Island
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Island

Entdecke die atemberaubende Naturschönheit der Insel aus Feuer und Eis!

Überblick Island

Zwischen Abenteuer und Entspannung – Island kombiniert auf kleiner Fläche alles, was du für einen perfekten Trip brauchst! Die Natur ist so vielseitig wie in kaum einem anderen Land: atemberaubende Wasserfälle, schwarze Strände, schwimmende Eisberge, tiefe Schluchten, massive Berge, eisige Gletscher, heiße Quellen und rauchende Erdlöcher.

Dazwischen bietet dir Island weitere wunderschöne Landschaften, in denen du komplette Ruhe findest, um so richtig abzuschalten. Und genau diese Stille und Abgeschiedenheit erlebst du bereits wenige Kilometer, nachdem du die Stadtgrenzen von Reykjavik hinter dir gelassen hast.

Fakten zu Island

Einwohner
ca. 356.000 Menschen

Fläche
ca. 103.125 km2

Hauptstadt
Reykjavik

Unterkünfte in Island

In der Hauptstadt Reykjavik gibt es einige sehr stylische Hotels, die du als Ausgangs- oder Endpunkt deiner Island Rundreise nutzen kannst. Über die ganze Insel verteilt findest du mitten in der Natur gelegene Hotels, Cottages oder Farm Stays!

Empfehlenswerte Unterkünfte:

Hlemmur Square
Bequeme Betten, schöne Bar, beste Lage, leckeres Frühstück und super nette Mitarbeiter – Alles was ein gutes Hotel braucht!

Vogafjos Farmstay
Super schöne Unterkunft mit modern eingerichteten Zimmern. Außerdem kannst du deinen Flat White im hauseigenen Café genießen!

A Townhouse Hotel
Sehr gut gelegene Unterkunft im Zentrum von Reykjavik. Die moderne Einrichtung sorgt für eine ziemlich coole Atmosphäre.

Icelandair Hotel Vik
Im Süden Islands mit Blick auf die Felsnadeln des schwarzen Sandstrands.

IOS-Adventure Hotel!
Das Highlight sind aber definitiv die großen Fensterfronten der Deluxe Zimmer, die es dir ermöglichen die Nordlichter von deinem Bett aus zu beobachten!

Essen & Trinken in Island

Eins vorab, Essen und Trinken ist in Island teuer, so wie alles! Ein Hauptgericht bekommst du nicht unter 25 €. Eine Suppe ist meistens am günstigsten, kostet aber auch bis zu 12 €. Die isländische Küche ist eher einfach und auch etwas begrenzt. Vor allem Fisch, Fleisch, Kartoffeln, Getreide- und Milchprodukte kommen auf den Tisch. Um Fleisch und Fisch zu konservieren, werden diese auch heute noch geräuchert, getrocknet und gepökelt.

Heimisch ist in Island im Sommer Wildlachs, ganzjährig gibt es Zuchtlachs. Außerdem ist arktischer Saibling sehr beliebt. Als Delikatesse gilt Keastur hákarl – fermentierter Hai. Teile des eigentlich giftigen Grönlandhais werden hierfür in der Erde vergraben, gammeln dort bis zu 12 Wochen vor sich hin – bis das Gift zersetzt ist -, und werden dann getrocknet. Ein paar Monate später wird er dann verzehrt.

Lamm steht auf fast jeder Speisekarte und kommt direkt von der Weide. Hierfür musst du allerdings mit etwa 40 € tief in die Tasche greifen! Gleiches gilt für Rind, das aber nicht so weit verbreitet ist wie Schafe und Lämmer. Daneben gibt es oft Pizza, Burger und Sandwiches. Für Vegetarier oder Veganer ist dieses Land kulinarisch gesehen auf jeden Fall etwas schwierig!

Allgegenwärtig ist in Island der Puffin (Papageientaucher), vor allem in Reykjavík. Als Kuscheltier, aber vor allem auch als Delikatesse auf dem Teller ist er heißbegehrt. Dieser bunte Vogel hält sich nur zur Brutzeit im April/Mai auf Island auf, wird aber ganzjährig serviert.

Getrunken wird in Island viel Kaffee, aber auch Bier (z.B. Víking) und Cider. Wasser gibt es immer kostenlos, denn es kommt direkt aus dem Hahn und ist köstlich! Übrigens wird in Supermärkten kein Alkohol verkauft, nur ein leichtes Bier, das aber nicht so gut schmeckt. Alkohol bekommst du nur im Liquor Shop.

Empfehlenswerte Cafes:

Brauð & Co: Versorge dich mit gutem Brot und weiteren sehr leckeren Backwaren

Reykjavík Roasters: Hier bekommst du wirklich den besten Kaffee der Stadt serviert und befindest dich in einem echten Hipster-Laden wie in Berlin oder Melbourne

The Coocoo's Nest:  Ein wirklich cooles Café direkt am Hafen Reykjavíks. Hier sitzt du unter Einheimischen in einem kleinen, schnuckeligen Laden, der nur ein paar Tische hat.

Joe & The Juice: Die Café-Kette ist in vielen skandinavischen Ländern zuhause. Mittlerweile findest du diese allerdings auch in Island und sogar in Hamburg gibt es mittlerweile ein paar Läden.

Empfehlenswerte Restaurants:

Gamla fjósið: Neben Kaffee und Kuchen bekommst du hier auch Tagessuppen und Burger.

Halldorskaffi: Die Burger hier schmecken wirklich lecker und auch die Pizzen sehen super aus! Außerdem sind hier die Preise absolut fair.

Sudur Vik: Neben leckeren Salaten, kannst du hier auch Pizza oder Sandwiches essen.

Block Burger: Der Laden ist klein und fast schon futuristisch eingerichtet, weshalb es hier nicht ganz so gemütlich ist. Das macht aber nichts, denn der Burger entschädigt für alles! Die Fritten sind sogar fast noch besser als der Burger, da sie superkross und dadurch superlecker sind!

In Reykjavik haben wir einige echt coole Cafés & Restaurants entdeckt! Was dich sonst noch erwartet und unsere besten Tipps für 48 Stunden in der isländischen Hauptstadt findest du in unserem Beitrag!

Zum Beitrag!

Städtetrip

Die besten Tipps für 48 Stunden in Reykjavik!

Orte & Sehenswürdigkeiten

Durch die landschaftlichen Gegebenheiten haben die meisten Sehenswürdigkeiten in Island einen natürlichen Ursprung. Lasse dich von faszinierenden Naturschauspielen wie riesigen Wasserfällen, heißen Quellen, Geysiren, mystischen Vulkanlandschaften oder schwimmenden Eisbergen beeindrucken und entdecke die atemberaubende Naturschönheit Islands!

Das sind die 10 Top-Sehenswürdigkeiten in Island

  • Mývatn: Diese vulkanische Gegend mit ihren geothermalen Ecken bietet unglaublich viel! Schau dir unbedingt den Dettifoss und Hafragilsfoss Wasserfall an, genieße die geniale Aussicht am Viti Krater, fahr um den Mývatn See und entspanne im Mývatn Natural Bath.
  • Jörkulsárlón: Bevor du zur bekannten Eislagune abbiegst, fahr davor an den schwarzen Strand gegenüber und schau dir die Eisberge an, wie sie im Meer schwimmen. Perfekt für den Sonnenaufgang! Und die Eislagune selbst ist natürlich auch einzigartig!
  • Solheimasandur: Ein einsames, verlassenes Flugzeugwrack liegt hier im Nirgendwo am Strand. Ein bisschen gruselig, aber echt cool!
  • Seljavallalaug: Ein verlassenes Bad in den Bergen, in das du unbedingt springen solltest! Das Wasser ist warm und je nach Saison und Uhrzeit hast du Glück und bist ganz allein.
  • Snaefellsnes: Diese Halbinsel hinter Reykjavík ist wunderschön, um mit Islandpferden zum Strand und durch die Berge zu reiten. Keine Angst, der Tölt ist echt bequem zu sitzen und die Pferde sind unglaublich brav!
  • Sólheimajökull Zu einer Islandreise gehört eine Gletscherwanderung auf jeden Fall dazu, denn so einfach wie hier kommst du nicht oft an einen Gletscher ran.
  • Landmannalaugar Im Inneren des Landes befindet sich diese farbenreiche Berglandschaft, durch die eine breite Schlucht verläuft. Neben der schon fast surrealen Farben kannst du Lavafelder, tiefe Schluchten, über 60.000 Jahre alte Vulkane oder Gletscherseen entdecken!
  • Fjaðrárgljúfur: Eine wunderschöner Canyon im Süden von Island. Mit einer Länge von 2 Kilometern und einer maximalen Höhe von 100 Metern hat das fließende Gletscherwasser ein beeindruckende natürliche Sehenswürdigkeit erschaffen!
  • Dryhólaey Hier ist der südlichste Punkt Islands. Hier hast du eine atemberaubende Aussicht aufs Meer, die Küste und die umliegenden Strände.
  • Reykjadalur: In diesem Tal wanderst du vorbei an heißen Quellen, brodelnden Schwefellöchern und erreichst am Ende mehrere natürliche Pools mit angenehmer Wassertemperatur.

Hier findest du noch mehr Sehenswürdigkeiten und die besten Tipps für eine Woche in Island!

Zum Beitrag!

Rundreise

Sehenswürdigkeiten Island: In einer Woche um die Insel!

Aktivitäten

In Island warten neben der atemberaubenden Schönheit der Natur einige echt coole Abenteuer auf dich! Egal ob du die Insel mit dem Auto auf eigene Faust erkunden willst, eine Gletscherwanderung deinen Geschmack trifft oder du lieber einen Vulkan von innen entdecken möchtest, Island bietet dir den perfekten Mix aus Feuer, Eis und Abenteuern!

Das sind die 13 coolsten Aktivitäten in Island:

Rundreise

Golden Circle: 

Der wohl bekannteste und schönste Rundweg Islands führt dich mit Startpunkt in Reykjavik einmal an allen Highlights des südlichen Teils der Insel vorbei. Während der 300 Kilometer langen Strecke kannst du so beispielsweise Wasserfälle, Geysire oder heiße Quellen entdecken.

Für die gesamte Strecke solltest du zwischen 3 und 5 Tage einplanen. Wenn du nur für einige Tage auf der Insel bist ist diese Strecke perfekt für einen kurzen Roadtrip geeignet.

Entdecke die 10 coolsten Stopps für deinen Roadtrip auf dem Golden Circle!

 

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Für die gesamte Strecke solltest du zwischen 3 und 5 Tage einplanen. Wenn du nur für einige Tage auf der Insel bist ist diese Strecke perfekt für einen kurzen Roadtrip geeignet.

Ringstraße:
Die 1.341 Kilometer lange Route führt dich von Reykjavik aus einmal um die Insel und wieder zurück in die isländische Hauptstadt. Diese Route zeigt dir die ganze Naturschönheit Islands und du bekommst von beeindruckenden Vulkanlandschaften über schwarze Strände bis hin zu eisigen Gletscherzungen ein Highlight nach dem anderen zu sehen.

Plane für die gesamte Strecke mit mindestens zwei Wochen, um genügend Zeit für alle Sehenswürdigkeiten haben. Je nach Jahreszeit kann es sein, dass bestimmte Straßenabschnitte nicht befahrbar sind. Informiere dich vor deinem Roadtrip am besten unter www.vegagerdin.is über die aktuelle Lage.

Anreise & Transport

Am einfachsten kommst du nach Island mit dem Flugzeug nach Reykjavík bzw. Keflavík, etwas außerhalb von Reykjavík. Von Deutschland aus und anderen europäischen Destinationen werden täglich Direktflüge angeboten. Fluggesellschaft wie Lufthansa oder Icelandair bringen dich direkt nach Island, schau am besten bei Skyscanner welche Verbindung am günstigsten für dich ist!

Günstige Flüge buchen

Besonders günstige Flüge nach Island findest du über folgende Portale:

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Wenn du Island mit dem Auto entdecken willst, aber nicht im Besitz eines geeigneten Fahrzeuges bist, kannst du dir vor Ort einen Mietwagen ausleihen.

Island ist wirklich sehr dünn besiedelt. Am sinnvollsten ist es deswegen, dass du dir entweder einen Mietwagen oder Camper holst. Am Flughafen sind direkt alle möglichen bekannten Anbieter für Mietwagen stationiert.

Günstige Mietwagen buchen

Über diese Portale findest du die besten Angebote: 

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Mit der Fähre ist es grundsätzlich auch möglich nach Island zu kommen, die MS Norröna legt ab Hirstdals ab. Dafür musst du dann aber eine Woche Zeit einplanen (April bis Oktober), mit Stopp auf den Färöer Inseln, oder 3 Tage ohne Zwischenstopp (Mitte Juni-August).

Es gibt übrigens eine nützliche Seite, auf der du dich über geschlossene Straßen und Ähnliches informieren kannst: www.vegagerdin.is. Vor allem wenn du dich im Landesinneren oder abseits der Ringstraße aufhältst, empfiehlt es sich, vorher einen Blick darauf zu werfen.

Von Reykjavìk fahren auch diverse Busse zu den Vororten und beispielsweise nach Akranes, Borgarnes, oder Selfoss. Hier findest du Informationen zu den Routen, Tarifen und Abfahrtszeiten. Im Osten des Landes gibt es noch ein eigenes Bussystem, über das du dich hier informieren kannst.

Währung

Die Währung Islands ist die isländische Krone. Derzeit entsprechen 1.000 ISK ca. 7 Euro.

Bezahlt werden kann in Island ausschließlich mit Kreditkarte. Bargeld abheben ist wirklich komplett überflüssig, du kannst jeden noch so kleinen Betrag mit Kreditkarten bezahlen. Also ähnlich wie in anderen nördlichen Ländern, beispielsweise in Schweden oder Norwegen.

In Island kostenlos Geld abheben

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Kultur

Die Isländer sind sehr traditionsverbunden, aber auch der amerikanische Einfluss ist auf der Insel spürbar. Burger stehen eigentlich immer auf der Speisekarte und auch Fast-Food-Ketten wie Taco Bell oder KFC findest du in den größeren Orten.

Tradition und Moderne treffen in Island auch in anderen Bereichen aufeinander. Auf der einen Seite gibt es traditionelle Häuser, auf der anderen die ultramoderne Harpa, die Philharmonie Reykjavíks. Die Sprache ist wie bereits erwähnt seit Jahrhunderten unverändert, aber dennoch werden Anglizismen integriert.

Die Isländer selbst sind sehr entspannte Zeitgenossen. Die jungen Isländer haben wir sehr offen und freundlich kennengelernt, die etwas Älteren auf dem Land eher verschlossen und nicht ganz so kommunikativ.

Die Isländer haben übrigens nach den Japanern die höchste Lebenserwartung! Zeigt vielleicht doch, dass das Leben in der Natur ganz schön abhärtet und vor allem langfristig glücklich macht.

Vor allem in Reykjavík wird die kreative, kulturelle Seite Islands deutlich. Ein Designerladen reiht sich an den Nächsten, die Harpa ist immer voll und die Leute kleiden sich wirklich einfach richtig stylisch. Wie die Skandinavier eben!

Im Vergleich zu Finnland oder Schweden, für die nichts ohne ihre Sauna geht, lieben die Isländer ihren Hot Pot! Das ist eine Outdoor-Badewanne oder besser ein kleiner Pool, der auf ganz natürliche Weise mit heißem Wasser von einem Vulkan befüllt wird. Grandios vor allem abends, wenn du Blick auf den Sternenhimmel und mit etwas Glück die Nordlichter hast!

Klima

Island ist der perfekte Ort für Abenteurer und Naturfans, die gerne aktiv sind, frische Luft einatmen und mitten in der Wildnis sein wollen. Der warme Golfstrom beschert der Insel mildes, ozeanisches Klima. Im Winter sinkt das Thermometer nur auf um die 0 Grad, allerdings beträgt die Höchsttemperatur im Juli auch nur 14 Grad. In den Küstengebieten und im Süden ist es generell wärmer als im Inland.

Die wenigsten Regentage, die mildesten Temperaturen und die meisten Sonnenstunden sicherst du dir in der Hauptsaison von Ende Juni bis Ende August.

Im Herbst/Winter regnet, beziehungsweise schneit es im Zentrum und Norden etwas häufiger, dafür bekommst du dann aber auch wunderschöne Panoramen mit schneebedeckten Bergen zu sehen und triffst so gut wie keine Touristen. Im Frühling, ab Mai, musst du damit rechnen, dass vor allem Straßen im Landesinneren wegen der Schneeschmelze geschlossen sind.

Im Dezember und Januar sind die Tage sehr kurz, zwischen Sonnenauf- und -untergang sind es nur 4 Stunden. Diese Monate sind also nicht die beste Reisezeit, wenn du aktiv werden möchtest.

Bedingt durch die wechselhaften Winde ändert sich das Wetter in Island gefühlt stündlich. Während du in einem Moment noch durch den strömenden Regen fährst, scheinen dir kurz darauf schon wieder warme Sonnenstrahlen ins Gesicht.

Ab September hast du die Möglichkeit, Nordlichter zu sehen. Allerdings musst du Glück haben, denn bei wolkenverhangenem Himmel ist leider nichts zu sehen.

Husavìk oder die Halbinsel Snaefellsnes sind die besten Orte um Wale zu beobachten. Die Saison dauert von Anfang Juni bis Ende August. In dieser Zeit kannst du die Meeressäuger sowohl vom Land als auch bei einer geführten Bootstour vom Wasser aus in ihrem natürlichen Lebensraum entdecken.

Reisekalender Island: Alle Monate in der Übersicht

Island im Januar

Der Januar ist einer der dunkelsten und kältesten Monate in Island. Vereiste Straßen und wenig Tageslicht sorgen für eine Tourismusflaute zu dieser Jahreszeit.

Ende des Monats findet das alte Fest Thorrablot statt, bei dem traditionelle Wikingerspeisen gegessen werden und mit Musik und Tanz gefeiert wird.

Island im Februar

Zu dieser Jahreszeit beginnt die Insel langsam aus ihrem Winterschlaf zu erwachen. 

Die meisten Sehenswürdigkeiten sind bereits zugänglich, trotzdem ist das ganze Land noch mit Schnee bedeckt und es ist dunkel genug, um die Nordlichter zu sehen.

Island im März

Ab Ende März ist es wieder länger hell als dunkel. Zu dieser Zeit beginnt auch der Schnee langsam zu schmelzen. Im März beginnt die Nebensaison zwischen Weihnachten und Sommer. Dementsprechend sind dann auch weniger Touristen im Land.

Island im April

Im April liegt noch im ganzen Land Schnee, allerdings kommt die Pflanzenwelt der Insel immer mehr zum Vorschein. Ab jetzt wird es, wegen der fehlenden Dunkelheit schwierig bis unmöglich die Nordlichter zu bestaunen. 

Island im Mai

Im Mai gibt es im Schnitt die wenigsten Regentage. Allerdings beginnt dann der Schnee endgültig zu schmelzen und sorgt dafür, dass vor allem Straßen im Landesinneren geschlossen sind.

Island im Juni

Im Juni beginnt die Hauptsaison in Island. In diesem Monat liegen auch zwei sehr wichtige Tage. Am 17. Juni wird die Unabhängigkeit auf den Straßen gefeiert. Am 21. Juni ist der längste Tag des Jahres, die sogenannte Mittsommernacht.

Island im Juli

Im Sommer wird es zwar sonniger allerdings auch nicht wirklich heiß. Mit einer durchschnittlichen Höchsttemperaturen von knapp über 13 Grad ist der Juli der wärmste Monat des Jahres

Island im August

Im August herrschen milde Temperaturen und du bekommst den wenigsten Regen und meisten Sonnenschein ab. Zudem ist dann die beste Zeit, um Wale zu beobachten

Island im September

Ab September hast du die Möglichkeit, Nordlichter in Island zu sehen. Allerdings musst du Glück haben, denn bei wolkenverhangenem Himmel sind diese leider nicht zu erkennen.

Island im Oktober

Der Oktober ist wohl einer der besten Monate, um Island einen Besuch abzustatten. Zu dieser Zeit ist die Hauptsaison im Sommer beendet, allerdings sind dann die Tage noch lang genug, um die Highlights der Insel zu entdecken und die Nächte bereits dunkel genug für die Beobachtung der Nordlichter.

Island im November

Der November leitet den langen Winter in Island ein. Die Tage werden wieder kürzer und langsam gewinnen Schnee und Eis wieder die Oberhand.

Island im Dezember

Im Dezember und Januar sind die Tage in Island sehr kurz, zwischen Sonnenauf- und -untergang sind es nur etwa 4 Stunden. Diese Monate sind also nicht die idealste Reisezeit, wenn du möglichst viel von der Insel sehen möchtest.

Packliste

Auf Island musst du für jedes Wetter gerüstet sein! Einzig über zu warme Kleidung oder Klamotten für heiße Tage musst du dir keine Gedanken machen.

Besonders wichtig sind eine windundurchlässige und regenabweisende Outdoorjacke, eventuell eine zusätzliche Regenjacke und sehr gutes Schuhwerk.

Was die Kleidung betrifft, ist hier der Zwiebellook angesagt. Mehrere Schichten sorgen dafür, dass dau auf jeden Wetterumschwung reagieren kannst.

In den Sommermonaten solltest du daran denken Mückenspray einzupacken! Gerade rund um die Gewässer verschlingen dich die kleinen Insekten sonst!

Patagonia Herren Nano Puff Jacke - Jacke

Daunenjacke

Eine gute Daunenjacke schützt dich zuverlässig vor Kälte und hält dich auch bei längeren Aktivitäten in der Natur warm.

Haglöfs - Gore-Tex

Regenjacke

Durch das wechselhafte Wetter kannst du in Island jederzeit in einen plötzlichen Regenschauer geraden! Eine gute Regenjacke ist in dieser Situation dann dein bester Freund.

Schuh - Haglöfs

Feste Schuhe

Für längere Wanderungen durch die atemberaubenden Landschaften Islands solltest du unbedingt auf festes Schuhwerk setzen!

Handschuh - Dynafit Rennhandschuh

Handschuhe Roeckl Torrig

In den Herbst- und Wintermonaten kann es sehr kalt in Island werden. Schütze dich vor der Kälte und sorge stets für warme Hände.

Wälder - Thor Tore

Reiseführer

Im Island Reiseführer von Draußgänger findest du viele nützliche Informationen, genaue Routenbeschreibungen und welche Highlights du nicht verpassen darfst! 

Rucksackreisen - Reise

Mückenspray:
Gerade an Gewässern ist der Schutz vor den kleinen Insekten unerlässlich!

Wissenswertes über Irland

Lage

Island ist flächenmäßig der zweitgrößte Inselstaat Europas und die größte Vulkaninsel der Welt. Sie liegt knapp unterhalb des nördlichen Polarkreises, im äußersten Nordwesten Europas. Grönland ist nur 300 km entfernt, Schweden etwa 1.000 km. Die Region gilt aufgrund der zahlreichen, noch aktiven Vulkane, als Erdbebenzone.

Einwohner

Die Hauptstadt Islands ist Reykjavik, im Südwesten der Insel. Hier leben gut zwei Drittel der 356.000 Einwohner. Somit zählt Island zu einem der am dünnsten besiedelten Länder Europas. Gut 4/5 des Landes sind unbewohnt! Dies macht deutlich, wie unberührt Island teilweise ist und dass viele Teile des Landes wirklich menschenleer sind. Nur die wunderbare Natur und sonst nichts.

Einreise & Impfung

Nach Island kannst du aus allen Ländern mit einem gültigen Pass oder Personalausweis einreisen, der jeweils noch 3 Monate gültig ist. Bis zu drei Monate darfst du dich dann im Land aufhalten, wenn du nicht arbeiten möchtest. Danach wird ein Visum nötig.

Für Island bestehen keine Impfvorschriften. Für Langzeitaufenthalte wird die Impfung gegen Hepatitis B und Meningokokken Meningitis C empfohlen.

Sprache

Auf Island wird Isländisch gesprochen. Wie alle Skandinavier sprechen aber vor allem die jüngeren sehr gutes Englisch. In abgelegenen Regionen reicht es aber auf jeden Fall aus, um gut zu kommunizieren.Dialekte gibt es in Island nicht. Auch Fremdwörter wurden und werden wenig in die eigene Sprache integriert, sondern durch bestehende Wörter zusammengesetzt. So wird die isländische Sprache konsequent erhalten.