Mach jeden Tag zu deinem Abenteuer!

Sehenswürdigkeiten Island: in einer Woche um die Insel

Island. Diese mystische Insel steht bestimmt auch bei dir ganz oben auf der Reisewunschliste. Kein Wunder, denn hier gibt es gerade für Naturmenschen, und solche, die die Abgeschiedenheit suchen, Einiges zu entdecken: atemberaubende Wasserfälle, schwarze Strände, schwimmende Eisberge, tiefe Schluchten, massive Berge, eisige Gletscher, heiße Quellen und rauchende Erdlöcher. Die Sehenswürdigkeiten Islands bringen dich auf jeden Fall zum Staunen! Ab September beginnt außerdem die Saison für Polarlichter, ein Wahnsinnsspektakel, das du in deinem Leben auf jeden Fall einmal erlebt haben solltest!

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Was dich auf Island erwartet

Eins vorab: wenn du vielleicht denkst, Island ist nur im Sommer eine Reise wert – nein, auch im Winter ist Island ein Traum! Das oft etwas launige Wetter, das sich innerhalb von 5 Minuten ändern kann, sorgt dafür, dass die Stimmung irgendwie mystisch ist und du nur darauf wartest, dass aus dem nächsten Hügel gleich ein Elf kommt. Im Sommer (Juli und August) ist es mit ca. 14 Grad natürlich etwas wärmer und du hast am wenigsten Regentage, aber dafür lässt du dir die schneebedeckten Berge entgehen! Außerdem bist du im Herbst und Winter an den schönsten Orten allein oder nur von wenigen Menschen umgegeben, was in der Hauptsaison ganz anders ist.

Auf Island kannst du alle Gänge einfach mal komplett runterfahren und dich entspannen. Man könnte es schon fast erdrückende Einöde nennen, denn hier kannst du nicht mal eben schnell was essen gehen, geschweige denn in eine Bar – außer natürlich in der Hauptstadt Reykjavik. Aber genau das ist das Tolle an Island! Hier leben nur gut 323.000 Einwohner auf der zweitgrößten Inselfläche Europas. Also kannst du dir vorstellen, auf wie wenig Häuser und Menschen du hier treffen wirst!

Auch für mich war Island schon lange eines meiner Traumziele und nun war es endlich soweit! Ich wollte von Island möglichst viel sehen und hatte mich entschieden, mit meiner Freundin in einer Woche einmal um die ganze Insel zu fahren, und zwar im Uhrzeigersinn. Das ist auch problemlos möglich, wenn du an manchen Tagen 5-6 Stunden Autofahrt in Kauf nimmst, denn es sind ca. 1.700 km ohne Umwege. In dieser Zeit kannst du die Ringstraße abfahren, aber auch so wie wir mal einen Abstecher ins Landesinnere und auf die Halbinsel Snaefellsnes machen.

Und nun komm mit auf meine Reise durch die wohlmöglich schönste Insel für Natur- und Abenteuermenschen!

Sehenswürdigkeiten Island: die schönsten Stops einmal um die Insel!

Tag 1: Oh wie schön ist Reykjavik!

Mittags setzten wir uns in den Flieger von WOW air, der uns in 3,5 Stunden von Berlin Schönefeld direkt nach Keflavik in der Nähe von Reykjavik brachte. WOW air ist die einzige Low-Cost-Airline und die pünktlichste Fluggesellschaft Islands. Ein Ticket gibt es bereits ab 75 Euro one-way mit Handgepäck. Am besten buchst du direkt bei Wow air selbst. Der Flug ging super schnell rum, die Stewardessen waren ausgesprochen nett und wir hatten auch viel Platz für ein Nickerchen. Übrigens fliegt WOW air auch günstig über Island in die USA, nach Boston oder Washington D.C.

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(c) WOW Air

In der Hauptstadt Islands und zugleich nördlichsten der Welt angekommen, holten wir erstmal unseren Mietwagen von Sunny Cars ab und bekamen sogar ein Auto zwei Klassen über unserer gebuchten. Eine echte Familienkutsche mit ganz viel Platz, die uns sehr gute Dienste erwiesen hat!

Nach 45 Minuten waren wir in unserer Unterkunft Hlemmur Square angekommen, die ein tolles Konzept hat: unten Luxus Hostel und oben gehobenes Hotel. Die sehr coole, öffentliche Bar am Eingang könnte auch in Berlin stehen. Wir bezogen das schönste Zimmer, ein Eckzimmer mit Blick über Reykjavik und auf das Meer.

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SAMSUNG CSC

Und dann machten wir uns auch schon auf, um die Stadt zu erkunden. Gleich in der Haupteinkaufsstraße Laugavegur waren wir verliebt: hier gibt es so viele tolle Läden, in denen du unglaublich gut shoppen gehen kannst, egal ob Einrichtungsgegenstände, Designer-Kleidung oder die typischen Norwegerpullis. Die Isländer haben wirklich Stil und Geschmack!

Einer meiner Lieblingsläden war der Myconceptstore, unbedingt vorbeischauen! Wenn es hier nur nicht so teuer wäre!

My Concept Store Reykjavik

Vor dem Weihnachtsladen kannst du ganzjährig in einen Briefkasten deine Wünsche an den Weihnachtsmann einwerfen. Vielleicht schickt er dir ja dein Lieblingsteil aus Reykjavik? Jetzt im Oktober war der Kasten auf jeden Fall schon sehr gut gefüllt!

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Zum Dinner gönnten wir uns erstmal frischen Fisch in der netten Fischbude Sea Baron direkt am Hafen. Zwei Fischspieße, ein Bier, eine Hummersuppe und keine Beilagen: 41 Euro. Willkommen auf Island!

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Auf unserem Spaziergang zurück machten wir dann noch Halt bei der in lila erstrahlten Harpa, der Philharmonie Islands, wo wir Francois Hollande beim Verlassen des Gebäudes beobachten konnten. Er war für einen Kongress über die Zukunft der Arktis in der Stadt.

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Eigentlich hatten wir für diesen Abend eine Nordlichter Tour mit Reykjavik Exkursion gebucht, die aber leider aufgrund des bewölkten, regnerischen Wetters abgesagt wurde. So setzten wir uns für einen Absacker (Bier 7 €) noch an die Bar des Hlemmur Square Hotels, die auch bei den Isländern sehr beliebt ist. Vor allem an dem Abend, da die Liqueur Shops gestreikt haben und sie somit Alkohol nur in Bars und Restaurants mit Lizenz trinken konnten. In Supermärkten gibt es nämlich nur leichtes Bier, das aber auch nicht wirklich gut schmeckt. Weitere coole Bars findest du, wenn du einfach an der Hauptstraße entlang läufst.

Tag 2: Die einsame Halbinsel Snaefellsness

Da wir am Vortag noch nicht annähernd alles von Reykjavik gesehen hatte, zogen wir nach dem Frühstück mit warmen Croissants nochmal los und steuerten die Hallgrímskirkja Kirche an. Ein architektonisch beeindruckendes Gebäude, das an einen Vulkan erinnert, an dessen Hängen die Lavaströme zu Stein geworden sind.

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Auch die Skulptur des bekannten Wikingerschiffs Sólfar an der Küstenstraße mussten wir natürlich gesehen haben.

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Das skurrile Penismuseum mit Exponaten von Hamster (mini!) oder Wal (gigantisch!) haben wir uns dieses Mal geschenkt, genauso wie auf die Plattform der Hallgrímskirkja oder den Perlan, einen Heißwassertank, zu steigen, um den Blick über die Stadt zu genießen, denn es hat leider einfach zu sehr geregnet. Dafür kannst du aber bei so einem Wetter wunderbar im tollen Plattenladen 12 Tonar stöbern und ausgedehnt Kaffee trinken gehen. Den besten Kaffee gibt’s bei Reykjavik Coffee Roasters! Der Cappuccino kostet hier 3,70 €, was eigentlich noch voll ok ist.

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Letztendlich ist Reykjavík ein wirklich hübsches Städtchen mit netten Ecken, überschaubaren Highlights, vielen gemütlichen Cafés, Restaurants und tollen Läden zum Stöbern!

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Unser nächstes Ziel für diesen Tag: die Halbinsel Snaefellsnes. In gut zwei Stunden waren wir bei unserer abgeschiedenen Unterkunft angelangt, das erste von vier Farmstays während unseres Trips. Solche Farmstays sind eine super Möglichkeit, das Alltagsleben der Isländer kennenzulernen und sind auch meistens wunderschön an den Bergen und ruhig gelegen. In den ländlichen Regionen gibt es oftmals auch gar keine Alternative. Buchen kannst du diese über Icelandic Farm Holidays.

Das Farmstay Kast Guesthouse liegt ganz idyllisch vor den Bergen, die Zimmer sind zwar einfach eingerichtet, aber dafür mit herrlicher Fußbodenheizung und kompletter Ruhe. Wir waren sogar die einzigen Gäste!

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An diesem Tag sollten wir die Einöde zu dieser Jahreszeit noch gut kennenlernen. Doch zunächst fuhren wir zur einsamen Kirche in Búðir. Wind und Regen pfiffen uns vom Meer um die Ohren und so flohen wir nach ein paar Bildern direkt wieder ins warme Auto. Leider ohne meine Brille, die ich irgendwo im hohen Gras verloren hatte, und die trotz langem Suchen nicht mehr auffindbar war. Naja, so ist ein Teil von mir in Island geblieben…

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Danach machten wir uns auf die Suche nach einem Restaurant – ein schwieriges Unterfangen zu dieser Jahreszeit, wie sich herausstellen sollte. Jedes Lokal, das wir ansteuerten, hatte schon komplett zu, da die Hauptsaison vorbei war. Im Hotel Olafsvík trafen wir dann aber auf einen netten Herrn, der uns dann doch noch eine leckere Fischsuppe für 12 € zubereitet und extra für uns Kerzen und Musik angemacht hat.

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Merke: Immer eine Notfallration zum Snacken mitnehmen, denn auch die vereinzelten Supermärkte machen am späten Nachmittag zu!

Tag 3: Islandpferde reiten und der erste Wasserfall!

An diesem Tag ging ein großer Wunsch von mir in Erfüllung: einmal in Island auf einem Isländer Pferd den typischen Tölt reiten. Die Farm Lysuholl lag direkt neben unserer Unterkunft, in der wir uns zunächst mit dem noch warmen Brot den Bauch vollschlugen. Ein wirklich idyllischer Ort für Pferde! Kurz bevor es losging, kam dann auch die Sonne raus, ich schwang mich auf mein Pferd Galdür und ab ging’s! Echt witzig im Tölt zu reiten, und vor allem super bequem.

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Nach einem Abstecher zum Strand musste ich mich nach einer Stunde schon wieder von dem süßen Schokobraunen mit blonder Mähne trennen, denn wir hatten heute noch knapp 6 Stunden Fahrt vor uns.

Auf dem Weg zu unserem nächsten Farmstay in Laugar konnten wir bei größtenteils bestem Wetter die Schönheit Islands in all ihren Facetten kennenlernen: massive Berghänge, endlose, einsame Straßen ohne ein Auto, grüne Landzungen mit Schafen und Islandpferden und das blaue Meer zwischendrin.

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Gegen 4 Uhr kamen wir dann zu unserem ersten Wasserfall: Godafoss. Schon von weitem konnten wir die Gischt sehen und auch ein paar Fotografen hatte es hierher verschlagen. Wirklich beeindruckend! Zur Hauptsaison muss es hier wahnsinnig voll sein, ein guter Grund, die Insel in der Nebensaison zu entdecken.

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In Laugar gab es genau ein Restaurant, das noch offen hatte, allerdings auch nur noch eine Woche. Ein Glück! Mit einer Pizza im Magen schlüpften wir anschließend in unseren Bikini und setzten uns in das heiße Becken unter freiem Himmel, das es im Farmstay Stóru-Laugar gab. Ganz großes Kino, kann ich nur sagen! Wasser aus dem Vulkan mit 40 Grad, Sternenhimmel und ein Bier in der Hand, ein perfekter Abschluss dieses Tags!

Solche Hot Tubes sind übrigens die isländische Art einer Sauna, danach gehst du krebsrot und mit heißem Kopf raus und bist erstmal total erschlagen. Nach einer eiskalten Dusche fühlst du dich aber ganz wunderbar und schläfst wie ein Baby!

Übrigens kannst du von hier aus in 30 Minuten nach Húsavík fahren. Von dort legen die Boote ab, um Wale zu beobachten! Die Saison hierfür ist von Juni bis August.

Tag 4: Vulkankrater, blubbernde Schlammlöcher und faule Eier!

Am vierten Tag mussten wir mal nicht so weit fahren und konnten uns etwas mehr Zeit lassen die Mývatn Gegend mit ihren geothermalen Ecken zu erkunden. Zunächst fuhren wir jedoch noch ein bisschen weiter zum Dettifoss, einem weiteren Wasserfall, der aber mit Godafoss nicht zu vergleichen ist. Denn Dettifoss ist einfach gigantisch und der wasserreichste Wasserfall Europas: 100 Meter Breite und 45 Meter Tiefe! In die Wassermassen, die sich hier in die Tiefe stürzen, möchtest du wirklich nicht fallen!

Dettifoss Iceland

Nimm auf dem Rückweg zur Hauptstraße unbedingt die Abzweigung zu Hafragilsfoss. Der Aussichtspunkt bietet dir einen grandiosen Ausblick über das Tal und den gleichnamigen Wasserfall. Fast ein bisschen wie im Grand Canyon in den USA.

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Weiter ging’s zum Víti Krater. Durch ein Kraftwerk und rauchende Erdlöcher und Bäche hindurch, erwartete uns ein glasklarer, türkiser Kratersee. Von dort aus kannst du den Kraterrand hochwandern, der mich ein bisschen an die Landschaft des Tongagiro Crossing in Neuseeland erinnerte. Oben angekommen hast du eine wunderbare Panoramasicht über den Mývatn See und die Krater und Berge, aus denen Rauch aufsteigt. Von hier aus kannst du auch sehr gut weiterwandern und mehrere Stunden in dieser grandiosen Natur verbringen.

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Auf dem Weg zu Hvrir/Námafjall kamen wir dann an einer absurden Szenerie vorbei: eine alleinstehende, alte, rostige Dusche, aus der heißes Wasser lief. Wir haben kurz überlegt drunterzuspringen, uns dann aber doch dagegen entschieden.

Mietwagen Island

Bei Hvrir/Námafjall angekommen, mussten wir erstmal die Nase rümpfen, denn hier traf uns der Schwefelgeruch mit voller Wucht: ein Feld mit blubbernden Schlammtümpeln, brodelnden, pfeifenden Hexenkesseln und Rauch überall. Auf diesem Feld kannst du einen (entspannten) Spaziergang machen und den brodelnden, heißen Löchern ganz nah kommen, nur vielleicht nicht zu nah!

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Auf dem Weg in unsere wunderbare Unterkunft Vogafjos Farmstay fuhren wir noch einmal ganz um den Mývatn See, der mittlerweile ein wunderschönes Bild abgab: Die schneebeckten Berge, die sich in der Sonne spiegelten, mit grünem Moos bedeckte Felsen im Wasser, dunkle Wolken gepaart mit Sonnenschein und friedlich grasende Schafe im Vordergrund. Hier hätten wir ewig bleiben können!

Das Café Vogafjos unserer Unterkunft, bei dem du unbedingt einen Stop einlegen musst, war direkt am See gelegen und so gönnten wir uns erstmal einen Kaffee hinter der großen Glasfront. Solche schönen Lokalitäten sind wirklich selten in Island!

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Hier kannst du auch super essen, das Lamm ist frisch von der Weide, Käse, Milch und das Fleisch deines Burgers kommen von den Kühen aus dem Stall, die du auch direkt vom Lokal aus im Stall betrachten kannst. Diese Qualität hat natürlich ihren Preis: 28 € für einen Burger, aber fein war’s!

Wenn du noch Lust hast, dich in einer Therme aufzuwärmen, geh in das Mývatn Nature Baths. 3 Becken mit mineralhaltigem Vulkanwasser, das deine Haut ganz weich machen wird, und der Blick über den Mývatn See sind vor allem zum Sonnenuntergang genial! Wenn du das Ticket beim Vogafjos Guesthouse kaufst, kriegst du übrigens 10% Rabatt.

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In dieser Gegend wäre ich wirklich gerne noch viel länger geblieben, es gibt so viel zu sehen und entdecken. Vor allem von oben, aus einem Flugzeug, muss die Gegend unglaublich toll aussehen. Nächstes Mal dann!

Einziges Problem hier: der Geruch nach faulen Eiern, den ich vor allem im Bett echt schwer ertragen konnte. Ich dachte nach Rotorua in Neuseeland hätte ich diesen ekligen Schwefelgeruch überstanden! Nichtsdestotrotz konnte ich in dem gemütlichen Holzhäuschen dieses tollen Farmstays sehr gut schlafen.

Tag 5: Regen und Eisglätte

Eine längere Fahrt lag an diesem Tag wieder vor uns: 5,5 Stunden nach Jörkulsárlón. Doch zuerst gab’s in unserer Unterkunft Vogafjos Farmstay das beste Frühstück der ganzen Reise! So eine große Auswahl an Müsli, Obst, Käse, Wurst, Brot und Süßem hatten wir noch nie gehabt! Und dann noch der Blick auf entweder den Mývatn See in der Sonne oder den Kuhstall auf der anderen Seite. Wirklich ziemlich cool!

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Da wir in Mývatn aufgrund des Schwefelgeruchs im Wasser unsere Flaschen nicht aufgefüllt hatten, und nun durch endlose Gebirge fuhren, wollten wir dies im Bach nachholen. Keine so gute Idee, das Wasser schmeckt total modrig. Bei dem Abbremsmanöver hierfür wurden wir auch von Eisglätte überrascht, die uns fast in den Graben katapultiert hätte. In den Bergen musst du zu dieser Jahreszeit also wirklich aufpassen, der Regen gefriert und die Fahrbahn wird zu einer Eislaufbahn!

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Am Nachmittag kamen wir dann in unserer Unterkunft an, es schüttete, sodass wir den restlichen Tag gemütlich im Bett verbrachten und die Eislagune auf den nächsten Tag verschoben.

Tag 6: Ein Highlight jagt das nächste

Die Wettervorhersage für heute war erstmal gut gewesen und so standen wir früh auf, um zum Meer zu fahren und wurden mit einem grandiosen Sonnenaufgang belohnt. Am Strand gegenüber von Jörkulsárlón bot sich uns ein wunderbares Schauspiel: schwarzer Sand, bizarre Eisberge, an denen die Wellen brachen und nebelverhangene Berge im Hintergrund. Wir hätten uns keinen schöneren Start in den Tag wünschen können!

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Weiter ging’s zum Jörkulsárlón, der imposanten Eislagune, die mit ihren meterhohen Eisbergen eine bekannte Sehenswürdigkeit in Island ist. Nur eine Handvoll Leute war mit uns dort und so konnten wir diesen magischen Ort in Ruhe auf uns wirken lassen. Wir hatten sogar Glück und eine Robbe zeigte sich ein paar Sekunden, um Luft zu schnappen.

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Wenn du von hier aus ein Stückchen weiterfährst, gibt es auf der rechten Seite Parkplätze, von denen aus du eine großartige Sicht auf die Weite des Sees und die sich darin spiegelnden Berge und Eisformationen hast. Hier hätten wir ewig sitzen können, aber wir hatten heute noch einiges vor. Einen weiteren Stop solltest du bei Fjállsárlon einlegen, ein weiterer atemberaubender Gletschersee.

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Unser nächster Stop war in Vík, wo es übrigens gleich am Anfang auf der linken Seite neben der Tankstelle einen tollen Laden für die typischen Strickpullis, -mützen, -handschuhe etc. gibt. Hier kannst du auch mal ein Schnäppchen machen und einen Pulli für 40 Euro ergattern.

In Vík geht eine Straße zu Reynisdrangar ab, dem schwarzen Strand mit spitzen schwarzen Felsen im Meer. Da es hier leider wieder total schüttete, sind wir nur kurz runter und dann gleich weiter zum Kap Dyrhólaey, wo du einen tollen Blick auf einen Felsbogen im Meer hast.

Eins unserer Highlights dieses Tages war aber das verlassene und total verfallene Flugzeugwrack bei Solheimasandur. Es liegt etwas versteckt und ist nicht ausgeschildert. Achte auf die 222 Ausfahrt auf der rechten Seite, danach musst du links in eine Straße rein. Vielleicht siehst du auch ein Auto vom Meer kommen, so wie bei uns, dann weißt du, dass du auf dem richtigen Weg bist. Dieses Wrack stammt von der US Navy aus den 70er Jahren, die dort wohl wegen Spritmangels notlanden musste. So wie das Flugzeug aussieht, kann man nicht glauben, dass alle Insassen überlebt haben! Auf jeden Fall ein schauriger Ort in einer tollen Kulisse aus schwarzem Sand sowie dem Meer auf der einen, und den Bergen auf der anderen Seite!

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Auf der Fahrt weiter in Richtung Westen machten wir noch Halt beim Skogafoss und Seljlandsfoss. Den Skogafoss siehst du von unten mit großer Kraft auftreffen, kannst aber auch über viele Treppen hochlaufen. Oben angekommen gibt es viele Wanderwege, die an weiteren kleineren Wasserfällen vorbeiführen. Am Seljalandsfoss ist unten ein ganz toller kleiner Laden, in dem selbstgestrickte Pullis und Decken verkauft werden. Hier kriegst du echte isländische Handarbeit, von einer ganz lieben Isländerin hergestellt, und einzigartige Muster, im Vergleich zu den großen Läden in Reykjavik.

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Als Letztes machten wir uns auf die Suche nach einem verlassenen Bad in den Bergen: Seljavallalaug. Hierfür biegst du auf die Straße 242 Raufafell ab (die zweite Ausfahrt von Osten kommend), fährst bis zum Ende und läufst dann ins Tal hinein. Halte dich links, dann kommt am Ende dieses einsame Bad mit warmem Wasser aus einer natürlichen, vulkanischen Quelle. Wir zögerten nicht lange, niemand war da, zogen uns bei 5° aus und sprangen nackt in den Pool. Herrlich! Später gesellte sich noch ein Paar aus Berlin zu uns und wir heizten uns auf, bevor wir uns auf den Weg zum nächsten Farmstay Sólheimahjáleiga machten.

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Von hier aus geht es übrigens noch zu Landmannalaugar, einer Landschaft aus bunt schimmernden Bergen (aufgrund verschiedener Mineralien). Dafür musst du aber nochmal 2 Stunden ins Landesinnere fahren und eigentlich einen Tag Zeit einrechnen, wofür wir leider keine Zeit hatten.

Tag 7: Vom Schnee überrascht

Am letzten Tag stand noch ein weiteres Highlights auf dem Programm: eine Tour in den Gletscher bei Husafell. Wir setzten uns um 8 Uhr ins Auto, die Fahrt sollte 3,5 Stunden dauern. Um 12, spätestens halb 1 war von diesem Ort aus Abfahrt zum Gletscher. Frohen Mutes fuhren wir also Richtung Reykjavik, um von dort durch den wunderschönen Nationalpark Þingvellir zu fahren.

Hier befindet sich übrigens auch der „Goldene Zirkel“ mit dem bekannten Geysir, Gullfoss Wasserfall und der Blauen Lagune, der aber sehr touristisch ist, und den wir ausgelassen haben. Dafür befindet sich hier aber auch die Secret Lagoon, eine tolle, natürliche Alternative zur touristischen Blauen Lagune.

Um es kurz zu fassen: wir sind auf einer Schotterpiste übersät mit Schlaglöchern gelandet, mitten im Nirgendwo, zeitweise ohne Netz und dann auch noch in den Schnee geraten. Die Straße, die wir dann eigentlich fahren wollten, war gesperrt, und nach kurzer Rücksprache mit dem Touranbieter, traten wir nach 5,5 Stunden, die wir völlig umsonst im Auto verbracht hatten, die Heimreise an.

Ich will mal nicht so sein, es war auch wirklich eine schöne Strecke und die verschneite Landschaft war wunderschön anzusehen. Dieser Ausflug hat allerdings gezeigt, dass du in Island auf alles verbreitet sein musst und nie weißt, wie die Straßen im Landesinneren beschaffen sind, denn auf der Karte sehen sie leider alle gleich aus!

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Auf dem Rückweg von Husafell haben wir uns dann gegen den Tunnel im Norden von Reykjavik, und stattdessen für die Küstenstraße 47 entschieden. Das solltest du unbedingt auch machen, denn die Aussichten entlang der Landzungen sind wunderschön!

Da auch am letzten Abend keine Nordlichter-Tour stattgefunden hat, gönnten wir uns dafür ein wirklich sehr leckeres Sushi bei Sakebarinn, das im ersten Stock eines alten Hauses liegt und sehr gemütlich eingerichtet ist.

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Um 10 Uhr abends waren wir dann auch schon im Bett, das im Hlemmur Square Hotel übrigens ausgesprochen bequem ist, denn wir mussten schon wieder um 4 Uhr morgens aufstehen, um den frühen Flieger von WOW air zurück nach Berlin zu erwischen.

Tipps für deinen Island Aufenthalt

Tanken

Tankstellen können sehr selten sein in Island! Hab deinen Tank am besten immer im Blick und tanke lieber nochmal voll, wenn du noch eine längere Strecke vor dir hast. Vor allem im Landesinneren fährst du teilweise stundenlang ohne eine Menschenseele oder Tankstelle zu sehen, das ist fast schon wie in Australien. Wir haben uns einmal gerade noch so mit ein paar Restlitern zu einer Tankstelle schleppen können und mussten dabei schon etwas zittern!

Wasser

Wasser brauchst du in Island nicht kaufen, denn das Wasser aus dem Hahn ist köstlich! Füll einfach immer deine Flasche auf, so sparst du Geld und Nerven, wenn mal wieder stundenlang kein Ort kommt.

Bezahlen

Bargeld abheben musst du in Island auch nicht, das ist ähnlich wie in Schweden oder Norwegen: du kannst wirklich alles mit Kreditkarte zahlen. Jedes Essen, deinen morgendlichen Kaffee, oder auch nur eine Packung Kaugummis, alles geht mit Kreditkarte!

Öffnungszeiten

Vor allem im Winter haben die Läden und Supermärkte nicht lange auf. Wenn du dir also etwas zu Essen für abends kaufen willst, mach es rechtzeitig! Wir standen schon um 17.30 Uhr vor verschlossener Tür.

Restaurants und die Küchen von Unterkünften haben gerade in der Nebensaison auch schon oft zu oder nur bis maximal 20.30 Uhr offen. Hier musst du also abends etwas früher essen gehen, als du es vielleicht gewohnt bist.

Spezialitäten

Ich gestehe, wir haben uns fast nur von Suppe ernährt, weil die Preise echt ganz schön heftig sind. Ein vernünftiges Hauptgericht bekommst du auch in jedem noch so kleinen Restaurant ab mindestens 25 €. Lamm ist das am häufigsten angebotene Fleisch, Burger und Pizza (ab 10 €) sind beliebt, und arktischer Saibling. Und dann ist da noch der Puffin, ein Vogel, der von April bis September auf die Insel kommt und hier wohl sehr gerne gegessen wird. Ich finde ihn aber ehrlich gesagt viel zu schön, um ihn wirklich zu essen.

Herumfahren

Ein Navigationssystem ist auf Island überflüssig. Solange du eine gute Karte hast und dir manches vielleicht vorher rausschreibst oder einen Screenshot machst, kommst du gut klar, auch wenn du dich abseits der 1, also der Ringstraße, aufhältst. Das Einzige, was du in Island vermissen wirst, sind Schilder mit Kilometerangaben. Die gibt es wirklich nur sehr selten.

Was du aber auf jeden Fall beachten musst, ist, dass einige Straßen nur für 4×4 Fahrzeuge befahrbar sind, vor allem die im Landesinneren. Und die Straßen sehen auf der Karte wie bereits erwähnt alle gleich aus.

Schottenpiste mit Schlaglöchern, Schnee und gesperrte Straßen sind keine Seltenheit, und kommen ohne Vorwarnung. Nichtsdestotrotz kommst du entlang der Ringstraße mit einem normalen Auto gut rum.

Hier kannst du dich übrigens u.a. über geschlossene Straßen informieren.

Unterkünfte

Sobald du aus Reykjavik raus bist, wirst du merken, wie dünn besiedelt Island ist. Es gibt nur noch vereinzelt Hotels, dafür umso mehr Farmstays. Eine wirklich gute Übersicht findest du bei Icelandic Farm Holidays. Vor allem in der Sommerzeit kannst du dir natürlich auch einen Camper mieten, z.B. bei happycampers, zumal Wildcamping in Island in vielen Teilen erlaubt ist.

Pullis

Die typischen Norwegerpullis gibt es in Island überall. Sie kosten meistens um die 120 € oder sogar mehr. Vor allem in Reykjavik sind die Läden voll davon. Aber Vorsicht, 80% sind hier „made in China“! Wenn du einen kaufen möchtest, tu dies deswegen lieber in kleineren Läden und unterstütze damit das isländische Handwerk!

Menschen

Ich habe die Menschen auf Island sehr unterschiedlich kennengelernt. Die Jüngeren waren immer sehr freundlich und offen, die Älteren zurückhaltend und eher etwas in sich gekehrt. Vielleicht lag es aber auch an der Jahreszeit, wir sind schließlich im Winter auch nicht so gut gelaunt wie im Sommer. Gesellschaftliches Leben findet vor allem in den Häusern statt, bis auf in Reykjavik natürlich. Es gibt wenig Restaurants geschweige denn Bars, in denen man sich treffen kann.

Mehr Infos über Island!
Hol dir auch unseren Reiseführer für Island mit viele Tipps und Tricks für die Reise. Erfahre, wie viel alles kostet, wie du vor Ort Geld sparen kannst und was du dir alles anschauen solltest!

Sehenswürdigkeiten Island: Diese Insel ist vollgepackt mit einzigartigen Naturschauspielen!

Meine Highlights in Island waren definitiv die Gegend um Mývatn im Norden, Jörkulsárlón im Süden, und die Halbinsel Snaefellsnes im Westen. Aber auf dieser Insel sind schon allein 6 Stunden Autofahrt durch die Landschaft unglaublich schön!

Natürlich hatte ich mit nur einer Woche viel zu wenig Zeit, um mehr vom Landesinneren zu erkunden, deswegen muss ich dringend nochmal zurückkommen. Und ich muss so oder so wieder nach Island, um endlich die Polarlichter zu sehen. Dann aber mit etwas mehr Zeit und vielleicht mit einem gemütlichen Camper, um das ultimative Naturgefühl zu erleben!

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Warst du auch schonmal in Island unterwegs und was sind deine Highlights? Oder was würdest du unbedingt in Island sehen wollen?

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12 Kommentare zu „Sehenswürdigkeiten Island: in einer Woche um die Insel

  1. Marc on

    Hej.

    Toller Bericht, schön Kompakt und alles Wichtige drin!

    Ein weiteres Highlight, grade im Kontext dieses Blogs, wäre sicher Tauchen in Silfra gewesen. Bei 3°C und guten 100m Sicht kann man hier zwischen den Kontinentalplatten planschen 🙂

    LG,
    Marc

    Antworten
  2. Jessie on

    Hallo Nina,
    ein schöner, ausführlicher Bericht! 🙂
    Ich bin zurzeit selbst in Island unterwegs. In Husavik konnte ich selbst jetzt im Oktober Buckelwale, Zwergwale und Delfine beobachten. Unterwegs war ich mit North Sailing Whale Watching. Eine absolute Empfehlung von mir!
    Im Norden gab es diese Woche ziemlich viel Schnee und Eis auf den Straßen. Sogar auf der Ringstraße. Mit einem Zweirad-Auto wäre es da nur schwer möglich gewesen, sicher durch das Land zu kommen. Ich habe mich noch mit einem englischen Paar unterhalten, die mit ihrem Zweirad-Auto (Chevrolet Spark) starke Probleme hatten von einem Ort zum anderen zu kommen. Ein 4×4 Wagen ist da auf jeden Fall die sicherere Art der Fortbewegung. 🙂
    Als Unterkunft kann ich noch Gästehäuser absolut empfehlen. Ich wurde auf meiner Reise von den Einheimischen immer sehr freundlich aufgenommen. Eine tolle Alternative zu teuren Hotels. 🙂
    Liebe Grüße
    Jessie

    Antworten
  3. Ela on

    Das klingt nach einer tollen Reise! Schade, dass Island so teuer ist, sonst wäre ich auch schon längst mal hingeflogen… Die Insel muss wunderschön sein, wenn ich mir deine Bilder so ansehe.
    Schade, dass du weder Nordlichter noch Wale gesehen hast! 🙂
    LG
    Ela

    Antworten
    • Nina Zasche on

      Hi Ela,

      sorry für meine späte Antwort. Dein Kommentar ist irgendwie durchgeflutscht. Die Flüge sind nicht sehr teuer, v.a. mit der Billigairline WOW air, und mit einem Camper kannst du auf jeden Fall einiges sparen. Island ist definitiv jeden Cent wert! 🙂

      Liebe Grüße,
      Nina

      Antworten
  4. Henriette on

    Deine Reise Erfahrung hört sich wirklich toll an ! 🙂
    Ich bin zurzeit in Nord Island und habe mich dazu entschieden die Insel mit Hilfe von workaway zu erkunden.
    Dabei habe ich auch schon tolle Einblicke in die isländische Kultur bekommen können, und kann jeden Tag mit den wundervollen Islandpferden ausreiten ! (Als Teil meiner Arbeitszeit versteht sich 🙂
    Außerdem ist die Arbeit gegen ‚Kost und Logie ‚ eine gute Möglichkeit ohne viel Budget zu verreisen und trotzdem ganz viel Natur genießen zu können .
    Wenn es mich dann doch einmal in das Städtchen siglufjördur verschlägt bin ich immer wieder von der Atmosphäre des kleinen Fischer Städtchens überwältigt und liebe den etwas verschlafenen Flair !
    Island ist so wundervoll !
    Schöne Grüße, henriette

    Antworten
    • Nina Zasche on

      Das hört sich traumhaft an, Henriette! Da werde ich direkt wieder wehmütig. Jeden Tag mit Isländern ausreiten, was gibt es Schöneres?! 🙂
      Ich hab gerade einen Artikel über Work and Travel geschrieben, u.a. auch über Island, weil ich das auch eine super Möglichkeit finde, sich länger dort aufzuhalten. Es ist halt schon echt nicht günstig.

      https://www.off-the-path.com/de/traumjob-im-ausland/

      Ich wünsch dir noch eine ganz tolle Zeit, genieß es!

      Liebe Grüße, Nina

      Antworten
  5. Jacqueline on

    Hallo liebe Nina!
    Dank deines ausführlichen Berichtes haben wir nun fast unseren ganzen Road-Trip Mitte September stehen.
    Eine Frage beschäftigt mich nun zwecks Ausrüstung und Kleidung. Mir sind deine tollen Schuhe aufgefallen, welches Modell trägst du denn da? Warst / bist du mit den Schuhen zufrieden?

    Liebe Grüße!

    Antworten
    • Nina Zasche on

      Hi liebe Jacqueline,

      schön, das freut mich! Ich schreibe sogar gerade an einem noch ausführlicheren E-Book, das auf jeden Fall noch rechtzeitig für euren Trip rauskommen wird. 🙂
      Die Schuhe sind von Ecco und super, kann ich nur empfehlen. Du müsstest nur schaun, ob du sie noch im Internet oder im Laden findest. Das Modell heißt Biom Terrain in Taupe.

      Viel Glück und schon mal ganz viel Spaß, du wirst es lieben!

      Liebe Grüße,

      Nina

      Antworten