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Die besten Tipps für dein nächstes Trekking-Abenteuer im Schwarzwald!

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Um uns herum ist es pechschwarz. Nur der Mond und unsere Stirnlampen sorgen für ein wenig Licht im Dunklen der Nacht. Dafür sind unsere Ohren weit gespitzt: Eben noch hatte es geregnet und nun tropft es von den Bäumen und Tannen. Hier und da vernehmen wir ein Rascheln im Gebüsch. Was das wohl war?

Eine Eule ruft in den Wald hinein. Auf einmal hören wir schreckliches Gebell. Ein Hund? Mitten im Wald? Mitten in der Nacht? Das Bellen wird lauter, es klingt wie ein schlecht-gelaunter alter Schäferhund. Wenig später schlafen wir in unserem Zelt ein, eingekuschelt in unsere wärmenden Schlafsäcke. Erst am nächsten Morgen erfahren wir von einer Nationalpark-Rangerin, dass es sich um das Gebrüll eines Rehbocks gehandelt haben muss.

Eine Nacht haben wir in einem der sechs Trekking-Camps im Schwarzwald ganz in der Nähe von Baiersbronn verbracht und verraten in diesem Beitrag, wie auch du ein solches Trekking-Abenteuer ganz legal erleben kannst und was diese Region in Deutschland so besonders macht!

Wild, wilder, Schwarzwald!

Die besten Tipps für dein nächstes Trekking-Abenteuer im Schwarzwald!

Wissenswertes übers Trekking im Schwarzwald

Der Schwarzwald ist einer von sehr wenigen Orten in Deutschland, in denen du an ausgewiesenen Plätzen ganz legal dein Zelt aufschlagen und mitten in der Wildnis übernachten kannst. Seit 2017 wurden hierfür im Nationalpark Schwarzwald und im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord insgesamt sechs versteckte Trekking-Camps errichtet, die allesamt über ein kleines Toilettenhäuschen und eine Feuerstelle verfügen – ein Lagerfeuer ist hier also auch offiziell erlaubt!

Im Nationalpark werden dafür extra Feuerstellen und Feuerholz bereitgestellt, in den anderen Camps musst du dir das Holz teilweise zusammensuchen. Hier gilt jedoch: Nur Totholz sammeln und keine Äste abknicken!

Die Camps kannst du ganz einfach online über die Webseite des Naturparks reservieren. Ein Zeltplatz kostet für zwei bis drei Personen 10 Euro und beinhaltet im Nationalpark auch das Feuerholz. Dabei verfügt jedes Camp über drei solcher Zeltplätze, teilweise wurden dafür sogar extra Holzplattformen aufgebaut, und du kannst hier maximal eine Nacht bleiben.

Nach der Buchung erhältst du eine Bestätigung und ein Infoblatt mit weiteren Informationen zum Camp und dem genauen Standort. Neben einer Wegbeschreibung, werden auch die exakten GPS-Koordinaten angegeben. Damit die Camps weiterhin geheim bleiben, solltest du diese natürlich nicht weitergeben – leider sind ein paar der Camps schon in einigen Apps und Karten gelandet und das ist natürlich nicht das Ziel hinter der Idee!

Außerdem steht auf dem Infoblatt auch ein Code, mit dem du die Zahlenschlösser am Toilettenhäuschen, an der Holzkiste und Feuerschale sowie vom Asche-Behälter öffnen kannst. Am besten druckst du dir das Infoblatt aus oder lädst es dir auf dein Smartphone. Des Weiteren gehört auch die Buchungsbestätigung (Rechnung) in deinen Trekkingrucksack, denn es kann sein, dass du diese auf Verlangen vorzeigen musst.

Die Camps sind jedes Jahr zwischen Mai und Oktober buchbar, allerdings können die genauen Öffnungszeiten aus naturschutzrechtlichen Gründen variieren. Du darfst die Camps jeweils ab 18 Uhr beziehen und musst sie am nächsten Morgen bis spätestens 9 Uhr geräumt haben.

Die Trekking-Camps befinden sich alle im nördlichen Teil des Schwarzwaldes, drei davon ganz in der Nähe von Baiersbronn und Freudenstadt. Hier findest du eine Übersicht der sechs Camps und kannst ihre ungefähre Lage erkennen.

Lesetipp: Was in dieser Region noch so Spannendes auf dich wartet, erfährst du im Baiersbronn Magazin!

Diese 6 Trekking-Camps gibt es im Schwarzwald:

  • Camp Grimbach
  • Camp Seibelseckle
  • Camp Erdbeerloch
  • Camp Bösellbach
  • Camp Gutellbach
  • Camp Kniebis

Hinweis: Wildes Zelten außerhalb der Trekking-Camps ist im Schwarzwald verboten!

 

Tipps und Regeln für deine Nacht im Trekking-Camp

Damit deine Nacht im Trekking-Camp ein unvergessliches Erlebnis voller Glücksmomente wird und diese Möglichkeit auch in Zukunft noch für andere Abenteurer bestehen bleibt, solltest du ein paar Tipps und Regeln beachten:

Trinkwasser für deine Zeit im Trekking-Camp

Die Camps befinden sich alle in der Nähe von fließendem Gewässer, jedoch wird das Wasser nicht regelmäßig geprüft, wodurch Trinkwasserqualität nicht garantiert werden kann. Das Gleiche gilt für die zahlreichen Brunnen, an denen du auf deiner Wanderung zum Trekking-Camp vorbeikommst. Deshalb solltest du ausreichend Trinkwasser für dein Trekking-Abenteuer im Schwarzwald mitnehmen, am besten 4-5 Liter pro Person und Tag, da du auch noch Wasser zum Kochen oder Waschen benötigst.

Alternativ, damit du nicht so viel schleppen musst, kannst du das Wasser vor Ort auch abkochen oder du nimmst einen kleinen Wasserfilter mit. Wir haben insgesamt nur drei Liter zu zweit mitgenommen und unsere Trinkflaschen immer wieder an den Brunnen entlang des Weges und am Camp aufgefüllt.

Empfohlene Produkte:

 

Feuermachen im Trekking-Camp

Richtig cool an den Trekking-Camps im Schwarzwald ist, dass du in diesen offiziell Feuermachen darfst. Dazu wird in den Camps im Nationalpark extra eine Feuerschale und Feuerholz bereitgestellt. Außerdem findet sich in diesen Camps auch ein Behälter, in den du am nächsten Morgen die abgekühlte Asche entsorgen kannst bzw. musst.

Damit dir das Feuermachen auch gelingt, solltest du neben einem Feuerzeug oder Streichhölzern auch Anzünder einpacken. Fürs Lagerfeuer darfst du im Nationalpark zudem nur das bereitgestellte Brennholz nutzen, und nicht etwa Holz im Wald sammeln – das ist im Nationalpark verboten. In den Camps außerhalb des Parks musst du dir das Holz zum Teil jedoch zusammensuchen, aber auch hier darfst du, wie im Nationalpark auch, keine Äste abknicken oder gar einen Baum fällen.

Hinweis: Das Feuermachen im Schwarzwald ist ausschließlich in den dafür vorgesehenen Feuerstellen oder in den bereitgestellten Feuerschalen in den Camps erlaubt!

 

Toilettennutzung im Trekking-Camp

Jedes Camp verfügt über ein eigenes Toilettenhäuschen, das mit einem Zahlenschloss versehen ist. Hierbei handelt es sich um ein Plumpsklo. Nachdem du dein Geschäft erledigt hast, streust du mithilfe der vorhandenen Schippe etwas von dem bereitgestellten Mulch ins Klo – eine Schippe reicht hier völlig aus. Klopapier ist in der Regel ebenfalls da, allerdings würden wir dir raten selbst ein wenig mitzunehmen, denn bei uns hat es beispielsweise nicht mehr ausgereicht.

Du solltest in jedem Fall immer das Toilettenhäuschen aufsuchen und das Camp nicht verunreinigen. Schließlich würdest du dich auch nicht freuen, wenn du dich abends in dein Zelt kuschelst und es um dich herum nach Urin stinkt.

Verhalte dich ruhig und beschädige keine Pflanzen

Der Schwarzwald ist das Zuhause vieler Wildtiere. Damit sich diese nicht von dir gestört und hier weiterhin wohlfühlen, solltest du dich möglichst ruhig verhalten. Vermeide Lärm und unterhalte dich nicht zu laut.

Übrigens wird der Wald nachts auch gerne einmal laut: Neben dem typischen Ruf der Eule hörst du mitunter auch komische Hunde-ähnliche Geräusche: Hierbei handelt es sich um ein Reh! Insbesondere wenn sie sich bedroht fühlen, fangen Rehe an förmlich zu brüllen und das klingt teilweise wie ein bellender alter schlecht-gelaunter Hund.

Neben Tieren, sind hier auch zahlreiche Pflanzen zuhause – und wie immer in der Natur gilt: Beschädige keine Pflanzen, indem du Blätter oder Blüten abreisst. Außerdem ist es im Nationalpark Schwarzwald verboten Pilze zu sammeln: Auch wenn hier ein paar essbare und durchaus leckere Pilssorten wachsen, darfst du diese nicht mitnehmen.

Hinweis: Einige Camps werden von Mäusen heimgesucht und insbesondere im Camp Bösellbach fühlen sich mittlerweile richtig viele Mäuse pudelwohl. Achte also darauf, dass du Müll gut verpackst und beispielsweise hoch an einen Ast hängst, sodass die Mäuse nicht an diesen gelangen. Lager zudem weder deinen Müll noch dein Essen im Zelt und halte dieses immer geschlossen, denn ansonsten triffst du auch hier schnell auf Mäuse – teilweise nagen sich diese sogar durchs Zelt durch!

 

Hinterlasse keine Spuren und nimm Müll wieder mit

Zwar sollte es selbstverständlich sein, dennoch wollen wir es hier ansprechen: Sämtlichen Müll, den du produzierst, und alles, was du ins Camp mitbringst, musst du auch wieder mitnehmen. Weder auf den Wanderwegen noch im Camp selbst befinden sich Mülleimer. Auch Essensreste, Apfelkitschen oder Bananenschalen gehören nicht in die Natur! Hierzu nimmst du dir am besten einen dichten Müllbeutel mit.

Empfohlenes Produkt: Trashbag von Sea To Summit

Diese Ausrüstung benötigst du für dein Trekking-Abenteuer im Schwarzwald

Neben bequemen Wanderschuhen und funktionaler Wanderkleidung benötigst du je nach Länge deiner Wanderung einen Trekkingrucksack von 40 bis 60 Litern. Dieser sollte dir ausreichend Platz zum Verstauen deines Zeltes, deiner Isomatte und deines Schlafsacks bieten. Achte darauf, dass diese möglichst leicht und klein zusammenpackbar sind.

Außerdem musst du zusätzlich auch Kochutensilien wie einen Gaskocher samt Topf, Teller oder Schüssel und Besteck sowie dein Abendessen, Frühstück und ausreichend Trinkwasser im Rucksack transportieren können. Nicht fehlen dürfen zudem eine leichte Regen- und Daunenjacke, Wechselklamotten für die Nacht, Hygieneartikel und ggf. individuelle Medikamente.

Diese Produkte können wir dir für dein Trekking-Abenteuer im Schwarzwald empfehlen:

 

Tipp: Fürs Trekking gibt es nicht nur energiereiche Snacks und Müsliriegel, sondern auch spezielle Trekkingnahrung, die du mit kochendem Wasser aufgießt und die dir extra Nährstoffe und Energie spendet. Gerade wenn es schnell gehen soll oder du nicht mehr ausreichend Platz für frische Zutaten in deinem Trekkingrucksack hast, machen solche Mahlzeiten Sinn – zudem schmecken sie richtig lecker!

Auswahl an Trekkingnahrung und energiereicher Snacks:

Noch ein paar spannende Fakten zum Nationalpark Schwarzwald

Der Nationalpark Schwarzwald ist der einzige Nationalpark Baden-Württembergs und zudem noch sehr jung: Er wurde am 1. Januar 2014 gegründet und fünf Monate später am 3. Mai 2014 eröffnet. Der Nationalpark befindet sich am Hauptkamm des Nordschwarzwaldes und umfasst etwas mehr als 10.000 Hektar. Er bietet zahlreichen Wildtieren Schutz, darunter Rothirschen, Rehen, Füchsen, Madern, Eulen, Spechten, Kreuzottern und jeder Menge anderen Tieren.

Bei einer Wanderung durch den Nationalpark triffst du vor allem auf Fichten und Buchen sowie auf die Weißtanne. Dabei wird der Wald größtenteils sich selbst überlassen, damit sich hier in Zukunft wieder eine ursprüngliche Natur findet. So werden Tothölzer beispielsweise nicht entfernt und Borkenkäfer nicht bekämpft, sondern können sich ungestört an die Arbeit machen. Binnen fünf Jahren hat sich so schon enorm viel im Wald geändert und sogar der seltene und vom Aussterben bedrohte Dreizehenspecht wieder angesiedelt.

Schon 1911 sorgten Visionäre hier dafür, das Sägen und Äxte in einem Teil des Schwarzwaldes verbannt werden. Seit über 100 Jahren entfaltet sich die Natur hier ganz natürlich und ohne Eingreifen des Menschen. Heute ähnelt dieser Teil, im Allgemeinen auch als Bannwald bezeichnet, fast einem Urwald und dient als Beispiel für die zukünftige Entwicklung des Nationalparks.

Das Besondere ist außerdem, dass es im Schwarzwald auch Heidelandschaften gibt: Die waldfreien Bergheiden, auch als Grinden bekannt, sind ein wichtiger Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. So hat es sich der Nationalpark zur Aufgabe gemacht, diese zu schützen und die Grindenflächen gleichzeitig zusammenzuführen und zu erweitern.

Extratipp: Unternimm eine Rangertour im Nationalpark Schwarzwald!

Unternimm eine kleine Wanderung mit einem Ranger und erfahre so mehr über den Nationalpark Schwarzwald! Bei einer Tour lernst du Spannendes über die Bewohner des Waldes, wie alles zusammenhängt und was genau die Aufgabe des Nationalparks ist. Auf dieser Webseite bekommst du mehr Informationen und findest die Kontaktmöglichkeiten der Ranger.

 

Lesenswerte Bücher über den Schwarzwald:

Empfehlenswerte Hotels im Schwarzwald

Hotel Fritz Lauterbad | Waldhotel in Freudenstadt | stylische Zimmer mit Blick ins Grüne

Roomers Baden-Baden | Design-Hotel mit moderner Einrichtung | Dachterrasse mit Pool

Hotel Die Alm | modernes Hotel auf dem Land | familiäre Atmosphäre | Restaurant Almstüble

Trekking-Abenteuer im Schwarzwald: Von einer Nacht bis hin zu einer Mehrtagestour

Du kannst entweder ein kleines Mikroabenteuer im Schwarzwald erleben und nur eine Nacht in einem der Trekking-Camps verbringen, oder du machst daraus ein richtiges Trekking-Abenteuer und wanderst mehrere Tage von Camp zu Camp. Es gibt zahlreiche Wanderwege, die durch den Schwarzwald führen, darunter auch mehrere Fernwanderwege. Beachte aber, dass sich die Trekking-Camps alle im nördlichen Teil des Schwarzwaldes befinden.

Unter dieser Seite findest du einen Tourenplaner für dein Wanderabenteuer im Schwarzwald, oder du nutzt einfach die Schwarzwald-App.

Lesetipp: Weitere praktische Wander-Apps haben wir hier für dich zusammengestellt!

Empfehlenswerte Wanderführer für den Schwarzwald (Nord):

Unsere Wanderung im Schwarzwald: Über die Naturgewalten-Tour zum Camp Bösellbach

Wir haben eine Nacht im Camp Bösellbach gezeltet und sind dafür der Naturgewalten-Tour gefolgt, einer der Baiersbronner Himmelswege. Bei diesem Wanderweg handelt es sich um eine Rundwanderung durch das wunderschöne Gutellbachtal und das Bösellbachtal.

Die Naturgewalten-Tour im Überblick:

  • Dauer: ca. 4,5 Stunden
  • Länge: ca. 16 Kilometer
  • Schwierigkeit: leicht
  • Parkplatz: Grünes Plätzle
  • Trekking-Camp: Camp Bösellbach
  • Highlights: Ellbachtanne, Abenteuerpfad, Ellbachsee, Rosshimmelwasserfall, Bogenbrücke
Trekking Schwarzwald: Die Naturgewalten-Tour

Entweder reist du mit deinem eigenen Auto an und parkst dieses auf dem Parkplatz Grünes Plätzle, oder du nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Dafür fährst du mit dem Bus zur Haltestelle Lamm in Mitteltal und startest hier dein Abenteuer zu Fuß. Der Weg ist – bis auf ein paar wenige Stellen – sehr gut ausgeschildert und du musst einfach auf das kleine Schild mit einer Bogenbrücke als Zeichen achten.

Vom Grünen Plätzle geht es zunächst entlang des Guten Ellbach durch den Wald und vorbei an Lichtungen. Zunächst läufst du größtenteils im Schatten, anschließend wird der Weg breiter und verläuft zum Teil durch eine Heide-ähnliche Landschaft. Nach kurzer Zeit wartet bereits das erste Highlight auf dich: die Ellbachtanne! Diese mächtige Weißtanne ist bereits 270 Jahre alt, 45 Meter hoch und hat selbst dem verheerenden Orkan Lothar standgehalten.

Anschließend biegt vom Hauptweg ein kleiner Pfad links in den Wald hinein, ausgeschildert als Abenteuerpfad. Das ist das nächste Highlight dieser Wanderung, da du nun durchs dichte Gebüsch und abseits des eigentlichen Weges gehst. Auch hier läufst du wieder durch wunderschönen Tannenwald und Heidelandschaft. Der Abenteuerpfad läuft parallel zum eigentlichen Weg und endet auch wieder auf diesem.

Von hier sind es nur noch wenige Gehminuten zum Ellbachsee. Dieser lädt zum Verweilen und zu einem kleinem Picknick ein. Außerdem wartet ganz in der Nähe die Aussichtsplattform Ellbachseeblick auf dich, von der du einen schönen Panoramablick auf den See und den umliegenden Wald, nach Baiersbronn-Mitteltal und bis zur Hornisgrinde hast, dem mit 1.164 Metern höchsten Berg im Nordschwarzwald.

Danach führt der Weg weiter zum Rosshimmelwasserfall, der je nach Regenfall friedlich vor sich hinplätschert oder tosend hinunterstürzt. Nun läufst du eine längere Strecke über einen breiten Forstweg und musst einen kleinen Anstieg meistern, der dich dafür mit einer überdimensionalen Liegebank aus Holz und einer wunderschönen Aussicht belohnt. Anschließend geht es bergab und später über einen schmalen Pfad vorbei am Sauerbrunnen bis zur Bösellbachhütte, bei der sich das Camp Bösellbach befindet.

Hier schlägst du auf einer der drei Holzplattformen dein Zelt auf, machst es dir ums Lagerfeuer gemütlich und lauschst den Geräuschen des Waldes – eine Nacht mitten in der Wildnis fern der Zivilisation zu verbringen ist immer ein unvergessliches Erlebnis!

Am nächsten Morgen führt dich der Weg entlang des Bösen Ellbaches zurück in Richtung Mitteltal. Dieser fließt schließlich gemeinsam mit dem Guten Ellbach zusammen und bildet den Ellbach, dem du zurück zum Parkplatz oder in den Ort folgst. Dabei kommst du auch am Wildgehege Ellbach vorbei und entdeckst mit etwas Glück Rotwild.

Hinweis: Du kannst die Naturgewalten-Tour natürlich auch in einem Stück ohne Übernachtung im Trekking-Camp unternehmen.

 

Ein Trekking-Abenteuer im Schwarzwald ist ein unvergessliches Erlebnis!

Du musst nicht erst in die Ferne reisen, um ein Trekking-Abenteuer zu erleben und mitten im Wald dein Zelt aufschlagen zu können. Im Schwarzwald warten sechs geheime Trekking-Camps auf dich, die das Zelten in der Wildnis ganz legal ermöglichen – und sogar das Feuermachen ist hier offiziell erlaubt. Ob nur eine Nacht oder gleich eine mehrtägige Tour von Camp zu Camp, dieses Erlebnis bleibt dir mit Sicherheit für immer in Erinnerung!

Disclaimer: An dieser Stelle vielen Dank für Baiersbronn Touristik für die Einladung ins Trekking Camp. Die Art der Berichterstattung bleibt von der Einladung unberührt.

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