Mach jeden Tag zu deinem Abenteuer!

Vietnam

#ChooseAdventures

Überblick Vietnam

Grüne Reisfelder, super leckeres Essen, schöne Strände, beeindruckende Tempel und kleine, verträumte Gassen auf der einen Seite, Müll, Dreck und ein absolutes Verkehrschaos auf der Anderen. Vietnam ist ähnlich wie Thailand ein Land, wo du einerseits Entspannung für finden kannst, oder in dem ganzen Gewusel der Städte schlichtweg untergehst. Dennoch hat Vietnam seinen ganz eigenen Charme, und immer wieder findest du dich durch die Kolonialzeit der Franzosen ins alte Frankreich versetzt.

Lage & Einwohner

Vietnam, das aufgrund seiner langgestreckten Form auch „Bambusstange mit zwei Reisschalen“ genannt wird, ist fast so groß wie Deutschland und wird von China im Norden, Laos und Kambodscha im Westen und dem südchinesischen Meer bzw. dem Golf von Thailand im Osten begrenzt.

Das Land zeichnet sich durch eine Vielfalt Landschaft wie Flussdeltas, Hochebenen, Gebirge, Reisterrassen, aber auch schöne Strände zum Relaxen aus. Französische Kolonialbauten entdeckst du direkt neben vietnamesischen Pagoden. Eine bunte Mischung aus verschiedenen Zeitphasen, die wirklich sehr spannend ist!

Knapp 90 Mio Menschen leben verteilt auf knapp 335.000 km2 Fläche. Damit zählt Vietnam neben Thailand zu den am stärksten besiedelten Ländern in Südostasien. Die Hauptstadt Hanoi ist vor allem in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen. Hier wohnen mittlerweile knapp 7 Millionen Menschen. Die größte Stadt Vietnams ist jedoch Ho Chi Minh.

Nach dem Vietnamkrieg öffnete sich das Land in den 90er Jahren, vor allem auch für den Tourismus. Mancher Orts wie zum Beispiel in der Halong Bucht ist allerdings schon in kürzester Zeit der Massentourismus angekommen und ein Ausflug in diese wunderschöne Bucht voller kleiner Inseln und Hügeln ähnelt eher einer Art Massenveranstaltung: fast täglich legen hier morgens mehrere Hunderte Boote ab und bringen Touristen, vor allem Chinesen, schnell in die Bucht.

Dennoch gibt es in Vietnam noch so einige unentdeckte Flecken, die auf jeden Fall einen Besuch Wert sind! Zudem gilt Vietnam gilt als ein sicheres Reiseziel, und Gewaltverbrechen kommen sehr selten vor. Nichtsdestotrotz solltest du natürlich auf deine Wertgegenstände achten und nicht leichtsinnig werden!

Klima & Reisezeit

Nach Vietnam kannst du eigentlich das ganze Jahr reisen. Je nach Region gibt es aber natürlich bessere und schlechtere Reisezeiten. Für Nordvietnam ist die ideale Reisezeit November bis April, in Zentralvietnam ist es April bis September und im Süden November bis April. Der perfekte Monat ist also April! Hier bekommst du im ganzen Land am meisten Sonne ab, eventuell mit ein paar Stunden Regen am Tag.

Im Norden herrscht subtropisches Klima, im Süden ganzjährig tropisches Klima mit Monsunregen zwischen Mai und Oktober. In den Bergen im Norden fallen die Temperaturen auch gerne mal unter den Gefrierpunkt, hier musst du also auch warme Kleidung einpacken.

Auf Phu Quoc oder auch auf dem Festland bei Mui Ne erlebst du von Oktober bis April gutes Strandwetter.

Sprache

In Vietnam wird Vietnamesisch gesprochen, viele Menschen können aber auch etwas Englisch, vor allem die, die im Tourismus arbeiten. Zudem spricht ein Großteil der Vietnameses auch Chinesisch, und die Sprache ist besonders im Norden des Landes an der Grenze zu China weit verbreitet.

Währung

Landeswährung ist der Vietnamesische Dong. 100.000 Dong entsprechen ca. 4 €.

In Vietnam wird eigentlich immer bar gezahlt, Kreditkarten werden aber in größeren Hotels und Restaurants akzeptiert, EC-Karten dagegen selten. Normalerweise wird in Dong bezahlt, aber auch die Bezahlung mit US-Dollar ist oft möglich.

Geldautomate findest du in allen größeren Städten, teilweise auch in kleineren. Frag einfach in deiner Unterkunft nach, wo du in der Nähe einen Automaten findest und wie die Situation im nächsten Ort, in den du fahren wirst, aussieht. Genügend Bargeld in kleinen Scheinen in der Tasche bzw. im Safe zu haben ist auf jeden Fall ratsam!

Einreise & Impfungen

Seit dem 1.7.15. und bis zum 30.7.16 dürfen unter anderem deutsche, französische, englische, dänische, japanische oder auch russische Staatsangehörige für einen Aufenthalt bis zu 15 Tagen visumfrei einreisen. Du solltest dafür aber am besten einen Nachweis über einen Rück- oder Weiterflugticket vorweisen können. Eine erneute visumfreie Einreise ist wieder möglich, wenn seit der letzten Ausreise 30 Tage vergangen sind. Check am besten vorher die Seite der jeweiligen Auslandsvertretung, um zu sehen welches Abkommen dein Heimatland mit Vietnam abgeschlossen hat.

Wenn du bis zu 4 Wochen bleiben willst, musst du online ein Formular ausfüllen und alles an eine vietnamesische Auslandsvertretung schicken, um ein Visum zu beantragen.

Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften. Dennoch macht es Sinn, gegen die gängigen Krankheiten wie Hepatitis A und B, aber auch gegen die Tollwut geimpft zu sein.

Transport

Da Vietnam so lang gestreckt ist, ist es manchmal dann doch bequemer einfach in den Flieger zu steigen, um in die Mitte des Landes oder von Norden nach Süden zu kommen. Viele starten in Hanoi und kommen dann über die Gegend um Hoi Anh nach Ho Chi Minh City. Von dort lässt sich auch noch ein Abstecher auf die Insel Phu Quoc einplanen.

Vietnam Airlines ist eine wirklich gute Fluggesellschaft und bietet günstige Flüge ab 30 Euro, die du auch spontan vor Ort buchen kannst.

Zug fahren ist in Vietnam auch relativ populär, besonders beliebt sind die Overnight Züge. Von Hanoi aus bringt dich zum Beispiel ein Zug bequem über Nacht in einem kleinen Schlafabteil nach Sapa. Es ist genauso möglich die komplette Strecke von Hanoi in den Süden per Zug zurückzulegen, wobei das preislich fast genauso viel ausmacht wie ein Flugzeug, nur siehst du mehr und es dauert länger. Tickets kannst du hier vorab reservieren.

Innerhalb einer Stadt oder auch zum Beispiel von Da Nang nach Hue oder Hoi Anh ist es eine gute Idee, einfach ins Taxi zu steigen. Wichtig ist nur, dass du darauf bestehst, dass der Fahrer das Taxameter anschaltet. Manch ein Vietnamese kann ein echtes Schlitzohr sein und dir ohne das Taxameter eventuell einen viel zu hohen Preis berechnen wollen.

Nichtsdestotrotz sind Taxis günstige und auch nachts sichere Verkehrsmittel. Pro Kilometer zahlst du etwa 10.000 bis 15.000 Dong, also ungefähr 40 Cent. Achte aber auf jeden Fall auf zertifizierte Taxi Unternehmen! Landesweite, anerkannte Anbieter sind Mai Link (weiß und grün) und Vinasun (gelb). Die Adresse deiner Unterkunft solltest du am besten immer schriftlich dabei haben, denn so landest du sicher am richtigen Ort.

Der Verkehr in Vietnam wird dich, wenn du ankommst, erstmal umhauen: alle Teilnehmer fahren wie sie wollen, es gibt keine Regeln, die Hupe wird alle 2 Sekunden betätigt und es ist einfach nur laut und stinkt, zumindest in den engen Gassen von Hanoi’s Altstadt. Die goldene Regel, um die Straße zu überqueren lautet: Einfach langsam losgehen, nicht wirklich nach rechts und links schauen und dich am Ende freuen, wenn du überlebt hast! Du wirst sehen, je öfter du dich getraut hast, desto routinierter wirst du. Zumindest wird in Vietnam auch rechts gefahren, sodass du dich hier wahrscheinlich nicht noch umgewöhnen musst.
Bei der Anzahl der Verkehrstoten rangiert Vietnam übrigens auch in der Weltstatistik ganz oben - kein Wunder!

Ein eigenes Auto oder sogar einen Roller mieten solltest du aber besser nicht, denn das ist wirklich zu gefährlich!

Events

Die meisten Feiertage in Vietnam richten sich nach dem chinesischen Mondkalender. Da der Mondmonat nur 29 oder 30 Tage hat, das Mondjahr aber 365, wird alle drei Jahre zwischen dem dritten und vierten Mondmonat ein zusätzlicher Monat eingefügt. Verrückt, oder?

- Tet Nguyen Dan: Das chinesische bzw. vietnamesische Neujahrsfest ist eines der wichtigsten Familienfeste, das eine Woche lang im Januar/Februar gefeiert wird. Wie in China auch wird in dieser Zeit kaum gearbeitet, alles steht still. Stell dich also darauf ein, dass alles etwas langsamer geht!

- Vollmond Fest: In Hoi An wird an jedem 14. des Mondmonats ein Vollmondfest bzw. eine Laternennacht gefeiert. Während dieses Festes ist die Stadt Hoi An noch ein wenig bezaubender, als sie eh schon ist!

- Thanh Minh: Am 5. Tag des 3. Monats (April) schmücken die Vietnamesen die Gräber ihrer Verstorbenen mit Kerzen, Blumen und Papiergeld. Ein echt schöner Anblick!

- Tet Doan Ngo: Am 4. Tag des 5. Monats (Juni) werden Mittsommerfeste veranstaltet, bei denen symbolisch Papierstatuen verbrannt werden. So sollen Personen, die mit Krankheiten behaftet sind, ausgelöscht werden.

- Tet Trung Tu: Beim Mittherbstfest, das auch ein Fest zu Ehren von Kindern ist, finden zu Vollmond Prozessionen mit vielen verschiedenen Lampen statt. Traditionell werden hier Mondkekse gebacken und gegessen. Viele Verlobungen und Hochzeiten werden zu dieser Zeit gefeiert (15. Tag des 8. Monats).

Kulturelle Besonderheiten

Die Kultur der Vietnamesen ist vor allem durch die originale Kultur Vietnams selbst, aber auch die französische Kolonialzeit geprägt. Ganze französische Viertel gibt es, mit beeindruckenden Prachtbauten und leckeren französischen Patisserien.

Diverse kulturelle Besonderheiten solltest du im Kopf haben, wenn du dich in Vietnam aufhältst. Du wirst Vietnamesen zum Beispiel nie fluchen oder öffentlich einen Konflikt austragen sehn, was zur Folge hat, dass Vietnamesen im Gespräch oft nicht ihre wahre Meinung mitteilen.

Vietnamesen, auch Kinder, am Kopf zu berühren, gilt als unhöflich, denn dieses Körperteil ist heilig. Außerdem gehen jüngere Vietnamesen, wenn sie größer sind als ein älterer Mensch, gebeugt an ihnen vorbei, da sie aus Respekt nicht größer sein dürfen.

Leichte Kleidung wird ungern gesehen. Du wirst am Strand auch keine Vietnamesin im Bikini antreffen. „Oben ohne“ oder Nacktbaden geht gar nicht. Als Reisender brauchst du dir aber in Badeorten keinen Kopf machen, im Bikini am Strand zu liegen, ist kein Problem.

Bei Gerichten mit Reis, lass bitte nie die Stäbchen im Reis stecken! Damit würdest du einen Todesfall heraufbeschwören und sicherlich einige böse Blicke ernten.

Wie auch in China, Hong Kong oder Thailand, tragen auch die Vietnamesen oftmals Gesichtsmasken, die Mund und Nase bedenken, als Schutz vor Dreck, Abgasen und der Sonne. Zudem werden diese Masken auch von Leuten getragen, die krank sind, eine leichte Erkältung oder ähnliche, ansteckende Krankheiten haben, um Andere vor einer Ansteckung zu schützen.

Diese Masken gibt es in vielen verschiedenen Designs, mit Mustern, Mickey Maus, Hello Kitty, oder was auch immer du dir wünschst.

Da vornehme Blässe als Schönheitsideal gilt, und natürlich um sich vor den auf Dauer schädlichen UV-Strahlen zu schützen, bedecken sich Vietnamesen, vor allem aber die Frauen, oftmals am kompletten Körper. So kannst du in Vietnam zum Beispiel die lustigen 2 Zehen Socken kaufen, mit denen du trotzdem noch Flipflops tragen kannst.

Zur Kultur der Vietnamesen gehört auch das Kochen auf der Straße. Das mag auf den erste Blick vielleicht etwas komisch und unhygienisch aussehen, wenn Hausfrauen Essen auf dem Bürgersteig zubereiten und auch hier ihr Geschirr abwaschen, in Vietnam ist das aber ganz normal.

Essen & Trinken

Die Küche Vietnams ist einfach großartig! Warum? Sie ist leicht, günstig und gesund! Beliebte Zutaten sind: Zitronengras, Koriander, Minze, Limone, Chili und Kokosmilch.

Die kulinarische Vielfalt Vietnams lässt sich am besten im Rahmen einer Streedfood Tour entdecken. Sowohl in Hanoi als auch in Ho Chi Minh City gibt es diverse Anbieter, die dir auch für die Stadt spezifische Gerichte zeigen. Unsere Favourites hier zu bestimmen ist leider unmöglich, es schmeckt alles einfach nur köstlich! Und keine Angst: Magen-Darm-Krankheiten holst du dir hier eigentlich kaum, denn die Streetfood-Stände oder -Restaurants sind meistens sauberer als normale Restaurants!

Das typische Frühstück eines Vietnamesen besteht aus einer Pho (für nicht mal 1 Euro), einer würzig, nahrhaften Nudelsuppe, die mit Stäbchen gegessen bzw. geschlürft wird. Manieren wie wir sie aus Europa kennen gibt es nicht, hier wird gezeigt, dass es schmeckt und zwar mit lauten Geräuschen.

Die Gerichte sind oft scharf, aber nicht ansatzweise so wie beispielsweise in Thailand. Zudem kannst du in Vietnam auch leckeres Baguettes essen, die wie ein Sandwich mit Fleisch, Gemüse und anderen Zutaten belegt werden und ein Überbleibsel der französischen Kolonialzeit sind.

Gegessen wird in Vietnam wie so oft in Asien mit Stäbchen. Das solltest du auch unbedingt ausprobieren beziehungsweise lernen, denn mit Stäbchen zu essen ist eigentlich einfacher als mit Messer und Gabel und gehört in Vietnam einfach dazu!

Das Haupt-Gewürzmittel in Vietnam ist eine typische Fischsoße, die fast in jedem Gericht drin ist. Als Vegetarier musst du also nicht nur darauf achten, ob das Gericht an sich ohne Fleisch und Fisch ist, sondern eben auch ohne diese Soße. Auf Phu Quoc kannst du hautnah beobachten, wie diese Soße hergestellt wird, denn hier liegen die kleinen Fische erstmal in der Sonne zum Trocknen, nachdem sie dann in Holzfässern fermentieren.

Im Norden Vietnams werden zudem Schlange und auch Hund serviert, vor allem in Hanoi. Es ist aber lang nicht so populär, wie du vielleicht denkst. Auf jeden Fall brauchst du keine Angst zu haben, dass du aus Versehen Hund isst.

Zum Dessert wird viel mit Klebreis gearbeitet, der zum Beispiel mit roter Bohnenpaste oder Sesam gefüllt ist. Aber auch gefüllte Hefeküchlein sind in Vietnam sehr beliebt und super lecker!

Die Vietnamesen trinken sehr gerne grüner Tee und ihr eigenes, vietnamesisches Bier. Besonders das Bia Hoi ist super günstig und wird so frisch gebraut, dass es noch am gleichen Tag ausgeliefert wird!

Der vietnamesische Kaffee ist mittlerweile weit über die Grenzen Vietnams bekannt und heiß begehrt. Er ist stark, schmeckt schokoladig und herrlich süß durch die zähe Kondensmilch. Er wird auf französische Art zubereitet, und zwar wird ein Sieb mit gemahlenem Kaffe auf eine Tasse gestellt und mit kochendem Wasser übergossen, sodass der Kaffee dann frisch in die Tasse tropft - super lecker!

Und nun noch ein Hinweis: Lass dich nicht verrückt machen, dass du dir beim Essen etwas einfängst. Selbst wenn du Getränke mit Eis trinkst, passiert oftmals nichts. Geh am besten immer dorthin, wo die Einheimischen essen, dann wird die Qualität hier sicherlich gut sein!

Packliste

Auch wenn das Essen oftmals hygienischer zubereitet wird, als es aussieht, solltest du am besten immer etwas gegen Durchfall und Erbrechen dabei haben. Bis jetzt hat es dann doch jeden mindestens einmal erwischt, wenn auch vielleicht nur für ein paar Stunden. Aber sei einfach gerüstet, dann brauchst du dir keine Sorgen um den Gang zu einer Apotheke zu machen.

Elektrolytpulver können dich auch an manchen Tagen retten, wenn du viel geschwitzt, aber wenig getrunken hast und bringen dich auch bei Margen-Darm-Problemen wieder schneller auf die Höhe.

Praktisch für Ausflüge, die 1-3 Tage dauern, ist ein Tagesrucksack. Wenn du zum Beispiel in die Halong Bucht möchtest, kannst du oft dein Gepäck im Hotel in Hanoi lassen, wenn du danach noch eine Nacht dort verbringst. Das ist echt nützlich, auf dem Boot nicht mit dem riesigen Backpack anzukommen.

Da es zu jeder Jahreszeit regnen kann, bist du gut beraten, auch eine dichte und etwas wärmende Regenjacke mitzunehmen. Die Temperaturen können dann auch ganz schnell fallen!

Falls du anfällig für Seekrankheit bist, pack am besten auch ein paar Tabletten gegen die sogenannte Motion-Sickness ein.

Praktisch its auch immer ein Universal-Adapter, gerade wenn du vorhast gleich mehrere Länder zu bereisen. Diesen kannst du für jedes Land individuell anpassen und nutzen!

Wie für jedes Land, macht es auch bei einer Reise nach Vietnam Sinn, alle Dokumente eingescannt z.B. in deiner Dropbox überall mithinzunehmen, falls dir etwas geklaut wird. Damit vermeidest du unnötigen Stress.

Off The Path Highlights

Bei einer 3-wöchigen Rundreise hast du wunderbar Zeit, die schönsten Orte und tollsten Aktivitäten Vietnams zu entdecken.

Hanoi
- Streetfood Tour
- Gefängnismuseum Hoa Lo
- durch die Altstadt schlendern
- Joghurt-Kaffee im Café Cong trinken
- Massieren lassen

Hoi An
- etwas schneidern lassen bei Nhi Trunk oder Yaly
- abends durch die Altstadt spazieren
- einen Kochkurs bei der Thuan Thin Island Cooking school machen
- mit dem Rad zum Cam An Strand fahren

Ho-Chi-Minh City
- Postfuhramt besuchen
- auf dem Ben Thanh Markt Kaffee und Mitbringsel erfeilschen
- Ausflug zu den Tunnelsystemen oder ins Mekong Delta

Phu Quoc
- Einen Roller mieten und zum Peppercorn & Bai Tam Khem Beach fahren
- Essen im Nemo: Fisch mit Lemongrass Sauce