Bothar nA hAilite“ auf dich, die hier wie riesige von tiefen Kratern durchzogene Felsklötze aus dem Wasser ragen! Von den Einheimischen werden diese Klippen auch oft „Baby Cliffs“ genannt, warum verstehst du spätestens, wenn südlich der Ortschaft Doolin plötzlich die Cliffs of Moher vor dir auftauchen!

Mit einer Höhe von bis zu 214 Metern und einer Länge von 8 Kilometern ist der Anblick der steilen Felswände, die hier fast im 90° Grad Winkel in den Atlantik fallen, der Wahnsinn! Wenn du keine Lust auf die Menschenmengen hast, die sich hier besonders bei schönem Wetter jeden Tag ansammeln, solltest du deinen Besuch auf den Abend, kurz vor Sonnenuntergang legen. Bei guten Bedingungen sorgt das Licht der untergehenden Sonne dafür, dass die Klippen so aussehen, als würden sie in Flammen stehen!

In der nächsten Bucht wartet der weitläufige Sandstrand von Lahinch auf dich, wo du dein Auto unbedingt gegen ein Kajak oder Surfbrett tauschen solltest. Über Ennistymon und Lisdoonvarna folgst du der N67 zurück nach Ballyvaughan, wo der zweite Teil deiner Route beginnt. Diesmal geht es über Bealaclugga auf der L4507 ins Landesinnere Richtung Kilkeedy bis nach Corofin. Dabei führt dich die Straße einmal quer durch die faszinierende Landschaft des Burren, die dich mit ihrer Andersartigkeit garantiert mehr als einmal umhaut!

Die nächste und gleichzeitig letzte Etappe wartet mit einigen interessanten keltischen Relikten auf dich. Dazu gehören viele verschiedene Grabanlagen und Kultstätten, wie beispielsweise der Parknabinnia Wedge Tomb in der Nähe von Kilnaboy, Creevagh in Clonclouse und insbesondere der bekannte Poulnabrone Dolmen nahe Glenslane.

Außerdem solltest du dir mindestens eines der alten Forts auf deinem Weg nicht entgehen lassen: Besonders cool sind die alten Mauern des Caherconnell, an dem du auf dem Weg zum Poulnabrone Dolmen vorbeikommst. Dabei erhältst du einen spannenden Einblick, wie die Leute im Jahr 500 n. Chr. auf der Insel gelebt haben und siehst, wie sie sich die karge Landschaft des Burren zum Nutzen machten. Für mehr Nervenkitzel hast du mit den Leuten von Burren Outdoor die Möglichkeit, die Gegend beim Caving, Klettern oder Kajaken zu erkunden!

Mehr Wild Atlantic Way geht nicht!

Der Wild Atlantic Way ist in Sachen Roadtrip ein echtes Monster! Egal, ob du dich dazu entscheidest die Küstentraße in ihrer vollen Länge von über 2.500 Kilometern einmal komplett abzufahren oder dir die Route in verschiedene Etappen teilst, der Westen Irlands wird dich in seinen Bann ziehen!

Wenn du in Donegal auf dem Grad der Klippen von Slieve League einen Gänsehaut-Moment nach dem anderen erlebst, in den Beehive Huts auf der Dingle-Halbinsel die faszinierende Geschichte der Kelten erlebst oder dich in der Einsamkeit des Burren verlierst, merkst du, dass du ihr verfallen bist: der Sucht nach dem Atlantik!

Steht der Wild Atlantic Way auf deiner Bucket Liste? Auf welche Etappe freust du dich am meisten?

Disclaimer: Vielen Dank an Tourism Ireland und Fáilte Ireland für die Unterstützung dieser Reise! Unsere Meinung und Art der Berichterstattung bleibt davon unberührt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.