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Podcast: Backpacking Kuba mit Claudia Müller

Kuba erlebt seit geraumer Zeit einen wahren Reiseboom! Vor allem Reisende aus Amerika, aber auch Deutschland haben die Insel für sich entdeckt. Und das ist verständlich, denn Kuba hat wirklich einiges zu bieten: coole Oldtimer, die bunte Altstadt Havannas, Traumstrände und unglaublich offene, freundliche Menschen! Wenn du Kuba noch in seiner Ursprünglichkeit erleben willst, dann musst du dich allerdings beeilen – in ein paar Jahren wird davon nicht mehr so viel übrig sein!

Claudi war vor kurzem in Kuba und ist begeistert! Auf ihrem Blog claudi worldwide findest du super Inspiration für deine Reisen, nicht nur nach Kuba. In dieser 23. Off The Path Podcast-Folge spreche ich mit ihr unter anderem darüber, wie die Lage auf Kuba gerade ist, ob du auch ohne Spanisch durchkommst und welche Orte du unbedingt besuchen solltest.

Erfahre in dieser Episode über Backpacking Kuba:

  • Wie Kuba mit dem Reiseboom umgeht und wie die politische Lage ist
  • Wann die beste Reisezeit für Kuba ist
  • Welche Unterkünfte es auf Kuba gibt
  • Wie deine Reiseroute aussehen sollte
  • Wie lange du für Kuba einplanen solltest
  • Ob du Spanisch sprechen musst
  • Wie das Preisniveau auf Kuba aussieht
  • Wie sicher Kuba ist
  • Wie du am besten nach Kuba kommst

 Shownotes über Backpacking Kuba:

Die komplette Folge zum Nachlesen:

Bitte hinterlasse eine Rezension des Off The Path Podcasts aus iTunes.

Bewertungen auf iTunes sind super hilfreich für das Ranking der Show und sind für uns die beste Bezahlung für die ganze Arbeit, die in die Show investiert wird. 🙂

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4 Kommentare zu „Podcast: Backpacking Kuba mit Claudia Müller

  1. Jennifer Valdés on

    Varadero wie leer gefegt?! Als Kubanerin möchte ich sagen: Vorsicht! Wer leere Strände sucht sollte Varadero eher meiden: Es ist sehr touristisch und meist überlaufen, denn neben vielen Deutschen, Russen und Franzosen, genießen auch Einheimische hier ihren Urlaub. Da kommt tatsächlich beschriebenes Mallorca-Gefühl auf. Ich empfehle Cayo Largo für paradiesische Strände und erholsame Ruhe abseits des Trubels.

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  2. Laura on

    Waren wir Ostern erst, war super. Jeder Zeit Wieder!!

    Wir waren 15 Tage dort, auch ohne Internet und auch ohne Handy, da ich mit der Congstar Prepaid Karte mich dort auch nicht ins normale Netz einloggen konnte. Daher ist es dann schwierig die Heimat zu erreichen, da man von öffentlichen Telefonen auch nur mit bestimmten Karten Telefonieren kann die man, wahrscheinlich nur in einem Telefon Geschäft käuflich erwerben kann und dort alle Leute hinein wollen denn nur dort gibt es offizielle Internet Karten für die öffentlichen WLAN Hot Spots (oder unter der Hand auf der Straße)

    Natürlich es gibt auch Restaurants in den „Städten“ aber wir waren zb auch bei Trinidad in LaBoca. In einem
    Privaten Restaurant.
    Essen sollte man am besten dort, wo man schläft. Denn m die Familie verdient dadurch etwas mehr, als nur durch die reine Übernachtung. Das Essen ist reichlich und man findet nirgends auf der Straße ein besseres Essen.

    Auf der Straße kann man eigentlich überall sehr günstig 20cent eine kleine Pizza essen. Für zwischen durch sehr zu empfehlen oder auch als Abendessen ausreichen!

    Über TripAdvisor gibt’s aus Casas zu buchen oder zu reservieren eher.
    Ich habe selber von Deutschland aus für Havanna ein casa reserviert um einfach eine Anlaufstelle zu haben dort, da es unzählige casas gibt und man sich dort auch die Füße mit Gepäck platt laufen kann. Dafür habe ich anteilmäßig 5-10% für die Vermittlung bezahlt. Aber unsere „Casa Fina“ Mutter wusste das wir kommen und das Zimmer war frei für uns. Diese Gebühr ist eine Garantie das man wirklich auch ein freies Zimmer vorfindet.

    Es gibt auch Mehrbettzinmer Casas „Hostal“ nennen die sich.

    Wenn man überlegt, ein Mietauto zu nehmen dann sollte man dieses nicht von Havanna oder Varadero nehmen weil dort alle hinpilgern. Denn alle kurzentschlossene versuchen es dort!!

    Die Kommunikation ist ohne spanisch schon sehr erschwer!
    Man kann sich sich mit Zeichensprache sehr gut verständigen!! Hat bei uns gut geklappt. Wir hatten aber auch eine Spanisch Anfängerin dabei, jedoch wenn Cubaner etwas erklären versteht dann der Anfränger nichts.

    Aber in der Bank oder so ist es wie gesagt schwer… Oder Schwierig. Beim Bargeldtauschen.
    Apropos Geld. Bargeld dabei zuhaben ist immer eine sicher Nummer.
    Aussliesslich Visa Karten oder MaestroKarten wurden an Bankautomaten angenommen. Wer eine MasterCard besitzt sollte sich ein dickes Fell oder eine VISA Karte zulegen, denn oft hatte eine Freundin keine Chance und musste zwei,drei Banken anlaufen eh das sie gelb bekommen hat!!!

    Kubaner haben eine Freundin nach Hause gebracht den ein oder anderen Abend in verschiedenen Städten damit sie nicht alleine nach Hause gehen muss.. Erzählte sie uns dann oft den nächsten morgen. Aber auch so haben wir uns nie unsicher gefühlt
    Auch nicht in verlassenen Gassen in Havanna.

    Die Menschen sind wirklich offen und hilfsbereit. Natürlich geht es bei einem platten Reifen auch mal um etwas Trinkgeld welches winken könnte (so wie bei uns)
    Aber wer möchte denn schon bei 35 grad ein festgerosteten Reifen wechseln ?! Ganz im ernst niemand!!

    Wir sind mit Condor ab FRA geflogen. Condor Preisleistung fanden wir sehr schlecht…. Trotz Direktflug. Kopfhörer niemals vergessen!!!!

    Wichtig ist mit Anderen Travellern austauschen ob es noch was zu empfehlen gibt 😉

    El Nicho sollte man besucht haben 😉 ein Traum!

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  3. Holagringo on

    Sehr kuuler Podcast! Ich war 2012 in Kuba und werde nun im Juli 2016 wieder für einen Monat hinfliegen (dieses Mal von Kolumbien aus). Bin auch sehr gespannt, wie es sich verändert hat. Ich denke und hoffe, dass sich der Run aber hauptsächlich auf Havanna / Varadero beschränkt und nicht all die Orte, welche ich auch noch besuchen werde (Baracoa, Santiago de Cuba, Trinidad, Nueva Gerona, Viñales, Cienfuegos, Santa Clara, Camagüey).

    Damals 2012 war das auch schon so mit dem Bankkarten, ich nehme deshalb auch dieses Mal wieder einen Haufen Bargeld (Franken und Euro, aber ja nicht Dollar) mit, denn soviel ich weiss wird in Kuba immer noch beim Bezug mit der Visa in Dollar abgerechnet, wodurch eine saftige Zusatzgebühr anfällt!

    Meine Casas habe ich alle von der Schweiz aus organisiert. Hier macht sich das offenbar nun breiter verfügbare Internet bemerkbar. Ich habe jeweils innert Stundenfrist Antwort erhalten. Ob alles auch gut klappt, wird sich nun dann weisen.

    Englisch reden tatsächlich wenige Kubaner auf der Strasse. Aber die Hilfsbereitschaft überwindet alle Sprachbarrieren. Ich spreche zwar Spanisch, konnte dies aber bei meinen Mitreisenden damals gut beobachten!

    Zum Thema Sicherheit gibt es eigentlich nur eines zu sagen: in Kuba habe ich mich weitaus sicherer gefühlt als an manch anderem Ort. Egal um welche Uhrzeit!

    Ich bin gespannt ob sich meine Eindrücke von damals bestätigen und werde selbstverständlich von meinen Erfahrungen auf meinem Blog und Facebook berichten 🙂

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