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Südafrika

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Überblick Südafrika

Südafrika ist einfach ein Traum! Wir haben uns in den ersten Minuten verliebt: in die super netten Menschen, die wilden Tiere, die atemberaubenden Berge, die Küste samt den wahnsinnig schönen Stränden, das leckere Essen und den guten Wein, und in die coolen Städte Kapstadt und Johannesburg. Noch dazu bietet Südafrika so einige Abenteuer und wurde nicht umsonst zu der Abenteuer-Destination 2016 gewählt! Hier kannst du mit weißen Haien tauchen gehen, tagsüber zu Fuß durch die Savanne, vorbei an wilden Zebras, Elefanten und Löwen wandern und nachts unterm Sternenzelt schlafen, oder den höchsten Bungee-Sprung der Welt machen. Neben Neuseeland ist Südafrika für uns das vielseitigste und abenteuerreichste Land, und auch du wirst es lieben!

Lage & Einwohner

Südafrika liegt, wie der Name vermuten lässt, im südlichen Teil Afrikas. Es hat viele Nachbarn, im Norden Namibia, Botswana und Simbabwe, im Osten Mosambik und Swasiland. Der Staat Lesotho wird komplett von Südafrika umschlossen. Im Westen befindet sich der Atlantische Ozean, im Süden und Südosten der Indische Ozean.

Südafrika erstreckt sich auf einer Fläche von rund 1.221.000 km² und ist damit knapp 3,4 Mal so groß wie Deutschland. Gleich drei Hauptstädte besitzt das Land: Die Regierung befindet sich in Pretoria, während das Parlament in Kapstadt, und das Oberste Gerichtshof in Bloemfontein angesiedelt ist. Mit über 4,4 Millionen Einwohnern ist Johannesburg die größte Stadt des Landes und gilt als Wirtschaftszentrum. Viele Südafrikaner arbeiten deswegen in Johannesburg, und haben oftmals einen Zweitwohnsitz im wunderschönen Kapstadt, das eine höhere Lebensqualität aufweist.

Kapstadt wird oft „Mother City“ genannt, wobei es für die Bezeichnung als Mutterstadt diverse Erklärungen gibt: Zum einen ist es die älteste Stadt Südafrikas, zum anderen war es die erste Stadt, die als Metropole bezeichnet wurde, das vom Griechischen abgeleitet Mutterstadt bedeutet. Die dritte Erklärung besagt, dass es in Kapstadt neun Monate dauert, bis etwas fertig gestellt wird, weil die Uhren hier so langsam ticken.

In ganz Südafrika leben knapp 53 Millionen Menschen aus unterschiedlichen Volksgruppen. Zu den größeren zählen Xhosa, Zulu und Sotho. Um das Kap haben sich rund 3 Millionen Nachkömmlinge aus Verbindungen der holländischen Siedler mit den Ureinwohnern niedergelassen. Der Anteil der weißen Bevölkerung beträgt ungefähr 9%. Größtenteils sind es Nachfahren holländischer, britischer, französischer und deutscher Immigranten. Außerdem machen Asiaten 2,5% der Bevölkerung aus und sind hauptsächlich indischer Herkunft.

Südafrikas Geschichte ist von der Apartheid, der Rassentrennung geprägt, und auch heute noch sind ihre Spuren zu sehen. Dennoch wächst die Bevölkerung mehr und mehr zusammen, und du merkst richtig, wie stolz die Menschen sind Südafrikaner zu sein.

Klima & Reisezeit

Südafrika liegt auf der Südhalbkugel und weist somit gegensätzliche Jahreszeiten zu Deutschland auf. Wenn in Deutschland also Sommer herrscht, ist in Südafrika Winter und umgekehrt.

Südafrika kann in drei Klimazonen unterteilt werden. An der Westküste herrschen trockene, warme Sommer und kühle, feuchte Winter. Von Juni bis September regnet es am meisten. Die Ostküste ist dagegen feucht und warm, das Binnenland wieder trockener.

Südafrika ist eigentlich zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Je nach Region gibt es aber dennoch bestimmte Jahreszeiten, die sich eher für eine Reise eignen, als Andere. In den meisten Regionen sind April, Mai und September bis Oktober angenehme Reisemonate, denn es ist mild und regnet wenig. Die Kapregion lässt sich am besten von Oktober bis März bereisen, allerdings geht die Walsaison nur von Juli bis Oktober. Regionen im Nordosten und Osten bieten sich vor allem im Juni bis August an.

Die ideale Zeit für Safaris ist von Juli bis Oktober, da es in den Nationalparks trocken, die Vegetation noch nicht so dicht ist und die Tiere leicht an Wasserlöchern beobachtet werden können. Ab Mitte Dezember kann es dort richtig heiß werden, teils mit heftigen Gewittern. Nichtsdestotrotz ist eine Safari das ganze Jahr über möglich.

Wenn du zur Hochsaison im Dezember und Januar, an Ostern (Ferien in Südafrika) oder von Juli bis September (Ferien in Nordamerika und Europa) nach Südafrika kommst, bedenke, dass du deine Unterkünfte länger im Voraus gebucht haben solltest und diese dann auch teilweise deutlich teurer sind.

Sprache

In Südafrika gibt es tatsächlich 11 offizielle Landessprachen. Neben Englisch und Afrikaans sind das IsiXhosa und IsiZulu, Sepedi, Sesotho, Setswana, SiSwati, Tshivenda, IsiNdebele und Xitsonga. Zulu ist die wichtigste afrikanische Sprache und für fast ein Viertel der Südafrikaner Muttersprache, Xhosa für fast 20%. Dagegen galten zu Zeiten der Apartheid nur Englisch und Afrikaans als Amtssprache.

Die meisten Südafrikaner sprechen sehr gutes Englisch, weshalb du mit dieser Sprache super im Land klarkommst. Afrikaans wird hingegen vor allem in westlichen Gebieten gesprochen und hat sich aus dem Holländischen entwickelt, enthält aber auch Elemente aus dem Französischen, Deutschen, Portugiesischen und Malayischen.

Währung

In Südafrika wird mit Rand bezahlt, der in 100 Cent unterteilt wird. Einhundert ZAR entsprechen derzeit um die 6,40 Euro. Die größte Banknote beträgt 200 Rand, die Kleinste 5 Cent. Der Rand wird auch in benachbarten Ländern wie Namibia, Lesotho und Swasiland als zweite Währung akzeptiert.

Die Bezahlung erfolgt in Südafrika meistens in bar. In größeren Supermärkten, Restaurants und Bars kannst du oftmals aber auch mit Kreditkarte zahlen. ATMs gibt es in den großen Städten einige, du kannst also problemlos Geld abheben.

Einreise & Impfungen

Um nach Südafrika einreisen zu können, benötigst du einen Reisepass, der mindestens 30 Tage über die Reise hinaus gültig ist und auch bei Ausreise noch über mindestens zwei freie Seiten für Visastempel verfügt. Ohne Visum darfst du dich maximal 90 Tage im Land aufhalten. Diese Regelung gilt quasi für alle Länder. Mehr Infos findest du hier.

Wenn du direkt aus Deutschland einreist, sind keine Pflichtimpfungen vorgesehen. Falls du über ein als Gelbfieberendemiegebiet deklariertes Land einreist, wird ein Nachweis über eine gültige Gelbfieberimpfung verlangt. Empfohlen werden zudem die Standardimpfungen Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Polio, Mumps, Masern, Röteln und Influenza sowie Hepatitis A und Typhus.

Transport

Nach Südafrika kommst du am einfachsten mit dem Flugzeug. Der größte Flughafen ist Johannesburg. Dort befindet sich auch das Drehkreuz von South African Airways, Afrikas größter Fluglinie. Kapstadt ist der zweitgrößte Flughafen. Daneben gibt es noch Durban, Port Elizabeth, von wo aus die Garden Route startet, East London oder Bloemfontein. Gabelflüge rentieren sich auf jeden Fall, da die Rückführungsgebühr für ein Fahrzeug meist nur 50 € kostet oder teilweise sogar umsonst ist.

Neben South African Airlines findest du günstige Inlandsflüge bei Safair, Mango, Skywise oder Kulula.

Alternativ und definitiv abenteuerlicher kommst du mit dem Containerschiff nach Südafrika. Du schläfst in einer Doppelkabine, es gibt oft eine Lounge, einen Pool und ein Sonnendeck. Routen führen zum Beispiel von Wales nach Kapstadt (3,5 Wochen), oder von anderen Orten Europas über die Seychellen nach Südafrika. Schau einfach bei St. Helena Shipping oder TFC Cruises nach verfügbaren Plätzen.

Um zu den Safaris in der Nähe des Krüger National Parks zu kommen, kannst du entweder nach Hoedspruit fliegen, was vergleichsweise sehr teuer ist (300-400 € ab Johannesburg), oder von Johannesburg den Shuttle nehmen. Er braucht ungefähr 5-7 Stunden, je nachdem wo du hin musst, und kostet ab 100 €. Ein guter Anbieter ist Ashton.

Innerhalb des Landes kannst du dich teilweise mit dem Zug fortbewegen, allerdings werden nicht viele Routen angeboten, die interessant sind. Von Kapstadt aus bringt dich ein Metro Train aber zum Beispiel günstig nach Simon’s Town oder auch nach Paarl/Stellenbosch zu den Weingütern. Allerdings solltest du die dritte Klasse bei Dunkelheit meiden.

Eine noch günstigere Alternative sind Überlandbusse. Sie verbinden die größeren Städte und fahren regelmäßig und pünktlich. Die bequemste und schönste Variante, das Land zu entdecken, ist sicherlich ein Mietwagen oder Camper. Vor allem wenn du vor hast die Garden Route zu fahren, bietet dir dein eigenes Fahrzeug unglaublich viel Flexibilität. Die Straßen Südafrikas sind sehr gut ausgebaut, nur wenn du an etwas abgelegenere Orte fahren willst, benötigst du ein 4WD.

In den Großstädten werden vor allem Minibusse genutzt, die ohne Fahrplan und ohne bestimmte Stopps verschiedene Routen fahren. Um mitfahren zu können, musst du dich an die Straße stellen und Zeichen mit deiner Hand geben. Allerdings sind diese Minibusse oftmals überfüllt, und eine Fahrt kann manchmal zu einem kleinen Abenteuer werden!

Natürlich fahren in Südafrikas Großstädten auch Taxen, allerdings werden hier oftmals viel zu hohe Preise verlangt und Reisende auch gerne mal verarscht, weshalb du diese besser meiden solltest.

Wir können dir alternativ Uber empfehlen, ein Service, oder besser eine App, die dich mit privaten Fahrern verbindet. Du gibst ganz einfach deinen Standort ein und das Ziel, zu dem du hin möchtest, und bereits innerhalb von wenigen Minuten ist dein Fahrer da! Die Bezahlung erfolgt automatisch über deine eingegebene Kreditkarte. Da die Fahrt registriert wird, und auch der Fahrtpreis vorher ausgerechnet wird, bist du bei Über auf der sicheren Seite!

Kulturelle Besonderheiten

Wie in jeder Kultur gibt es auch in Südafrika diverse Eigenheiten und manchmal auch Kurioses.

In Südafrika ticken die Uhren im Allgemeinen etwas langsamer. Die Leute sind entspannt, und das teilweise sehr. Stressen lässt man sich hier selten. Da ist es nicht überraschend, dass Südafrikaner auch nicht wirklich pünktlich sind. Sie unterscheiden sogar zwischen vier „Jetzt“-Stufen, sodass „Now“ nicht mehr sofort bedeutet, auch „Just Now“ oder „Now Now“ nicht, sondern nur „Right Now“.

Was den Umgang mit Geld betrifft, sind die Südafrikaner das komplette Gegenteil zu den Deutschen. Sobald sie Geld haben, geben sie es aus. Wundere dich also nicht, wenn am Anfang des Monats die Schlangen vor dem Geldautomat lang sind. Sparen ist den Südafrikanern fremd.

Das Auto gilt in Südafrika als ultimatives Statussymbol. Mit dem ersten Gehaltszettel wird ein fahrbarer Untersatz gekauft, oft auch auf Kredit, und wenn gerade nicht mehr Geld da ist, dann eben erstmal eine Rostlaube. Hauptsache man hat eins. Leider passieren deswegen in Südafrika oft auch Unfälle, die vermeidbar gewesen wären.

Wie du dir vorstellen kannst, sind Themen wie Rassentrennung, Apartheid und Politik manchmal etwas heikel. Halte dich hier also eher zurück und warte ab, wie offen dein Gesprächspartner ist.

Arbeiten in Südafrika macht übrigens richtig Spaß. Hier werden Feiertage, wenn sie auf einen Sonntag fallen, am Montag darauf nachgeholt!

Essen & Trinken

Südafrikas Küche ist unglaublich vielfältig, genauso wie seine Menschen. Nahezu jedes Land ist kulinarisch vertreten. Eben eine Regenbogenküche für eine Regenbogennation!

Seefahrer und Einwanderer brachten ihre Rezepte aus Europa, Asien und Indien ins Land und kombinierten sie mit Heimischen. Fleisch ist Hauptbestandteil der südafrikanischen Küche und so lieben die Südafrikaner ihr Braai, ein Barbecue, das vor allem an Wochenenden stattfindet und wegen seiner Geselligkeit beliebt ist. Zum Fleisch wird Pap gegessen, ein Brei aus Maisgrieß, Gemüse und gerne auch Bitlog, getrocknetes Fleisch vom Rind oder Kudu.

Wenn du eine Stadttour durch Johannesburg oder Soweto machst, wirst du auch ein traditionelles Straßenessen probieren: Kuhkopf mit Pap, das mit den Händen gegessen wird. Weißes Fleisch wie Hühnchen gilt in Südafrika übrigens nicht als Fleisch.

Beliebte südafrikanische Gerichte sind Bobotie, ein Auflauf mit malayischem Ursprung aus Hack, Rosinen, Curry und Ei, oder Boerewors, die Nationalwurst Südafrikas. Außerdem auf der Speisekarte: Potjiekos, ein traditionell burischer Eintopf mit Fleisch und Gemüse. Hinter Gatsby versteckt sich ein Sandwich, das riesengroß und prall gefüllt ist mit Pommes, Wurst, Salat, Chips, Mayo, Zwiebeln und Tomaten. Populär als Saucen zum Fleisch sind Chutneys, marinierte Früchte.

Aufgrund seiner Lage am Meer hat Südafrika auch hervorragenden frischen Fisch im Angebot. Probier unbedingt mal Crayfish, eine Mischung aus Hummer und Languste, und den beliebten Kingklip, eine Dorschart. Verglichen mit europäischen Preisen sind Fisch und Meeresfrüchte in Südafrika sehr günstig.

Als Dessert ist Malva Pudding sehr beliebt, ein süßer, aber sehr leckerer Aprikosen-Pudding oder Melktart, eine Milchtorte. Beides reich an Kalorien, aber unglaublich lecker!

Leitungswasser kannst du problemlos überall trinken. Es schmeckt nur teilweise etwas nach Chlor. Das populärste alkoholische Getränk ist Bier, neben dem exzellenten Wein, den vor allem das Kapland produziert. Probiere auch mal den roten Pinotage, den es nur in Südafrika gibt!

Wenn du gerne Tee magst, solltest du Rooibos-Tee, dessen Busch in den Cedarbergen wächst, probieren - Sehr lecker!

Events

Coole Events finden vor allem in der Region rund um Kapstadt statt. Musikfestivals, Veranstaltungen rund um den Wein, aber auch Konzerte unter freiem Himmel, alles spielt sich draußen ab.

- Up the Creek Music Festival: Bei diesem dreitägigen Festival gibt es die beste Musik aus Südafrika auf die Ohren. Es findet im Februar am Ufer des Breede River (3 Stunden von Kapstadt) statt.

- Dunhill Symphony of Fire: In der Mother City kommen im April verschiedene Nationen zusammen und treten gegeneinander an, um das schönste Feuerwerk mit passender Musik zu kreieren.

- Stellenbosch Wine Festival: Jedes Jahr im Juli können Besucher in der Hauptstadt des Weins leckere Häppchen, und natürlich die besten Weine probieren.

- Adventure Festival: Endlich mal ein Festival, das dem Abenteuer gewidmet ist! Im August findet dieses Festival mit verschiedenen Sportevents in Kapstadt statt.

- Kirstenbosch Sunday Summer Concerts: Von November bis März werden im Botanischen Garten von Kirstenbosch Konzerte abgehalten. Nimm eine Decke und Snacks für ein Picknick mit und genieß den grandiosen Blick auf den Tafelberg. Unbedingt früh da sein!

Packliste

Grundsätzlich ist es in Südafrika das ganze Jahr über warm, allerdings kann es morgens und abends recht kalt werden, weshalb du auch ein paar warme Anziehsachen einpacken solltest. Zudem ist es rund um Kapstadt sehr windig und du wirst fro sein, eine Wind- und Regenjacke dabei zu haben!

Für eine Safari benötigst du unauffällige Kleidung in Farben wie Schwarz, Grau, Braun, Beige, Khaki. Vor allem für eine Reitsafari oder Walking Safari solltest du auch nicht die allerschönsten Klamotten einpacken, denn sie können leicht durch Dornen und Äste zerrissen werden.

Von Oktober bis Mai gilt im Osten der Mpumalanga-Provinz und im Krügerpark hohes Malariarisiko, von Juni bis September mittleres. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, nimm also eine Prophylaxe wie Malarone mit, um geschützt zu sein. Außerdem hilfreich und mückenabwehrend sind lange, helle Kleidung und Insektenschutzmittel.

Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist AIDS. Etwa 20% der Bevölkerung leiden darunter. Eigentlich ist es selbstverständlich, wir wollen aber trotzdem nochmal darauf hinweisen: Pack Kondome ein und verwende sie auch!

Off The Path Highlights

Wo sollen wir da anfangen? Für uns ist das ganze Land mit seinen ausgesprochen netten Menschen, den wilden Tieren und der unglaublich schönen Landschaft ein Highlight!

- Kapstadt und das Kap: Kapstadt ist eine der schönsten Städte der Welt und du kannst hier so unglaublich viel erleben! Sei es eine Wanderung auf den Tafelberg, ein Ausflug in die Winelands rund um Stellenbosch, oder ein bisschen Entspannung am wunderschönen Strand von Noordhoek, rund 1 Stunde von Kapstadts Innenstadt entfernt - langweilig wird es dir hier bestimmt nicht!

- Garden Route: Der Klassiker unter den Roadtrips durch Südafrika. Diese wunderschöne Küstenstraße erstreckt sich von Mossel Bay im Westen bis zu Port Elizabeth im Osten. Auf dem Weg kannst du Wandern, Surfen, Kanufahren oder den höchsten Bungee-Sprung der Welt machen!

- Tauchen mit Haien: Das wohl krasseste Erlebnis, das du haben kannst ist Shark Diving, und zwar mit dem berühmt-berüchtigten Weißen Hai. Im Käfig wirst du ins Wasser gelassen und schaust wenig später den Meeresriesen in die Augen!

- Wait a Little: Die einzige Big 5 Pferdesafari in Südafrika. Du sitzt jeden Tag um die 6-7 Stunden im Sattel, galoppierst durch den Busch und näherst dich Elefanten, Löwen, Geparden oder Nashörnern bis auf ein paar wenige Meter!

- Maboneng: Der coolste Stadtteil Johannesburgs! Miete dir im Main Street Life Building ein Apartment, geh am Samstag Abend zu Essen und Live-Musik ins Pata Pata und am Sonntag auf den Food & Design Arts on Main Market!

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