Perfekt Vorbereitet für deine nächste Hüttenwanderung: Der Off The Path Hüttenwanderungs Guide

hüttenwanderung - Alpen

Eine Hüttenwanderung bietet dir die perfekte Mischung aus wunderschöner Natur, sportlicher Herausforderung und einem echten Abenteuer! Du lernst die Berge, in denen du wanderst viel intensiver kennen und erlebst einige Situationen, in denen du über dich hinaus wachsen musst!

Wie du es schaffst diese Situationen zu meistern, was du von einer Hüttenwanderung erwarten kannst und was du im Vorfeld beachten musst, erfährst du in diesem Beitrag.

Außerdem versorgen wir dich mit allen wichtigen Informationen. Von der Wahl der passenden Kleidung über den richtigen Wanderschuh bis hin zur Routenauswahl erklären wir dir alles, was du wissen musst.

„Goldene Stunde“

Leicht fröstelnd schlüpfst du in deine Wanderschuhe und machst dich noch mitten in der Nacht auf den Weg. Um 5:30 geht die Sonne auf. Dann willst du auf dem Gipfel sein und das beeindruckende Schauspiel genießen, wenn die Sonne ihre ersten Strahlen in Richtung Erde schickt und alles in ein magisches goldenes Licht taucht. Für diesen besonderen Moment nimmst du auch in Kauf, dass dein Wecker bereits um 4:30 Uhr klingelt.

Dies ist nur eines der coolen Erlebnisse, die du während einer mehrtägigen Hüttenwanderung erleben kannst. Allein die beeindruckende Natur in den Alpen, den Dolomiten oder im Berchtesgadener Land macht deine Wanderung unvergesslich. Mit etwas Glück kannst du auch wilde Tiere wie Gamsen, Murmeltiere oder Greifvögel entdecken. Wie du auch solche Momente im Einklang mit der Natur erleben kannst und wie du dich am besten auf deine Hüttenwanderung vorbereitest, erfährst du jetzt!

Sebastian Canaves - Reise
Sebastian Canaves
27. Juli 2021

Was ist eine Hüttenwanderung und warum du unbedingt eine erleben solltest!

Unter dem Begriff Hüttenwanderung versteht man eine Wanderung zu einer meist abgelegenen Berghütte, um dort die Nacht zu verbringen und am nächsten Tag die Wanderung fortzusetzen. Dabei kannst du einen Berggipfel erklimmen und am nächsten Tag wieder absteigen oder eine längere Wanderung über mehrere Tage oder sogar Wochen und von einer Hütte zur nächsten machen.

Der Unterschied zu einer normalen Wanderung liegt darin, dass du bei einer Hüttenwanderung für längere Zeit in höher gelegenen Gebieten unterwegs bist. So musst du dich auf die besonderen alpinen Bedingungen einstellen und bei der Vorbereitung deine Ausrüstung perfekt für diesen Zweck auswählen. So sind die richtige Kleidung und geeignete Wanderschuhe die Grundvoraussetzung. Zusätzlich musst du je nach Strecke Schneefelder oder Kletterpassagen überwinden.

Oft gestellte Fragen

Für eine Hüttenwanderung sollte man Wanderschuhe der Kategorie B oder C tragen. Diese Schuhe schützen Füße und Knöchel vor Verletzungen und bieten ein rutschfestes Profil im Gelände. Diese Schuhe eignen sich für Touren in bis zu 4000 Metern Höhe.

 

Für eine Hüttenwanderung sollte man einen größeren Trekkingrucksack mit einem Fassungsvermögen von 50 bis 60 Liter wählen. Somit hat man genügend Stauraum für eine mehrtägige Tour.

 

Für eine Hüttenwanderung sollte man leichte und atmungsaktive Funktionskleidung wählen, die man am besten in mehreren Schichten übereinander trägt. So kann man sein Outfit an wechselnde Wetterbedingungen anpassen und vermeidet zu schweres Gepäck. Besonders gut eignen sich Klamotten aus Merinowolle. Diese sind atmungsaktiv und bleiben lange Zeit geruchsneutral.

 

Eine sehr schöne Hüttenwanderung in Deutschland kann man im Berchtesgadener Land erleben. Doch auch in Graubünden in der Schweiz, im Nationalpark Hohe Tauern in Österreich oder eine Hüttenwanderung um die Seiser Alm in Südtirol liegen sozusagen direkt vor der Haustür und sind in kurzer Zeit erreichbar.

 

So planst du deine Hüttenwanderung

Im Allgemeinen ist die beste Jahreszeit für eine Hüttenwanderung von Mai bis Oktober. Allerdings musst du beachten, dass in gewissen Höhen durchaus auch im Juni noch Schnee liegen kann. Informiere dich also im Vorfeld genau, wie es auf deiner Wunschroute aussieht. Hierzu wendest du dich am besten an die Wirte der Berghütten. Diese wissen ganz genau, wie die Lage vor Ort aussieht.

Bei der Wahl der Route musst du berücksichtigen, dass die Strecke für jeden Mitwanderer geeignet und gut zu schaffen sein muss. So kommt niemand an seine Leistungsgrenzen und die Wanderung wird für alle Teilnehmer ein schönes Erlebnis. Denke außerdem daran eine Wanderkarte oder einen Bergführer dabei zu haben. So findest du auch den richtigen Weg, wenn dein Smartphone Akku leer ist.

In unserem Beitrag über Wander Apps findest du einige nützliche Apps, die dir gute Begleiter bei deiner Hüttenwanderung sind.

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Vor dem Start deiner Hüttenwanderung musst du unbedingt immer die Wetterbedingungen vor Ort kontrollieren, um unangenehme Überraschungen während deiner Bergtour zu vermeiden. Schau dir dabei nicht nur das Wetter im Tal, sondern auch in höheren Lagen genau an.

Organisation und Zeit auf einer Berghütte

Durch die Höhe und die Abgeschiedenheit von Berghütten musst du während deiner Zeit dort einige Besonderheiten beachten. So gibt es auf den meisten Hütten kein W-lan und als Zahlungsmittel wird nur Bargeld akzeptiert. Durch die schwer erreichbare Lage der Hütten ist es für die Betreiber wesentlich schwieriger und aufwendiger Lebensmittel auf ein paar tausend Meter Höhe zu bringen. Dadurch sind angebotene Gerichte auch teurer als in einem normalen Restaurant.

So findest und reservierst du Hütten

Die beste Anlaufstelle, um dir einen Schlafplatz auf einer Berghütte zu organisieren ist die Webseite des Deutschen Alpenvereins. Hier findest du auch eine Hüttensuchfunktion, wo du entweder gezielt in einer bestimmten Region nach einer Hütte suchen oder dich inspirieren lassen und eine neue Wanderregion entdecken kannst.

Wenn du in der Zukunft mehrere Hüttenwanderungen machen möchtest, solltest du über eine DAV Mitgliedschaft nachdenken. So ist die Übernachtung auf einer DAV Hütte für Mitglieder zu einem vergünstigten Preis möglich. Außerdem bietet der DAV seinen Mitgliedern die Möglichkeit verschiedene Lehrgänge zu besuchen. Dort lernst du das richtige Verhalten während einer Wanderung und kannst auch mehrere Fortbildungen machen.

Übernachtung und Versorgung

Auf der Hütte selber kannst du meist nur eine Übernachtung oder mit Halbpension buchen. Dabei sind Marschtee und Wasser meistens inklusive. Verlasse dich allerdings nicht darauf und kläre es im Zweifelsfall im Vorfeld ab. Daneben musst du auf einer Berghütte einige Besonderheiten beachten. So herrscht zwischen 22:00 Uhr und 6:00 Uhr Nachtruhe und es steht nur wenig Strom zur Verfügung. Je nach Hütte sind diese teilweise komplett abgelegen, verfügen über kein fließendes Wasser und die Versorgung ist sehr schwierig.

Aus diesem Grund solltest du auch vor deiner Wanderung bei den Wirtsleuten der Hütte nachfragen bzw. Bescheid geben, wenn du eine Lebensmittelunverträglichkeit oder eine Allergie hast. So können sich diese darauf einstellen. Wenn du erst vor Ort nach einem Alternativgericht fragst, wirst du in den meisten Fällen nichts bekommen, da die Versorgung der Hütten sehr aufwendig ist und nicht einfach so andere Lebensmittel organisiert werden können. Das Frühstück gibt es in der Regel ab 7:00 Uhr. Denke daran, wenn du beispielsweise vorhast noch in der Dämmerung aufzubrechen, um den Sonnenaufgang zu sehen.

Hüttenwanderung mit Hund?

Wenn du eine Wanderung mit deinem tierischen Begleiter planst, musst du im Vorfeld unbedingt mit den Wirtsleuten der Hütte abklären, ob es möglich ist mit deinem Hund dort zu übernachten.

Sind Tiere auf der Hütte gestattet, solltest du darauf achten, dass dein Hund die Hütte nicht verunreinigt und aus hygienischen Gründen nicht im Bett liegen darf. Je nach Hütte kann es sein, dass du für deinen Hund eine extra Pauschale bezahlen musst.

Welche Ausrüstung für eine Hüttenwanderung

Eine Hüttenwanderung führt dich so gut wie immer in Regionen mit schwierigeren Bedingungen. So bist du zum Teil auf fast 3000 Meter oder noch höher unterwegs. In so einem Gebiet bist du auf deine Ausrüstung angewiesen. Von den richtigen Wanderschuhen über Kleidung bis hin zur passenden Zusatzausrüstung, für eine Hüttenwanderung gibt es einige Dinge, die du in diesen Bereichen beachten musst und ohne die du nicht loswandern solltest.

Schuhe & Kleidung

Da du im alpinen Gelände unterwegs bist, wählst du am besten Wanderschuhe der Kategorie B oder C aus. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie sehr robust sind und für Wanderungen im unwegsamen Gelände geeignet sind. Zusätzlich sind die meisten Schuhe in dieser Kategorie knöchelhoch, was dir zusätzlichen Schutz vor Verletzungen bietet.

Wie beim Wandern in tieferen Höhenlagen gelten auch hier die gleichen Regeln für deine Kleidung. Trage deine Klamotten nach dem Zwiebelprinzip in mehreren Schichten übereinander. Eine eng anliegende Schicht direkt am Körper leitet deinen Schweiß nach außen und das Material saugt sich nicht selbst damit voll. So bleibst du auch während anstrengenderen Passagen immer trocken.

Die mittlere Schicht besteht ebenfalls aus atmungsaktivem Material. Zusätzlich soll dich diese Schicht durch Materialien wie Fleece oder Daunen warm halten. Die äußere Schicht besteht aus einem Wind- und Wasserabweisendem Material und hält dich somit auch bei schlechten Wetterbedingungen warm und trocken. Bedenke, dass es in Höhenlagen um die 3.000 Meter kälter als im Tal ist und du auf Schneefelder treffen kannst.

Ausrüstung & Technik

Neben den üblichen Ausrüstungsgegenständen für eine Wanderung, wie einer Wasserflasche oder einer Brotdose, benötigst du im alpinen Gelände einige zusätzliche Gegenstände. So kannst du in einer Berghütte nur mit einem Hüttenschlafsack übernachten. Diese Regelung ist in den Hütten vorgeschrieben und dient dazu, die Schlafplätze auch für andere Wanderer sauber zu halten. Denke ebenfalls daran, für deine Zeit auf den Hütten ein paar bequeme Hüttenschuhe wie beispielsweise Birkenstocks einzupacken.

Auch wenn in dieser Höhe Schnee liegen kann, musst du dich trotzdem vor der Sonneneinstrahlung schützen. In diesen Höhen knallt die Sonne nämlich viel stärker und du kannst dir leicht einen Sonnenbrand holen, denn du durch die Kälte nicht spürst, der aber trotzdem entsteht. Wähle hierzu am besten eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50.

Auf längeren alpinen Wanderungen musst du möglicherweise einige gefährlichere Passagen wie ein Schneefeld, einen Klettersteig oder lockeres Geröll überwinden. Bei diesen schwierigen Stellen helfen dir gute Wanderstöcke, ein Kletterset und Grödel.

Bei den sogenannten Grödel handelt es sich um eine einfachere Form der Steigeisen, die dir bei Wanderabschnitten auf Schneefeldern genügend Halt geben und für einen stabilen Tritt sorgen. Solltest du während deiner Hüttenwanderung auf ein Schneefeld treffen, kannst du diese ganz einfach über deine Wanderschuhe ziehen und nachdem du wieder auf normalem Untergrund angekommen bist zurück in deinen Rucksack packen.

Für die Notversorgung solltest du einen Biwaksack und eine Powerbank dabeihaben. Mit einem Biwaksack kannst du, wenn du eine Hütte mal nicht erreichen solltest einfach unter freiem Himmel schlafen und somit eine Nacht überbrücken. Bei einer Übernachtung unter freiem Himmel ist eine voll geladene Powerbank natürlich Gold wert, da du so dein Smartphone die ganze Zeit benutzen kannst. Das Gleiche gilt allerdings auch für eine Nacht auf einer Hütte, in den meisten Berghütten gibt es nämlich nur eine Steckdose im Gemeinschaftsraum, die man sich mit den anderen Gästen teilen muss. Außerdem benötigen die Hütten einen Großteil der vorhandenen Stromkapazität, um ihre eigenen elektrischen Geräte zu betreiben.

Verpflegung

Bei einer Hüttenwanderung mit mehreren langen Wanderabschnitten von einer Hütte zur nächsten, gibt es unterwegs oft keine Möglichkeit Essen zu kaufen. Achte also unbedingt darauf, ausreichend Proviant für deine Tour einzupacken. Für Wanderungen eignen sich vor allem kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Bananen, Nüsse oder Energieriegel. Diese Nahrungsmittel machen dich lange satt und füllen deine Energiereserven bei Bedarf schnell wieder auf. Meiden solltest du hingegen sehr fettreiche und kalorienlastige Nahrungsmittel die dir lange im Magen liegen.

Rucksack

Dein Rucksack begleitet dich während deiner gesamten Wanderung auf Schritt und Tritt. Deshalb solltest du diesen auch mit Bedacht auswählen. Für eine mehrtägige Tour musst du bedenken, dass du mehrere Tage am Stück unterwegs bist und somit entsprechend viel Gepäck benötigst.

Zu diesem Zweck besorgst du dir am besten einen großen Trekkingrucksack mit einem Fassungsvermögen zwischen 50 und 60 Liter. Darin findest du ausreichend Stauraum für deine komplette Ausrüstung. Gleichzeitig läufst du nicht Gefahr unnötig viel Zeug einzupacken, das du sowieso nicht brauchst. Was genau du alles für deine Hüttenwanderung einpacken solltest, erfährst du in unserer Packliste für Hüttenwanderungen.

Außerdem musst du deinen Rucksack während der gesamten Wanderung auf deinem Rücken tragen. Achte also darauf einen Rucksack mit Brust- und Hüftgurt sowie gepolsterten Schultergurten auszuwählen. Während deiner Wanderung wirst du zudem immer wieder ganz schön ins Schwitzen kommen. Dann ist es wichtig, dass dein Rucksack über atmungsaktives Material im Rückenbereich verfügt und dich auch während den anstrengenden Momenten deiner Hüttenwanderung trocken hält.

Haglöfs - Jacke

Wanderschuhe

 

Schuh - Haglöfs

Wanderstöcke

Diese Wanderschuhe sind so bequem, dass sie auch in der Stadt getragen werden könnten. Wasserfest, leicht (475 Gramm) und sehr gutem Profil! 

Grödel

Biwaksack

Hüttenschlafsack

Powerbank

Slipper - Schuh

Birkenstocks

gemütliche Schuhe für die Zeit auf den Hütten.

Off The Path: Eine Reiseanleitung zum Glücklichsein

Trinkflasche

Die schönsten Orte für eine Hüttenwanderung in den Alpen

Die Alpen sind unser absolutes Lieblingswandergebiet. Ob in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, in kurzer Zeit bist du mitten im alpinen Hochgebirge und hast unzählige Streckenkilometer zur Verfügung. Aber nicht nur die Nähe zu Deutschland, sondern auch die Naturschönheit, die grandiosen Hütten und die unzähligen Wanderwege machen die Alpen zum absoluten Wanderparadies. Damit auch du verstehst, warum wir so von diesem Gebirge schwärmen und damit du selbst dort eine tolle Hüttenwanderung erleben kannst, zeigen wir dir jetzt unsere fünf Lieblingstouren in den Alpen, die wir bereits selbst gewandert sind.

Unsere 5 besten Hüttentouren:

 

Hüttenwanderung im Berchtesgadener Land:
Eine Wanderung im Berchtesgadener Land kann dir eine Menge bieten. Und das beste, du musst nichtmal das Land verlassen. Von saftig grünen Weiden mit grasenden Kühen über traumhafte Wanderwege bis hin zu magischen Seen wie den Königssee. Diese coolen Dinge kannst du bereits in den frühen Morgenstunden erleben, wenn du den Berg für dich alleine hast, noch keine Wanderer unterwegs sind und du es schaffst etwas früher als alle anderen aufzustehen. Unsere komplette Wanderung kannst du hier nachlesen und dich inspirieren lassen.

Hüttenwanderung in Graubünden:
In unserem Nachbarland der Schweiz wartet ein richtig cooles Abenteuer auf dich. Entdecke wilde Bergbewohner wie Steinböcke oder Murmeltiere, schlafe in mehreren Hütten und überquere sogar einen Gletscher! Das alles kannst du bei einer Hüttenwanderung in der Schweiz in Graubünden erleben. Wie du diese Wanderung selbst umsetzen kannst und was wir alles während unserer Tour erlebt haben, erfährst du in unserem Beitrag.

Hüttenwanderung im Nationalpark Hohe Tauern
Auch Österreich bietet eine faszinierende Bergwelt und hat einige Highlights zu bieten. Beispielsweise eine Hüttenwanderung entlang des Tauernhöhenweges. Entdecke wilde Tiere wie den größten Greifvogel Europas den Bartgeier, wandere mehreren Stunden ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen und genieße die wunderschöne und unberührte Naturlandschaft. Hier erzählen wir dir, was wir während unserer eigenen Hüttenwanderung im Hohe Tauern Nationalpark erlebt haben.

Hüttenwanderung im Saalachtal in Österreich
Deine Hüttenwanderung im Saalachtal kannst du sehr actionreich mit einer Canyoningtour durch die Seisenbergklamm starten. Nach diesem coolen Abenteuer startet dann erst die eigentliche Wanderung. Über Schneefelder und teilweise nicht vorhandene Wege geht es auf rund 2000 Meter Höhe zur Übernachtung in der Berghütte. Was uns diese Tour alles abverlangt hat und wie schön diese trotzdem war, kannst du hier nachlesen.

Hüttenwanderung um die Seiser Alm
Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz findest du auch im italienischen Teil der Alpen coole Wandermöglichkeiten. Beispielsweise eine Hüttenwanderung um die Seiser Alm in Südtriol. Erlebe spektakuläre Sonnenunter- und Aufgänge und übernachte im Schloss der Dolomiten. Diese und weitere Highlights konnten wir bereits während unserer Tour genießen. Was es sonst noch alles bei einer Hüttenwanderung um die Seiser Alm zu entdecken gibt, erfährst du in diesem Beitrag.

Dein nächstes Abenteuer liegt direkt vor deiner Haustür!

Eine mehrtägige Hüttenwanderung ist eine echt coole Art die Gebirge dieser Welt zu entdecken und sollte unbedingt auf deiner Bucketliste stehen! Durch die Nähe zu den Alpen bist du von Deutschland aus in nur wenigen Stunden in den Bergen und kannst entweder eine ausgedehnte Hüttenwanderung über mehrere Tage machen oder auch nur für ein Mikroabenteuer übers Wochenende wandern gehen.

Mache dich bereit für lustige Hüttenabende mit anderen Wanderern, spektakuläre Sonnenaufgänge und einzigartige Momente ganz alleine in der Natur. Nach einer Hüttenwanderung wirst du definitiv mit einem Grinsen im Gesicht herumlaufen. Schließlich hast du eine große Herausforderung gemeistert!

Packe also deine Wanderklamotten in deinen Wanderrucksack, ziehe deine Wanderschuhe an und stürze dich in dein nächstes Abenteuer fast direkt vor deiner Haustür. Diese Erfahrung wird dir noch lange im Gedächtnis bleiben und du wirst immer wieder gerne an daran zurückdenken.

Hüttenwanderung Guide

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Hüttenwanderung Guide

 

Sebastian Canaves
Sebastian Canaves - Reise
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