Südafrika
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Das sind die besten Tipps für deinen Roadtrip entlang Südafrikas Garden Route!

Erlebe einen unvergesslichen Roadtrip entlang Südafrikas Garden Route!

Letztes Update: 8. Februar 2020

Endlose weiße Sandstrände, tief Schluchten und dichte Wälder erwarten dich auf einer der wohl schönsten Küstenstraßen der Welt: die Garden Route in Südafrika!

Neben atemberaubender Natur kannst du hier jede Menge Abenteuer erleben und dich zum Beispiel von der Blokrans Brücke stürzen, die höchste Brücke weltweit von der ein Bungee-Sprung überhaupt möglich ist! Oder du gehst mit neugierigen Robben schwimmen, hältst am Strand nach Walen und Delfinen Ausschau oder begegnest den sagenhaften Big 5 bei einer unvergesslichen Walking Safari – bei diesem Roadtrip warten unzählige Gänsehautmomente auf dich!

Wie die perfekte Route entlang Südafrikas Garden Route aussieht, welche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten entlang der Strecke auf dich warten und wo du nicht nur lecker essen und Kaffee trinken, sondern auch gemütlich übernachten kannst, verraten wir dir in diesem ausführlichen Beitrag!   

Sebastian Canaves - Reise
Sebastian Canaves
8. Februar 2020
Sebastian ist die Garden Route in Südafrika schon mehrmals entlang gefahren und jedes Mal entdeckt er neue Abenteuer – in diesem Beitrag findest du seine Highlights!

Dein Roadtrip entlang der Garden Route im Überblick

Offiziell startet die Garden Route in Mossel Bay im Westkap Südafrikas und führt auf 370 Kilometern entlang der N2 bis nach Port Elizabeth im Ostkap.

Da es sich anbietet, würden wir dir empfehlen deinen Roadtrip bereits in Kapstadt zu starten. Kapstadt ist eine super hippe Stadt und rund um die Kap-Halbinsel warten zahlreiche unvergessliche Abenteuer auf dich! Von Kapstadt nach Mossel Bay sind es je nach Route weitere 380 bis 450 Kilometer, sodass du auf eine Gesamtstrecke von rund 800 Kilometern kommst.

Neben tollen Wanderungen, Kajaktouren, einem adrenalinreichen Bungee-Sprung und neugierigen süßen Robben, denen du beim Schnorcheln begegnest, kannst du entlang der Garden Route auch eine Safari unternehmen – und dieses Erlebnis solltest du dir in Südafrika wirklich nicht entgehen lassen! Hier bieten sich insbesondere die Gondwana Game Reserve bei Mossel Bay und die Shamwari Game Reserve bei Port Elizabeth an.
Um genügend Zeit für die Erkundung Kapstadts und für all die Abenteuer zu haben, die entlang Südafrikas Garden Route auf dich warten, raten wir dir mindestens 2 Wochen für deinen Roadtrip einzuplanen.  

Streckeninfos zur Garden Route

Dauer

mind. 2 Wochen

Kilometer

ca. 800

Etappen

ca. 6 Fahrtage

Beste Jahreszeit

November – März

Südafrikas Garden Route in Etappen

  • Etappe
    Kilometer
    Fahrzeit
  • 1. Kapstadt - Mossel Bay
    ca. 450
    05:30
  • 2. Mossel Bay - Wilderness
    ca. 60
    45
  • 3: Wilderness - Plettenberg Bay
    ca. 80
    1:10
  • 4: Plettenberg Bay - Jeffreys Bay
    ca. 165
    1:45
  • 5: Jeffreys Bay - Port Elizabeth
    ca. 80
    1:00
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Die besten Tipps für deinen Start in Kapstadt

Bei deinem Roadtrip entlang der Garden Route startest oder endest du in Kapstadt und solltest hier mindestens vier Tage verbringen, da es so unglaublich viel zu entdecken gibt! Am besten planst du deine Reise so, dass du übers Wochenende in Kapstadt bist, um einen der hippen Märkte besuchen zu können.

Kapstadt ist nicht umsonst eine unserer Lieblingsstädte: Hier hast du auf der einen Seite das endlose Meer und auf der anderen imposante Berge – das Abenteuer ist hier also nie weit! Morgens kletterst du zum Sonnenaufgang auf den Lion’s Head, anschließend gehst du mit niedlichen Robben schwimmen und abends segelst du dem Sonnenuntergang entgegen.

Dazwischen entdeckst du coole Cafés und probierst dich durch leckerere Gerichte, denn in Kapstadt gibt es zahlreiche leckere Restaurants. Außerdem sind die Cape Winelands gleich um die Ecke, sodass du hier auch immer gute Weine serviert bekommst. All das macht Kapstadt zu einem Paradies für Abenteurer und Gourmets gleichermaßen!

Um das noch zu toppen, findest du in Kapstadt zudem viele tolle Unterkünfte. Neben modernen Hostels und Hotels, gibt es eine Menge stylischer Airbnbs. Gerade wenn du länger vor Ort bist oder die Stadt gemeinsam mit Freunden entdeckst, lohnt es sich eine Unterkunft über Airbnb zu mieten. Wir haben so schon in einigen richtig coolen Apartments gelebt!   

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Tipps für coole Unterkünfte in Kapstadt

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Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Kapstadt

Neben coolen Märkten wie dem Neighbourgoods Market und dem Oranjezicht City Farm Market, warten in Kapstadt zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten auf dich. Besonders sehenswert sind die Viertel Bo-Kaap mit seinen bunten Häusern, Sea Point mit seiner schönen Promenade, Woodstock mit seiner Street Art und Camps Bay mit seinem wunderschönen Strand samt Blick auf die 12 Aposteln.

Außerdem kannst du hier jeden Tag gleich mehrere Abenteuer erleben! Ganz oben auf deine Liste gehört natürlich die Wanderung hoch zum Tafelberg, dem 1.085 Meter hohen Wahrzeichen Kapstadts. Am besten läufst du über die Platteklip Gorge, runter geht es dann mit dem Cable Car. Oder du lässt dich für einen ordentlichen Adrenalinkick vom Tafelberg abseilen!

Ebenfalls toll ist die Wanderung hoch auf den Lion’s Head zum Sonnenaufgang: Du erreichst den 669 Meter hohen Gipfel in unter einer Stunde und wirst mit einer gigantischen 360-Grad-Aussicht auf Kapstadt, die Bucht und den Tafelberg belohnt!

Rund um Kapstadt warten zahlreiche weitere Abenteuer, sei es an Land oder im Wasser. Wie wäre es beispielsweise mit einer Wanderung zum Kap der Guten Hoffnung, bei der du Pavianen und Antilopen begegnen kannst? Oder mit einer Kajaktour, bei der du mit großer Wahrscheinlichkeit auf Delfine und sogar Wale triffst? Oder mit einer Segeltour zum Sonnenuntergang?

Alternativ kannst du auch einen kleinen Miniroadtrip entlang des atemberaubenden Chapman’s Peak Drive unternehmen oder es dir auf einem der vielen wunderschönen Weingüter in den Cape Wielands gutgehen lassen!  

Die 7 coolsten Events und Aktivitäten in Kapstadt im Überblick:

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Hier bekommst du viele tolle Tipps für deine nächste Reise nach Kapstadt!

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Südafrika

Die besten Kapstadt Sehenswürdigkeiten und Off The Path Insidertipps

 

Garden Route Etappe 1: Kapstadt – Mossel Bay

Kilometer

ca. 450 km

Fahrzeit

5:30 Stunden

Dauer

min. 2-5 Tag

Genau genommen startet die Garden Route in Mossel Bay und um von Kapstadt hierher zu kommen, hast du mehrere Möglichkeiten, wobei diese beiden Routen besonders empfehlenswert sind: Entweder fährst du über die False Bay und Hermanus entlang der Küste nach Mossel Bay oder über Stellenbosch, Franschhoek, Worcester und Robertson durch die Cape Winelands. Sowohl die Kilometerzahl als auch die Fahrtzeit ähneln sich für beide Strecken.

Am besten planst du mindestens zwei Tage für die erste Etappe und legst jeweils einen Halt zum Übernachten ein, denn neben atemberaubenden Aussichten warten auf beiden Strecken auch tolle Abstecher und Abenteuer! Bei Swellendam kreuzen die Strecken und fahren anschließend über den selben Weg entlang der N2 bis nach Mossel Bay. 

Ou Meul Riviersonderend

Auf dem Weg nach Mossel Bay wartet in Riviersonderend die Ou Meul Bakkery auf dich: Eine liebevoll betriebene Bäckerei, in der du neben leckeren Sandwiches, Weinen und anderen lokalen Produkten auch guten Kaffee von der Bootlegger Coffee Company bekommst.

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Option 1: Von Kapstadt über Hermanus entlang der Küste nach Mossel Bay

Bei dieser Strecke hältst du dich immer an der Küste und kannst beispielsweise auch die Kap-Halbinsel in deinen Roadtrip mit einbauen: Von Kapstadt fährst du über Camps Bay nach Hout Bay und über den Chapman’s Peak Drive weiter bis nach Kommetjie und zum Kap der Guten Hoffnung. Über Simon’s Town, die False Bay und Betty’s Bay geht es dann bis nach Hermanus.

Diese Abenteuer warten entlang der Strecke auf dich:

 

Alternativ fährst du von der False Bay ins Landesinnere und über den Sir Lowry’s Pass nach Hermanus. Dabei genießt du mindestens genauso geniale Aussichten! Auf dieser Strecke kommst du außerdem beim Peregrine Farm Stall vorbei: Hier gibt es leckere Gerichte und einen kleinen Shop mit frischen Backwaren und Produkten aus der Region.   

Schnorcheln mit Robben!

Solltest du etwas mehr Zeit mitbringen, gibt es ein Abenteuer, das du bei deinem Roadtrip entlang der Kap-Halbinsel auf keinen Fall verpassen darfst: mit den süßen und super neugierigen Pelzrobben schnorcheln zu gehen! Auf Duiker Island, in der Bucht von Hout Bay, lebt eine Kolonie von mehreren Tausend Tieren, die sich genauso über deinen Besuch freuen wie du!

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Die besten Tipps für Hermanus

Hermanus ist ein kleines Städtchen mit etwas über 30.000 Einwohnern und insbesondere für seine Wale bekannt: Diese kannst du mitunter nämlich schon von Land aus beobachten, während Hermanus zu den 12 besten Destinationen für Walbeobachtungen weltweit zählt!

Die Walsaison in Hermanus ist zwischen Juni und November, aber auch außerhalb dieser Zeit lassen sich hier vor der Küste immer mal wieder große Meeressäuger blicken, darunter insbesondere Südkaper, aber auch Delfine und sogar Orcas! Hier bietet sich insbesondere der Cliff Path an, der dich auf insgesamt 12 Kilometern einmal von der einen Seite der Bucht zur anderen führt.

Empfehlenswerte Cafés und Restaurants in Hermanus: 

Unternimm eine Bootstour!

Um deine Chancen Wale zu entdecken zu erhöhen und ihnen nicht nur möglichst nahe zukommen, sondern auch mehr über sie zu erfahren, buchst du am besten eine Walbeobachtungs-Tour per Boot!

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Empfehlenswerte Unterkünfte in Hermanus

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Statte dem südlichsten Punkt Afrikas einen Besuch ab!

Wenn du etwas mehr Zeit mitbringst, kannst du bei dieser Strecke noch einen weiteren Tag dranhängen und einen Abstecher zum Kap Agulhas machen: Das Kap ist der südlichste Punkt des afrikanischen Kontinents und hier treffen außerdem der Atlantik und der Indische Ozean aufeinander!

Am Kap lohnt sich eine Wanderung entlang des Rasperpunt Hiking Trail, der hinterm Leuchtturm am Meisho Maru Schiffwrack startet und dich zunächst entlang der Küste führt. Anschließend geht es durch die Dünen wieder zurück zum Ausgangspunkt. Insgesamt solltest du für diese 5,5 Kilometer lange Wanderung rund 3 Stunden einplanen. 

Amia House Struisbaai

In Struisbaai, nicht weit von Kap Agulhas, wartet dieses moderne und sehr gemütlich eingerichtete Haus auf dich: Es bietet Platz für bis zu 4 Personen, zwei Schlafzimmer und eine Terrasse samt Kamin draußen sowie drinnen!

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Cliff Path - Gartenroute

Hier bekommst du weitere Tipps für Hermanus und Mossel Bay!

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Hermanus und Mossel Bay: Zwei coole Stopps entlang der Garden Route!

 

Option 2: Von Kapstadt über Stellenbosch und die Cape Winelands nach Mossel Bay

Eine andere wunderschöne Strecke führt dich von Kapstadt über die Cape Winelands nach Mossel Bay. Dabei kommst du an der Studentenstadt Stellenbosch und dem süßen Ort Franschhoek vorbei. Danach schenkt dir der Franschhoek Pass geniale Aussichten!

Anschließend kannst du entweder über den Norden und die Weinregionen Worcester und Robertson bis nach Swellendamm und weiter nach Mosel Bay fahren. Dabei legst du auch einen Stück der Route 62 zurück, die längste Weinstraße der Welt, die in die Klein Karoo führt und ebenfalls in Port Elizabeth endet. Oder du begibst dich Richtung Süden nach Caledon auf die N2, die später zur Garden Route wird.

Die besten Tipps für die Cape Winelands

Die Cape Winelands gehören zu den bekanntesten Weinanbaugebieten Südafrikas: Hier warten zahlreiche erstklassige Weingüter auf dich! Zwei unserer Lieblingsweinsorten, denen du hier oft begegnest, sind Chenin Blanc und Pinotage. Wobei letztere Rebsorte fast ausschließlich in Südafrika gedeiht.

Das sind unsere Lieblingsweingüter: 

Naturschutzgebiet Mont Rochelle - Plettenberg Bay

Außerdem lohnt sich ein Besuch der Studentenstadt Stellenbosch. Insgesamt leben 150.000 Menschen in der Stadt, davon über 30.000 Studenten! Hier triffst du noch auf sehr viele Häuser im viktorianischen und kapholländischen Stil – die gesamte Innenstadt ist eine einzige Sehenswürdigkeit! Außerdem stehen hier besonders viele Eichen, weshalb Stellenbosch auch den Spitznamen Eikestad trägt. Nicht weit von Stellenbosch wartet die Jonkershoek Nature Reserve mit aussichtsreichen Wanderwegen auf dich.

Durch die vielen Studenten, findest du eine Menge cooler Cafés und leckerer Burger in der Region. Hier eine Auswahl!

Guter Kaffee und saftige Burger in den Cape Winelands:

 

Mit weniger als 20.000 Einwohnern ist Franschhoek zwar deutlich kleiner, hat dafür aber seinen ganz eigenen Charm und ist deshalb ebenso einen Halt auf deinem Roadtrip wert. Hier haben sich besonders viele Künstler und Kreative niedergelassen, inspiriert von der wunderschönen Bergkulisse ringsherum. Nicht weit von Franschhoek befinden sich gleich mehrere Naturreservate wie die Mont Rochelle Nature Reserve, die zum Wandern einladen.

Diese Abenteuer warten in den Cape Winelands auf dich:

Coole Unterkünfte in den Cape Winelands

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Ein paar Tipps für Mossel Bay

In Mossel Bay beginnt die Garden Route, während die Stadt besonders im Sommer bei Einheimischen beliebt ist, da hier endlose Sandstrände warten und das Wasser des Indischen Ozeans mit seinen warmen Temperaturen zum Baden einlädt – anders als der kalte Atlantik rund um die Kapregion. Du kannst hier aber nicht nur im Meer schwimmen gehen, sondern dich auch beim Wandern austoben!

Der St. Blaize Hiking Trail führt dich in 13,5 Kilometern von Mossel Bay entlang der Küste nach Dana Bay. Dabei startest du an der sehenswerten Cape St Blaize Cave unweit des gleichnamigen Leuchtturms. Plane rund 6 Stunden für diese Wanderung ein und organisiere dir am besten ein Shuttle, der dich zurück zu deiner Unterkunft nach Mossel Bay führt.  

The Blue Shed Coffee Roastery

In Mossel Bay wartet auch ein cooles Café auf dich: die The Blue Shed Coffee Roastery! Das Gelände mit seinen alten rostigen Autos und Blechskulpturen versprüht einen besonderen Vibe, während du im Inneren der blauen Blechhalle mit einem verführerischen Kaffeeduft begrüßt wirst – leckere Backwaren bekommst du hier ebenfalls!

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Schöne Unterkünfte in Mossel Bay

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Erlebe eine Safari im Gondwana Game Reserve

Nordwestlich von Mossel Bay befindet sich die Gondwana Game Reserve, der perfekte Ort für ein Safari-Abenteuer entlang der Garden Route! Das Reservat bietet neben Bungalowzimmern in der Kwena Lodge auch Villen und die Möglichkeit im Tented Eco Camp zu zelten – außerdem kannst du hier auch eine mehrtägige Walking-Safari unternehmen!

Das Reservat ist noch relativ jung und beherbergt auf rund 25.000 Hektar die Big 5, dazu zählen Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden, wobei letztere hier kaum bis gar nicht gesichtet werden. Außerdem kannst du auch Giraffen, Nilpferde, Paviane und zahlreiche Antilopenarten beobachten. Das Besondere am Reservat ist, dass es sich zum Ziel gemacht hat die ursprüngliche Vegetation der Fynbos-Landschaft zu erhalten und weiter auszubreiten.

So läuft eine klassische Safari im Gondwana Game Reserve ab

Bei einer klassischen Safari unternimmst du früh morgens und nachmittags jeweils eine Pirschfahrt, Game Drive genannt. Dabei fährst du 2-4 Stunden mit einem Geländewagen und einem erfahrenen Guide auf der Suche nach wilden Tieren durchs Reservat. Der Vorteil ist, dass du so größere Chancen hast alle Tiere zu sichten. Außerdem kommst du im Wagen sehr nah an die Tiere heran und kannst tolle Bilder schießen!

Am besten bleibst du mindestens zwei Nächte, um möglichst viele Tierarten sehen zu können. Du kannst entweder in einer der 14 Suiten in der Kwena Lodge übernachten. Zur Lodge zählt auch ein großer Infinity-Pool, an den sowohl Giraffen als auch Elefanten häufig zum Trinken vorbeikommen. Morgens, mittags und abends bekommst du leckere Gerichte im Haupthaus der Lodge serviert, während auf den Pirschfahrten morgens Halt für eine Kaffeepause und abends für einen Sundowner gemacht wird.

Oder du mietest dich mit Freunden in eine der Fynbos Villen in der Nähe der Lodge ein. Diese bieten Platz für bis zu 6 Personen, drei separate Schlafzimmer, einen großen Wohn-/Essbereich und eine Terrasse mit einem genialen Blick in eines der Täler des Reservats mit Bergen im Hintergrund. Auch hier isst du je nach Buchung morgens, mittags und abends im Restaurant der Lodge. Etwas weiter weg von der Lodge befinden sich außerdem Buschvillen, die bis zu 8 Personen Platz bieten.

Noch mehr Abenteuer bei einer Safari im Tented Eco Camp

Wenn du dich noch mehr für das Drumherum eines Reservats interessierst und wie wir gerne im Glamping-Stil übernachtest, ist das Tented Eco Camp der Gondwana Game Reserve genau richtig für dich: Hier schläfst du in luxuriösen Zelten mitten im Busch. Das Camp ist nicht umzäunt, die Tiere können also nach Lust und Laune rein und rauskommen.

Insgesamt befinden sich 5 Zelte für Gäste im Camp, die jeweils zwei Personen beherbergen können. Jedes Zelt verfügt über eine kleine Terrasse und ein Badezimmer samt Toilette und Dusche. Außerdem gibt es ein großes Aufenthaltszelt, mehrere Hängematten und einen kleinen Pool im Camp.

Gegessen wird ebenfalls im Camp: Sowohl morgens, mittags als auch abends wirst du vom Camp Manager und seinem Team lecker bekocht. Auf dem Menü stehen klassische südafrikanische Gerichte wie Braai. Nachmittags ist zudem Tea Time angesagt, bei der du Tee, Kaffee und selbstgemachtes Gebäck serviert bekommst.

Neben Pirschfahrten am Morgen und am späten Nachmittag nimmst du auch aktiv an der Arbeit der Ranger teil. Dazu zählt zum Beispiel das Sichten und Auswerten der Wildtier-Kameras, die im Reservat aufgestellt worden, oder das Entfernen invasiver Pflanzen wie der Australischen Silberakazie. So tust du etwas Gutes und lernst gleichzeitig noch mehr über die Tiere und Pflanzen vor Ort.

Das Tented Eco Camp startet immer donnerstags und du kannst hier entweder 3 oder 5 Nächte verbringen.

Das ultimative Safari-Abenteuer: der Pioneer Trail

Wenn du noch mehr Abenteuer suchst, kannst du den Pioneer Trail im Gondwana Game Reserve absolvieren. Dabei wanderst du mit zwei bewaffneten Rangern innerhalb von zwei Tagen einmal vom östlichen ins westliche Ende der Reservats. Die Strecke beträgt ungefähr 30 Kilometer und obwohl das Gelände relativ einfach zu begehen ist, darfst du die teilweise hohen Temperaturen von über 30 Grad und die konstante Sonneneinstrahlung im Sommer nicht unterschätzen.

Beim Pioneer Trail übernachtest du ebenfalls in luxuriösen Zelten und wanderst vom einen Camp zum nächsten. Dabei hat jedes Camp ein anderes Motto und so nimmt dich der Pioneer Trail auch mit auf eine Reise durch Afrika. Das Frühstück und Abendessen werden im Camp serviert. Das Mittagessen wird morgens für dich zubereitet und du musst es mit auf die Wanderung nehmen, Snacks gibt’s ebenfalls. Für die Walking Safari bekommst du vom Reservat einen Tagesrcksack und ein Trinkbehälter gestellt.

Zu Fuß durch den Busch zu laufen ist ein viel intensiveres Erlebnis als eine gewöhnliche Pirschfahrt im Geländewagen. Jedoch ist das Ziel dabei nicht auf Tiere zu stoßen – im Gegenteil: Die Begegnung mit gefährlichen Tieren wie Elefanten oder Löwen wird möglichst vermieden, kann aber nicht ausgeschlossen werden – und genau das macht eine Walking Safari auch so spannend! Außerdem lernst du bei einer Walking Safari unheimlich viel übers Spurenlesen, und Giraffen oder Zebras zu Fuß zu begegnen ist ebenfalls eine unvergessliche Erfahrung!   

Zebras im Gondwana Game Reserve
Das Tented Echo Camp
Gemütliche Zelte in der Gondwana Game Reserve
Der Pioneer Trail verspricht Abenteuer pur!
Dabei läuft ein erfahrener Ranger immer vorweg

Garden Route Etappe 2: Mossel Bay – Wilderness

Kilometer

ca. 60 km

Fahrzeit

45 Minuten

Dauer

min. 1 Tag

Die zweite Etappe ist sehr kurz und führt dich von Mossel Bay entlang der Garden Route bis nach Wilderness. Zunächst hast du eine wunderschöne Aussicht auf die gigantische Bucht von Mossel Bay, später geht es durch Wälder und zum mindestens genauso schönen Strand von Wilderness.

Die besten Tipps für Wilderness

Wilderness ist ein kleiner Ort mit einer super relaxten Atmosphäre. Es gibt ein paar Restaurants und Cafés, ansonsten warten hier wunderschöne Natur und das Abenteuer auf dich! Im Hinterland befindet sich nämlich der Garden Route-Nationalpark, der zum Kajaken und Wandern einlädt.

Empfehlenswerte Cafés und Restaurants in Wilderness:

Coole Unterkünfte in Wilderness

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Erlebe ein Kajak- und Wanderabenteuer im Garden Route-Nationalpark

Der Garden Route-Nationalpark wurde 2009 gegründet und zwar durch eine Zusammenlegung des Wilderness-Nationalparks, der Knysna National Lake Area und des Tsitsikamma-Nationalparks sowie weiterer staatlicher Ländereien. Er erstreckt sich von Wilderness entlang der Küste über Knysna bis zum Kap St. Francis kurz vor Port Elizabeth.

Das Coole ist, dass du dir in Wilderness bei Eden Adventures Kajaks ausleihen und damit anschließend entlang des Touw River in den Nationalpark reinpaddeln kannst. Irgendwann wird der Fluss schmaler und du musst dein Kajak in einer der kleinen Buchten an Land festmachen. Danach geht es entlang des Half Collared Kingfisher Trail zu Fuß weiter bis zu einem Wasserfall, der zum Baden einlädt.

Alternativ kannst du auch nur eine Wanderung unternehmen und beispielsweise entlang des Giant Kingfisher Trail laufen. Dieser führt dich auf 3,5 Kilometern ebenfalls zum Wasserfall und darüber hinaus. Für die komplette Wanderung solltest du zwischen 3-4 Stunden einplanen.

Der Eintritt zum Garden-Route-Nationalpark kostet in der Wilderness Section 152 ZAR pro Person und Tag.

Weitere Aktivitäten, die in Wilderness auf dich warten:

Garden Route Etappe 3: Wilderness – Plettenberg Bay

Kilometer

ca. 80 km

Fahrzeit

1:10 Stunden

Dauer

min. 1 Tag

Von Wilderness geht es weiter Richtung Plettenberg Bay. Auch diese Etappe schenkt dir wunderschöne Aussichten. Dabei solltest du unbedingt einen Abstecher bei den Knysna Heads einlegen: Die Hafeneinfahrt von Knysna wird von zwei gigantischen Sandsteinklippen gesäumt und bietet einen spektakulären Anblick!

Alternative: Mache einen Roadtrip entlang der Seven Passes Road

Statt über die N2 zu fahren, kannst du auch die Seven Passes Road nutzen. Die alte Passstraße führt von George bis nach Knysna und was bis zur Eröffnung der N2 im Jahre 1952 die Hauptverbindungsstrecke zwischen den beiden Orten. Die Strecke ist rund 110 Kilometer lang und du solltest zwei Stunden für sie einplanen. Allerdings ist sie nur teilweise asphaltiert, weshalb du sie nach starken Regenfällen besser nicht befahren solltest. 

Wie es der Name verrät, verbindet die Straße insgesamt 7 Pässe:

  1. Kaaimans River Pass
  2. Silwer River Pass
  3. Touw River Pass
  4. Hoogekraal Pass
  5. Karatara Pass
  6. Homtini Pass
  7. Phantom Pass

 

Heute führt die Seven Passes Road durchs wunderschöne Hinterland der Garden Route, über ein Hochplateau vorbei an Farmland und freilaufenden Kühen. Es geht durch Schluchten, Täler und ausgedehnte Waldgebiete. Auf der einen Seiten ragt die Outeniqua Bergkette empor, auf der anderen Seite erstreckt sich die unendliche Weite des Indischen Ozeans. Teilweise erinnert die Landschaft ans Allgäu – tolle Aussichten sind hier also garantiert!

Die besten Tipps für Plettenberg Bay

Auch Plettenberg Bay ist ein cooler kleiner Ort direkt an der Garden Route und am Meer. Hier gibt es einige schöne Hotels, die perfekt für einen Halt entlang der Garden Route sind. Vor Plettenberg Bay befindet sich zudem die Robberg Nature Reserve, in der du dich beim Wandern austoben kannst und mit etwas Glück Robben und Wale entdeckst!

Coole Cafés und Restaurants in Plettenberg Bay:

Schöne Unterkünfte in Plettenberg Bay

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Wandern in der Robberg Nature Reserve

Vor Plettenberg Bay befindet sich eine Halbinsel, das Robberg Nature Reserve. Hier warten drei Wanderwege von unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad auf dich, wobei dir jeder Wege tolle Aussichten schenkt. Denn je nach Wetterlage kannst du bis auf die andere Seite der Bucht von Plettenberg Bay und bis zum Garden-Route-Nationalpark sehen!

Am Ende der Reserve lebt zudem eine riesige Robbenkolonie, und die putzigen Tiere tummeln sich im Meer rund um die Halbinsel. Das führt auch dazu, dass hier ab und an Orcas vorbeischauen, die du hier mit etwas Glück beim Wandern entdecken kannst!
Da es sich um ein Schutzgebiet handelt, wird eine einmalige Eintrittsgebühr verlangt. Diese kostet 50 ZAR pro Person und du bekommst nach Zahlung auch eine Karte ausgehändigt, in der die Wanderwege eingezeichnet und erläutert sind.


Diese drei Wanderwege gibt es in der Robberg Nature Reserve:

  • Gap Circuit: Bei dieser Wanderung legst du 2,1 Kilometer zurück und bist 30 Minuten unterwegs. Wie es der Name verrät, führt dich der Weg zu einer Alt Spalte.
  • Witsand Circuit: Dieser Weg von 5,5 Kilometern Länge bringt dich bis zur Düne der Insel, der Witsand, und zu einem richtig schönen Strand samt Insel. Du solltest mindestens zwei Stunden für diese Wanderung einplanen.
  • Point Circuit: Der Point Circuit führt dich einmal komplett um die Halbinsel und ist 9,2 Kilometer lang. Auch wenn du hier mindestens 4 Stunden unterwegs bist, teilst du dir den hinteren Teil des Weges kaum mit anderen und kommst auch an der großen Robbenkolonie vorbei!

 

Diese Aktivitäten kannst du außerdem in Plettenberg Bay erleben:

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Garden Route Etappe 4: Plettenberg Bay – Jeffreys Bay

Kilometer

ca. 165 km

Fahrzeit

1:45 Stunden

Dauer

min. 1 Tag
Die nächste Etappe entlang der Garden Route führt dich von Plettenberg Bay nach Jeffreys Bay, dem Surfer-Hotspot in Südafrika! Dabei kommst du auch an der Bloukrans Brücke vorbei, die den weltweit höchsten Bungee-Sprung von einer Brücke und somit einen ordentlichen Adrenalinkick für dich bereithält. Später wartet zudem wieder der Garden-Route-Nationalpark mit der Storms River Brücke und einer atemberaubenden Kulisse auf dich.
Stürze dich beim Bungee-Springen von der Bloukrans Brücke!
Rund 40 Kilometer hinter Plettenberg Bay kommst du an der Bloukrans Brücke vorbei und hier wartet der pure Nervenkitzel auf dich: der höchste kommerzielle Bungee-Sprung der Welt von einer Brücke! Die Brücke ist ganze 216 Meter hoch und allein der Weg zum eigentlichen Absprungpunkt ist atemberaubend, denn du fliegst mithilfe einer Zip-Line zum Absprungort unterhalb der Brücke. Das Personal von Face Adrenaline ist wirklich super nett und macht aus jedem Sprung eine Party: Jeder lacht, es wird laute Musik gespielt und die Stimmung ist einfach genial. Auch preislich gesehen kommst du hier im Verglich zu anderen Ländern gut weg, denn der Sprung von der Brücke kostet dich 1.400 ZAR, das sind umgerechnet rund 85 Euro.
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Abenteuer im Garden-Route-Nationalpark

Einen Halt, den du auf dieser Etappe unbedingt einlegen musst, ist im ehemaligen Tsitsikamma-Nationalpark, der heute ebenfalls Teil des Garden-Route-Nationalpark ist. Hier wartet die Mündung des Storms River auf dich: Zwei Hängebrücken führen über die Mündung und bieten eine atemberaubende Aussicht auf den Fluss, die Schlucht und das Meer! Am besten läufst du noch weiter hoch bis zum Stormsriver Viewpoint, von dem du die gesamte Küste und das bergige Hinterland überblickst.

Und wenn du etwas mehr Zeit mitbringst, lohnt sich die Wanderung entlang des Blue Duiker Trail und Otter Trail Loops. Dieser Rundweg führt dich auf 5,6 Kilometern durch den dichten Wald des Parks und schenkt dir zwischendurch immer wieder tolle Aussichten!

In der Tsitsikamma Section kostet der Eintritt zum Garden-Route-Nationalpark 248 ZAR pro Person und Tag. Eine ausführliche Broschüre zum Garden-Route-Nationalpark kannst du hier (auf Englisch) runterladen.

Diese Abenteuer warten außerdem im Garden-Route-Nationalpark auf dich:

 

Der Otter Trail: Das Trekkingabenteuer in Südafrika!

Wenn du ein richtiger Wanderfan bist und genügend Zeit mitbringst, kannst du den berühmten Otter Trail entlang wandern! Diese Wanderung gilt als eine der schönsten der Welt und ist rund 45 Kilometer lang. Der Weg beginnt am Storms River Mouth Camp und führt immer entlang der Küste zurück in Richtung Plettenberg Bay bis zum Nature’s Valley.

Im Schnitt brauchst du fünf Tage für diesen Wanderweg, der nur in die eine Richtung geht. Allerdings musst du dich rechtzeitig für die Wanderung anmelden und dir eine Genehmigung besorgen. Denn pro Tag dürfen höchstens zwei Gruppen von maximal sechs Personen den Otter Trail begehen. Diese Wanderung verspricht Abenteuer pur!
Mehr Informationen zum Otter Trail, den einzelnen Hütten und Preisen sowie Buchungsmöglichkeiten findest du hier

George - Wilderness National Park

Die besten Tipps für Jeffreys Bay

Jeffreys Bay ist der Surfer-Hotspot in Südafrika und sogar die Weltmeisterschaften im Surfen wurden hier schon ausgetragen! Entsprechend findest du in Jeffreys Bay nicht nur geniale Wellen, um dich mit deinem Brett auszutoben, sondern auch einen entspannten Vibe und einige coole Läden und Cafés. Außerdem laden der riesige Strand der Bucht und die Gamtoos River Mouth Local Nature Reserve zu einem Ausritt ein!

Das kannst du in Jeffreys Bay erleben:

 

Empfehlenswerte Cafés und Restaurants in Jeffreys Bay:

Die besten Unterkünfte in Jeffreys Bay

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Garden Route Etappe 5: Jeffreys Bay – Port Elizabeth

Kilometer

ca. 80 km

Fahrzeit

1:00 Stunde

Dauer

min. 1 Tag

ie letzte Etappe der Garden Route führt dich von Jeffreys Bay nach Port Elizabeth. Du kannst deinen Mietwagen direkt am Flughafen von Port Elizabeth abgeben und von hier in alle größeren Städte Südafrikas oder über Johannesburg zurück nach Hause fliegen.
Oder du behältst deinen Mietwagen noch etwas, denn ganz in der Nähe von Port Elizabeth warten zwei besondere Safari-Abenteuer auf dich: Einmal der Addo-Elefanten-Nationalpark und die Shamwari Game Reserve, in der du ebenfalls eine spannende Walking Safari erleben kannst!

Alternativ kannst du deine Reise natürlich auch fortsetzen und beispielsweise übers Landesinnere, Oudtshoorn und die Klein Karoo entlang der berühmten Route 62 zurück nach Kapstadt fahren. Oder du erlebst ein echtes Straßenabenteuer und folgst der Küste weiter bis nach Durban und anschließend nach Johannesburg – dem Abenteuer sind hier keine Grenzen gesetzt!

Die besten Tipps für Port Elizabeth

Port Elizabeth ist eine wichtige Hafenstadt und gehört zur Nelson Mandela Bay Municipality, die mit 1,15 Millionen Einwohnern zur sechstgrößten Metropolgemeinde Südafrikas zählt. Entsprechend findest du hier auch einige gute Restaurants, Cafés und coole Hotels. Ein längerer Aufenthalt in Port Elizabeth lohnt sich aber nicht, vielmehr ist die Stadt schlichtweg Start- und Endpunkt der Garden Route und das Tor zum Addo-Elefanten-Nationalpark. 

Empfehlenswerte Cafés und Restaurants in Port Elizabeth:

 

Das kannst du in und rund um Port Elizabeth erleben:

Übernachten in Port Elizabeth

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Besuche den Addo-Elefanten-Nationalpark

Mit 360.000 Hektar ist der der Addo-Elefanten-Nationalpark der drittgrößte Nationalpark Südafrikas, nach dem Krüger Nationalpark und dem Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark. Der Park wurde 1931 zum Schutz der letzten 11 Elefanten in der Region gegründet und ist heute das Zuhause zahlreicher großer Elefantenherden.

Das Besondere am Addo-Elefanten-Nationalpark ist, dass er als einziger bis ans Meer reicht und ebenfalls ein Meeresschutzgebiet umfasst: Somit kannst du hier sogar die Big 7 beobachten: Das sind neben den Big 5 auch Wale und der weiße Hai!

Außerdem bietet sich der Park perfekt für eine Self-Drive Safari an: Du kannst also mit deinem Mietwagen durch den Nationalpark fahren und selbst auf Entdeckungstour gehen! Die Straßen sind gut ausgebaut und zum Teil auch asphaltiert, dennoch solltest du besser mit einem Geländewagen in den Park fahren. Es werden verschiedene Camps und Lodges angeboten, in denen du übernachten kannst. 

Diese Abenteuer kannst du im Addo-Elefanten-Nationalpark erleben: 

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Unterkünfte im Nationalpark

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Der König der Tiere in der Shamwari Game Reserve
Ein süßes Elefantenbaby folgt seiner Mutter
Das Fernglas immer zur Hand!
Bei einer Pirschfahrt kommt man den wilden Tieren Südafrikas ganz nah

Erlebe eine Safari in der Shamwari Game Reserve!

Das Ende der Garden Route bietet sich perfekt für eine Safari an, denn unweit von Port Elizabeth wartet die Shamwari Game Reserve auf dich. Hier kannst du entweder in einer der wunderschönen Lodges übernachten und an Pirschfahrten teilnehmen oder zwei Nächte im Explorer Camp verbringen und jeden Tag zu Fuß auf ein neues Abenteuer durch den südafrikanischen Busch aufbrechen!

Das Reservat ist 65.000 Hektar groß und zählt zu den besten in ganz Südafrika. Neben den Big 5 siehst du hier auch zahlreiche Antilopenarten, Nilpferde, Affen, Warzenschweine und Giraffen.

Bei jeder Buchung sind Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Tee, Kaffee und zwei Pirschfahrten pro Tag inklusive.  

Diese Lodges warten in der Shamwari Game Reserve auf dich:

  • Shamwari Bayethe: Hier übernachtest du in großen luxuriösen Zelten und hast deine eigene Terrasse samt kleinem Pool und mit Blick in den Busch. Neben deinem Zelt steht dir auch die wunderschöne gemütliche Lodge mit ihrem Außenbereich zur Verfügung.
  • Shamwari Eagles Crag: Diese Lodge bietet sehr moderne, elegante Zimmer, die auch jeweils eine eigene Terrasse samt Pool haben. In der Lounge der Lodge entspannst du vorm Kamin, an der Bar, im Restaurant oder am Lagerfeuer.
  • Shamwari Sarili: In der Sarili Lodge warten 5 moderne Zimmer, 3 davon mit direkten Blick auf den Fluss, in dem du mit etwas Glück Nilpferde entdeckst! Auch hier kannst du auf der großen Terrasse entspannen oder den Pool der Lodge nutzen, oder du buchst gleich die ganze Lodge für dich und deine Freunde!
  • Shamwari Sindile: Sindile ist eine große luxuriöse Zelt-Lodge mit einer gigantischen Aussicht. Insgesamt gibt es hier 9 freistehende Zelte in denen du übernachten kannst, die jeweils eine Terrasse, einen Pool und einen ebenso genialen Ausblick bieten.
  • Shamwari Lobengula: Die Lobengula Lodge liegt mitten im Busch und bietet gemütliche Suiten, die jeweils über einen eigenen kleinen Pool verfügen. Natürlich kannst du auch im großen Pool der Lodge schwimmen und hier abends am Lagerfeuer chillen.
  • Shamwari Long Lee Manor: Bei dieser Lodge handelt es sich um ein wunderschönes Anwesen im edwardianischen Stil mit mehreren luxuriösen Zimmern und Suiten. Zur Lodge gehört auch ein riesiger Infinity-Pool mit Blick auf ein Wasserloch.
  • Shamwari Riverdene: Diese Lodge ist für Familien ausgelegt und bietet neben einem kinderfreundlichen Pool auch einen Kids Club. Auch hier übernachtest du in modernen eleganten Zimmern mit Blick in den Busch. 

Begibt dich auf eine unvergessliche Walking Safari

Wenn du es wie wir lieber etwas abenteuerlicher magst, hat die Shamwari Game Reserve ebenfalls ein tolles Erlebnis für dich: das Explorer Camp! Hierbei handelt es sich um ein kleines Camp mit etwas einfacheren, aber genauso luxuriösen Zelten mitten im Busch. Zum Camp gehört auch ein Deck, von dem du eine geniale Aussicht genießt!

Es wird spannend: Wir verlassen den Wagen!
Zu Fuß durch den Busch
Wir entdecken eine Giraffe
Giraffenbabys schauen uns neugierig an
Die Aussicht vom Deck
Das Explorer Camp
Ein Elefant läuft durchs Gebüsch
Die Lanschaft ist abwechslungsreich
Pumba!
Ein Schakal auf Streifzug

Packliste – das solltest du für die Garden Route einpacken

Für deinen Roadtrip entlang der Garden Route nutzt du am besten eine Duffelbag. Diese bietet ausreichend Platz und ist so flexibel, dass sie problemlos in selbst kleinere Kofferräume oder auf die Rückbank passt. Für noch mehr Ordnung in deiner Duffelbag sorgen praktische Packwürfel, wie diese hier von Tatonka.
besorg dir eine Duffelbag mit RollenAm praktischsten ist eine Duffelbag mit Rollen, die du bequem hinter dir herziehen kannst. Hier können wir dir beispielsweise die MIGRATE WHEELED DUFFEL von Eagle Creek empfehlen. Mit 110 Litern bietet sie ausreichend Platz für deinen Roadtrip entlang der Garden Route!
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Statt Jeans und Oberteilen aus Wolle, solltest du Funktionskleidung aus synthetischen Stoffen einpacken. So hast du nicht nur für deine Streifzüge durch Städte wie Kapstadt, Stellenbosch oder Plettenberg Bay coole und insbesondere bequeme Anziehsachen, sondern auch für deine Abenteuer. Durch die spezielle Verarbeitung und das leichte atmungsaktive Material kommst du nicht so schnell ins Schwitzen, die Klamotten trocknen schneller und riechen weniger. Somit brauchst du insgesamt weniger Anziehsachen und sparst dir viel Platz und Gewicht!

Empfehlenswerte Marken sind hier folgende:

  • Patagonia
  • Fjällräven
  • The North Face
  • Haglöfs
  • Burton

 

Wenn du außerdem planst deinen Roadtrip entlang der Garden Route mit einer Safari zu verbinden, wie beispielsweise in der Shamwari Game Reserve, solltest du zusätzlich Safari-Outfits einpacken. Hier sind leichte und möglichst lange Anziehsachen in neutralen Farben wie Beige, Braun oder Khaki empfehlenswert. Außerdem nicht fehlen dürfen natürlich ein gutes Fernglas sowie eine Kamera samt Zoom-Objektiv, damit du die Wildtiere einerseits gut beobachten und andererseits auch tolle Bilder von ihnen machen kannst!  

NosiLife-Kollektion von Craghoppers

Wirklich tolle Safari-Anziehsachen bekommst du von Craghoppers: Die NosiLife-Kollektion bietet einen integrierten UV- und Insektenschutz und wird in passenden Farben angeboten. Außerdem sehen die Outfits nicht nur gut aus, sondern sind auch bei sportlicheren Aktivitäten wie einer Walking Safari sehr bequem zu tragen!

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Keen Damen Terradora Leder Mid Waterproof Boots - Wanderstiefel

Leichte Outdoorschuhe

Mit diesen leichten Outdoorschuhen von Keen bist du für deine Abenteuer entlang der Garden Route bestens gewappnet. Sie sehen nicht nur cool aus und sind wasserabweisend, sie wiegen sogar nur 400 Gramm!
Reise - Rucksackreisen

Tagesrucksack

Ein Tagesrucksack ist immer praktisch: Ob bei einem kurzen Spaziergang zu einem Aussichtspunkt oder bei einem längeren Ausflug, so hast du die wichtigsten Dinge immer bei dir und lässt deine Wertsachen nicht unbeaufsichtigt im Auto liegen.
Off The Path: Eine Reiseanleitung zum Glücklichsein

Edelstahl-Trinkflasche

Mit einer isolierten Trinkflasche aus Edelstahl hast du selbst auf längeren Strecken immer kaltes und erfrischendes Wasser dabei, genauso wie auf deinen Abenteuern zwischendurch. Das Beste: Du sparst so nicht nur Geld, sondern tust auch der Umwelt etwas Gutes!
Haglöfs - Gore-Tex

Leichte Regenjacke

Die Region rund um die Garden Route zählt zu den regenreichsten Südafrikas, eine Regenjacke darf in deinem Gepäck also nicht fehlen! Am besten besorgst du dir eine Jacke, die sich sehr klein zusammenfalten lässt und ultraleicht ist.
GoPro HERO8 Schwarz - GoPro

Action Cam

Da die Garden Route mit zahlreichen Abenteuern wie Kajaken, Schnorcheln mit Robben, Ziplining oder Bungee-Springen auf dich wartet, solltest du unbedingt eine Action Cam wie die Go-Pro Hero 8 Black mitnehmen!
Mehrfachwerkzeug - Ledermann

Leatherman Toolkit

Gerade auf Roadtrips ist ein Multifunktionstool wie das Leatherman Toolkit super praktisch: Es ist Messer, Schraubenzieher, Flaschenöffner, Zange, Pfeile, Schere und vieles mehr in einem!
Monarch 5 Nikon - Fernglas

Fernglas

Gerade wenn du planst deinen Roadtrip entlang der Garden Route mit einer Safari zu kombinieren, darf ein gutes Fernglas wie das Trophy D 8 x 32 ED von Eschenbach Optik nicht fehlen. Außerdem hast du so auch einen besseren Blick auf die vielen Wale, Delfine und Robben, die sich überall entlang der Küste tummeln!

Wissenswertes über deinen Roadtrip entlang der Garden Route

Die Garden Route erstreckt sich auf rund 370 Kilometern von Mossel Bay im Westkap nach Port Elizabeth im Ostkap Südafrikas, und folgt dabei der N2. Sowohl in Mossel Bay findest du einen Flughafen, den Flughafen George, als auch in Port Elizabeth. Von beiden Flughäfen heben täglich Flüge ins restliche Südafrika wie beispielsweise nach Kapstadt, Durban oder Johannesburg ab. Außerdem befinden sich an den Flughäfen auch Abholstationen für Mietwägen.

Viele starten oder enden ihren Roadtrip entlang der Garden Route allerdings in Kapstadt. Von Kapstadt nach Mossel Bay sind es auf dem direkten Weg über die N2 nochmals rund 380 Kilometer, insgesamt kommst du so also auf eine Strecke von 750 Kilometern. Auch in Kapstadt gibt es am Flughafen sowie in der Innenstadt Abholstationen für Mietwägen.

Der richtige Mietwagen für die Garden Route

Da die Garden Route auf der N2 verläuft und du somit immer eine gute asphaltiere Straße unter dir hast, reicht ein einfacher Wagen, der genug Platz für alle Reisenden und das Gepäck bietet. Wir würden dir jedoch empfehlen, ein Geländewagen zu mieten: Gerade wenn du wie wir gerne einmal abseits der bekannten Wege unterwegs bist und beispielsweise die Seven Passes Road entlang fahren oder im Anschluss eine Self Drive Safari im Addo-Elefanten-Nationalpark unternehmen möchtest, bist du mit so einem Auto besser aufgehoben!

Vergleiche die Preise bei der Mietwagenbuchung

Am besten vergleichst du Angebote verschiedener Anbieter miteinander, um den für dich besten und günstigsten Mietwagen zu finden! Das Gute: Wenn du über ein Vergleichsportal in Deutschland buchst, gilt auch im Ausland deutsches Gesetz.

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Wie sieht es mit einem Camping-Abenteuer auf der Garden Route aus?

Südafrikaner campen für ihr Leben gerne! Entsprechend findest du entlang der Garden Route zahlreiche Campingplätze zu günstigen Preisen. Bedenke aber, dass diese in der Hauptsaison schnell ausgebucht sind und du deinen Campingtrip entlang der Garden Route deshalb rechtzeitig planen solltest. Freies Stehen und Wildcampen ist in Südafrika übrigens verboten!

Finde den passenden Camper in Südafrika!

Bei Motorhome Republic findest du eine tolle Auswahl an Campern, Vans und Wohnmobilen weltweit – auch in Südafrika! Richtig praktisch: Du kannst gleich verschiedene Abhol- und Abgabestationen wählen.

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Das Klima entlang der Garden Route

Da sich die Garden Route entlang des Indischen Ozeans erstreckt, herrscht hier ein mit der Kap-Halbinsel vergleichbares mediterranes Klima: Im Sommer ist es mit Temperaturen von durchschnittlich 25 Grad angenehm warm, während es im Winter mit 10 Grad im Durchschnitt ebenfalls sehr mild ist.

Jedoch gehört die Region rund um die Garden Route zu den regenreichsten in ganz Südafrika, was daran liegt, dass die feuchten Seewinde des Indischen Ozeans an den Bergketten im Hinterland hängen bleiben. Entsprechend regnen sie sich über der Küste ab.

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Die Reisemonate für die Garden Route im Überblick

Januar

Im Januar herrscht Hochsaison, da Ferien sind und neben den Südafrikanern auch viele Europa entlang der Garden Route Urlaub machen. Dadurch sind die Preise höher und Unterkünfte oftmals ausgebucht. Wenn du im Januar verreisen möchtest, solltest du deine Reise also rechtzeitig planen und buchen. Die Temperaturen sind im Januar zudem insbesondere im Landesinneren sehr heiß.

Februar

Der Februar ist bereits etwas ruhiger als der Januar, es herrscht aber weiterhin Sommer mit heißen Temperaturen. Wenn du also Urlaub im Warmen machen, dir die Orte aber mit weniger Reisenden teilen möchtest, bietet sich der Februar für einen Roadtrip entlang der Garden Route an.

März

Der März zählt bereits zur Nebensaison und die Temperaturen gehen in diesem Monat runter, denn der Herbst hält langsam Einzug. Dieser Monat ist ideal, wenn du anstrengendere Wanderungen oder eine Walking Safari unternehmen möchtest.

April

Im April kann es schon häufiger regnen, mit etwas Glück kannst du in diesem Monat aber dennoch sonnige Tage mit bis zu 25 Grad erwischen. Durch die Osterferien musst du aber auch hier mit mehr Reisenden und teureren Preisen rechnen.

Mai

Der Mai bietet sich durch die vielen Feiertage in Deutschland natürlich gut für einen Roadtrip entlang der Garden Route an. Allerdings musst du in diesem Monat bereits mit niedrigen Temperaturen und einigen Regentagen rechnen. Walking Safaris werden in diesem Monat beispielsweise schon nicht mehr angeboten.

Juni

Der Juni markiert den Start des Winters und somit der kältesten und niederschlagreichsten Jahreszeit. Gleichzeitig markiert der Monat aber auch den Start der Walsaison: Entlang der Küste ziehen nun insbesondere Südkaper entlang, aber auch Orcas lassen sich blicken.

Juli

Der Juli zählt zu den kältesten und regenreichsten Monaten im Jahr, aber mit ein wenig Glück kannst du auch in dieser Zeit eine Gutwetterfront erwischen. Der große Vorteil: Du musst dir die Garden Route kaum mit anderen Reisenden teilen und profitierst von günstigeren Preisen.

August

Im August herrscht ebenfalls noch Winter, dafür befindest du dich in diesem Monat mitten in der Walsaison und hast gute Chancen die sanften Riesen während deines Roadtrips entlang der Garden Route zu entdecken – ein Stopp in Hermanus lohnt sich in diesem Monat also besonders!

September

Im September werden die Temperaturen bereits milder und der Frühling klopft an die Tür. Dennoch musst du auch in diesem Monat noch mit Niederschlägen rechnen, kannst dafür aber mancherorts schon die ersten Blüten entdecken.

Oktober

Im Oktober klettern die Thermometer immer öfter über 20 Grad und gerade wenn du planst neben der Fahrerei auch viele Abenteuer im Freien zu erleben, bietet sich der Oktober als Reisemonat an. Jedoch sind aufgrund der Herbstferien auch viele andere Reisende im Oktober entlang der Garden Route unterwegs.

November

Der November ist der beste Reisemonat für die Garden Route: Der Frühling ist komplett eingezogen, alles grünt und blüht, die Temperaturen sind bei rund 25 Grad angenehm warm, es herrscht noch Nebensaison und die Walsaison dauert ebenfalls noch an.

Dezember

Im Dezember steigen die Temperaturen bereits auf 30 Grad und durch die annähernden Weihnachtsferien sind mehr und mehr Autos auf der Garden Route unterwegs. Zudem musst du gerade über die Feiertage und über Silvester mit hohen Preisen und ausgebuchten Unterkünften rechnen.

Häufig gestellte Fragen zur Garden Route

Die Garden Route fängt in Mossel Bay an und endet in Port Elizabeth. Sie führt auf 370 Kilometern einmal entlang der Küste vom Westkap ins Ostkap Südafrikas. Da es sich anbietet, starten die meisten ihren Roadtrip entlang der Garden Route allerdings schon in Kapstadt – schließlich warten in der Kapregion einige geniale Abenteuer!

Für die Garden Rote brauchst mindestens eine Woche, weil du so auch all die Sehenswürdigkeiten und Abenteuer entlang der Strecke in Ruhe erleben kannst. Wenn du zusätzliche eine Safari unternehmen möchtest, raten wir dir mindestens 10 Tage für die Garden Route einzuplanen.

Die beste Reisezeit für die Garden Route ist November, weil in diesem Monat angenehm warme Temperaturen herrschen, die Walsaison immer noch im Gange ist und du dich noch in der Nebensaison befindest.

Der Name der Garden Route hat einen historischen Ursprung: Die ersten Europäer empfanden die Region im Vergleich zum trocknen Binnenland und der restlichen Küste als äußerst grün und fruchtbar und kamen sich hier wie in einem Garten vor.

Die Garden Route in Südafrika gilt als relativ sicher. Jedoch solltest du dich auch hier an die wichtigsten Regeln halten: Lasse keine Wertgegenstände im Auto liegen, verriegele die Türen deines Autos auch beim Fahren und halte möglichst nicht am Straßenrand an. Außerdem solltest du es vermeiden nachts zu fahren und umherzuziehen. Frag am besten vor Ort, in welchen Gegenden du dich problemlos aufhalten kannst.

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Südafrika Garden Route: Die besten Stopps und Abenteuer für deinen nächsten Roadtrip!

 
Sebastian Canaves
Sebastian ist die Garden Route in Südafrika schon mehrmals entlang gefahren und jedes Mal entdeckt er neue Abenteuer – in diesem Beitrag findest du seine Highlights!
Sebastian Canaves - Reise
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