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Warum der Wild Atlantic Way auf deine Bucket Liste gehört!

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Falls du genauso verrückt nach Straßenabenteuern bist wie wir, darf eine Strecke auf keinen Fall auf deiner Bucket Liste fehlen: der Wild Atlantic Way in Irland! Die längste ausgewiesene Küstenstraße der Welt führt dich einmal an der gesamten Westküste Irlands entlang und hat dabei in Sachen Abenteuerkribbeln und Nervenkitzel einiges zu bieten!

Was du unbedingt über den Wild Atlantic Way wissen solltest, welche Ecken der Westküste Irlands besonders schön sind und in welchen Unterkünften du nach einem Tag am Atlantik am besten chillen kannst, erfährst du in diesem Beitrag!

Wild Atlantic Roadtrip

Warum der Wild Atlantic Way in Irland auf deine Bucket Liste gehört!

Wild Atlantic Way: Allgemeine Tipps & Infos

Der Wild Atlantic Way führt dich auf über 2.500 Kilometern einmal vom Norden der grünen Insel bis in den Südwesten. Damit ist die Küstenstraße das ultimative Roadtrip-Abenteuer in Europa! Für die komplette Strecke zwischen der Inishowen Halbinsel in der nördlichen Grafschaft Donegal und dem kleinen Fischerort Kinsale im Süden solltest du mindestens zwei Wochen einplanen – je mehr Zeit du dir auf deinem Trip lassen kannst, desto besser!

 

Wild Atlantic Way: Anreise

Irland liegt zwar ganz im äußersten Westen Europas, allerdings bist du mit dem Flugzeug schon innerhalb von wenigen Stunden auf der grünen Insel. Die meisten direkten Verbindungen bringen dich von Deutschland in die Hauptstadt Dublin, von wo aus du innerhalb von 3 bis 4 Stunden auf den Wild Atlantic Way kommst. Falls du keine Zeit verlieren willst, fliegst du am besten gleich in den Westen: Die Flughäfen in Shannon, Kerry und Cork liegen in unmittelbarer Nähe zu der epischen Küstenstraße.

Bist du lieber mit deinem eigenen Auto unterwegs, hast du die Möglichkeit mit der Fähre von Frankreich aus anzureisen. Direkte Verbindungen findest du sowohl von Irish Ferries als auch von Brittany Ferries – hier gilt: Für die besten Preise, früh genug buchen!

Egal, wie du anreist und ob du mit deinem PKW oder einem Mietwagen auf dem Wild Atlantic Way unterwegs bist: In Irland herrscht Linksverkehr und daran musst du dich erst einmal gewöhnen! Das gelingt dir am besten, wenn du dir zunächst Zeit lässt und dich an anderen Autofahrern orientierst. Für den Fall, dass du die Straße für dich hast, achte darauf, dass du als Fahrer in der Mitte der Fahrbahn sitzt – das hilft insbesondere beim Abbiegen!

Da die Republik Irland zur EU gehört, brauchst du zur Einreise nur deinen Personalausweis. In den 32 Grafschaften im Westen und Süden der Insel wird mit Euro bezahlt. Sobald du allerdings einen Abstecher nach Nordirland machst, solltest du Britische Pfund im Geldbeutel haben oder mit Kreditkarte bezahlen, denn die sechs Grafschaften im Nordosten der Insel gehören zu Großbritannien.

Wild Atlantic Way: Klima & Sprache

Das Klima auf der kleinen Atlantikinsel ist das ganze Jahr über sehr gleichbleibend. Die Sommermonate sind mit durchschnittlichen 22° bis 25° Grad superangenehm und im Winter fallen die Temperaturen nur selten weit unter den Gefrierpunkt. Worauf du dich in Irland allerdings auf jeden Fall einstellen solltest, ist Regen, der hier Sommer wie Winter auf dich wartet.

Solange du eine gute Regenjacke* & ggf. -hose* in deinem Rucksack* hast und vielleicht noch ein Paar Gummistiefel in den Kofferraum schmeißt, bist du auf alles vorbereitet und kannst die Insel in jedem Wetter von ihrer schönsten Seite erkunden!

Irland hat offiziell zwei Sprachen: Englisch und Irisch. Das bedeutet, dass offizielle Papiere, Straßenschilder und teilweise sogar das Fernsehprogramm zweisprachig sind. Selbst wenn English die vorherrschende Sprache ist, gibt es besonders im Nordwesten viele Gaeltacht-Gebiete. In diesen Regionen wird ausschließlich Irisch gesprochen. Aber keine Panik, selbst wenn die Einheimischen untereinander die fremde Sprache sprechen, Englisch versteht trotzdem jeder!

Wild Atlantic Way: Darum lohnt es sich!

1. Natur & Abenteuer

Auf dem Wild Atlantic Way liegen spektakuläre Landschaften und unvergessliche Abenteuer so nah aneinander wie an keinem anderen Ort: So hast du während einer Kajaktour im Atlantik nicht nur die Möglichkeit die beeindruckende Küstenlandschaft mit ihren steilen Klippen und einsamen Buchten vom Wasser aus zu entdecken, sondern bekommst mit etwas Glück sogar Delfine, Robben oder sogar Wale zu Gesicht!

Zudem geht es beim Erklettern schroffer Felsnadeln oder auf einer Wanderung entlang des Grads der höchsten Seeklippen Europas adrenalintechnisch richtig zur Sache. An jeder Ecke wirst du hier von einer Mischung aus Nervenkitzel und Naturschönheit begrüßt!

 

2. Lage & Klima

Die kleine Atlantikinsel liegt im Nordwesten Europas, wird in Sachen Klima allerdings stark vom vorbeiziehenden Golfstrom beeinflusst. Das bedeutet: Milde Winter und gemütlich warme Sommermonate sorgen nicht nur für die perfekten Abenteuer-Temperaturen, sondern zudem für Vielseitigkeit in der Natur. Während die zerklüfteten Küsten von der Gewalt des Atlantiks geprägt sind, findest du an Land viele verschiedene Grüntöne und an manchen Orten sogar Palmen! Zudem sorgt die hohe Lage auf der Nordhalbkugel im Sommer für superlange Tage und faszinierende Sonnenuntergänge.

Irland ist mit einem Direktflug nicht nur schnell und günstig zu erreichen, sondern ist dank seiner handlichen Größe perfektes Roadtrip-Material! Da die Insel fast genauso groß ist wie Bayern, kannst du hier in relativ kurzer Zeit viele verschiedene Gegenden und Landschaften entdecken. Immerhin geht es entlang des Wild Atlantic Way innerhalb von mindestens zwei Wochen einmal vom Norden bis ganz in den Süden der Insel!

3. Leute & Kultur

Was Irland allerdings zu einem ganz besonderen Abenteuerziel macht, ist sein Volk: Die Iren sind so ganz anders, als die Menschen in anderen europäischen Ländern. Sobald du hier ankommst, wirst du merken, dass die Leute auf der Insel noch Zeit haben. Nirgendwo sonst kommst du mit Fremden so leicht ins Gespräch, wie hier. Auf der Straße werden lange Pläusche gehalten, an der Supermarktkasse erhältst du geniale Insidertipps zu den lokalen Sehenswürdigkeiten und im Pub schließt du neue Freundschaften, die vielleicht sogar ein ganzes Leben halten. Die Iren sind freundlich, tolerant, offen, interessiert und haben obendrauf noch einen ganz besonderen Humor, der sogar in eher unlustigen Situationen für etwas Freude sorgt!

Wild Atlantic Way: Die schönsten Streckenabschnitte

Wild Atlantic Way: Der Norden

Der nördliche Teil des Wild Atlantic Way führt dich durch den unberührtesten und wildesten Teil des Landes: Donegal! Da entlang der Nordwestküste vergleichsweise wenig Menschen leben, hast du hier oft das Gefühl am Ende der Welt unterwegs zu sein. Dank der Einsamkeit und der krassen Stürme, die hier ungebremst aufs Land treffen, scheint hier alles etwas wilder, schroffer und krasser zu sein als im Süden der Insel.

Besonders genial ist eine Wanderung durch den größten Nationalpark der Insel: Im Glenveagh Nationalpark warten nicht nur die höchsten Gipfel der Grafschaft Donegal auf dich, sondern mit etwas Glück auch Hirsche und Steinadler, die du hier in freier Wildbahn beobachten kannst.

 

Das absolute Highlight des Nordens sind allerdings die Klippen von Slieve League: Mit einer Höhe von bis zu 610 Metern sind es die höchsten Seeklippen Europas! Wenn dir der Blick auf die gigantischen Felswände nicht reicht, geht es auf dem teilweise nur 50 Zentimeter breiten Gradpfad direkt am Abgrund entlang – Adrenalin pur!

Wild Atlantic Way: Slea Head Drive, Dingle

Die Dingle Halbinsel gilt als eine der spektakulärsten Landzungen des Südwestens und sobald du dich auf dem Slea Head Drive befindest, weißt du auch warum! Auf 50 Kilometern führt dich die Straße einmal komplett um die gesamte Halbinsel herum.

Dabei ist nicht nur die Küste mit ihren vorgelagerten felsigen Inseln ein echter Hingucker, sondern außerdem die vielen Überbleibsel vergangener Kulturen, an denen dich dein Weg vorbeiführt. Besonders beeindruckend sind die sogenannten Beehive Huts, die du teilweise sogar vom Straßenrand siehst, und das Gallarus Oratorium, das eines der ältesten komplett erhaltenen Gebäude Irlands ist.

In den Abendstunden lohnt sich ein Abstecher ans Dunquin Pier: Die schmale Straße, die hier in kantigen Serpentinen an einer Klippe entlang zum Meer hinunterführt, ist ein genialer Anblick, der für die Gegend hier schon fast legendär ist!

Start- und Endpunkt des Slea Head Drive ist die kleine Ortschaft Dingle. Hier gehört eine Kajaktour in der Bucht auf deine Liste. Neben faszinierenden Seehöhlen, die du auf deiner Tour erkundest, triffst du außerdem mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Fungie: Der wilde Delfin lebt seit den 80er Jahren in der Bucht und zeigt sich seinen Besuchern gern!

 

Wild Atlantic Way: Ring of Kerry, Killarney

Bevor das Konzept des Wild Atlantic Way überhaupt geplant wurde, war der Ring of Kerry in Sachen Roadtrips das Aushängeschild der Irlands. Die rund 180 Kilometer lange Ringstraße umrundet die Iveragh Halbinsel und hat dabei landschaftlich einiges zu bieten.

Los geht es in Killarney und im gleichnamigen Nationalpark, der mit seinen vielen Seen, Bergen und Tälern ein wenig an Neuseeland erinnert. Wenn du den Nationalpark hinter dir gelassen hast, erwarten dich viele kleine Buchten, in denen sich teilweise geniale Badestrände verstecken – besonders im Sommer lohnt es sich den kleinen Feldwegen in Richtung Meer zu folgen!

In Portmagee tauschst du dein Auto gegen ein Boot und machst dich auf den Weg zu den spektakulären Skellig Islands, die mit jeder Menge Geschichte und seltener Vögel auf dich warten. Anschließend geht es an der Nordküste der Halbinsel wieder zurück nach Killarney!

 

Wild Atlantic Way: Die coolsten Abenteuer

Entlang der Westküste Irlands wartet hinter jeder Wegbiegung ein neues Abenteuer auf dich: Beim Klettern und Wandern holst du dir am Rande der Klippen, die steil in den Atlantik hinab fallen, auf dem Plateau des einzigen Tafelbergs Irlands und an überhängenden Felswänden, die du beim Coasteering erkundest eine Portion Nervenkitzel nach der anderen ab!

Die skurrile Steinwüste des Burren in der Grafschaft Clare ist abenteuertechnisch ein ganz besonderer Ort: Die Karstlandschaft mit ihren gewaltigen Felswänden und tiefen Kratern ist perfekt zum Klettern und Abseilen. Zudem gehört hier eine Caving-Tour ganz weit oben auf deine Liste!

Den ultimativen Gänsehaut-Moment gibt es allerdings nicht an Land, sondern im Atlantik selbst: Auf einer Seekajaktour entlang der irischen Küste hast du gute Chancen beim Paddeln Robben, Delfinen und sogar Walen zu begegnen. Im Kajak bist du den faszinierenden Meeressäuger dabei so nah wie in keinem anderen Boot – Hammer!

Falls du so wie Line gerne reitest, hast du an den weitläufigen Stränden des Wild Atlantic Way die Möglichkeit bei Sonnenuntergang durch die Brandung zu reiten und die Natur vom Sattel aus zu entdecken. Eher gechillt, aber mit nicht weniger Abenteuerkribbeln, geht es für dich auf ein Segelboot, auf dem du vor der Westküste Irlands herausfindest woher der Wild Atlantic Way seinen Namen hat!

 

Wild Atlantic Way: Die schönsten Unterkünfte

Egal, ob du deine Nächte am liebsten in einem Zelt im Nirgendwo verbringst, oder es nichts Besseres für dich gibt als dich in ein gemütliches Hotelbett zu kuscheln, auf dem Wild Atlantic Way erwarten dich einige coole Unterkünfte!

1. Wildzelten

Am Ende eines langen Tages suchst du dir einen Ort, wo es dir besonders gut gefällt, schlägst dein Zelt auf und freust dich beim Einschlafen schon auf den Sonnenaufgang am nächsten Morgen. Wildzelten ist das ultimative Abenteuer und in Irland nicht kategorisch verboten. Das bedeutet, dass du an abgelegenen Orten ohne Probleme im Zelt übernachten kannst, solange du deinen Zeltplatz so verlässt, wie du in vorgefunden hast. Besonders coole Orte zum Wildzelten auf der grünen Insel, findest du auf der Karte von Total Camping Ireland!

Falls du auf Ackerland oder Feldern zelten möchtest, solltest du auf Nummer sicher gehen und im örtlichen Pub nach dem Besitzer fragen. Oft haben die Iren nichts dagegen, dir für ein oder zwei Nächte ihr Land zu überlassen und bieten dir manchmal sogar Essen oder die Benutzung ihres Badezimmers an.

2. Übernachten im Leuchtturm

Leuchttürme findest du an den genialsten Orten entlang des Wild Atlantic Way. Die weißen Türme liegen oft fernab der Zivilisation in totaler Einsamkeit und scheinen schon fast ein Teil der felsigen Küstenlandschaft zu sein. Einige dieser Leuchttürme kannst du nicht nur besichtigen, sondern sogar in ihnen übernachten!

Besonders genial ist ein Aufenthalt im Fanad Leuchtturm* im Norden der Insel, wo du in einem der drei urigen Leuchtturmwärterhäuschen übernachtest. Vom Frühstückstisch hast du die umliegenden Klippen und den Atlantik im Blick – der Wahnsinn! Das geht allerdings nicht nur hier im Norden, sondern außerdem am Loop Head in der Grafschaft Clare, im Galley Head Lighthouse im Südwesten und in Crookhaven im County Cork.

 

3. Direkt am Meer

Während deines Trips entlang der irischen Westküste hast du die Wellen des Atlantiks fast immer im Blick – das Gleiche gilt auch für viele Unterkünfte! Besonders komfortabel schläfst du in den riesigen Betten des Inchydoney Lodge & Spa Hotels in Clonakilty. Das Hotel liegt direkt am schönen Inchydoney Beach und egal, welches Zimmer du buchst, das Meer siehst du immer! Das Beste: Neben dem Hotel befindet sich die Inchydoney Surf School, wo du dir ein Surfboard ausleihen kannst, um dich in die Wellen zu stürzen!

Etwas gechillter ist eine Nacht in einem der Hideaways auf dem Gelände der Dromquinna Manor: Das supergemütliche und geräumige Safarizelt liegt direkt am Meer. Wenn du morgens die Zeltplane öffnest, findest du nicht nur das leckere Frühstück, das dir hier geliefert wird, sondern wirst außerdem von einer beeindruckenden Aussicht begrüßt. Dank seiner Lage am Ring of Kerry warten in direkter Umgebung einige geniale Abenteuer auf dich!

 

Ein Muss für roadtripsüchtige Abenteurer!

Schon allein wegen seiner Länge steht der Wild Atlantic Way in Sachen Roadtrip in Europa ganz weit oben! Was die 2.500 Kilometer lange Route allerdings erst zu einem echten Muss macht, ist die Landschaft, die du dabei durchfährst.

Egal, ob du im Norden den Grad der Klippen von Slieve League entlangwanderst, dich beim Felsnadelklettern vor der Westküste dem Nervenkitzel hingibst oder die skurrile Landschaft des Burren beim Caving entdeckst, jede Ecke des Wild Atlantic Way sieht anders aus!

Deine Etappenziele an der irischen Atlantikküste erwarten dich mit jeder Menge Abenteuern, faszinierenden Begegnungen mit wilden Tieren und besonderen Menschen, denen du hier nicht als Besucher, sondern vom ersten Moment an als Freund gegenüber stehst. Und am Ende ist es genau diese Mischung, die den Wild Atlantic Way zu einem Roadtrip macht, an den du dich sicherlich dein ganzes Leben lang zurückerinnern wirst!

Steht der Wild Atlantic Way auf deiner Bucket Liste? Auf was freust du dich besonders, wenn es für dich endlich an die Westküste Irlands geht?

Disclaimer: Vielen Dank an Tourism Ireland und Fáilte Ireland für die Unterstützung dieser Reise! Unsere Meinung und Art der Berichterstattung bleibt davon unberührt.

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